Call of Duty: Black Ops III im Test : Bei der Story übernommen, bei der Technik gescheitert

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Call of Duty: Black Ops III im Test: Bei der Story übernommen, bei der Technik gescheitert

Ein Vorwort zu Call of Duty (CoD) kann jedes Jahr auf's Neue darauf eingehen, wie sehr die Reihe die Spielerschaft in Liebhaber und Skeptiker spaltet. Dieses Mal wollen wir aber einen weniger offensichtlichen Punkt thematisieren: Die Entwicklerstruktur.

Um einen jährlichen Veröffentlichungszyklus zu gewährleisten, hat Publisher Activision über Jahre auf eine Doppelstruktur gesetzt, die aus dem „Ur-CoD-Team“ Infinity Ward sowie aus dem später engagierten Treyarch bestand. Die Arbeitsaufteilung schien dabei klar zu sein: Während die Urväter gefühlt die führende(re) Rolle bei der Weiterentwicklung des Gameplay übernahmen, füllte Treyarch die Jahre dazwischen, indem es das Vorwerk der internen Konkurrenz mehr oder weniger in ihr Terrorismus-Setting überführte.

Nachdem sich der Publisher mit den führenden Köpfen von Infinity Ward überworfen hat, hat sich dieses Verhältnis zuletzt verändert: Plötzlich nimmt Treyarch neben dem vergleichsweise jungen Sledgehammer-Studio (CoD: Advanced Warfare) die führende Stellung im CoD-Universum ein. Umso gespannter durfte man sein, was die Entwickler aus dieser Stellung heraus für Black Ops III machen würden.

Spoiler-Warnung: Da ein Spieletest nicht immer gänzlich ohne die Wiedergabe einzelner wichtiger Handlungselemente der Geschichte möglich ist, bitten wir all jene, die vorab nichts über die Handlung des Spiels erfahren möchten, nur das Fazit zu lesen. Wir bemühen uns jedoch stets, die Wiedergabe auf absolut notwendige Erzählelemente zu beschränken.

Systemanforderungen

Bei der Hardware gibt sich Black Ops III schon beim Blick auf die minimalen Anforderungen ziemlich fordernd. Um den Titel auf hohen Details spielen zu können, sollte deswegen ein sehr aktuelles System vorhanden sein. Tests von ComputerBase bestätigen das.

Testsystem und Herstellerempfehlung (Minimum)
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8.1 (64 Bit) ab Windows 7, 64-bit
Prozessor Core i7-4790 Core i3-530 @ 2.93 GHz / Phenom II X4 810 @ 2.60 GHz
Arbeitsspeicher 8 GByte 6 GByte
Grafik Radeon R9 290X GTX 470 / Radeon HD 6970, 1 Gigabyte
Festplattenspeicher ca. 60 GByte
Internetanbindung Für Steam-Aktivierung, Multiplayer

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