Intel Core i7-7700T im Test: Flotter Desktop-Stromsparer mit acht Threads bei 35 Watt 3/8

Volker Rißka 99 Kommentare

Spiele (Full HD)

In Spielen ist die Grafikkarte im Schnitt wichtiger als die CPU. Der in seinem Takt über die Leistungsaufnahme gedrosselte Core i7-7700T kann sich deshalb nur sieben Prozent hinter dem Core i7-7700K platzieren. Der Takt liegt bei gleicher TDP von 35 Watt um 700 bis 1.000 MHz über dem des Core i5-6400T, wie ihn ComputerBase in der Zbox Magnus EN1060 getestet hat, der Einschnitt ist in diesem Fall deshalb noch gut zu verkraften. Der kleine Core i5 auf Basis vom Skylake hatte hingegen Probleme.

Spiele (720p)

Wird die Auflösung reduziert und die Grafikkarte damit entlastet, fällt der Prozessor etwas weiter zurück: Der Vorsprung des Core i7-7700K beträgt im Mittel über alle Spiele jetzt elf Prozent. In Total War: Attila, einem extrem nach CPU-Leistung verlangenden Titel, kann der Abstand aber auch schon einmal 23 Prozent betragen. Ohne Einschnitte steckt der Core i7-7700T die um 56 Watt reduzierte TDP gegenüber dem größten Core i7 nicht weg.

Auf der nächsten Seite: Leistungsaufnahme in Windows und Linux