Huawei Mate 10 Pro: Das Smartphone mit der KI im SoC

Frank Hüber 101 Kommentare
Huawei Mate 10 Pro: Das Smartphone mit der KI im SoC

Das Mate 10 Pro ist Huaweis neues Flaggschiff und das erste Smartphone mit Kirin-970-SoC, das eine eigene Neural-Network Processing Unit (NPU) besitzt, die die Berechnungen für künstliche Intelligenz direkt auf dem Smartphone durchführen soll.

Die NPU übernimmt unter anderem die Objekterkennung bei der Nutzung der Kameras, um die gewählten Kameraeinstellungen dem Motiv anzupassen. Huawei gibt eine Rechenleistung der NPU von 1,92 TFLOPS bei halber Genauigkeit (FP16) an. Neben einer deutlich höheren Leistung bei diesen Rechenaufgaben im Vergleich zum SoC (25 Mal schneller) soll auch der Verbrauch 50 Prozent geringer ausfallen, was der Akkulaufzeit zugute kommt. Bei der Echtzeit-Bilderkennung im Inception 3 Benchmark soll das Mate 10 Pro fünf Mal schneller als ein iPhone 7 Plus (Test) sein. Im Vergleich zum iPhone 8 mit A11 Bionic, der ebenfalls erstmals eine Neural Engine beinhaltet, soll das Mate 10 Pro etwa gleichauf liegen.

Da die Daten für die Berechnung nicht mehr das Smartphone verlassen müssen, werde zudem die Sicherheit verbessert. Die NPU steht dabei auch App-Entwicklern zur Verfügung. Huawei verfolgt hierbei einen offenen Ansatz, mit Microsoft gibt es auch bereits einen prominenten Partner, der für die Übersetzer-App auf die NPU zugreift, wodurch diese 300 Prozent schneller arbeite als vorher. Lädt der Benutzer das Sprachpaket herunter, werden zudem sämtliche Prozesse direkt auf dem Smartphone verarbeitet, keine Daten verlassen das Gerät.

Neues Kamerasystem von Leica

Bei dem Dual-Kamera-System setzt Huawei wieder auf eine Kooperation mit Leica. Diese sind auf der Rückseite im sogenannten „signature stripe“ eingefasst, einem hervorgehobenen Streifen im Gehäuse. Die neue Generation des Dual-Kamera-Systems setzt zwei Linsen mit einer Blendenzahl von f/1,6 und zwei Image-Signal-Prozessoren (ISP) ein. Die ISP sollen einen um 25 Prozent höheren Datendurchsatz haben als im Mate 9 (Test) und gleichzeitig 15 Prozent schneller reagieren. Huawei setzt dabei erneut auf die Kombination eines 12-Megapixel-Farb- und 20-Megapixel-Monochrom-Sensors. Die Farbkamera bietet einen optischen Bildstabilisator, das monochrome Modell nicht. Die Frontkamera löst weiterhin mit 8 Megapixeln bei einer Blendenzahl von f/2,0 auf.

Trainierte KI für bessere Bilder

Beim Thema Kamera stehen die neue NPU und das Thema KI im Vordergrund. Das Kamerasystem erkennt nämlich in Echtzeit die auf dem Bild eingefangenen Objekte und passt die Kameraeinstellungen daran an. So soll unter anderem verhindert werden, dass die falschen Objekte fokussiert werden. Der Kirin 970 wurde hierzu mit mehr als 100 Millionen Bildern trainiert, soll jedoch wie jede KI mit der Zeit weiter lernen. Auch für den Bokeh-Effekt, der sich bei Portraitaufnahmen nutzen lässt, kommt die NPU zum Einsatz und soll die Erkennung von Personen und Trennung von Vorder- und Hintergrund verbessern.

18:9-Display mit 6 Zoll und HDR10

Statt der 5,9 Zoll des Mate 9 steckt im Mate 10 Pro ein 6-Zoll-AMOLED-Display mit einem Seitenverhältnis von 18:9 und einer Auflösung von 2.160 × 1.080 Pixel, HDR10 und einer NTSC-Farbraumabdeckung von 112 Prozent. Huawei verpackt dies in einem Aluminium-Rahmen, der ähnliche Maße aufweist wie bisherige 5,5-Zoll-Geräte – der Display-Rahmen ist demnach auch bei Huawei geschrumpft. Im Vergleich zum Mate 9 ist das Mate 10 Pro trotz größerem Display in der Tat kleiner geworden. Es ist 4,4 Millimeter schmaler und 2,7 Millimeter kleiner als das Mate 9, die Dicke ist mit 7,90 Millimetern identisch geblieben. Das Gewicht ist von 190 Gramm beim Mate 9 auf 178 Gramm beim Mate 10 Pro leicht gefallen. Einen 3,5-Zoll-Klinkenanschluss besitzt das Mate 10 Pro nicht, Audio wird über USB Typ-C ausgegeben, wofür Huawei einen Adapter beilegt.

Die Glas-Rückseite ist in alle vier Richtungen leicht gebogen. Das Huawei Mate 10 Pro ist zudem vor Staub und Wasser nach IP67 geschützt – es ist demnach staubdicht und resistent gegen zeitweiliges Untertauchen (1 m, 30 Min.).

Kirin 970 mit LTE Advanced Pro mit 1,2 Gbit/s

Der Kirin 970 setzt auf acht CPU-Kerne. Vier schnelle A73-Kerne mit 2,36 GHz und vier A53-Kerne mit 1,8 GHz. Die Leistung soll sich im Vergleich zum Kirin 960 um 20 Prozent verbessert haben. Die Effizienz sei dabei 50 Prozent besser als beim Kirin 960. Den Kirin 970 lässt Huaweis Halbleitersparte HiSilicon bei TSMC in 10 statt zuvor 16 nm fertigen. Auf einem Quadratzentimeter sind 5,5 Milliarden Transistoren versammelt.

Das Mate 10 Pro ist zudem das erste Smartphone mit einem LTE-Modem Cat. 18 mit bis zu 1,2 Gbit/s im Downstream. Dies wird durch die Nutzung von 4×4 MIMO, 256 QAM und die 5CC Carrier Aggregation möglich. Qualcomm und Samsung haben die Integration entsprechender LTE-Modems ebenfalls bereits angekündigt, Huawei ist aber der erste Hersteller, der diese Technik auf den Markt bringt.

Neue Grafikeinheit und mehr Recheneinheiten

Mehr GPU-Leistung bietet das Huawei Mate 10 Pro durch den Wechsel der Grafikeinheit von einer Mali-G71 auf eine Mali-G72 und dem einhergehenden Wechsel von der ersten Bifrost-Architektur auf die zweite Generation. Die Leistung soll 40 Prozent über dem Vorgänger liegen. Zudem verbaut Huawei mit der MP12-Version der Mali-G72 aber auch 50 Prozent mehr Recheneinheiten als bei der Mali-G71 im Mate 9 mit der MP8-Version.

Weitere technische Details zum Kirin 970 liefert der ComputerBase-Bericht von der IFA 2017.

4.000 mAh in 90 Minuten laden

Der Akku des Huawei Mate 10 Pro bemisst sich auf 4.000 mAh und soll sich mittels Schnellladetechnik von Huawei innerhalb von 30 Minuten auf 58 Prozent laden lassen. Für eine vollständige Aufladung sollen 90 Minuten notwendig sein. Auf kabelloses Laden habe Huawei nach eigenen Angaben zugunsten eines größeren Akkus und eines kleineren Geräts mit Schnellladetechnik bewusst verzichtet. Der Akku soll eine durchgehende Videowiedergabe von 20 Stunden, 32 Stunden Telefonate (über 3G) oder 20 Stunden Surfen über LTE ermöglichen. Die Standby-Zeit gibt Huawei mit bis zu 505 Stunden an.

128 GB Speicher, 6 GB RAM und Dual SIM

Das Mate 10 Pro verfügt über zwei SIM-Steckplätze, wobei erstmals beide uneingeschränkt für LTE genutzt werden können. Das Smartphone wird nur in einer Speichervariante erhältlich sein, die auf 128 GB internen Speicher und 6 GB RAM setzt. Eine Speichererweiterung über microSD ist nicht möglich. Als Farben stehen „Midnight Blue“, „Titanium Grey“ und „Mocha Brown“ zur Auswahl. Die vierte, goldene Version wird nicht nach Deutschland kommen. Der unverbindliche Preis für das Huawei Mate 10 Pro liegt bei 799 Euro.

Überzeugend im ersten Selbstversuch

ComputerBase hatte vorab die Möglichkeit, das Mate 10 Pro für einen kurzen Zeitraum auszuprobieren. Sowohl die Reaktionszeit der Dual-Kamera und des Systems, als auch das große, mit kräftigen Farben punktende Display sowie die Verarbeitung und Software konnten überzeugen. Die Glas-Rückseiten der Testgeräte wiesen teilweise jedoch bereits deutliche Kratzer auf, was laut Huawei jedoch auf den Vorserienstatus der Geräte zurückzuführen sei – erste Tests werden dies belegen müssen.

Android 8.0 Oreo und EMUI 8.0

Softwareseitig setzt Huawei auf Android 8.0 und Emotion UI 8.0 (EMUI). Mit Neuerungen wie Easy Projection kann das Mate 10 Pro über HDMI oder DisplayPort an einen Bildschirm angeschlossen werden und als mobiler Desktop genutzt werden. Hierfür ist keine zusätzliche Docking-Station notwendig, sondern der Anschluss erfolgt über die USB-Typ-C-Schnittstelle des Mate 10 Pro. Das Smartphone lässt sich dabei unabhängig vom Desktop weiterhin benutzen, Benachrichtigungen oder Anrufe erscheinen jedoch nur auf dem Smartphone-Bildschirm, um die Privatsphäre des Nutzers etwa bei Präsentationen zu schützen. Zur Bedienung des Desktop-Modus' können wahlweise Maus und Tastatur über Bluetooth verbunden oder der Touchscreen des Smartphones als Trackpad benutzt werden. Zieht der Benutzer das Smartphone unvermittelt vom HDMI-Kabel ab, sind die Anwendungen beim nächsten Anschließen wieder geöffnet.

Huawei Mate 10 Pro Huawei Mate 9 Samsung Galaxy S8 Apple iPhone 8 Plus
Software:
(bei Erscheinen)
Android 8.0 Android 7.0 iOS 11
Display: 6,00 Zoll
1.080 × 2.160, 402 ppi
AMOLED, HDR
5,90 Zoll
1.080 × 1.920, 373 ppi
IPS, Gorilla Glass 3
5,80 Zoll
1.440 × 2.960, 568 ppi
WQHD+ Super AMOLED, HDR, Gorilla Glass 5
5,50 Zoll
1.080 × 1.920, 401 ppi
IPS
Bedienung: Touch, Fingerabdrucksensor, Status-LED Touch, Fingerabdrucksensor, Iris-Scanner, Gesichtsscanner, Status-LED Touch, 3D Touch, Fingerabdrucksensor
SoC: HiSilicon Kirin 970
4 × Cortex-A73, 2,36 GHz
4 × Cortex-A53, 1,80 GHz
10 nm, 64-Bit
HiSilicon Kirin 960
4 × Cortex-A73, 2,40 GHz
4 × Cortex-A53, 1,80 GHz
16 nm, 64-Bit
Samsung Exynos 8895
4 × Exynos M2, 2,31 GHz
4 × Cortex-A53, 1,69 GHz
10 nm, 64-Bit
Apple A11 Bionic
2 × Monsoon
4 × Mistral
10 nm, 64-Bit
GPU: Mali-G72 MP12 Mali-G71 MP8 Mali-G71 MP20
546 MHz
Apple Tri-Core
RAM: 6.144 MB
LPDDR4
4.096 MB
LPDDR4
3.072 MB
LPDDR4
Speicher: 128 GB 64 GB (+microSD) 64 / 256 GB
Kamera: 12,0 MP, 2160p
Dual-LED, f/1,6, AF, OIS
12,0 MP, 2160p
Dual-LED, f/2,2, AF, OIS
12,0 MP, 2160p
LED, f/1,7, AF, OIS
12,0 MP, 2160p
Quad-LED, f/1,8, AF, OIS
Sekundär-Kamera: 20,0 MP, f/1,6, AF 20,0 MP, f/2,2 Nein 12,0 MP, f/2,8, AF
Frontkamera: 8,0 MP, 1080p
f/2,0, AF
8,0 MP, 1080p
f/2,4, AF
8,0 MP, 1440p
Display-Blitz, f/1,7, AF
7,0 MP, 1080p
Display-Blitz, f/2,2
Sekundär-Frontkamera: Nein
GSM: GPRS + EDGE
UMTS: HSPA+
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
DC-HSPA
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
LTE: Advanced Pro
↓1.200
Advanced
↓600 ↑100 Mbit/s
Advanced Pro
↓1.000 ↑150 Mbit/s
Advanced
↓600 ↑150 Mbit/s
WLAN: 802.11 a/b/g/n/ac
Wi-Fi Direct, Miracast
802.11 a/b/g/n/ac
Bluetooth: 4.2 5.0 LE 5.0
Ortung: A-GPS, GLONASS, BeiDou A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo A-GPS, GLONASS, Galileo, QZSS
Weitere Standards: USB 3.1 Typ C, NFC, Infrarot USB 2.0 Typ C, NFC, Infrarot USB 3.1 Typ C, NFC Lightning, NFC
SIM-Karte: Nano-SIM, Dual-SIM
Nano-SIM
Variante
Nano-SIM, Dual-SIM
Nano-SIM
Akku: 4.000 mAh
fest verbaut
4.000 mAh (15,20 Wh)
fest verbaut
3.000 mAh (11,55 Wh)
fest verbaut, kabelloses Laden
2.691 mAh (10,28 Wh)
fest verbaut, kabelloses Laden
Größe (B×H×T): 74,5 × 154,2 × 7,90 mm 78,9 × 156,9 × 7,90 mm 68,1 × 148,9 × 8,00 mm 78,1 × 158,4 × 7,50 mm
Schutzart: IP67 IP68 IP67
Gewicht: 178 g 190 g 152 g 202 g
Preis: ab 771 € 699 € / ab 450 € ab 529 € ab 810 € / ab 977 €

Huawei Mate 10 nicht für Europa

Außerhalb Europas – mit Ausnahme von Spanien – bringt Huawei auch einen kleineren Ableger, das Huawei Mate 10, in den Handel. Es setzt auf ein 5,9-Zoll-LC-Display mit einer Auflösung von 2.560 × 1.440 Pixel, den Kirin 970, 64 GB internen Speicher und 4 GB RAM. Anders als das Mate 10 Pro ist es nicht nach IP67 zertifiziert, bietet mit Cat. 16 und bis zu 1 Gbit/s ein etwas langsameres LTE-Modem, verfügt dafür jedoch über einen microSD-Slot und einen Klinkenanschluss für Kopfhörer.

Mate 10 auch als Porsche Design Edition für Deutschland

Huawei wird auch das Mate 10 in einer Porsche-Design-Edition anbieten – in dieser Version auch in Deutschland. Dessen Marktstart ist für November 2017 für 1.395 Euro geplant. Neben dem in Schwarz gehaltenen Design, dessen Rückseite aus Glas den Einsatz von Keramik imitieren und mit den Linien einen schnell fahrenden Porsche 911 andeuten soll, bietet das Huawei Mate 10 Porsche Design Edition eine von Porsche Design angepasste UI, 256 GB Flash-Speicher und einen umfangreicheren Lieferumfang: Neben einer Schutzhülle aus Leder liegen gleich zwei USB-Netzteile und kabelgebundene Kopfhörer in der Farbe des Smarpthones bei.

Huawei Mate 10 Porsche Design Edition
Huawei Mate 10 Porsche Design Edition

Der Vorgänger, das Mate 9 Pro Porsche Design Edition, habe sich trotz des hohen Preises weltweit bis zuletzt annähernd 100.000 Mal verkauft, Bestellungen hätten allerdings zehn Mal mehr vorgelegen. Mittlerweile ist die Variante weltweit ausverkauft. Für Dr. Jan Becker, CEO von Porsche Design, war es vor diesem Hintergrund ebenfalls nur konsequent, die Zusammenarbeit mit dem Nachfolger fortzusetzen.

Update 19:13 Uhr

Das Mate 10 Lite mit 3,5 mm Klinke kommt auch nach Deutschland

Neben Mate 10 Pro, Mate 10 und Mate 10 Porsche Design Edition hat Huawei für ausgewählte Märkte auch noch das Mate 10 Lite vorgestellt, darunter auch für Deutschland. Es bietet wie das Mate Pro 10 ein Display im 18:9-Format mit derselben Auflösung, das mit 5,9 Zoll allerdings um 0,1 Zoll kleiner ausfällt, auf LCD (IPS) statt AMOLED setzt und auf HDR verzichtet. Als SoC kommt der aus dem Nova 2 (Test) bereits bekannte Kirin 659 zum Einsatz, der auf den NPU-Chip verzichten muss und weniger GPU-Leistung bietet.

Im dünneren aber höheren und breiteren Gehäuse finden sich ein von 4.000 auf 3.340 mAh geschrumpfter Akku, 4 GB RAM und 64 GB Speicher wieder, der bei Verzicht auf die Dual-SIM-Funktionalität auch erweitert werden darf. Ob das Gehäuse gegen Wasser und Staub geschützt ist, dazu schweigen sich die verfügbaren Informationen noch aus. Auf der Rückseite sitzt wie beim Mate 10 Pro ein Fingerabdrucksensor. Und es gibt einen 3,5-mm-Klinke-Anschluss.

Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite finden sich auch beim Mate 10 Lite Dual-Linsen-Kamerasysteme wieder, deren sekundäre Kamera jeweils aber auf 2 Megapixel zurück gefahren wurde. Trotzdem sollen sich mit der „Bokeh-Funktion“ weiterhin unscharfe Hintergründe anhand der Tiefeninformationen berechnen lassen. Aus der Kooperation mit Leica kommen diese Kameras aber nicht.

Damit verzichtet das Lite im Wesentlichen auf den neuen SoC mit AI-Funktion, potentiell auf Brillanz beim Display und höher auflösende Dual-Kameras, wenngleich die primäre Hauptkamera mit 16 zu 12 Pixeln sogar höher auflöst als im Mate 10 Pro. Auch Android gibt es zum Start nur in Version 7.0. Dafür können analoge Kopfhörer noch ohne Adapter betrieben werden.

Auch das Mate 10 Lite soll bereits im November 2017 auf den Markt kommen und 399 Euro kosten. Als Farben werden Prestige Gold, Graphite Black und Aurora Blue zur Verfügung stehen.

Huawei Mate 10 Lite
Software:
(bei Erscheinen)
Android 7.1
Display: 5,90 Zoll
1.080 × 2.160, 409 ppi
IPS
Bedienung: Touch, Fingerabdrucksensor, Status-LED
SoC: HiSilicon Kirin 659
4 × Cortex-A73, 2,36 GHz
4 × Cortex-A53, 1,70 GHz
10 nm, 64-Bit
GPU: Mali-T830 MP2
RAM: 4.096 MB
LPDDR4
Speicher: 64 GB (+microSD)
Kamera: 16,0 MP, 1080p
LED, AF
Sekundär-Kamera: 2,0 MP, f/1,6, AF
Frontkamera: 13,0 MP, 1080p
LED, AF
Sekundär-Frontkamera: 2,0 MP
GSM: GPRS + EDGE
UMTS: HSPA+
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
LTE: Advanced Pro
↓1.200
WLAN: 802.11 a/b/g/n/ac
Wi-Fi Direct, Miracast
Bluetooth: 4.2
Ortung: A-GPS, GLONASS, BeiDou
Weitere Standards: USB 3.1 Typ C, NFC, Infrarot
SIM-Karte: Nano-SIM, Dual-SIM
Akku: 3.340 mAh
fest verbaut
Größe (B×H×T): 75,0 × 156,2 × 7,50 mm
Schutzart:
Gewicht: 164 g
Preis: 399 €

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