Aus der Community: Erfahrungsbericht zum Bau eines Mini-ITX-Systems

Sven Bauduin 41 Kommentare
Aus der Community: Erfahrungsbericht zum Bau eines Mini-ITX-Systems
Bild: SilverStone

Aus der Community kommt ein Erfahrungsbericht zum Bau eines Systems im Formfaktor Mini-ITX mit 11 Liter Volumen auf Basis von AMD Ryzen 3000 (Test). Trotz des geringen Fußabdrucks von gerade einmal 222 × 181 × 285 Millimetern (B × H × T) kommt äußerst leistungsfähige und aktuelle Gaming-Hardware von AMD und Nvidia zum Einsatz.

In seinem Leserartikel „Mini-ITX-System – Erfahrungsbericht“ beschreibt Community-Mitglied „HardRockDude“ seine Erfahrungen mit dem Bau eines Mini-ITX-Systems und nennt die Gründe die ihn dazu bewegt haben, sein PC-System im kompakten Formfaktor Mini-ITX umzusetzen.

Nach langer Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, mir nach ca. 10 Jahren nochmal einen neuen Desktop-Computer zuzulegen. Obwohl mir Mobilität wichtig ist, ist mir der Preis für einen leistungsstarken Laptop mit "ordentlicher" CPU und GPU einfach zu hoch; dazu kommt die unflexible Austauschmöglichkeit bei Defekten. Daher habe ich mich zu einem Kompromiss hinreißen lassen und mir einen Mini-ITX-Rechner zusammengestellt.

HardRockDude, Community-Mitglied

Zum Einsatz kam dabei neben einem AMD Ryzen 5 3600 aus der Mittelklasse der neuen Ryzen-CPUs von AMD, der sich im Juli dieses Jahres verdient eine der begehrten ComputerBase-Empfehlungen sichern konnte, auch ein Gigabyte B450 I Aorus Pro Wifi Rev. 1.0 mit AMD AGESA 1.0.0.4b und eine Nvidia GeForce GTX 1660 Ti (Test), die sich in erster Linie für das Spielen in 1080p anbietet sowie 32 GB (2 × 16 GB) Arbeitsspeicher vom Typ DDR4-3200 CL16. HardRockDude freut sich über eure konstruktive Kritik und Anregungen zu seinem Leserartikel.

Leistungsstarke Hardware ...
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... auf engstem Raum
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