Anzeige Anker SOLIX Solarbank Max AC: Einspeisen lohnt nicht mehr? Nutze jede kWh selbst! [Anzeige]

Dr.Death schrieb:
Ne, vier Tage die Woche Homeoffice plus Kind. Aber wir haben auch keine vier TVs plus Konsolen (aber immerhin je 2 plus Spiele-PC). Die laufen aber auch nicht 24/7.
Um auf 5 kWh zu kommen reichen 200 Watt schon 24/7 aus. Bei mir macht das Homeoffice schon 1 kWh pro Tag aus, ist ja nicht nur das Notebook, auch DSL-Modem, Monitor, Switches, etc. wollen versorgt werden.

Ihr esst wahrscheinlich auch nur kalt? Denn Kochen ist auch ein enormer Stromfresser, dazu noch Waschmaschine, Wasserkocher, Toaster, Wäschetrockner und Spülmaschine.

Davon abgesehen gibt es Menschen mit Kleinkläranlagen, Teichpumpen, Solarthermie, etc. Ca. 3700 kWh sind somit für uns im Normal normal und laut den gängigen Angaben kann man das für 3 Personen sogar als sparsam ansehen... unser BKW drückt diesen Verbrauch allerdings an sonnigen Tagen auf 2 oder weniger kWh, statt 10 bis 14 kWh pro Tag... leider nicht so oft in letzter Zeit.
 
Was am meisten bringt ist möglichst wenig Geräte zu haben die dauernd laufen bzw. die auf Sparsamkeit zu optimieren.
Statt Doppeltür-Kühlschrank mit Eiswürfelmaschne und ner Extra Gefriertruhe/Tiefkühlschrank tuts auch ein kleinerer Effizienzklasse A+++ Kühlschrank mit integriertem kleinem Kühlfach.
Man muss dann eben 2-3 mal pro Woche einkaufen, aber das sollte für keinen ein Problem sein.

Kühlschränke und Wasserbetten sind die größten Energiefresser im Haushalt.
 
Dr.Death schrieb:
Interessantes Produkt! Aber auch wenn es ein Advertorial ist, finde ich pauschale Aussagen wie diese hier schwierig:

Was ist typisch? Der Single, der ganze Nacht mit seiner 5090 zockt und zwei TK Pizzen backt? Die sechsköpfige Familie mit E-Auto, das über Nacht geladen wird?

Ich kenne genug Haushalte mit zwei bis drei Personen, die in 24h keine 5kwh verbrauchen, erst recht nicht in der Nacht. 😄

Will sagen: Übernehmt doch gerne (sofern möglich) nicht so pauschale Aussagen, sondern sortiert das ein. Das müsste doch auch bei einem Advertorial gehen.
Ich denke CB hat sich da an einem statistischen Wert orientiert, was durchaus legitim und auch üblich ist.
 
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D0m1n4t0r schrieb:
Was am meisten bringt ist möglichst wenig Geräte zu haben die dauernd laufen bzw. die auf Sparsamkeit zu optimieren.
Statt Doppeltür-Kühlschrank mit Eiswürfelmaschne und ner Extra Gefriertruhe/Tiefkühlschrank tuts auch ein kleinerer Effizienzklasse A+++ Kühlschrank mit integriertem kleinem Kühlfach.

Standby-Verbräuche sind nicht so gravierend (dennoch sollte man Geräte möglichst abschalten oder vom Netz trennen, wenn man sie nicht benötigt). Die echten Energiefresser sind alles, was kühlt oder heizt bzw. schlichtweg für signifikante Temperaturunterschiede zur Umgebung sorgt.

Kühlschrank
Herd / Ofen / andere Kochgeräte
Durchlauferhitzer
Haarfön und andere Heizgeräte
Klimageräte
das Computer-System, das stundenlang mehrere hundert Watt Abwärme rausballert
und natürlich Raumheizung

All diese Geräte/Prozesse möglichst effizient und sparsam nutzen wird das Meiste bringen. darunter fällt natürlich auch das, was du sagst, also Kühlschrank passend für den Haushalt dimensionieren (ein Kühlschrank, der nur Leervolumen kühlt, verschleudert Energie), Wäscheständer statt Wäschetrockner, usw. (Spülmaschine statt Handspülen ist tatsächlich irrelevant).
 
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Ich habe einen 4 köpfigen Haushalt. Eine Öltherme, 3 Kühlschränke, einen Gefrierschrank, diversen Smart-Home-Kram inkl. einem HomeAssistant Thin Client. Das sind so die Sachen die bei mir im Dauerlauf sind.
Wenn niemand da ist komme ich in diesem Moment am Tag auf ca. 8-8,5 kWh Verbrauch. Damit lande ich am Ende irgendwo zwischen den 3-3.500 kWh pro Jahr und zähle wohl zum „Durchschnitt“.

Dr. MaRV schrieb:
Wie wäre es denn mal mit einfachen Lösungen, die stärkere Wechselrichter haben, die auch Praxistauglich sind? 20 kW und 3-Phasen-Anschluss direkt am Hausverteiler, unmittelbar hinter dem Zähler, sodass alle Stromkreise davon profitieren. Muss doch möglich sein.
Zugegeben die 20 kW Gesamtleistung (Drehstrom) sind jetzt nicht DER Standard. Aber 3-Phasen-Systeme die alles herkömmliche liefern. Sprich, Grundlast, Werkzeuge, Geräte etc. plus Auto-Laden (11 kW) und Wärmepumpe gibt es einige.

Ich habe bei mir zum Beispiel Victron Installiert. Nicht Laienkompatibel und nicht mit jedem Elektriker machbar. Aber sehr robuste, kombinierbare Technik die man „treten“ kann. Sprich über das Nennmaß belasten kann (dank Ringkerntrafos) ohne Bedenken. Skalierbar ist das ganze sowie es die Fantasie und die Querschnitte sowie der Geldbeutel zulassen.

-MK schrieb:
Wir wohnen hier zu zweit, steinalter Kühlschrank mit alleine fast 400kwh pro Jahr, ich bin 24/7 Zuhause und wir haben 900-1000 kwh im Jahr, trotz Gaming, Tv, Spülmaschine und co. Seit Balkonsolar mit Akku läuft, sind es unter 600kwh
Das klingt schon fast nach Magie. Kannst du mich mal durch deine Gerätelandschaft führen? Die 1000 kWh ohne BKW kommen mir ziemlich niedrig vor.
 
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Meine letzte 11kWp Erweiterung hat mich 3-4ct/KWh gekostet. Einspeisung 7.5ct/kWh
theGucky schrieb:
Solar lohnt sich leider nicht auf unseren Dach, weil es sehr teuer ist bei unserem Altbau und die Dachausrichtung maximal ungünstig ist.
Wie sieht euer Dach aus?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich würde interessieren ob man auch mehrere der Geräte installieren kann und die dann sinnvoll miteinander "reden". So könnte man an jede Phase eins hängen und dann mit knapp 11kW (3x 3600W) auch mal eine E-Auto fix laden.
 
sverebom schrieb:
All diese Geräte/Prozesse möglichst effizient und sparsam nutzen wird das Meiste bringen.

Alles was Richtung Kühlung geht, also vor allem im Frühling bis Herbst für einen hohen Verbrauch sorgt, sollte eher zunehmen, damit wir die PV-Überschüsse wegbekommen.
Morgen geht es wieder in den negativen Bereich in der Strombörse, Sonntag und Montag dann ggf. sogar für Endverbraucher mit variablem Tarif.

Das ist ein totaler Paradigmenwechsel, wer der Energiewende und damit auch der Umwelt was gutes tun will und eine PV-Anlage auf dem Dach hat, der setzt sich übers Pfingstwochenende vor die 1kW Gamingmaschine und kühlt die Abwärme mit einer 2kW Klima weg. 12h pro Tag, 36kWh, das ist ein Drittel Tagesertrag bei mir.
 
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calippo schrieb:
Das ist ein totaler Paradigmenwechsel, wer der Energiewende und damit auch der Umwelt was gutes tun will und eine PV-Anlage auf dem Dach hat, der setzt sich übers Pfingstwochenende vor die 1kW Gamingmaschine und kühlt die Abwärme mit einer 2kW Klima weg. 12h pro Tag, 36kWh, das ist ein Drittel Tagesertrag bei mir.
Oder speist halt einfach nicht ein. Nicht jede Kilowattstunde, die man erzeugen kann, ist auch wert erzeugt zu werden. Gibt die aktuelle fixe Einspeisevergütung natürlich keine Motivation für, aber das ist der Paradigmenwechsel, der stattfinden muss.
 
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@calippo
mein Kommentar war allgemein auf verbrauch bezogen. Wenn man eine PV hat, die bei Sonnenschein kräftig produziert, dann würde ich auch eher sehen, dass ich den Strom nutze, ehe der Speicher voll läuft und die PV für Nichts herum steht. Eine Klimaaanlage ist da natürlich eine naheliegende synergetische Nutzung
 
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stefan92x schrieb:
Nicht jede Kilowattstunde, die man erzeugen kann, ist auch wert erzeugt zu werden.
Das ist richtig, aber es gibt noch viele Möglichkeiten, den Strom in etwas nützliches zu verwandeln.
Klimaanlagen und E-Mobilität sind zwei Bereiche, die wohl riesige Mengen an Peakstrom aufnehmen könnten.
Eine Midea Portasplit kostet 700€, das könnte diesen Sommer ein Gamechanger werden in Sachen Lebensqualität, soll ja wieder ziemlich heiß werden.
 
calippo schrieb:
Klimaanlagen und E-Mobilität sind zwei Bereiche, die wohl riesige Mengen an Peakstrom aufnehmen könnten.
E-Auto haben wir hier (noch) nicht, aber mit normalen Pendelverbrauch und Klimaanlagen mit realistischer Auslastung hätten wir auch an heißen sonnigen Tagen im Sommer einiges an Strom übrig. Reichen würde auch das nicht.
 
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Sierra1505 schrieb:
Ich habe bei mir zum Beispiel Victron Installiert. Nicht Laienkompatibel und nicht mit jedem Elektriker machbar. Aber sehr robuste, kombinierbare Technik die man „treten“ kann. Sprich über das Nennmaß belasten kann (dank Ringkerntrafos) ohne Bedenken. Skalierbar ist das ganze sowie es die Fantasie und die Querschnitte sowie der Geldbeutel zulassen.
Wie "trittst" die die victron componenten? Die begrenzen doch alle relevanten Größen auf betriebssichere Werte?
 
DarkSoul schrieb:
Ihr esst wahrscheinlich auch nur kalt? Denn Kochen ist auch ein enormer Stromfresser,
gar nicht so enorm wie man denken mag verglichen mit anderen Verbrauchern die dauerhaft wenig brauchen.

In einem typischen Szenario haben wir den Backofen(2,5kW) für 20min an, dazu noch 2 Kochfelder mit je 1,5kW, hin und wieder auch die Airfryer aber dafür ist dann entweder Backofen oder eines der Kochfelder aus, also kommt man mit ~5,5kW hin.

Die liegen aber vor allem beim Backofen nicht dauerhaft an, wenn der nach 5min hochgeheizt ist, taktet er ja nur noch und braucht die restlichen 15min im Mittel vielleicht noch 1,5kW.

Also 5min 5,5kW, 15min 4,5kW, ergibt ca 1,6kWh fürs Kochen.
Macht man das absolut jeden Tag kommt man auf 575-600kWh im Jahr.

Wenn man so einen Side-by-Side Kühlschrank besitzt, verbraucht dieser alleine schon ~400kWh im Jahr, also fast schon so viel wie das tägliche Kochen.

Unsere Ölheizung von 2008 braucht mit allen Pumpen zusammen ~300W wenn sie läuft, was sie im Jahresmittel ca 3-4 Stunden pro Tag tut, aber auch wenn sie nichts tut, verbraucht sie ~50W
Das sind 2-2,3kWh pro Tag, schon mehr als das Kochen.
 
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_killy_ schrieb:
Also Einspeisen hat sich für Privathaushalte noch nie gelohnt - sondern immer die Optimierung auf den Eigenverbrauch.
Warum sollte man auch für 8 cent einspeisen und dann später für 30 oder 35 cent wieder Strom zukaufen?
Natürlich hat sich das mal gelohnt. Schau mal die Entwicklung der Einspeisevergütung an und wo wir gestartet sind. Auch aktuell lohnt sich das noch, die Kosten von den Batteriespeichern muss man ja auch erstmal wieder rein holen. Gibt ein schönes FAQ im Photovoltaikforum dazu. Natürlich wird das anders, wenn es keine Einspeisevergütung mehr gibt und die Speicher ja weiter im Preisfall sind. Wir nehmen dieses Jahr trotz der erstmal hohen Kosten und (noch) gesicherten Einspeisevergütung ebenfalls eine Anlage (knapp 15 kWp) mit einem Speicher (10-20 kWh, je nachdem wie viel Geld dafür übrig bleibt).
 
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@GSXArne der Begriff „treten“ ist in dem Zusammenhang nicht so zu verstehen, dass ich mit den Komponenten mal eben den gesamten Straßenzug versorge.

Hier bietet sich eher der Vergleich zu Hochfrequenz-Wechselrichtern an wie sie typischerweise von Huawei (SUN), SMA (Tripower) und Fronius z.b. (Symo) produziert werden.
Alles super Geräte. Im Vergleich zu Victron Wechselrichtern ergeben sich ein paar Nachteile.

Einen Ringkerntrafo so wie sie in den Multiplus-(2)-Geräten hergestellt sind, vertragen gut und gerne kurzfristig bis zu 200% Überlast ggü. der nominalen Leistungsabgabe.
Sind sind toleranter ggü. Überspannung.
Toleranter ggü. Vibrationen (gut eher ein Argument in Wohnmobilen oder Booten).
Grundsätzlich gut reparierbar.
Natürlich hast du allerlei Schutzfunktionen Hard- als auch Softwareseitig die dein System schützen.
Die oben genannten Punkte können jedoch auch Fremd zugeführt werden ohne, dass das System ausfällt oder gleich abschaltet. Das macht es robust. Robust wäre das bessere Wort gewesen statt „man kann es treten“ ;)

Dafür sind HF-Wechselrichter leicht und kompakt.
 
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@Sierra1505 danke für die Erklärung, so kann ich das unterschreiben.
 
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Zuerst:
Als Jemand bei dem Werbung/Marketing absolut nicht wirkt (ich schaue da recht schnell durch & analysiere eher die Mechanismen hinter der Werbung) & auch als Jemand der Werbung oft wirklich extrem nervig & durchschaubar empfindet, ist diese Werbung handwerklich ziemlich gut gemacht.
Denn der Aufbau und die vielen Detailinfos passen echt gut zur "Targetaudience" hier auf Computerbase.

Also, erstmal ein Lob für die Marketingabteilung (und glaubt mir, als Techniker bin ich eher Jemand der Marketingabteilung echt nicht so mag, zu so oft musste ich den Mist der Marketingabteilung ausbaden ;))

Natürlich sind die Zahlen schon etwas geschönt.
Nicht unbedingt die 6-8kWh, die stimmen im Jahresschnitt für ein Otto-Normal 3 Personen-Haushalt (ohne eAuto & ohne-WP) wohl durchaus, sondern die möglichen Ersparnisse. Das ist aber normal, man will ja Bedarf wecken. ;)

logischerweise ist dieses Produkt nicht für kleine BKWs ausgelegt (bei BKWs lohnen sich Speicher nach meiner unmaßgeblichen Meinung sowieso im Grunde so gut wie nie), sondern für echte PV-Anlagen. Deshalb ist ein einfaches modulare upgraden garnicht mal so dumm. Man muss da also nicht gleich mit riesigen Speichern alles vollstellen, sondern kann sich langsam an sein - für die eigene PV-Anlage - sinnvolles Optimum herantasten.

Die Preise sehen auf den ersten flüchtigen Blick jetzt auch nicht utopisch hoch aus.

Die Frage ist eher, wie viel man in die eigene PV-Anlage überhaupt noch in Deutschland investieren möchte, wenn man die Rahmenbedingungen & absehbare Rahmenbedingungen bedenkt. Aber das ist ja ein anderes Thema.
 
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