Sammelthread Auto - Fragen zu Technik und Reparatur II (1. Beitrag beachten)

Also meine Eltern haben in ihren Tiguan als Abbiegelicht die Osram Nightbreaker seit 7 Jahre drin und da ist bis heute nix durchgebrannt ;) sprich es sind immer noch dieselben Birnen drin.

Also ich würde die Nightbreaker überall, wo es geht, rein machen. Vor allem wenn diese nur ab und zu genutzt werdet, halten die ewig. Das ist kein Xenonbrenner, wo es nicht gesund ist die Dinger ständig an und aus zu machen ;)
 
NeoHazard schrieb:
wo es nicht gesund ist die Dinger ständig an und aus zu machen
Gesund und trotzdem lange haltbar sind 2 paar Schuhe ;)
Wir fahren, seit wir unser erstes Auto hatten, immer bei jeder Tageszeit mit Abblendlicht. E46 ~4,5 Jahre/~70tkm mit den selben Xenonbrennern (einen bei Kauf getauscht, der andere kA wie alt), und den Neuen hab ich mitten nackten Fingern mal im dunklen nachjustiert, weil der nen Wackler hatte. Also sind blanke Finger auch nicht zwangsweise der Tod dafür. Handschuhe war keine Option(weil woher), ebenso keine 100km Fahrt über Land ohne zweites Licht^^
E91~2 Jahre/22tkm mit den selben Xenonbrennern (kA wie alt). Ist vielleicht nicht so viel, aber die werden eben immer angemacht. Und einen Leuchtkraftverlust konnte ich bisher nicht feststellen, wenn ich in anderen Autos mit Halogen sitze, ist das immer reichlich weniger hell.
 
Bei 11,30min wird geklärt wann was passiert:
 
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NeoHazard schrieb:
Vor allem wenn diese nur ab und zu genutzt werdet, halten die ewig.
verschleiß ist beim einschalten am höchsten! wenn der Faden seine Temperatur hat verschleißt der nicht mehr so stark.
Ein Leuchtmittel welches oft ein/aus geschaltet wird, verschleißt stärker als eine die dauerhaft/lange brennt.

hast mal die Spannung gemessen? was am Leuchtmittel anliegt?
bj des Fahrzeugs? je nach alter, gibt es Wiederstände in den Leitungen. Wodurch statt ~14V Generatorspannung nur noch 12V ankommen. (bedeutet 50% weniger verschleiß)
Umso höher die Spannung umso höher der verschleiß! , Aber steigt die Spannung, steigt auch die Helligkeit des Leuchtmittels.
im Bulli halten die Leuchmittel auch lange, da ich weis ich auch, das die SPannung nicht optimal ist. Da wollte ich eig. noch eine neue Schaltung verbauen um auch wirklich 14V am Leuchtmittel zu haben.
(Betrifft Xenon nicht, da diese mit einem Vorschaltsteuergerät, Spannung/Stromstärke vorgegeben bekommen)

Hier paar Infos zu dem, angesprochendem Thema
http://www.autoservicepraxis.de/fm/5468/main.10056641.pdf
 
Zuletzt bearbeitet:
coolbleiben schrieb:
Bei 11,30min wird geklärt wann was passiert
Interessant :) Hatte wich wohl wenig genug anne Finger ;)
 
Ich hab mir jetzt nur den fraglichen Teil angeschaut. Wie wahrscheinlich ist es, daß Salzwasser in den Scheinwerfer eintritt, nachdem man das Leuchtmittel mit Fettfingern kontaminiert hat? Das Problem ist eher, daß das Fett verdampft und den Refklektor mattiert.
 
Was im Video nicht angesprochen wird ist, das dass Fett bei hohentemperaturen anfangt zu verbrennen, was den Kolben milchig werden lässt.
Einen geplatzen Kolben hatte ich sehr selten gehabt, meist durch falscher montage.
Solange man halbwegs sauber arbeitet, kann nicht viel passieren.
Vorab Hände waschen und kolben anpacken, oder mit einem Lappen nacher abwischen.
Oder Nur am Sockel anpacken.
Handschuhe kannst vergessen, da die autos immer enger werden, geht einem viel Feingefühl durch einen Handschuh verloren.

Xenon Leuchtmittel sind von der Problematik nicht betroffen.
Xenon wird max.250°C heiß, Glaskolben am H7 schafft 800°C.

EDIT:
Klar kann der Fett nebel den Reflektor angreifen.
Besonders anfällig sind reflektoren, die aufgedampft sind.
Glaslinsen sind da auch anfällig, diese kann man ggf. Säubern, aber dafür muss alles zerlegt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben, Fett und Salzwasser aufm Kolben ist im echten Leben extrem unwahrscheinlich und die Nummer aus dem Video daher inszeniert zwecks medialer Wirksamkeit.
Kann man machen, hat aber halt nix mit dem echten Leben zu tun.

Matte Kolben, Reflektoren und Linsen hab ich aber schon viele gesehen. Und frage mich immer wieder, was so schwer daran ist, die Birne eben nicht am Glaskolben, sondern am Sockel anzufassen. Spätestens wenn sie in den Scheinwerfer eingesetzt wird, kann man eh nur noch den Sockel greifen. Warum also vorher ans Glas langen?
Selbst bei unserem (letztes Jahr verkauften) Yaris ging das. Und bei dem wars wirklich eine ganz elendige Fummelei. Bei dem waren aber auch die Rücklichter völlig idiotisch konstruiert, um einen Birnenwechsel zu erschweren.

Edit fällt grad ein, daß man beim E39 da wunderbar ran kam. Und das, obwohl der Motorraum mit 4,4l in 8 Zylindern ziemlich gut gefüllt war
 
Eine Milchige linse kann aber auch noch andere ursachen haben, z.b. ausdunstener Kleber aus der Produktion, welcher sich ablegt, Kondens/feuchtigkeit. Welcher sich ablegt.
Durch das helle licht und des Linsen effekts, wird der Schleier verstärkt. Welcher eindeutig sichbar ist.
Z.T. hast das sogar schon an Fabrikneuen Scheinwerfer. Soland die Linse nicht Blind ist (Xenon-Leuchtmittel geplatzt), alles gut.
Das Gas ist da agressiver, das Qecksilber etc.
 
Scheitel schrieb:
E46 ~4,5 Jahre/~70tkm mit den selben Xenonbrennern

Die Laufleistung bzw. das Alter ist nicht ungewöhnlich für Xenon Brenner. Hab da schon von deutlich mehr gelesen. Die Leuchtkraft lässt langsam nach, zu neuen Brennern würdest du sicher einen Unterschied sehen.
Heller als die meisten Halogen Funzeln sind sie aber wahrscheinlich trotzdem noch.

Soweit ich weiß ist der Verschleiß am größten, wenn der Brenner im heißen Zustand wieder gezündet wird, da dann die Zündspannung größer ist, was die Elektroden schneller abbrennen lässt.
 
@locomarco
Den Wagen fahren wir seit gut 2 Jahren nicht mehr ;) Aber fürn Auto von 2001 war das schon gut.
Aber ja, das jetzige Xenon leuchtet auch leicht besser die Straße aus, was aber einfach am Nachfolgemodell liegen kann ;)
 
Hallo :)

Morgen fahren wir spontan ein paar Tage weg und es wird eine etwas weitere Strecke.

Unser PKW ist ein Ford Eco Sport Benziner und wir wüssten gerne, welche Kühlerflüssigkeit wir für den Motor benötigen, da wir heute festgestellt haben, dass der Pegel nur noch knapp über "Minimum" steht.

Danke schön :)
 
Wenn noch nicht viel aufgefüllt (mit Wasser) wurde, kannst das bischen mit (Leitungs)Wasser auffüllen.
wenn beim Service immer ~ -25°C eingestellt wurde, verlierst vllt. paar °C an Frostschutz, durch die verdünnung.
Aber die Temperaturen sehen wir in unseren breitengraden nie.

Wenn es Frostschutz sein muss.
welche farbe hat den das Kühlwasser?
Rot/Violette? wenn ja, G12++/G13 zum auffüllen nehmen. Das mit allem darunter mischbar.
Genaues steht in der Betriebsanleitung.
 
Heyho, hätte mal eine Frage bzgl. Reifenwechsel. Ziehe die meist auf, wenn es kälter angekündigt wird. Bloß passiert das meist recht überraschend, daher möchte ich dieses Jahr das Thema eher erledigt haben. Auch schon darum, weil ich zum Wechseln einen Fahrweg von 30 Minuten habe (liegt alles bei den Ellies). Ich fahre meist so 30 km am Tag, Überland, meine Freundin fährt so 80 km, BAB. Nun habe ich diverse Meinungen dazugehört.

Einige sagen (da ja nächste Woche nochmal bis zu 22 Grad werden sollen), Winterreifen erst ab unter 10 Grad drauf, sonst höherer Verschleiß. Andere sagen wiederum, solange man sich nicht Richtung sommerlichen Temperaturen bewegt, macht das keinen so extremen Verschleiß aus und selbst dann müsste man ordentlich heizen, dass da mehr Abrieb entsteht.

Wer hat nun recht bzw. wie handhabt ihr das? Scheint ja jedes Jahr aufs neue ein Streitthema zu sein, wenn man sich mal diverse Foren/Beiträge anschaut :daumen:
 
Ich versuchs so weit wie moglich raus zu zögern (ohne ein risiko einzugehen) 16Z statt 19z sieht sch..aus, hast morgens frost an der scheibe wirds zeit. Den dann gibs auch frost am Boden.
Bin aber wenigfahrer.. bis jetzt hatte ich 5% frost an der Scheibe.

Ja, W-Reifen sollte man bei sommerlichen Temperaturen nicht fahren, da die dann richtig weich werden und sich stärker aufheizen (AB), das kann im extremsommer zum platzen führen. Aber da muss man schon bei+30°C auf der bahn heizen. (Gibt aber genug leute die fahren das ganze jahr über mit Winter).

Bei 20°C spitze wurde ich mir keine gedanken machen, wenn der Winter einbruch kommt wollen alle Wechseln, dann bekommst erst spät einen Termin, mach wie es dir passt und gut ist, mMn wars das mit dem sommer nun herbst und Winter..
Man sagt unter 7°C wirds zeit fur W-Reifen.
 
Wie Sasi Black schon sagt, wenn du die Winterreifen schon drauf ziehst und es nochmal warm wird, einfach nicht übertreiben, zumal die schönen Tage ja jetzt auch gezählt sind.
Wechsel auch erst, wenns dauerhaft kalt ist, haben aktuell die gleichen Felgen fürn Sommer und Winter, bzw muss einer der vorderen Felgen noch getauscht werden.(also 1.Sommerreifen runter und 1. Winterreifen drauf)
Hab übern Sommer die fehlende 8. Felge nicht auftreiben können und noch nen Satz, sodass ich 11 von denen hab, muss auch nicht. Kaum einer verkauft die einzeln und 3 Stück, die auch nicht mall alle gleich breit sind, loswerden dauert ewig.
 

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