mir ging der Holder im Fahrschulwagen auf den nerv, da ich zu schnell war, d.h. Bremse hat noch gepackt aber ich wollte schon losfahren. Ergebnis abgewürgt. Sons nie.
Nachdem das ding deaktiviert wurde fand ich das fahren schon zur lernzeit angenehmer.
Am berg, anfahren tu ich ohne Handbremse, find es pers. viel zu kompliziert.
wenn ich losfarhen will, dann wird bremse gelöst zeitgleich Kupplung an Schleifpunkt gebracht (das reicht damit man nicht zurück rollt), sobald die Drehzahl angehoben ist, Kupplung weiter kommen lassen.
Sobald man den Schleifpunt hat, kann man am Berg spielen wie man will. Halten mit Kupplung, leicht zurück rollen, losfahren. Das alles nur mit Gas / Kupplungspedal.
man sollte nicht minutenlang, auf der Kupplung stehen...
- Ausrücklager verschleißt
- Druckfedern der Kupplung ermüden schneller -> ergebnis harte kupplung, Druckpunkt schei...
- desweiteren übt man eine Axiale kraft auf die Kurbelwelle, diese ist für Radialkräfte ausgelegt. Im Extremfall bekommt die Kurbelwelle ein Axial spiel.
Für paar sek kein problem, wenn man weis die Ampel springt gleich um. Nur nicht minutenlang, da das Ausrücklager irgentwann heiß läuft, Fett verbrennt, dann läuft trocken und wird schneller heiß, dann gibs spiel / geräusche, bis das Lager zusammen schmilzt.
das auf der Bremse bleiben, ist ungefährlich. Solang man nicht mit gewalt aufs Pedal drückt.
Ich betätigte die Bremse im Stand nur soviel das ich nicht losrolle (leichtes streicheln reicht), eine B-Scheiben bekommt man im Stand nicht kaputt, nur mit gewalt, oder man bremst von 200 auf 0Km/h, und bleibt stehen.
da verzieht aber die scheibe sich eher aufgrund der Temperatur, eine Bremsscheibe sollte nach einer ordendlichen Bremsung (wenn möglich) wieder abgekühlt werden. (fahrtwind).
an der Ampel nutz ich die Handbremse nur, wenn es eine lange ampelphase gibs o.ä. , um eher mein Bein zu entlasten.