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News Battlefield 6: Auch die Klassen beugen sich dem Erfolgsziel

pmkrefeld schrieb:
Bei BF4 habe ich die größten Karten wie die Pest gemieden, da sie immer absolutes Chaos waren. Auf kleineren Karten, egal ob Conquest, Rush oder sonst was hatte man noch die Mölgichkeit zu reagieren, auf einer 64/128-Spieler Karte? Vergiss es, man hat praktisch keinen Einfluss aufs Spielgeschehen, also kann man es auch von Anfang an lassen.
Du magst wohl wirklich kein Battlefield. Es ist ja immerhin Battlefield und nicht "Schießerei zwischen 5 Leuten auf Hinterhofield" ;)
 
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Gigaherz schrieb:
Warum sind dann die Vertreter dieses Konzepts so erfolgreich und gelten als Peak von Battlefield obwohl es so "stört"?
Aufjedenfall nicht nur weil man Dinge freischalten kann sondern weil die Spiele im Ganzen ansich gut waren.
Features
Maps
Gameplay
Modi
Dedizierte Server

Da hat einfach vieles gestimmt und es war gut umgesetzt. Sobald ich dann die Waffen und Zubehör freigeschalten hatte die ich wollte, war ich zufrieden und die restlichen freischaltbaren Sachen haben mich nicht interessiert aber es hat mich davor genervt dass ich warten musste bis ich mit der Ausrüstung spielen konnte die ich wollte.

Du tust ja so als ob der Erfolg der Reihe nur von irgendwelchen freischaltbaren Dingen abhängt, dann hätte ja jedes weitere BF nach 4 genauso erfolgreich sein müssen, oder?

Es kann ein zusätzlicher Anreiz sein dabei zu bleiben, das stimmt aber es sollte nunmal nicht der Mittelpunkt sein. Es sollte gespielt werden weil es als Ganzes gut ist und nicht nur weil man Sachen freischalten kann.
 
Ich bin Battlefield Spieler der ersten Stunde seit 1942, haben jeden Teil (PC) gespielt. Also absoluter Veteran. Wurde auch zu jeder Alpha und Beta eingeladen auch zuletzt bei der Battlefield Labs Pre-Alpha (was mich Positiv überrascht hat) Aber mit so einem Klassen System bekommen sie mich nicht. Deswegen wird auch nicht vorbestellt. Und ich überlege auch es ganz sein zu lassen. Aber das können viele jüngere Spieler nicht verstehen die erst bei späteren Teilen dazu gekommen sind.
 
Azeron schrieb:
Es kann ein zusätzlicher Anreiz sein dabei zu bleiben, das stimmt aber es sollte nunmal nicht der Mittelpunkt sein. Es sollte gespielt werden weil es als Ganzes gut ist und nicht nur weil man Sachen freischalten kann.
Das ist ja selbstverständlich. Aber gerade das xp einsammeln bei Kills und das Feedback (was du wohl als "gameplay" beschreibst), haben die Spiele so süchtig gemacht. Viel ausprobieren mit custom Loadouts etc. war einfach cool und es gab immer was neues auf das man sich freuen konnte bzw. herausforderungen um es freizuschalten haben Lust auf einen anderen Spielstil gemacht.
 
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Zocke BF seit Bad Company 2 und das Thema um die Klassen/Waffen finde ich eigentlich gar nicht so wild wenn der rest, also das drumherum, Leveldesign, Atmosphöre, Zerstörung, Gunplay usw. stimmt

Es muss einfach Spaß machen und sich nach einem guten Battlefield anfühlen. Der Rest ist mir egal :D
 
Azeron schrieb:
Sich mit den Scheisswaffen dutzende Stunden zu quälen bis man die Meta-Waffe, die alle anderen schon nutzen weil die 24/7 daddeln, oder ne andere Waffe auf die man Bock hat freigeschaltet hat, sowie das Zubehör auf das man Bock hat, macht meiner Meinung nach noch weniger Spaß.
Die Startwaffen waren bisher immer solide? Die M16A3 in Bf3 sogar die meist genutzte Meta-Waffe. Die M416 als Startwaffe aus Bf4 war auch super.
Solange man es so hält und keine OP-Waffen hinter stundenlangen Unlocks versteckt stört mich das nicht. Im Gegenteil: Das freischalten motiviert zum weiterspielen, auch wenn man mal drei Runden in Folge ein absolut unbrauchbares Team erwischt hat. Ich finde es auch ganz nett wenn man nach vielen Stunden immer noch neue Dinge die man gerade frisch freigeschaltet hat ausprobieren kann.

Man kann viel an Bf kritisieren, allem vorran dass die Verantwortlichen ständig versuchen den neusten Hypes hinterher zu rennen, statt sich endlich mal auf das Core Gameplay zu fokussieren was die Serie einst ausgezeichnet hat, aber die Unlocks sind mmn. wirklich nicht das große Problem...
 
Gigaherz schrieb:
Viel ausprobieren mit custom Loadouts etc. war einfach cool und es gab immer was neues auf das man sich freuen konnte bzw. herausforderungen um es freizuschalten haben Lust auf einen anderen Spielstil gemacht.
Ja, es kann ne zusätzliche Motivation sein aber es sollte nicht der Kern eines Spiels sein und das Spiel sollte auch ohne sowas Spaß machen denn wenn es das nicht tut, dann ist es schlecht designed.

Ich will auch nicht im Nachteil sein nur weil ich IMBA Waffe und IMBA Visier noch nicht habe. Ich will dann zumindest was ähnliches vorher schon haben noch bevor ich etwas freigeschaltet habe.

CS macht ja auch seit Jahrzehnten den Spielern Spaß und das zocken garantiert aktuell auch mehr als alle BF zusammen gerade gespielt werden und CS hat kein Progressionsystem. Die ganzen alten erfolgreichen Shooter brauchten sowas nicht und haben Spaß gemacht. Irgendwann kam das aber auf dass Spiele nur Spaß machen wenn man Sachen freischaltet sei es jetzt ingame irgendwas oder als Achievements.

Traurige Entwicklung ist das, dass man keinen Spaß mehr haben kann ohne Level- oder Freischalt-Systemen. Nicht jedes Spiel braucht das und nicht jedes Spiel sollte das haben.
 
Je mehr News dazu kommen, umso mehr bin ich davon überzeugt das dieser Teil noch schlimmer wird als 2042 oder mindestens auf gleicher Stufe.

Wer die Klassen in BF so verhunzen will und Waffen für alle freigibt usw hat Battlefield nie gemocht und hat auch nie verstanden warum 1942 - Battlefield 4 die besten Teile der Reihe waren.

Aber Hauptsache bigger, better usw. was ja direkt am Anfang rumgetönt wurde...
 
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Precide schrieb:
Bad Company 2 und BF3 waren für mich das Highlight der Serie.
Wenn ich an den klassischen Rush Modus zurückdenke....hach.....🥰

So nämlich. BC2 ist nach wie vor der Benchmark für den Rush-Modus. In BF3 war er auch noch gut, in BF4 waren bereits die Karten richtig schlecht, weil unbedingt diese Verticality reingepresst wurde. Das Klassensystem wurde dort auch schon verwässert.

Seit BF1 und BF5 ging's nur noch bergab.
 
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Gigaherz schrieb:
Sorry aber dann willst du kein Battlefield.
Doch willst du. Hast du mal BF4 als Neueinsteiger oder nur mit einer Klasse oder Fahrzeug zu spielen die du vorher noch kaum genutzt hast versucht gegen jemanden zu spielen der alles freigeschaltet hat?
Und das war noch BEVOR es passive Boni für Waffen/Gadgets gab, so dass die Vorteile noch nicht weiter potenziert wurden.

Spoiler zum aktuellen BF4 Zustand: dass wird fast immer mit ner massiven Niederlage für den Neueinsteiger enden. Kann dir nicht sagen wie häufig ich mit ner AA ganze Matches dominiert habe weil keiner der anderen Fahrzeuge voll ausgestattet war und die dummen Raketen der AA sowie die groß-Kaliber Munition jeden Panzer ohne volle Ausstattung weg putzen... Plus die Infanterie drum herum und leichte Fahrzeuge und Luftfahrzeuge ebenfalls... Daher hab ich die letzten X Male BF4 auch keine AA mehr angefasst, da der "Meta-Build" in den meisten Random-Matches schlicht zu dominant ist. Ähnliches lässt sich sicher auch mit anderen Waffen oder Equipment Sets erzielen, weil Späteres eben oft besser ist.


Gigaherz schrieb:
So ein spiel braucht grind progression und das nicht nur auf optischer basis.
So ein Spiel brauch Progression in der dein Start-Equipment den besten Zustand hat den es innerhalb seiner Klasse gibt und die alle neuen Sachen nur neue Variationen erlauben, aber NICHT per-se besser sind. Sonst hast du immer Probleme dass Leute mit viel Gear die Leute mit wenig wegputzen.

Plus, und ich weiß es werden einige hier nicht hören wollen, SBMM wird dann umso wichtiger weil sich Equipment + Boni schnell zu ner Kombination entwickeln in der wenige Meta-Build-Spieler ganze 32er Teams dominieren, ähnlich wie mein Beispiel der AA in BF4.


Gigaherz schrieb:
Gibt genug Hardcore Shooter ohne, aber für Arcade wie Battlefield braucht es das.
Fortnite, Overwatch & Konsorten sehen dass anders ;)
Was es brauch ist IRGENDEINE Art von merklicher Progression. Da ist es am Ende Wurst ob du immer stärkeres Gear bekommst, unterschiedliches Gear, Skins oder du sogar pro Match Progress machst wie in BRs. Was zählt ist dass du ein gutes Gefühl von Progress hast und dass lässt sich durch entweder gute Gameplay Verzahnung (Hunt Showdown z.B. gibt dir im späteren Spiel selten Waffen die wirklich "besser" sind, die aber oft speziellere Spiel-Stile ermöglichen) hat oder die generelle motivierend gebaut ist. Overwatch "1" z.B. lief vergleichsweise gut weil man "coole" Skins vergleichsweise fair erhalten konnte und man so trotz keinen Gameplay-Belohnungen immer ein Progress-Gefühl hatte.


Ich sehe an EAs Ansatz hier mit den Boni ohne starke Klassen-Limitierung tatsächlich genau das Problem: wenn die Boni irgendwie sinnvoll sind, dann steigt die Chance auf "Meta Builds" massiv. Sind sie aber nicht sinnvoll, dann könnte man sie auch weglassen und wir haben das Klassen-System im Großen und Ganzen ad absurdum geführt. Wer freut sich nicht über zwei Sniper, einer der den anderen hoch holt und dann noch Munition liefert, so dass beide unendlich campen können...

EAs Management würde aus meiner Sicht auch deutlich besser daran tun, wenn sie die Stärken und den Charakter von BF bewahren und nicht versuchen CoD zu werden: wenn BF sich wie CoD spielt... Wieso sollte man dann BF spielen? Verstehe nicht, wieso sich EAs Manager diese Frage nicht stellen, was mit Blick auf die letzten BF Fails umso unverständlicher wird. Sprich, die Stärke von BF war schon immer, dass man zu Teamplay durch die Aufteilung von Equipment gezwungen wird: hat man ne Sniper... Ja dann hast du halt keine Ammo und kannst dich nicht heilen. Hast du Ammo, gibts halt kein Heal und deine Waffe hat Nachteile weil Streuung etc.

Viel eher sollte sich dass Management fragen: "was hat Klassen gut gemacht?" und dann feststellen, dass Klassen den "Helden" eines Hero-Shooter sehr nahe waren, nur dass "Klassen" deutlich personalisierbarer waren: ein Squad aus Medi, Versorger, Scout und Engineer funktioniert genau deswegen gut, weil sich die Klassen so wie sie sind mit ihren Waffen und Gadgets ergänzen. Keiner kann alles, alle zusammen aber schon.

Sprich, eine Verstärkung genau dieser Aspekte würde BF wahrscheinlich sogar erfolgreicher machen: mehr Teamplay im Squad, mehr Synergien was Waffen und Equipment angeht, so dass selbst Random-Squads am Ende lieber als Team spielen weil die Vorteile schlicht zu groß sind. Funktioniert ja in anderen Team-Spielen ebenfalls, wieso BF hier CoD werden muss, während es noch CoD gibt macht schlicht keinerlei Sinn...
 
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Battlefield hat soviele wirklich gute Teile, beste mMn BFBC2 OASIS beste Map, aber ansichtssache ;)
BF Portal klang so richtig und war so falsch :D

Es kann nur noch floppen lol, ich als Kunde fühle mich jetzt schon gemolken sollte ich nur einen Kauf in Erwägung ziehen.
 
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Gigaherz schrieb:
Du magst wohl wirklich kein Battlefield. Es ist ja immerhin Battlefield und nicht "Schießerei zwischen 5 Leuten auf Hinterhofield" ;)

Ich mag es jedenfalls nicht, wenn man die Kartengröße zwecks Marketing aufbläst ohne, dass es das Spielkonzept überhaupt unterstützt. Prinzipiell habe ich nichts dagegen Karten für 64, 128 oder mehr Spieler anzubieten. Habe es nur nie funktionieren sehen, es war immer ein chaotisches Free-for-all und kaum jmd hat je das Objective gespielt. Und wenn ich das haben will, dann bin ich mit PUBG, Fortnite und CoD besser bedient.
 
MegaDriver schrieb:
Das Einzige, das mir früher nie so Recht getaugt hat, war, dass die Gegner fast ein ganzes 30 Schuss Mag geschluckt haben. Mir gefällt die niedrige TTK von CoD, macht es auch bisschen realistischer.
...was? Es ist schon verdammt einfach und schnell in Battlefield Gegner zu töten. Vielleicht einfach mal besser zielen... die Waffen in Battlefield haben doch eh schon fast kein Recoil...

Zum Beispiel die meisten Assault Waffen in BF4 können mit 5 Körpertreffern töten. Oder 2 Kopftreffern.
Auf weite Distanz fällt der Schaden etwas ab, dann braucht man 6 Körpertreffer oder 3 Kopftreffer.

Das ist viel für dich?

Bei der beliebtesten Waffe, der AEK-971, dauert das also wenn du gut zielst / nah genug dran bist zwischen 66 und 333 Millisekunden... ist das für dich eine hohe TTK? Überleg mal wie hoch deine Reaktionszeit ist...

2 bis 6 Treffer...

Also echt mal, Gegner erschießen ist in Battlefield schon einfach und schnell...
 
pmkrefeld schrieb:
Ich mag es jedenfalls nicht, wenn man die Kartengröße zwecks Marketing aufbläst ohne, dass es das Spielkonzept überhaupt unterstützt.
Zu große Karten habe ich bis jetzt nur beim neusten Teil erlebt. Klar 4 Minuten durch leere Gegenden zum Objective anreisen ist natürlich Murks.
Free for all macht halt Spaß. Das ist dann ja das gute an mehreren Modi wenn man lieber Skill based spielen wollte gab es früher die Rush Modi.

@Pltk ne da hat er schon recht die ttk war zeitweise wirklich grottig und wurde bei jedem teil mehrfach geändert. Da konntest du den Gegner mit blei eher ersticken als erschießen.
Wie willst du denn besser zielen wenn du den Feind schon drei mal voll getroffen hast, aber er dann einfach alles einsteckt und hinter ner Hauswand verschwindet?
 
Vielleicht ist auch einfach die Zeit von BF gekommen.

Die Stammspielerschaft ist mittlerweise 40+ und damit u.U. keine Core-Gamer mehr. Das Spielprinzip ist ggf. einfach nicht mehr attraktiv, zu weit von Valorant, CS2, Fortnite, etc. entfernt.

Lässt man einfach die Marke ruhen und entwickelt was vollkommen anderes, sowas wie Anthem...

duck und weg
 
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RaptorTP schrieb:
Battlefield 1 hat noch richtig Spaß gemacht, auch wenn manchmal das Balacing grottig war.

Fanach nur so mit gelaufen.
Aber nie wieder aktiv gezockt oder verfolgt.

BF6 schau ich mir wohl nur kurz aus der Ferne an.
Community sei fank, macht es sowieso kein Bock mehr.

Viele nehmen den Job als Medic nicht ernst.
Was echt super schade ist :/
Gerade die Medics werden sie sehr vebessern... Habe den BF Labs Playtest genossen, da eben auch das Teamplay wieder richtig gut war. Ich verstehe die Ambitionen von DICE (und EA), auch die Spieler von CoD abzuholen... was ich bis jetzt von BF6 erfahren durfte, macht mich sehr erwartungsfroh. Ich kann mit den Kompromissen gut leben. Die Zeiten von BF 1942 und BF2 sind einfach vorbei...und das ist gut so.
 
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iPat1337 schrieb:
Es kann nur noch floppen lol, ich als Kunde fühle mich jetzt schon gemolken sollte ich nur einen Kauf in Erwägung ziehen.
Sehe ich genau so.

Vor circa zehn Jahren wurde mein Origin-Account samt dazugehöriger E-Mail gehackt. Bis dahin war ich ein großer Fan der BF-Spiele. BF 1 war mein letzter aktiv gespielter Teil. Hat auch noch gut Spaß gemacht.

Kurz gesagt, der EA-Support hat es hinbekommen, aus einem treuen Jünger, der jeden Scheiß, der im Entferntesten mit Battlefield zu tun hat (ich habe sogar dieses grottenschlechte Medal of Honor: Warfighter vorbestellt), zu jemandem, der EA boykottiert.

Mittlerweile habe ich mir im Steam Store mal wieder die alten Battlefield-Teile für ein paar € geholt. Aber selbst BFV hat mich im Nachhinein nicht abgeholt. Von diesem neuen Teil ganz zu schweigen.

Daher würde ich es den Jungs und Mädels von DICE wünschen, wenn es ein Erfolg wird, aber eigentlich ist es mir egal, da EA gemieden wird und Battlefield nicht mehr als ein Name ist.

PS: Battlefield 1942 Modern Combat, beste Zeit damit auf LANs gehabt ;)
 
Als jemand, der den Playtest gespielt hat:

Verschieben auf nächstes Jahr Q3/Q4, ein Konzept vorgeben und dran halten. Nicht bei jedem weinerlichen Communityhansel wieder alles über n Haufen werfen.

BF Labs ist Fluch und Segen zugleich. Viele Spieler/Tester, die überhaupt gar keine Ahnung vom Franchise haben oder gar einfache Arcarde Shooter Mechaniken verstehen, geben Feedback. Wenn man dann als Studio anfängt auf eben solche zu hören, kann nur Mist dabei rauskommen. Denn dann versuchst du einen Spagat aus allem zu fahren, was selten funktioniert - wo wir wieder beim Konzept wären, dem man treu bleiben sollte.

Bestes Beispiel aus den Playtests: Tanks heulen jz schon rum, dass die RPGs zu OP sind. Nein sind die nicht. Sie können nun endlich mal effektiv eingesetzt werden und das Gameplay ist mit das beste am ganzen Playtest gewesen. Da wird nur rumgeheult, weil man nicht wie in den Teilen zuvor 150-1 farmen kann, weil die RPGs sowieso keinen DMG machen. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Letztens gelesen, dass sich offensichtlich wieder vermehrt um irgendne BR Royal Rotze gekümmert werden soll. Was soll das? Das braucht Battlefield nicht. Und sie werden PUBG und Warzone damit auch nicht den Rang ablaufen.
 
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aLanaMiau schrieb:
Ohne meta-progression und grind macht BF mir keinen Spaß. Das Freispielen von besserer Ausrüstung und interessanten Waffen bringt mir Abwechslung und Spaß - direkt auf "level 1" die Meta-Waffe zu kaufen und für die nächsten 999h zu benutzen klingt einfach nur langweilig und lahm. Auch traits, die erst im Spiel freigeschaltet werden, hören sich gut an.

Bringt aber am Ende auch nichts, wenn das Spiel mit bugs übersät ist.
Es macht mir persönlich trotzdem Spaß.

Aber ich finde auch, dass bei BF3 und auch 4 eine gute Balance gefunden wurde.
Man konnte sich auch mal aufs Waffen oder Fahrzeugperks Freischalten konzentrieren und die Balance war relativ gut. Die Anfangswaffen waren nie die schlechtesten und es gab später selten übermäßig starke Waffen. Aber halt andere, die sich auch etwas anders gespielt haben.

Ich habe gerne für Teamplay Medic, aber mit dem G3 mit Zweibein und ACOG gespielt, um die Sniper auszuschalten. Hat super funktioniert und war ein ganz anderes Spiel, als Standard-M16-Frontmedic zu sein.
Ergänzung ()

cyberpirate schrieb:
Das würde Ich mir auch wünschen. 3 und 4 waren für mich die Highlights der neueren Teile. 1 habe Ich kaum gezockt da ich gerne viele Fahrtzeuge mag. 5 geht noch so. 2042 spiele Ich auch ganz gerne wegen der vielen Fahrzeuge. Am liebsten wäre mir ein 4 mit aktueller Grafik. Aber wie heute üblich wird es nur weiter bergab gehen für Oldschool Zocker wie mich.
Naja, es ging für viele 1942-Oldschool Zocker schon nach BF2 bergab. Für mich war BF3 aber ein ganzes Stück besser als die alten Teile. Es ist Geschmacks- und Gewohnheitssache.
 
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