News BioWare: Zukunft des Studios hängt von Anthem ab

Acrylium

Rear Admiral
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#2
Nachdem sie Ihrer Fan- und Kundenbase mit dem Ende von ME3 so dermaßen ins Gesicht geschissen haben, gönne ich ihnen die Auflösung von Herzen. Wer seinen Kunden wie nervigen Dreck behandelt, der hat es nicht anders verdient.
 

fryya

Lt. Commander
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#3
Das Bioware von früher ist ohnehin schon lange tot. So wird das Studio wohl auch den Weg allen irdischens gehen und von EA geschlossen werden.
 

Recharging

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#4
Gaming as a service ... wird wohl noch mehr portioniert und einzeln an die Kunden vertickt.
Schade um all das kreative Potenzial, das hier bei EA solch ein Dasein fristet, aber das alte BioWare gibt's eh schon lange nicht mehr.
 
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#6
EA schließt alles, was sich nicht rentiert. Früher hat Bioware wirklich klasse spiele gemacht, die letzten sind leider dem EA Einheitsbrei zum Opfer gefallen. Wie so oft ist nicht Bioware das Problem, sondern EA's Vorgaben. Würde mich nicht wundern, wenn man Bioware irgendwann schließt. Bei EA wollte ich als Studio aber auch nicht unter Vertrag sein.
 
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#7
Nach allem, was ich schon drüber hehört hab, können Sie auch gleich dicht machen.
 

Dimos

Cadet 3rd Year
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#8
Ja früher konnte man alles Kaufen von Bioware als sie noch nicht von EA übernommen wurden.Aber sobald EA ihre Finger dort im Spiel hat, geht alles den Bach runter.Es wäre das beste Bioware würde geschlossen.
 
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#9
DENKE mal Anthem wird ihnen den Arsch retten..für kurze zeit. aber wenn EA die Finger mit im spielt hat; geht es meist den Bach runter.
 

Halema

Lieutenant
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#10
EA hat es nun schon bei so vielen Sachen vergeigt, also wird auch Bioware bald Geschichte sein. Ich kaufe nach ME3 und ME:A sicher auch kein Spiel von Bioware mehr.
 

CrunchTheNumber

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#11
Wen wundert`s? EA ist doch nur konsequent: Die Spieler wollen alles rein digital und online (so ist Steam schließlich groß geworden), die Spieler wollen Mikrotransaktionen (sieht man ja an den Umsetzen die EA und Co. damit machen) und die Spieler wollen Multiplayer-Shooter und geben dafür ihr Geld aus, Geld das für Spiele mit guter Story dann fehlt.

Nicht "jeder" Spieler will das, aber die überwältigende Mehrheit. Und da EAs primärer Zweck das Geldverdienen ist, wird es gemacht.

Also "freuen" wir uns auf eine Zukunft mit "Gaming as a Service", "Always online"-Zwang, Mikrotransaktionen und Beuteboxen und noch mehr Multi-Player-Shootern. Wer das alles nicht will, kann ja was anderes machen, z.B. den Computer abschalten und in die Natur gehen...

Einen Weg zurück sehe ich nicht.

Gruß,
CTN
 
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#12

cal1s

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#13
Armes BioWare.

Ich hatte das vergnügen Mark Darrah, Chris Priestly, Mike Laidlaw und viele andere (teils) old-school BioWare entwickler persönlich kennenzulernen, und damals war BioWare einfach ein garant für Qualität. Als aber vor Jahren die zwei Doktor Gründer das Studio bereits verliessen, war mir klar, BioWare ist bald Geschichte.

Was habe ich damals monatelang Baldur's Gate 2 usw gezockt. Neverwinter Nights gehört (nicht zuletzt wegen seiner grandiosen online option zumindest damals) zu meinen Favoriten.

Schade schade.

Typisch EA.

Alles, womit EA in Berührung kommt, stirbt früher oder später.

Zwei meiner Lieblingsstudios aus alter Zeit: Westwood und BioWare ... RIP

Gott sei Dank gibt es gog.com

PS: Fast hätte ich es vergessen -> http://www.pcgamer.com/mark-darrah-confirms-that-bioware-is-working-on-a-new-dragon-age-game/
 

Plastikman

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#14
Hätten Sie Bioware Mass Effect Andromeda machen lassen. Das wäre geil gewesen.
Bioware hat so tolle Geschichten erzählt. Wie kann EA nicht merken, dass Sie es sind, die so viel an die Wand fahren?
Leider muss man sagen, dass das an den Sportspielkäufern liegt. Dadurch hat EA genug Geld und dadurch ein Spiel erst erfolgreich oder sinnvoll, wenn es genauso viel Geld bringt.
Bei Dice dasselbe. Ich habe BF2 bis BF4 alles gespielt und das BF BC2 war genial.

BF1 hat mich leider total kaltgelassen. Ist leider total vercodisiert. Ganz übel.
Taktisch gespielt wird da nicht mehr.

Ich weiß noch wie ich bei BF2142 bei 64 Leuten trotzdem noch meine 1zu1 Duelle auf entlegenen Punkten hatte, weil sich eben nicht jeder nur auf einen Punkt geworfen hat.
 

nille02

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#15
Gezwungen zu Scheitern.

Bioware bekommt doch gar nicht die Möglichkeit etwas sehr gutes abzuliefern, wenn man gleich wieder mit Lootboxen kommen muss. Aber ungeachtet dessen, Bioware hat ME:Andromeda in den Sand gesetzt, warum sollte es nun anders werden?
Versteht mich nicht Falsch, Inhaltlich fand ich ME:A durch aus Ok, zumindest für den ersten Teil einer Trilogie oder Quadrologie, aber Technisch voll daneben. Man hat es ihnen mindestens 6 Monate vorher schon gesagt, als man erste Ingame Bilder und Sequenzen sehen konnte. Sie haben noch eine Besserung versprochen und zu Release gebrochen.
 

Powell

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#16
Bioware war mal Qualität (Baldurs gate I und II , icewind dale I und II) die qualität hat ja nun Pillars of Eternity übernommen....leider stirbt jedes qualitäts Studio wenn es von EA übernommen wird.
 
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#17
hoffe es crashed wie sonst was.

sehe jetzt schon die microtransactions darin.
 
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#18
Eigentlich ist es ein abgekartertes Konzept.
Studios benötigen Geld und gehen einen Packt mit dem Teufel aka EA ein. Die ersten Teile sind meistens wirklich gute und erfolgreiche Games (Mirros Edge, Dead Space, Mass Effekt), bei den Fortsetzungen zündet die EA-Formel und die Reihe wird spätestens beim dritten Ableger gegen die Wand gefahren. Mass Effect hat zwar bis zum vierten Teil durchgehalten aber es war eigentlich schon nach dem dritten klar, dass die Tage gezählt waren. Nachdem die Reihe für tot erklärt wurde dürfen die Studios bei anderen Projekten aushelfen oder vielleicht mal ein kleines Projekt selber machen bis zu Schließung.
 
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#20
Pünklich nach Anthem wird Bioware wohl geschlossen werden.
Vor ein paar Jahren hätte es mich noch gestört aber seit Bioware zu EA gehört ist es nur noch ein Schatten seiner selbst.
Das alte Bioware werde ich vermissen, EA_Bioware dagegen nicht
 
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