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News Der Herr der Ringe: Amazon beerdigt nach New World auch das Mittelerde-MMO

SVΞN schrieb:
Dem kann ich als großer Tolkien-Fan nur zustimmen.

Ich habe gerade zum dritten Mal das Silmarillion abgeschlossen und es ist schier unglaublich, was die Welt(en) von Tolkien für Möglichkeiten bieten.

Noch unglaublicher ist, was für einen Käse Amazon daraus gemacht hat.

Die Meldung ist also nur positiv zu bewerten.
Hatte dazu mal einen Artikel gelesen: Amazon hat wohl genau nur DIE Rechte zum 2. Zeitalter erworben, soweit es im "Herr der Ringe" erwähnt wurde, aber explizit NICHT das, was im Silmarillion geschrieben wurde. Die durften also gar nicht die echte Geschichte dessen erzählen, sonst halt Vertragsbruch. Die mussten sich irgendwas aus den Fingern saugen, wenn sie es unbedingt produzieren wollen. Und sie wollten.
 
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Minthera schrieb:
ich frage mich, warum ein Milliardenkonzern wie Amazon regelmäßig daran scheitert, gute Spiele zu entwickeln oder länger zu halten. Ich meine das nicht polemisch, die dominieren den westlichen Markt in so vielen Bereichen, aber bei Games oder der Hardware gelingt ihnen keine Kundenbindung.
Zumindest bei MMOs sind sie doch in guter Gesellschaft.
Ein Planerfolg gelingt bei diesen Abmelkspielen doch fast keinem.

Dafür brauchste echt das richtige Spiel zur richtigen Zeit.
Und MMOs sind ja meist ne halbe Ewigkeit in Entwicklung,… und selbst wenn sie nen Nerv treffen, haben sie das Problem, dass sie nur mit 5% des Contents von WoW dastehen.
 
Minthera schrieb:
ich frage mich, warum ein Milliardenkonzern wie Amazon regelmäßig daran scheitert, gute Spiele zu entwickeln oder länger zu halten.

Weil Spiele Kunst sind und ein Kunstwerk niemals mit einer Gewinnabsicht starten kann.
Ein Künstler hat immer erst das Kunstwerk im Kopf und dann kommt die Kohle anschließend schon quasi automatisch, wenn das Kunstwerk gut ist.
Amazon und andere Konsorten wollen Geld verdienen und fragen sich dann erstmal, worein sie investieren sollen und wann und wo hoch dann wohl der Return of Invest ist. Wer sich mit dieser Grundeinstellung und Erwartungshaltung einem künstlerischen Schaffungsprozess nähert, wird kläglich scheitern.
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Bl4ckD3ath schrieb:
Tja, wenn die Geldgier die Kreativität tötet, kommt sowas halt raus.

Exakt das ist es! :)
 
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aLanaMiau schrieb:
Ein Spiel nur fallen zu lassen, weil es nicht mehr genug Gewinn abwirft, finde ich einfach widerlich.
So funktioniert die Big Tech Welt!

In World of Warcraft und Diablo läuft es auch nicht anders. Je 1 Patch mit so vielen Bugs, dass sie sich für WoW entschuldigen und in Diablo 4 sechs Klassen unspielbar machen... Qualitätssicherung, nicht vorhanden! Aber im Shop gibts neue Mounts für 25€, Housing Paketw für 75€ und Skins für 20€..

In World of Tanks, Lootbox in Lootbox in Lootbox und P2W bis zum Abwinken!

Dass es auch anders geht... vorallem, wenn keine Aktionäre und CEOs dahinter geifern, zeigen Spiele wie Stardew Valley, Enshrouded, Windrose, Balatro, Slay the Spire 2, No Man Sky uvm..

Aber gesehen werden nur die Gewinne von FIFA, Fortnite und co..
Ergänzung ()

@SVΞN 3x...?! Es ist zwar ein tolles Universum, aber einmal hat mir gereicht.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Im Mittelalter waren die Menschen durchaus mobil und haben sich gerne durchmischt. Wanderarbeiter, Kaufleute, Pilger, Wanderprediger, Landsknechte, fahrendes Volk.
Bitte nicht einzelnes rausseißen. In der Geschichte ist es ein Dorf, weitabseits und der fahrende Händler ist einzige Außenkontakt unf ddr kam, wenn überhaupt, dort nur einmal im Jahr hin.Die Buchreihe ist divers, im Gesamtbild, aber da wollte jemand mit Krampf Diversität in jeder Szene. Das ist das Problem. Das geschieht mit besten Absichten, nämlocj Toleranz und Respekt, ist aner kontraproduktiv.
 
hm irgendwie schade, aber meine erwartungen waren ohnehin sehr niedrig.
die haben jedes spiel verpatzt und haben dann dumme entscheidungen getroffen.
new world hatte gute ansätze, und leider haben verbesserungen zu lange auf sich warten lassen. und als es dann endlich interessant wurde, wurde das ende verkündet
 
q3fuba schrieb:
Auch von deren Serien und Filme erwarte ich nichts, denn die Enden meist im Desaster und werden abgesetzt, abgebrochen, eingestellt oder anders verkackt!
Projekt Hail Mary und The Expanse sind großartig. was ich mir nur dadurch erklären kann, dass die Buchvorlagen schon großartig sind, und Produktionsteams jeweils einigermaßen unabhängig waren, eine klare Vorstellung hatten, wie eine gute Adaption aussehen muss, und die Fähigkeiten hatten, ihre Vorstellungen auf den Punkt umzusetzen. Da war jeweils wenig Raum für Anzugträger, um sich mit Zielgruppenoptimierung o.Ä. in die Produktion einzumischen, und das finale Produkt zu verwässern.

Mach meiner Beobachtung fangen die Probleme immer dann an, wenn das Ausgangsmaterial viel Raum für Interpretation lässt. Dann drängen sich Geschäftsinteressen in die kreativen Entscheidungsprozesse, und das Ergebnis ist dann meistens etwa, bei dem man sich als Publikum am Kopf kratzt und fragt "Das soll Lizenz XY sein?"

Erstaunlicherweise wurde Fallout (noch) nicht verwässert obwohl das Ausgangsmaterial nur ein loses Sammelsurium aus Lore-Versatzstücken ist (also ähnlich wie Ringe der Macht), aber das Produktionsteam versteht dieses Material eindeutig und in den kreativen Entscheidungsprozessen bisher ein gutes Gespür bewiesen.
 
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Atnam schrieb:
Ja blöd nur das Amazon nicht die Rechte am Silmarillion hat ...
Und warum macht dann Amazon eine Serie zu einer Geschichte aus dem Silmarillion? Die Akkalabeth (Numenor) und die Ringe der Macht sind ja Teile des Silmarillions. Irgendwas passt an deiner Darstellung nicht.
 
@gaelic Numenor wird in den Anhängen des Herr der Ringe behandelt. Die Ringe der Macht ebenso. Das zweite Zeitalter wird in den Anhängen des Herr der Ringe erläutert inkl der Timeline des zweiten Zeitalters. Dafür braucht es keine Rechte am Silmarillion.
 
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Randalmaker schrieb:
Hatte dazu mal einen Artikel gelesen: Amazon hat wohl genau nur DIE Rechte zum 2. Zeitalter erworben, soweit es im "Herr der Ringe" erwähnt wurde, aber explizit NICHT das, was im Silmarillion geschrieben wurde. Die durften also gar nicht die echte Geschichte dessen erzählen, sonst halt Vertragsbruch. Die mussten sich irgendwas aus den Fingern saugen

In den Anhaengen von "Der Herr der Ringe" steht einiges dazu drin, und im Silmarrillion steht auch nicht nennenswert mehr drinnen (das bechaeftigt sich ja hauptsaechlich mit dem Ersten Zeitalter und der Zeit davor). Warum haben sie die Rechte fuer das Silmarillion etc. nicht bekommen?

Da beides nicht besonders viel Material ist, mussten sie sich fuer eine Serie viel aus den Fingern saugen. Das stoert mich weniger.

Weiters verteilt sich die Geschichte der Ringe von der Erstellung bis zum Ende des zweiten Zeitalters ueber ca. 2000 Jahre, das waere in einer Fernsehserie eher unbekoemmlich, da vor allem auf der Menschenseite keine Figur laenger dabei waere und man sehr viele Figuren zeigen muesste, also wird man das lieber komprimieren.

Nichtsdestoweniger haben sie von dem Material, das da war (ich habe extra den entsprechenden Anhang von HdR nochmal gelesen), ohne Not einiges nicht verwendet, sondern sich teilweise was voellig anderes ausgedacht.

Aber das Hauptproblem der Serie fuer mich ist, dass sie mich nicht fesselt. Darueber, dass es das HdR-Label auf etwas klebt, was nur sehr locker an das Quellmaterial angelehnt ist, haette ich problemlos hinweggesehen.
 
mae schrieb:
Warum haben sie die Rechte fuer das Silmarillion etc. nicht bekommen?
Weil Christopher Tolkien sich sein Leben lang dagegen gesperrt hat. Er war auch gegen die HdR-Filme und hat sie nach eigenem Bekunden nie geschaut.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Im Mittelalter waren die Menschen durchaus mobil und haben sich gerne durchmischt. Wanderarbeiter, Kaufleute, Pilger, Wanderprediger, Landsknechte, fahrendes Volk. Selbst Bauern sind auf Märkte gefahren oder auf eine Pilgerschaft gegangen. Und die Landesgrenzen wurden durch Kriege und Heiratspolitik ständig verschoben. Zusätzlich Einfälle von fremden Völkern (Wikinger, Mongolen etc.), die gerne ihre Gene zurück ließen.

Die Cousine heiraten war eher was bei Adligen und dann aus politischen Gründen und weil kleinerer Genpool.
Das ist eine moderne Erzählung, die keiner geschichtlichen Realität standhält:
Märke waren in der Nähe (und immer noch Stunden an Fußweg), die ein Bruchteil der Leute im Auftrag der Gruppe/Familie besucht hat. Pigerfahrten wurden von einem Bruchteil der Menschen 1x im Leben unternommen und dann Teils auch nur zum nächstgelegenen Wallfahrtsort, was auch schon eine Reise Tage und Wochen zu Fuß gewesen sein kann.

Wanderarbeiter gab es in dem Sinne von Saisonabeiter nicht, weil große Baustellen Jahrzehnte Arbeit gaben.
Es gab gesuchte Spezialisten, die geworden wurden, Frohnarbeit in Wohnortnähe, Bauern haben genug Arbeitskräfte gehabt um alle ihre Felder, Plantagen, Güter zu bearbeiten.

Es gab die Walz in einien Berufen, wo wenige, meist Erbnachrangige junge Männer in die Welt geschickt wurden, wo sie überlebten oder starben - im Grunde ein Ausweg überzählige Münder loszuwerden und gleichzeitig das eigene Gewissen nicht zu belasten.

Ist jemand ausgewandert, z.B. von Deutschland nach Polen, selbst vom Lande in die Stadt, hat man den im Leben nicht wiedergesehn und Post gab es damals nicht nicht - das war ein Herrscherprivileg, zuverlässig Nachrichten senden und empfangen zu können.

Fernhändler gab es, die waren jetzt in der Anzahl nicht Bevölkerungsrelevant.

Soldaten wurden zum Sterben durch Europa und die Welt geschickt, nicht zum Sightseeing - wenige, meist Offiziere oder Stabsmitarbeiter haben überlebt, wenn sie weder Feind, Krankheit, Hunger getötet hat.

Die Landesgrenzen haben sich garnicht verschoben - es gab in dem Sinne keine Landesgrenzen, sondern Herrschaftsgebiete, deren Adel entweder ersetzt wurde, oder neue Loyalitäten geschworen hat.
Die Bevölkerung hat davon in der Regel nichts gemerkt, die Herrscher haben eh Latein, oder Französisch gesprpchen, selten die örtliche Mundart.

Geheiratet wurde vor Ort, nach Stand, Liebesheiraten sind nur innerhalb dieser Parameter möglich.

Aufgedrängte Zwangsschwangerschaften sind kein Zeichen freiwilliger Mobilität und es gab auch damals schon Möglichkeiten solche zu verhindern, vom Beenden des eigenen Leben, des ungeborenen Leben, irgendwelchen Käutern von Käuterfrauen, unempfänglich sein, oder schon geschwängert zu sein.

Sklaverei ist auch keine freiwillige Mobilität.

Selbst in den 1970er Jahren lebten die allermeisten Menschen, abseits einer beginnenden Reisindustrie, ihre Leben vordringlich lokal, oder regional - ich bin Zeitzeuge.

Meinen schwedischen Onkel hab ich 1x im Leben als kleines Kind gesehn, als der in den 1970ern im fortgeschrittenen Alter nach Jahrzehnten nochmal eine letze Runde Verwandschaftsbesuche gemacht hat.
Onkel Einauge, weil der ein Glasauge hatte, mit dem er mich erschreckte.

Leben in der Verganenheit war lokal, bestenfalls regional - alles andere war teuer, gefährlich, erzwungen, Standes-/Herrscherprivileg.
 
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Das tut übrigens weh für MMORPG Fans. Somit kommt in den nächsten 5 Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit nichts neues aus dem Westen in Sachen MMORPG.

Und Allgemein und eventuell brauchbar aber aus dem Osten fällt mir nur AION 2 ein.

Ost und West weil das grundlegende Unterschiede sind.
Ost = mehr Grinder und mehr Pay 2 Win
West = mehr Gruppen Content wie Dungeons/Raids und nicht so sehr Pay 2 Win
 
snickii schrieb:
Das tut übrigens weh für MMORPG Fans. Somit kommt in den nächsten 5 Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit nichts neues aus dem Westen in Sachen MMORPG.

Das MMO Genre im Westen ist quasi tot. Alles was da noch kommt, sind irgendwelche schrottigen Survival-Abklatsch-Dinger.

Traurig, aber das Genre ist am Ende. Leider kommt aus Asien auch hauptsächlich Gacha-Kram oder maximal durchschnittliche MMOs, die dann schnell wieder in den Spielerzahlen einbrechen.

Ich fürchte die Zeit der MMOs ist leider vorbei. :(
 
@Kaufmannsladen Dabei vergißt man aber die ganz praktischen Einschränkungen und zeichnet ein ideell geprägtes Bild einer Zeit, die nicht mit heutigen Maßstäben und Erfahrungen bewertet werden kann und von der es nur wenige überlieferte Tatsachenberichte gibt, die uns heut noch verständlich sind.

Reisen werden eigentlich im heutigen Sinne erst mit der Eisenbahn möglich, erst damit beginnt ein erschwinglicher, schneller, zuverlässiger Massentransport, den sich die meisten Menschen leisten können.
Alles vorher sind ganze Lebensphasen!
 
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Jeff Grattis sagte, man „suche weiterhin überzeugende neue Spielerlebnisse, die Tolkiens Welt gerecht werden“ und „arbeite eng mit Middle-earth Enterprises zusammen und bleibe begeistert von der Marke“.

Tja, geschenkt, Jeff Grat(t)is; bei Amazon hinkt im Gamingbereich vieles, und zeigt man oft wenig Ausdauervermögen. Twitch.tv muss sich wohl als Streaming-Plattform noch finanziell für Amazon lohnen und Luna bzw. Prime Gaming ist noch nicht weggespart worden, aber "von nichts kommt (auch) nichts" und "wer nicht wagt, der nicht gewinnt".

Bei so einem IT-Gigantenkonzern wie Amazon verwundert das schon, aber vielleicht läuft da vieles nicht mehr so rund wie erhofft (auch das Management des mit Gaminginhalten verantwortlichen Konzernbereichs).
Wenn das Herr der Ringe MMO genauso "off lore" entwickelt wurde wie deren Serie "Die Ringe der Macht" bei Amazon bisher umgesetzt wurde, dann ist uns ja einiges erspart worden, auch wenn ich es schade finde, dass nur noch wenig mittelerde-basierte Spiele entwickelt wurden in den letzten Jahren.

Es bleibt die Hoffnung, dass kommende Filme aus dem Tolkien'schen Universum wie "Die Jagd nach Gollum" (trotz Besetzung mit dem Typen aus "Geheimes Verlangen" anstelle von Viggo Mortensen) wenigstens kanontechnisch halbwegs glaubhaft umgesetzt werden und kein ideologisch verhunzter, kaum authentischer Mist produziert wird (wie sich das bspw. bei Nolans "The Odyssey" anzubahnen scheint).

Hoffentlich gelingt das Peter Jackson (falls dieser die Simarillion Lizenz/Erlaubnis zur Verfilmung - um die dieser sich wohl aktuell bemüht - erhalten sollte) und driftet dann dieser nicht (bspw. auf drängen ideologisierender Studioakteuere oder anderer) noch mehr von der Literaturvorlage ab als beim letzten Teil der Hobbitverfilmung, denn das wäre wirklich schade.
 
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Norebo schrieb:
@Kaufmannsladen Dabei vergißt man aber die ganz praktischen Einschränkungen
Mal davon abgesehen, dass es darum nicht geht, tut das auch keiner. Reisen ist nicht gleich Urlaub. Reisen war damals anstrengend und gefährlich. Die meisten haben in ihrem Leben vielleicht eine große Reise gemacht. Es war aber auch nicht so, dass alle nur in ihren Dörfern blieben und die Cousine geheiratet haben.

Wenn man die Menschen heute weltweit betrachtet, hat sich das übrigens nicht groß geändert. Als Bewohner einer G7-Nation ist man da ewas verwöhnt.
 
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@MaverickM Das Genre ist leider tot, da mus sich dir recht geben.

Herr der Ringe Online habe ich bis vor 2, 3 Jahren noch aktiv seit 2007 gespielt. 2 Lifetime-Accounts noch aus ganz alten Zeiten und ne Menge Spielzeit auf den einzelnen Accounts. Von Morthond bis Gwahir... eine Jahrelange Reise.

An das Game selbst und seine Tiefe die es hat wird kein weiteres Lotr MMO ran kommen...
 
Wer nicht von seinem Produkt leben muss, der gibt sich keine Mühe. Darum nimmt mit Konzernen die Qualität ab
 
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