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Das stimmt aber mit einer Ausnahme, da war kein Gras, sondern eine lackierte Auslauffläche, auf dieser hatte Hamilton eine erstaunliche Traktion, dieser Fakt dürfte noch einmal mehr zu der Entscheidung der Stewards beigetragen haben.
Das darf aber nicht dazu beitragen. Die Strecke hört da auf, wo die Linie ist.
Das Rennen findet auf der Strecke statt und nicht abseits davon, sowohl Angriff als auch Verteidigung.
Ich hab den entsprechenden Artikel auf der letzten Seite zitiert da heißt es "beyond the edhe of the track".
Da steht nichts von Asphalt, Gras, Teppich oder Kies.
Für mich war die Aktion unfair. Die Strecke ist breit genug für beide. Es gibt keinen Grund warum es Rosberg für nötig hält Hamilton von dieser runterzudrägen.
Schumi kritisiert, dass man teilweilse nur mit 60, 70% fahren kann und der Pirelli-Typ redet komplett am Thema vorbei, spricht von der Langlebigkeit der Reifen
Schumi hat in der Hinsicht aber total recht. Wenn die nichtmal mehr ans Limit gehen können, dann ist das traurig. So kann man ja kaum noch die Vorteile seines Wagens ausnutzen, wenn die Reifen eh limitieren. Das darf nicht sein.
Ich darf doch auch keine Reifen draufpacken, die vom Geschwindigkeitsindex her nicht für meinen Wagen ausgelegt sind.
BILD als Quelle zu nennen, soll wohl ein schlechter Scherz sein.
Wenn er mit den neuen Reifen 2 Runden eher an die Box muss, als der Rest, sollte er vlt. mal seinen Fahrstil überdenken, denn die anderen Fahrer kriegen es ja auch hin.
Wenn die nichtmal mehr ans Limit gehen können, dann ist das traurig
Falsch nur Schumacher kann da nicht ans Limit, vlt. noch die Ferraris. Aber es waren auch spezielle Umstände, es war heiß, staubig und Schumacher musst von hinten starten, das ist alles nicht sonderlich förderlich für die Haltbarkeit der Reifen.
Das ganze ist doch oberkacke und wurde glaub ich auch schon hier oder im Vorgängertread diskuttiert.
Da Entwickelt Pirelli, wahrscheinlich für Millionen, Reifen, welche absichtlich kaputt gehen.
Und das nennt sich dann Formel 1, die Königsdiziplin!
Mein Vorschlag an Herrn Ecclerstone(d) wäre:
Die Auos liegen vor dem Start zerlegt auf ihren Startplätzen. Nach dem Startschuss rennen Mechaniker und Fahrer los und bauen ihre Boliden zusammen. Wer fertig ist, darf losfahren.
So spart man Zeit und Geld, fördert auch das Teamverhalten. Die Teams können kosten sparen, weil sie erst Sonntags einfliegen müssen und können ihre Autoteile direkt aus dem Flieger auf die Startplätze schütten.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich die Reifensituation auch ein bissl stört. Versteht mich nicht falsch: Seit Pirelli dabei ist, sind die Rennen um einiges spannender geworden. Das begrüße ich auch.
Was mich ein bissl stört ist, dass die Fahrer für meinen Geschmack zu oft Reifen schonen sollen/müssen. Das kann auch nicht ganz Sinn der Sache sein. Evtl. würde die Wiedereinführung der Tankstopps dagegen helfen. Da fängt dann aber wieder die nächste Diskussion an.
Haudrauff schrieb:
Da is was dran.
Zum Glück hab ich dieses Jahr Karten für die DTM, in meiner Heimatstadt, am Norisring!
Soso noch ein echter Nämbercher
Aber mal ehrlich DTM ist für mich genauso kein ernstzunehmender Motorsport. Vllt wird es dieses Jahr etwas besser.
Die F1 war auch noch nie (oder vllt nur ganz zu Anfang) purer Rennsport. Das war schon immer ein Mix aus Motorsport, Technologiewettrennen und Politik und wird auch so blieben, was ich persönlich auch gut finde.
Die Diskussion was nun "echter" Motorsport ist hatten wir aber auch schon öfter.
die sollen das nachtanken einfach wieder erlauben, dann würde das die reifenproblematik wieder etwas drosseln und man hätte vielleicht mal wieder richtige duelle am limit von auto und fahrer und nicht nur am limit des reifenfensters.
Ey sorry lieber 3 Reifenstopps als diese Super-Grip-Bridgstonereifen + leichtes Auto alá 2000-2004 und ein Schumacher (heute wohl eher Hamilton und Vettel) der permanent Qualifyingrunden fährt oder die Holzreifen von dem selben Hersteller 2009 & 10.
Auf Prozessionsfahrten kann ich als Zuschauer verzichten, für die Fahrer sieht es bestimmt anders aus aber das ist mir egal.
Aber auch im jetzigen Zustand gibt es doch kaum echt Überholmanöver, wenn man die mit DRS auf der Geraden abzieht.
Es traut sich ja keiner mehr zu attackieren und alles aus dem Auto zu quetschen, da dann die Reifen schrott sind.
Das ist doch lächerlich für die Königsklasse des Motorsports, dass der beste Reifenschoner das Rennen gewinnt. Es mag zwar schön sein, dass immer andere auf dem Podest sind. Aber das liegt größtenteils daran, dass es einfach wie Roulette spielen ist, die richtige Strategie zu finden. Es gibt keinen Fahrer der in jedem Rennen eine gute Strategie hatte.
Man muss wieder dahin kommen, dass es schwierig ist dass Fahrzeug am Limit zu bewegen. Und dort muss es bewegt werden um gewinnen zu können.
DRS ist ein anderes Thema, das finde ich auch nicht unbedingt gut, aber auf Grund der Reifen und die Strategiefehler hatten wir 4 Sieger in 4 Rennen, das kann so bleiben.
ist, sollte sich so langsam rumgesprochen haben und somit ist die Benutzung dieses Totschlagargument obsolet. Es ist immer noch eine der größten Motosportveranstalltung mit dem größten Glamourfaktor, den Hillbilly-Motorsport aus den USA lass ich mal einfach weg.
Das verstehe ich auch nicht. Ich kann mich Nasenbär nur anschließen, es sollte darum gehen, wer sich mit dem besten Auto am dichtesten an die Grenzen des Machbaren herantasten kann, nicht, wer mit 60-70% noch am schnellsten ist. Die Strategie kam auch früher nicht zu kurz und einen überlegenen Sieger hatten wir letztes Jahr auch.
Na weil die F1 noch nie die Königsklasse war, für mich wird das so inflationär in den Raum geworfen, dass ich denke, dass es ein einfach nur eine Werbebotschaft der Konzerne (sind ja nur noch Mercedes und Ferrari, aber denkt nur mal an die PK's von Toyota und BMW zurück) und Ecclestone war. Wenn es wirklich so sein soll, dann muss man den Teams wesentlich mehr Freiheiten geben.
Wenn es überhaupt eine Königsklasse gibt, dann ist es wohl Rallye. Denn näher an der Serie ist ein S2000 WRC allemal und die besseren Fahrer haben die auch. Ein Loeb hat sich in einen Torro Rosso gesetzt und war ohne Training auf Anhieb auf Augenhöhe mit den damaligen Fahrern.
Und von Walter Röhrl fange ich lieber nicht an zureden, sonst wird mein Stuhl befleckt.
Gerade weil die Rallye Autos so nah an den Serienwägen sind, kann man nicht von der Königsklasse sprechen. Die F1 dürfte trotz allem noch die schnellste und glamouröseste Rennserie sein, deswegen spricht man von der Königsklasse.
nochmal kurz zu rosbergs aktionen gegen hamilton und alonso. fast alle welt meint ja dass rosberg da zum rambo mutierte und sich evtl zuviel bei schumacher in den letzten beiden jahren abgeschaut hat. aber was sagen eigentlich hamilton und alonso dazu? wenn es irgendwen stören sollte, dann doch wenn überhaupt die beiden.
bisher habe ich da aber von keinem der beiden auch nur ein kritisches wort gehört. scheinbar geht das für sie in ordnung.