getexact
Fleet Admiral
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- Apr. 2007
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AW: Fußball-Stammtisch (2012) (Regeln im 1. Beitrag beachten!)
Xantoz:
bei Großkreutz isses doch das selbe. Da entscheidet man auch anhand von ein paar Interviews, dass er angeblich dumm ist usw. nur weil er nen "Ruhrpott" Jung ist und vielleicht nicht die gepflegteste Sprache an den Tag legt. Heißt ja nicht, dass er dann strunzdumm ist.
Ich z.B. mag den Gomez, weil er eben auch selbstkritisch ist und nicht so hochnäsig wie andere wirkt.
Schweinsteiger kann ich auch ncihts negatives anlasten, Lahm schon. Allein sein Buch, was er geschrieben hat reicht dafür aus, um ihn kritisch zu sehen.
Bei Robben kann ich sehr gut nachvollziehen, dass er unbeliebt ist, da er eben sehr theatralisch ist.
Ribery ist n netter Kerl, der aber halt auch aufem Platz öfter man über die Stränge schlägt. macht auch nix, sind halt emotionen.
Ribery lässt sich gerne mal fallen, oder provozieren.
Was ich an Großkreutz so gut finde ist, dass er kein Schauspieler ist. der kann aufem Platz umgesäbelt werden, der würd sich nie krümmen oder schauspielern, der steht auf und putzt sich den Mund ab und gut, das vermiss ich z.B. bei den meisten.
Edit: Übrigens hab ich letztens nen Interview mit Udo Lattek gesehen.
Dort hat er offen zugegeben, dass er damals, als er noch Trainer war, zusammen mit Uli Hoeneß strategisch Spieler von aufstrebenden Clubs in der Bulli weggekauft hat um sie zu schwächen.
Das ist ja immer auch ein großes thema gewesen. auch hier im Forum. Ich denke das bestätigt so einige, dass es oftmals gezielt nur darum ging, andere Clubs zu schwächen. Auch das - und da wären wir wieder beim Thema Sympathie - trägt dazu bei, dass einige den FCB nicht so gern haben.
"In den vergangenen 20 Jahren war die Nahrungskette in der Bundesliga recht eindeutig: Ganz oben stand der FC Bayern, der Rest war ziemlich egal. Zehn Meisterschaften holten die Münchner seit 1992. Auch dank eines Prinzips, dass sie in dieser Zeit hatten: Immer wenn ein anderer Club ihnen den Rang abzulaufen drohte, kauften die Bayern einfach die besten Spieler der Konkurrenz. Beispiele sind die Verpflichtungen von Michael Ballack und Zé Roberto aus Leverkusen sowie der Transfer von Miroslav Klose aus Bremen einige Jahre später.
Aus und vorbei. Denn nun ist den Bayern mit Borussia Dortmund ein ebenbürtiger Rivale erwachsen. Sportlich ohnehin - doch auch abseits des Platzes greifen die altbekannten Mechanismen nicht mehr wie einst." Quelle:Spiegel.
Xantoz:
bei Großkreutz isses doch das selbe. Da entscheidet man auch anhand von ein paar Interviews, dass er angeblich dumm ist usw. nur weil er nen "Ruhrpott" Jung ist und vielleicht nicht die gepflegteste Sprache an den Tag legt. Heißt ja nicht, dass er dann strunzdumm ist.
Ich z.B. mag den Gomez, weil er eben auch selbstkritisch ist und nicht so hochnäsig wie andere wirkt.
Schweinsteiger kann ich auch ncihts negatives anlasten, Lahm schon. Allein sein Buch, was er geschrieben hat reicht dafür aus, um ihn kritisch zu sehen.
Bei Robben kann ich sehr gut nachvollziehen, dass er unbeliebt ist, da er eben sehr theatralisch ist.
Ribery ist n netter Kerl, der aber halt auch aufem Platz öfter man über die Stränge schlägt. macht auch nix, sind halt emotionen.
Ribery lässt sich gerne mal fallen, oder provozieren.
Was ich an Großkreutz so gut finde ist, dass er kein Schauspieler ist. der kann aufem Platz umgesäbelt werden, der würd sich nie krümmen oder schauspielern, der steht auf und putzt sich den Mund ab und gut, das vermiss ich z.B. bei den meisten.
Edit: Übrigens hab ich letztens nen Interview mit Udo Lattek gesehen.
Dort hat er offen zugegeben, dass er damals, als er noch Trainer war, zusammen mit Uli Hoeneß strategisch Spieler von aufstrebenden Clubs in der Bulli weggekauft hat um sie zu schwächen.
Das ist ja immer auch ein großes thema gewesen. auch hier im Forum. Ich denke das bestätigt so einige, dass es oftmals gezielt nur darum ging, andere Clubs zu schwächen. Auch das - und da wären wir wieder beim Thema Sympathie - trägt dazu bei, dass einige den FCB nicht so gern haben.
"In den vergangenen 20 Jahren war die Nahrungskette in der Bundesliga recht eindeutig: Ganz oben stand der FC Bayern, der Rest war ziemlich egal. Zehn Meisterschaften holten die Münchner seit 1992. Auch dank eines Prinzips, dass sie in dieser Zeit hatten: Immer wenn ein anderer Club ihnen den Rang abzulaufen drohte, kauften die Bayern einfach die besten Spieler der Konkurrenz. Beispiele sind die Verpflichtungen von Michael Ballack und Zé Roberto aus Leverkusen sowie der Transfer von Miroslav Klose aus Bremen einige Jahre später.
Aus und vorbei. Denn nun ist den Bayern mit Borussia Dortmund ein ebenbürtiger Rivale erwachsen. Sportlich ohnehin - doch auch abseits des Platzes greifen die altbekannten Mechanismen nicht mehr wie einst." Quelle:Spiegel.
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