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@Magellan
Ich bin da ganz bei Dir und auch bei @getexact
Es gab und gibt aktuell halt keinen Torwart der fußballerisch auch nur nahe an Prime Neuer herankommt. Selbst an Neuer heute ist es mit Ball schwer einen zu finden.
Keine Ahnung ob das möglich ist sich so einen zu "züchten". Eigentlich bräuchte man einen der bis mindestens U17 im Feld gespielt hat und dann ins Tor geht. Aber sowas ist heutzutage nur noch schwer verstellbar, da dann die Torwartschule über Jahre fehlt und so Leute falle durchs Raster im Profi NLZ.
War Neuer nicht erst Feldspieler? Ich mein das so mal gehört zu haben.
Ich glaube Neuer wird den Bayern mehr fehlen, als ein Müller oder sonst einer der vergangenen Stars, die gegangen sind. Er ist für mich unersetzlich auf dieser Ebene für den Club.
Also Prime Neuer kannst du ja eh nicht ersetzen das liegt ja allein schon an der Qualität, einen Lahm konnten wir auch nie ersetzen.
Man kann wohl auch nicht erwarten dass einer jetzt spielerisch 1:1 Neuer kopiert aber es gibt heutzutage (im Gegensatz zur Zeit vor Neuer) schon einige Torhüter die recht stark mit dem Ball sind - einem Verbruggen würde ich die Neuer Nachfolge z.B. zutrauen (bei Urbig kann man es noch nicht beurteilen).
In den Spielen mit Peretz haben wir jetzt aber auch nicht so viel anders gespielt, der muss dann auch mitspielen, hat aber halt nicht diese krasse Passqualität - Neuer kannst du ja überspitzt gesagt anspielen während ihm 2 Gegner auf dem Fuß stehen und dann leitet er mit nem punktgenauen 60 Meter Ball den Angriff ein, ein anderer ist froh wenn er den Ball noch mit etwas Raumgewinn ins Seitenaus ballern kann.
Ich denke ohne Neuer wird die Aufbaustärke der IV noch wichtiger.
Mit einem guten Gesamtpaket (auf der Linie stark und spierlisch nicht Neuer aber zumindest recht gut) wären wir aber unterm Strich imho besser als wir es mit dem heutigen Neuer sind.
Mit einem guten Gesamtpaket (auf der Linie stark und spierlisch nicht Neuer aber zumindest recht gut) wären wir aber unterm Strich imho besser als wir es mit dem heutigen Neuer sind.
Das Thema Nübel ist imho durch, der ist 28 und beim VfB hat er nach einer starken Saison schon wieder eine schwächere.
Der ideale Verlauf wäre:
Peretz wird 25/26 verliehen und sammelt dort als #1 Spielzeit.
Urbig trainiert 1,5 Jahre mit Neuer und bekommt so viele Spiele wie möglich.
2026 hört Neuer auf und entweder Peretz oder Urbig ist stark genug dass man sich mit diesen beiden in die Saison traut, Nübel wird verkauft.
2027 hat man dann eine Ahnung ob es für Urbig reichen kann als dauerhafte #1, wenn ja ist es eh klar und wenn nein muss man nen Haufen Geld in die Hand nehmen um einen wie Verbruggen zu holen.
Die kommenden beiden Sommer hat man so das Geld frei für die anderen notwendigen Umbrüche im Kader.
Tja ist immer die Frage, ob der Trainer nichts kann oder ob es an den Spielern liegt wenn es nicht läuft . Sagen wir mal so: Die Erfolge von Fiel sowohl bei Nürnberg als auch bei uns halten sich ja sehr in Grenzen. Seine Aufstellungen finde ich auch teilweise grenzwertig und taktisch ist überhaupt nichts zu erkennen. Die Saison ist trotz der guten Voraussetzungen zum Abhaken. Vom Kaderwert sind wir ganz oben mit dabei, aber auf dem Platz geht gar nichts, wenn keine Einzelleistung den Unterschied bringt.
Die anderen haben sich so lange die Punkte gegenseitig geklaut, aber wir waren zu doof dran zu bleiben. Der Start ins Jahr 2025 hat uns dann natürlich das Genick gebrochen. Alles verloren was geht. Immerhin haben wir bei fast jedem Spielt 6-7 Spieler aus der eigenen Jugend auf dem Platz, das finde ich prinzipiell gut.
Nur doof, wenn beide Torhüter Fliegenfänger sind und vorne einfach kein Stürmer dabei ist.
Schön, dass Tabakovic zu Hoffenheim gewechselt ist und selbst dort noch nicht mal mehr immer im Kader ist (von Einsätzen ganz zu schweigen). Da hat er ja voll den großen Karriereschritt gemacht .
Dafür "bissl" mehr Geld auf'm Konto.
Für nen schon 30jährigen mit Kontrakt bis 27 nicht das schlechteste Argument, auch wenn er in Hoffenheim nicht noch mal zum Multimillionär wird.
stimmt schon und kann man ihm auch nicht übel nehmen, aber ein schönes Beispiel wie es gehen kann bzw. für was man sich entscheidet.
Fairerweise isz er natürlich davon ausgegangen auch mal öfter spielen zu dürfen. Aber vom Torschützenkönig der 2.Liga auf die Bank von einem Abstiegskandidaten ohne anscheinend die Chance zu haben überhaupt mal ein Tor zu schießen.
Keine ahnung was da bei Hoffenheim läuft, aber schon sehr merkwürdig.
Wobei mir schon bewusst ist, dass er jetzt kein überragender Stürmer war/ist, für die zweite Liga hat es aber gerreicht, wenn man jedes Spiel mit Flanken von Reese gefüttert wird.
In Saarbrücken waren es 1300 an einem Dienstag. Sonntag um 19:30 ist fast genauso schlecht. Ich denke bis maximal 2000, was auch gut wäre. Aber es sind keine 3000.
Als Kompromiss hätte man Sonntag um 13:30 nehmen können. Zwar Bochum gegen Frankfurt, aber gibt für die meisten eh keinen Umstieg in Bochum.
Für Mannheim wurden über 2000 Karten verkauft. In den Benz-Baracken rechnet man mit bis zu 3000 Hansa-Fans.
Da bist du bestimmt nicht der einzige der sich das fragt!
Ich hätte aber auch nichts dagegen wenn sie nächste Saison bei euch zum Heimspiel antreten dürfen.
Ergänzung ()
Die FAZ hat heute einen ganz interessanten Artikel zum Thema/Titel Warum es deutsche Fussballtalente so schwer haben
Da Bezahlschranke eine Zusammenfassung bzw. Zitate auszugsweise.
Zum Einstieg wird das heutige Aufeinandertreffen der vormaligen Jugendspieler des FCB, Stanisic und Johannes Kühn (Celtic) genommen. 20/21 beide noch in der 2. des FCB, kam aber Kühn nie als Spieler für die erste Mannschaft in Frage und kam via Aue und Rapid Wien nach Schottland wo er nun CL spielt. Vor den Bayern war er als Jugendlicher schon bei Pauli, H96, RB und Ajax.
In der Folge wird nun ein Ralf Lanwehr, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Gesellschafter von International Football Concepts, der im Auftrag von DFL und DFB den deutschen Jugendfußball untersucht hat zitiert.
Auszüge:
Er sagt, dass die Gestaltung des Übergangsbereichs, also zumeist die Altersspanne zwischen 18 und 22 Jahren, überraschend wichtig sei und circa 20 bis 25 Prozent der späteren Leistungsfähigkeit erkläre – unabhängig von Talent, Trainern und Training wohlgemerkt. „Und dieser Bereich wird in anderen Ländern viel besser gemanagt als in Deutschland.“.....
Früher habe es für den Umgang mit jungen Spielern zwei konkurrierende Hypothesen gegeben, sagt Lanwehr. Und die deutschen Vereine hätten sich mehrheitlich einer angeschlossen, die zwar nicht weniger plausibel war, sich aber mit der Zeit als die falsche herausgestellt habe. „Die Hypothese lautete: Wenn ich einen jungen Spieler habe, werfe ich ihn direkt in die erste Mannschaft, gebe ihm die Chance, sich zu beweisen, und dann wird er sich schon entwickeln“, sagt Lanwehr. Nur klappt das eben nicht immer, weil der Sprung aus der Jugend sehr groß – und manchmal auch zu groß – ist.
Deutsche Vereine wie der FC Bayern oder Borussia Dortmund, erklärt Lanwehr, beherrschten es gut, Talente einzukaufen, die schon komplett ausgebildet seien, und diese zu Topprofis zu veredeln. „Das hat aber nichts mit Jugendarbeit im engeren Sinne zu tun.“
Denn der Nachteil ist, dass für im Verein ausgebildete Spieler dadurch oft die Kaderplätze blockiert sind. In Ländern wie Portugal oder Spanien werde im Nachwuchsbereich dagegen ein ganzheitliches Konzept verfolgt, sagt er: „Das muss aber auch in den Klubs verankert sein, und das ist in Deutschland kulturell bedingt seltener der Fall.“
In der Folge werden dann die Modelle von Clubs wie Real Sociedad und Benfica vorgestellt. Zitat zu Benfica,
„Die schleusen Massen an Spielern durch, stellen ihnen im Übergangsbereich aber unterschiedliche Plattformen zur Verfügung“, erklärt Lanwehr.„Dort spielen die U-23-Talente in der zweiten Mannschaft (in Portugal gibt es eine zusätzliche U-23-Spielklasse, Anm. d. Red.), die U-19-Talente in der U 23, und die U-17-Talente in der U 19. Die Spieler werden systematisch höher gezogen und wenn einer nicht performt, kann er jederzeit zwischen den Mannschaften wechseln.“
Desweiteren wird auf das Verhältnis von Sportmanagement zum Nachwuchs eingegangen. In der BuLi bleiben Sportvorstände im Schnitt nur 3 1/2 Jahre im Amt (interessant!). Ein Manager der dann in langfristige Jugendarbeit investiert wird also nie selbst Erfolge damit ernten und handelt gegen seine eigenen Interessen.
Und Trainer werden nicht daran gemessen wie gut sie Spieler entwickeln, sondern daran ob sie gewinnen oder verlieren.
Der Grundtenor lautet also, die Jungs brauchen Spielzeit, Spielzeit und nochmal Spielzeit und davon bekommen sie in der BuLi nicht genug.
Kühn hatte ich ehrlich gesagt nicht so auf dem Schirm, mal sehen wie er sich schlägt und ob er noch mal für Nagelsmann interessant werden könnte.
Ergänzung ()
Apropos Nagelsmann!
Havertz hat sich wohl schwerer verletzt (der Begriff Saison-Aus ist ja verpönt) und fällt länger aus.
Da Wirtz für Italien erst mal gesperrt ist, sind das keine guten Neuigkeiten.
Gibt nun ein Klemmbausteinmodell vom Ostseestadion. Bei der ganzen Empörung muss ich eigentlich mitgehen. Das sieht mal richtig scheiße und ist obendrein auch noch viel zu teuer. Die Scalper, die bei Nvidia durch knappe Grafikkarten beim missglückten Release florieren (und in Vergangenheit durch Kryptowährungs-Schlürfer usw.), florieren jetzt auch in der Merch-Abteilung.
Da nimmt man grundsätzlich nur das 3D-Puzzle, das hat man deutlich besser hinbekommen. Kann man gleich mehrere kaufen, wenn man ungefähr 195,40 Hansa-Taler ausgeben will oder beliebige Fanartikel nehmen.
Uff. Hat sich Rostock ein Beispiel an LEGO genommen oder warum der hohe Preis @Banger ? Immerhin scheint alles bedruckte Prints zu sein udn keine Aufkleber?
Besondere Highlights dieses Sets sind die liebevoll gestalteten Details, die das Ostseestadion so einzigartig machen. Das berühmte Gorilla-Graffiti der Südtribüne und das Wikinger-Graffiti der Nordtribüne wurden originalgetreu nachempfunden. Zudem enthält das Set Teile des Innenraumgraffitis der Osttribüne als Aufkleber. Auch das Hansa-Logo auf der Westtribüne sowie der prägnante Ostseestadion-Schriftzug an der Nordtribüne sind Teil des Modells und sorgen für eine authentische Optik.
Dieses Modell ist besser umgesetzt. Ist von den Maßen ähnlich, hat aber fast die doppelte Anzahl an Teilen. Lego würde wohl 300€ nehmen, wenn man andere Modelle mit ähnlicher Teilezahl sieht.
Wenn man schon Noname-Steine nimmt, geht es bestimmt billiger als Lego-Preisniveau, selbst wenn man Bluebrixx oder Cobi usw. nimmt.
Gibt nun ein Klemmbausteinmodell vom Ostseestadion. Bei der ganzen Empörung muss ich eigentlich mitgehen. Das sieht mal richtig scheiße und ist obendrein auch noch viel zu teuer.
Ohne das Ostseestadion zu kennen find ich das 3D-Puzzle aber auch deutlich schön und detaillierter. Das Klemmbausteinmodel wirkt irgendwie so klein, kann mir nur schwer die 48x44cm vorstellen.