News Gaming-PCs im Eigenbau: Wie tragt ihr eigentlich Wärmeleitpaste auf der CPU auf?

ThermalGtizzly Duronaut als "Butterbrot", klappte in einem Mini PC und einer Playstation 4 vor kurzem auch wieder sehr gut.
 
Meine WLP trage ich als Kleks in der Mitte der CPU auf, verteilt wird die sowieso, sobald der Kühler drauf drückt.

Meine Kühlungshardware besteht fast nur noch aus Noctua Kühlern und Lüftern. Einzig im Backup-Server findet man Kühlung anderer Hersteller.
Haupt-PC: NH-D15 und 2x NF-A14 PWM + 1x NF-A12 PWM als Gehäuselüfter.
HTPC: NH-D12 und 3x NF-A14 PWM
Server: L9i und 3x NF-A14 Industrial PPC-3000
Backup-Server: Scythe Mugen Max mit NF-A14 PWM und 2x BeQuiet Silent Wings 2
 
Hab vor einer Weile bei meiner ASUS RTX 4090 die original Paste durch Thermal Grizzly Duronaut getauscht. Hotspot 15-20°C runter und GPU 10-15°C runter. Lüfter laufen auch leiser 👌
 
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@Turr1caN Igor hat seine eigenen Probleme.
In meinem anderen Kommentar bin ich auch nochmal weiter gegangen, die Hersteller von bekannter WLP (Artic, Noctua, TG) empfehlen alle eine andere Auftragung, komisch oder?
Scheint wohl doch vollkommen egal zu sein.
 
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Seitdem ich ins Thema PC eingestiegen bin (so Anfang/Mitte der 90er) und seitdem es überhaupt wichtig wurde, Wärmeleitpaste zu nutzen, verwende ich beim Auftragen immer die gleiche Methode: „X marks the spot with 4 dots“, also ein Kreuz mit vier Punkten.

Mit der Methode wird mein i7‑14700 mit einem Noctua NH‑D15 chromax.black im Idle ca. 37–38 °C warm (1–2 Streams, ca. 50 Browser‑Tabs, 22 °C Raumtemperatur). Beim Gaming komme ich dann auf rund 55 °C, wenn es ein anspruchsvolleres Spiel ist.

Im letzten Sommer waren es wegen 28–30 °C Raumtemperatur etwas mehr, etwa 60–65 °C unter Last, aber imho immer noch völlig im grünen Bereich. ^^
 
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K3ks schrieb:
Da ich 3 verschiedene Methoden genutzt hab... Wie nennt sich das wenn man mehreren verschiedenen Religionen angehört? 🤔
Inkonsequent?
Oder Experimentierfreudig.
Alternativ: Wankelmütig :D
 
Hab die Statistik verfälscht :(
Als ich CPU Kühler gelesen habe, dachte ich, AIOs gehören dazu.
 
Hamburg schrieb:
Dass so viele Arctic als Kühler bei Frage 1 angegeben haben, liegt vermutlich daran, dass sie dachten, es sei die Frage nach der Wärmeleitpaste.
In der ersten Frage geht es um die Gehäuselüfter. :D ;-)

Von welchen Herstellern stammen die Gehäuselüfter im Eigenbau-Gaming-PC?

Aber eventuell habe ich mich da auch verklickt, habe nur Thermalright angeklickt obwohl auch Arctic und Fractal hier verbaut sind. :D
 
Sicher ist sicher.
1776640605806.png
 
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Beim CPU Luftkühler kann man ID-Cooling auszählen, bei den AiOs dann aber nicht.
 
Was mir an einer WLP wichtig geworden ist, dass sie nicht nur gut ist, sondern auch viele Jahre funktioniert (nicht eintrocknet)

Mit dem Alter wird man fauler, überhaupt beim Notebook zerlegen.

In meiner Jugend habe ich durchs herumbasteln gefühlt wöchentlich, zumindest im Quartal, gewechselt.

Kann mich gar nicht erinnern wann ich dass das letzte Mal gemacht habe am AM4 Gaming PC.
Als ich den 3900X auf den 5950X gewechselt habe.
Meine absolute Lieblings-CPU bis heute
 
Wie kann man aus so etwas simplem so eine Diskussion starten. Im Endeffekt wird die durch den Anpressdruck des Kühlers verteilt. Einfach genug (nicht zu wenig, nicht zu viel) in die Mitte und fertig.
 
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Verwende einen TechN Kühler, schade dass der hier gar nicht geführt ist, wäre eine Deutsche Firma :)
 
Hate01 schrieb:
Wie kann man aus so etwas simplem so eine Diskussion starten. Im Endeffekt wird die durch den Anpressdruck des Kühlers verteilt. Einfach genug (nicht zu wenig, nicht zu viel) in die Mitte und fertig.
Durch den Klimawandel kommt das Sommerloch immer früher.
 
Fujiyama schrieb:
Man hätte auch noch fragen können wie oft man die WLP tauscht. Teilweise scheint das ja ein Volkssport zu sein die regelmäßig zu tauschen.
Meine ist jetzt seit 3 Jahren drauf, es funktioniert immer noch. Bei der Grafikkarte sieht es ähnlich aus.
 
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