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Kabel Internet bleiben oder auf 5G wechseln
- Ersteller Nereushq
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Fonsanan
Cadet 2nd Year
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Also ich teile mir nen Freenet Magenta Mobil XL mit der Familie. Absolut Stabil.
Bei meinen Eltern statt DSL 60MBit/20MBit nun mit 5G so 250-300MBit/40-50, Ping 20-25. Bei mir in der Stadt mit 300-400 Meter zum nächsten Mast so 600-1100/100 bei 15-20 Ping. Bin so im schnitt bei 5TB Volumen und keine Probleme.
Bei meinen Eltern statt DSL 60MBit/20MBit nun mit 5G so 250-300MBit/40-50, Ping 20-25. Bei mir in der Stadt mit 300-400 Meter zum nächsten Mast so 600-1100/100 bei 15-20 Ping. Bin so im schnitt bei 5TB Volumen und keine Probleme.
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Kann man nur so halt nicht auf alle übertragen. Bei 5g spielt der Mast und dessen Auslastung eine entscheidende Rolle. Wird die 5g Nutzung immer mehr wird sein Internet immer langsamer.Fonsanan schrieb:Bei meinen Eltern statt DSL 60MBit/20MBit nun mit 5G so 250-300MBit/40-50, Ping 20-25. Bei mir in der Stadt mit 300-400 Meter zum nächsten Mast so 600-1100/100 bei 15-20 Ping.
Wie gesagt ich würde Starlink testen falls die Möglichkeit besteht die Antenne gut zu platzieren, ansonsten kann man auf 5g gehen.
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Das hat dann aber genau Null mit dem Übertragsungsmedium zu tun. Störungen gibt es immer und überall.Independent schrieb:Internet an > internet > aus >schlechte Verbindung > mal gute Verbindung > Verbindungsbrüche ...
Und wenn du ihn nicht kennst, und es deswegen genau weißt, frage ich mich, wieso du versuchst meine Frage an den TE zu beantworten.Independent schrieb:Das denke ich, meint er mit ständig Internet Probleme.
Independent
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Wenn zitieren bitte ganz zitieren. Ich habe es vermutet und wissen tue ich das nicht.Independent schrieb:Nur weil du es nicht kennst, heißt es ja nicht, das andere es nicht kennen
Internet an > internet > aus >schlechte Verbindung > mal gute Verbindung > Verbindungsbrüche ...
Das denke ich, meint er mit ständig Internet Probleme.
Also wenn du eine frage hast, darf keiner darauf antworten, weil derjenige versuchen könnte, deine frage zu beantworten.cartridge_case schrieb:Und wenn du ihn nicht kennst, und es deswegen genau weißt, frage ich mich, wieso du versuchst meine Frage an den TE zu beantworten.
schönen Tag noch
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Doch, natürlich. Der Gefragte darf antworten. Ich brauche ja die richtige Antwort, keine Vermutungen. Sonst kann ich auch die KI fragen.Independent schrieb:Also wenn du eine frage hast, darf keiner darauf antworten
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ich habe mit Kabel dauernd Verbindungsabbrüche und langsamere geschwindigkeiten.
Das mit den 5G und Auslastung macht mir auch etwas sorgen, da ich dann wieder 2 Jahre an einem Vertrag gebunden bin und wenn nach nem Jahr das Internet schlecht wird hat man pech gehabt. Man kann dann ja nicht mehr anrufen und um Besserung wünschen.
Die Download geschwindigkeiten sind immer zwischen 300-700, allerdings der upload schwankt stark von 20-70
Starlink könnte ich auf dem Balkon packen (wohne im DG) ich denke das würde funktionieren. Mittlerweile gibt es ja so kabel, was man zwischen einem geschlossenen Fenster packen kann. Wobei ich von Starlink absolut nichts gutes gelesen habe.
ich brauch auch nicht unbedingt mehr als ne 100/50er Leitung. Zoggn etc reicht dafür.
Verwundert sind auch alle denen ich sage ... es gibt hier nur Kabel. Aber tatsächlich war hier das Gebiet vorher kein Wohngebiet und da der Vermieter (großer Wohnungsgeber in D) einen Partnervertrag mit Vodafone hat ... ists nunmal so.
Das mit den 5G und Auslastung macht mir auch etwas sorgen, da ich dann wieder 2 Jahre an einem Vertrag gebunden bin und wenn nach nem Jahr das Internet schlecht wird hat man pech gehabt. Man kann dann ja nicht mehr anrufen und um Besserung wünschen.
Die Download geschwindigkeiten sind immer zwischen 300-700, allerdings der upload schwankt stark von 20-70
Starlink könnte ich auf dem Balkon packen (wohne im DG) ich denke das würde funktionieren. Mittlerweile gibt es ja so kabel, was man zwischen einem geschlossenen Fenster packen kann. Wobei ich von Starlink absolut nichts gutes gelesen habe.
ich brauch auch nicht unbedingt mehr als ne 100/50er Leitung. Zoggn etc reicht dafür.
Verwundert sind auch alle denen ich sage ... es gibt hier nur Kabel. Aber tatsächlich war hier das Gebiet vorher kein Wohngebiet und da der Vermieter (großer Wohnungsgeber in D) einen Partnervertrag mit Vodafone hat ... ists nunmal so.
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Und das wäre? Ggf kann man Missverständnisse ausräumen?Nereushq schrieb:Wobei ich von Starlink absolut nichts gutes gelesen habe.
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Wann, wie, wo? Was sagt der ISP dazu? Was genau wurde unternommen? Nachbarn dann auch alle betroffen? Kann man sich ja gar nicht vorstellen.Nereushq schrieb:ich habe mit Kabel dauernd Verbindungsabbrüche und langsamere geschwindigkeiten.
Ja wenn der Upload bis auf 20Mbit/s absinkt, ist das genau das Problem der Überbuchung, wie hier schon erwähnt. Das hat nichts mit der Kabeltechnik an sich zu tun, sondern nur mit dem Unwillen von Vodafone hier Abhilfe zu schaffen. Aber ich kann deinen Frust durchaus verstehen, da ich, wie schon gesagt, noch schlimmere Probleme damals mit meinem Mobilfunkanschluss hatte (der übrigens auch von Vodafone war). Zum Glück hatte sich damals der lokale Kabelanbieter angeboten. Weder Telekom noch irgendein anderer Anbieter in unserem DSL-losen Stadtgebiet (OPAL-Glasfasernetz :x) hatten irgendeinen Ausbau geplant.Nereushq schrieb:allerdings der upload schwankt stark von 20-70
bene.der.echte
Newbie
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Nutze am Besten wenn du das Mobilfunknetz benutzt einen Original Telekom Vertrag (kein Freenet oder ähnliches) da dort keine Kündigung von der Telekom laut AGB vorgesehen ist bei starker Nutzung. als System würde ich den Zyxel NR7302 außen z.B. Am Satelliten mast anbringen den über die APN Einstellungen in den IP Pastrouth modus versetzen dann Einen Router nach Wahl anschließen z.B eine Fritzbox 7690 da diese einen 2.5G wann bzw Lan Port hat was der Zyxel auch hat und fertig. Alternativ kannst du auch bei Vodafone Kabel bleiben den Zyxel als Fritz Box Fail safe bzw Ausfallschutz benutzen dann wechselt der automatisch auf Zyxel wen Kabel Mal wieder Probleme macht
655321
Lieutenant
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Nur kurz mein Senf zu DSL:
Der Vater eines Freundes hatte irgendwann Probleme bekommen, überhaupt eine DSL-Verbindung herzustellen. Nach etlichen Telefonaten kam dann endlich ein Techniker, der feststellte, dass ein Nachbar 2 Häuser weiter eine defekte Türsprechanlage hatte, die dann eben in den Klingeldraht des DSL-Anschlusses funkte. Da ist Kabel-Internet alleine schon durch die geschirmte Verkabelung wesentlich robuster.
MfG 655321
Der Vater eines Freundes hatte irgendwann Probleme bekommen, überhaupt eine DSL-Verbindung herzustellen. Nach etlichen Telefonaten kam dann endlich ein Techniker, der feststellte, dass ein Nachbar 2 Häuser weiter eine defekte Türsprechanlage hatte, die dann eben in den Klingeldraht des DSL-Anschlusses funkte. Da ist Kabel-Internet alleine schon durch die geschirmte Verkabelung wesentlich robuster.
MfG 655321
Web-Schecki
Lt. Commander
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Ich würde behaupten, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wenn die Schirmung nicht bei allen Übergängen des Koaxialkabels korrekt ausgeführt ist, dann hast du im gesamten Segment massive Probleme, weil dann z B. Mobilfunk und DVB-T2 einstrahlen. DSL ist nicht darauf angewiesen, weil es keinen Schirm gibt und weniger hohe Frequenzen genutzt werden (können).655321 schrieb:Da ist Kabel-Internet alleine schon durch die geschirmte Verkabelung wesentlich robuster.
Wenn du irgendwo im Segment einen Rückwegstörer hast, weil irgendein Verstärker kaputtgegangen ist, dann hast du im gesamten Segment Probleme. Da bringt dir die tolle Schirmung also auch nicht viel, weil du halt ein shared medium nutzt. Das kommt auch wohl recht häufig mal vor, was man so liest, sicherlich nicht seltener als einstrahlende defekte Türsprechanlagen.
DSL ist auch fehleranfällig, keine Frage, man operiert am Limit des technisch möglichen. Das typische DLAN-Problem wurde ja schon genannt. Aber die fehlende Schirmung ist in die Standards grundsätzlich eingepreist. DSL funktioniert millionenfach problemlos und von fehlender Robustheit ist da nichts zu spüren.
Musste sie noch nie. Sie hat das, auch weil der Staat mit drin war, damals freiwillig erbracht.Sahit schrieb:Muss die Telekom nicht dafür sorgen das jeder der noch Festnetz (DSL) haben will das auch bekommt?
Dadurch sparte man sich auch die gesamte Gesetzgebung um die Grundversorgung weiter aufzubauen und die BNetzA aufzupusten.
Nachdem jetzt die Mindestbandbreiten eingeführt wurde, hat die Telekom dankend abgelehnt und erbringt die Grundversorgung maximal auf Zwang. Freiwillig nur noch, wenn es sich wirtschaftlich lohnt. Un in Kupfer wird nur viel Geld wie unbedingt nötig gestopft.
Man will Glas bauen.
Ergänzung ()
So siehts halt aus .. gerade junge Leute sparen sich den Festnetzanschluss, weil sie glauben alles im günstigen 5G Vertrag abwickeln zu können. Beschweren sich dann aber auch, wenn die Bandbreite immer weiter runter geht, weil ihre Nachbarn, denen sie das auch erzählt haben, auf die gleiche Idee kam.Sahit schrieb:Bei 5g spielt der Mast und dessen Auslastung eine entscheidende Rolle. Wird die 5g Nutzung immer mehr wird sein Internet immer langsamer.
Selbst wenn man örtliche Gegebenheiten und all den Kram weglässt und einfach nur die Nettodatenrate so ner Funkzelle (also nicht der ganze Mast) betrachtet .. wirds irgendwann eng. Die Leute die damals LTE Hybrid bei der Telekom nutzen mussten, können nen Lied von singen.
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Verbindungsabbrüche und extreme Schwankungen.TorenAltair schrieb:Und das wäre? Ggf kann man Missverständnisse ausräumen?
Das wären mind 2 DIN-A 4 Seiten die ich hier auflisten müsste.... Meine Nachbarn sind alles ältere Personen die kein bis kaum Internet nutzen und denen es nicht intressiert. Vondaher die Stelle ist unbekannt.cartridge_case schrieb:Wann, wie, wo? Was sagt der ISP dazu? Was genau wurde unternommen? Nachbarn dann auch alle betroffen? Kann man sich ja gar nicht vorstellen.
Ich werde mich dann vom 5G gedanken verabschieden, wenn das wirklich so schlimm sein kann... da will ich mich nicht wieder 2 Jahre dran binden.
Ich werde mir die Woche Starlink mal bestellen und austesten. ggfs behalt ich den Kabel anschluss und mach mit 5G als Ausfallschutz weiter.
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