News Kingston A1000: NVMe-SSDs mit PCIe 3.0 x2 und 1.500 MB/s für Einsteiger

MichaG

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#1

projectneo

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#2
Das ist ja immer alles schön und gut von den Herstellern, nur warum sollte ich die kaufen, wenn ich für ein paar EUR mehr auch eine deutlich bessere bekommen kann? Solche Einsteiger SSDs sollten dann auch spürbar weniger kosten.
 
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#3
Im Alltag merkt man davon sowieso nicht viel, für das gleiche Geld bekommt man mit der MX 500 doppelt so viel SSD-Speicher!
 
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v_ossi

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#5
Das ist ja immer alles schön und gut von den Herstellern, nur warum sollte ich die kaufen, wenn ich für ein paar EUR mehr auch eine deutlich bessere bekommen kann?[...]
Die Aussage könnte man aber auf alle PC Komponenten anwenden. Warum eine GTX 1070 kaufen, wenn es für ein paar Euro mehr eine 1070 TI gibt. Warum eine 1070 TI, wenn es für ein paar Euro mehr eine 1080 gibt?

Irgendwo muss man sich halt Fragen, was man sich mit den paar Euro mehr noch erkauft. Warum soll man jetzt mehr Geld für eine SSD ausgeben, deren Leistung man nie oder nur alle 4 Wochen mal für 20 Sekunden spürt?
 

deo

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#7
Zum Glück kann man hier noch Infos abseits der Marktführer bekommen, wobei der Druck wohl dann ansteigen kann und sie womöglich damit drohen, keine Muster mehr zu verschicken und von Vorabinfos auszuschließen. Ich weiß zwar nicht, was hinter den Kulissen geschieht, aber wer bei den ersten mitspielen will, muss auch möglichst nach deren Pfeife tanzen.
Die letzte Aktion, bei der ein paar "Glückliche" einen SSD960 Pro testen durften, um sie behalten zu können, zieht von vornherein darauf ab, dass die Tester ein Wohlwollen an den Tag legen.

Mein erste SSD ist von 2011 und eine Kingston SSD, die heute immer noch einwandfrei läuft, mittlerweile seit einem Jahr mit Windows 10. Die Leute, die Kingston ständig madig machen, hatten wohl noch nie eine, haben aber diverse Links parat, die ihre Ansicht untermauern.
 

D708

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#8
Naja, Tatsache ist aber, dass de Kingston deutlich langsamer als die 960pro ist, aber eben auch deutlich günstiger.
 
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#9
Hallo @ all,

ein typisches Produkt was man auf keinen Fall kaufen sollte. Nur um (grob geschätzt) 10% Herstellungskosten zu sparen, Einbußen bis zu 50% in Kauf nehmen. So sinnlos wie eine "Eco" HDD. 4 Speicherkanäle anstatt 8, fast nur die Hälfte der Leseratte, dank PCIe 3.0 x2, usw, und so fort. Am Ende wenn sich der Preis eingepegelt hat, wird die A1000 aber auch nur 10-15% billiger sein als die KC-Serie.

Das Produkt kann man dann auch getrost mit den einfachen Worten beschreiben:

Bloß nicht kaufen!
 
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#10
Und Für nicht mal 10€ mehr gibts ne 960EVO mit 250GB Speicherplatz und einer bedeutend besseren IOPS-Leistung sowie höheren Lese-/Schreibraten.

Noch ne SSD fürn Pile of Shame. Welchen Grund sollte ich haben, diese SSD zu kaufen, wenn die 960EVO effektiv das Gleiche kostet.
 

deo

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#11
Kingston TeamGroup, Apacer und Patriot kratzen bald an der 50€ Marke mit ihren 240GB SSDs. Die billigte Samsung kostet dann mal gleich 25€ mehr. Das ist nicht wenig.
Kingston gibt immerhin 80 TBW bei der A400 an, während man bei den anderen Billgheimern raten darf.

Bei einem Office PC, der möglichst wenig kosten darf, würde ich dann keine Samsung SSD einbauen.
Bei Komplett PCs reicht es, wenn eine SSD genannt wird. Was für eine das ist, interessiert nicht. Auch Samsung muss da über den Preis konkurrieren können. Sonst werden sie nicht berücksichtigt.
Das Geschäft mit Komplett-PCs ist eine andere Welt, als man sie in Technik Foren mit klinisch-reinen Tests präsentiert bekommt.
 
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#12
Ja Hauptsache Samsung und Co läuft also ich finde sie Klasse habe zwar schon eine Crucial MX300, aber wenn die mal abgelöst wird dann sicher durch diese.

Soviel zu M.2 PCIe werden nicht Mainstream, also noch einen Grund mehr die Intel B360 und H360 und co zu meiden. ;-)
 

r4yn3

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#13
Ist zwar schön zu sehen dass sich auf dem M.2 PCIe Markt mehr Vielfalt auftut, aber um sich wirklich P/L technisch für Einsteiger interessant zu werden darf der Preis noch ein großes Stück runter: https://geizhals.eu/?cmp=1796162&cmp=1762016&cmp=1511200

Da war meiner Meinung mach die Intel 600p vor 1 1/2 Jahren mehr "Einsteiger" SSD. Wirklich breit gemacht hat sich die Serie trotzdem nicht, trotz ähnlicher Specs im Vergleich zur A1000 (abgesehen von der Schreibrate).
 
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#14
Und Für nicht mal 10€ mehr gibts ne 960EVO mit 250GB..-

Es gibt zwar keinen Grund diese SSD zu kaufen, aber der momentane Preis hat keine Aussagekraft. Das sind die erste Preislistungen, bevor das Produkt überhaupt die Händler erreicht. Später wird der Preis unter dem der KC1000 fallen. Auch wenn er bestimmt nicht so weit herunter fällt, daß man diese SSD kaufen müßte. Wer einfach billig kaufen möchte, der kann auch eine SATA-SSD kaufen. Wer wirklich Performance braucht, der muß halt entweder zu 960 Evo, oder 960 Pro greifen.

Was günstige SSDs anbelangt ist im Moment Microns SSD 1100 der Preiskracher schlechthin. Mit ca. 380€ für sage und schreibe 2TB ein nicht zu verachtendes Angebot. Leider ist bislang absolut nichts über diese SSD zu lesen.
 

Holt

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#15
B+M Key bedeutet nicht automatisch SATA, sondern kann auch PCIe x2 sein, x4 nicht, das dort wie die B Key Einkerbung ist, die Pins der 3. und der 4. PCIe Lane sind.

Zum Glück kann man hier noch Infos abseits der Marktführer bekommen
Es gab und gibt immer wieder Infos von SSDs anderer Hersteller als nur den Marktführern, aber bei denen tut sich im Moment eher wenig, die fangen oft gerade erst an überhaupt PCIe SSDs zu bringen und bei anderen Modellen tauschen sie dann oft einfach heimlich die verbauten NANDs ohne es zu kommunizieren, weshalb es dann auch keine News darüber gibt, während die NAND Hersteller in aller Regel (es gibt ein paar Ausnahmen) neue Modelle auf den Markt bringen, wenn sie andere NANDs verbauen. Oder wie bei 850 Evo v2 dann wenigstens kommunizieren, dass es eine Änderung bei der NAND Bestückung giebt.
Ich weiß zwar nicht, was hinter den Kulissen geschieht, aber wer bei den ersten mitspielen will, muss auch möglichst nach deren Pfeife tanzen.
Nimm einfach den Aluhut ab.
Mein erste SSD ist von 2011 und eine Kingston SSD, die heute immer noch einwandfrei läuft
Die ersten Kingston SSDs waren umgelabelte Intel X25-M oder Postville und dann waren es welche von Toshiba die Kingston unter eigenem Label vermarktet hat. Erst später fing Kingston mit wirklich eigenen SSDs an, aber die waren nichts besonders, sondern Standardmodelle wie es sie auch von zahlreichen Anbietern gab, da Kingston eben nichts selbst macht, sondern den Controller und die NANDs zukaufen muss.
Die Leute, die Kingston ständig madig machen, hatten wohl noch nie eine, haben aber diverse Links parat, die ihre Ansicht untermauern.
Die V300 war schon eine SSD die vielen Kingston madig gemacht hat, da deren NAND Bestückung immer wieder anderes war, während am Anfang und für die Reviewer schnelle Toggle NANDs verbaut waren, haben die Kunden dann wie hier bald feststellen müssen, dass nur noch billige asynchrone OMFI NANDs verbaut waren und die Performance damit viel schlechter ist. Aber wem sowas egal ist, der kann ja so ein Ü-Ei in SSD Form kaufen, denn alleine weil da Kingston Label auf den NANDs stehen, sind es Ü-Eier weil keiner außer Kingston weiß was da für NANDs verbaut sind, sowohl bzgl. des Typs als auch der Qualität, denn solche NANDs sind immer selbst gebinnt und müssen nicht den Anforderungen entsprechen, die die NAND Hersteller an die Qualität stellen.
um sich wirklich P/L technisch für Einsteiger interessant zu werden darf der Preis noch ein großes Stück runter: https://geizhals.eu/?cmp=1796162&cmp=1762016&cmp=1511200
Eben, denn bei TheSSDReview gibt es seit gestern einen Review der A1000 960GB und da wüsste ich aber welche von den 3 die alle fast genau gleich viel kosten, ich nicht nehmen würde.
 

cruse

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#17
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DjangOC

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#18
Zum Glück kann man hier noch Infos abseits der Marktführer bekommen, wobei der Druck wohl dann ansteigen kann und sie womöglich damit drohen, keine Muster mehr zu verschicken und von Vorabinfos auszuschließen. Ich weiß zwar nicht, was hinter den Kulissen geschieht, aber wer bei den ersten mitspielen will, muss auch möglichst nach deren Pfeife tanzen.
Die letzte Aktion, bei der ein paar "Glückliche" einen SSD960 Pro testen durften, um sie behalten zu können, zieht von vornherein darauf ab, dass die Tester ein Wohlwollen an den Tag legen.

Mein erste SSD ist von 2011 und eine Kingston SSD, die heute immer noch einwandfrei läuft, mittlerweile seit einem Jahr mit Windows 10. Die Leute, die Kingston ständig madig machen, hatten wohl noch nie eine, haben aber diverse Links parat, die ihre Ansicht untermauern.
Also ich hatte einmal eine 480GB, war so um 2012/2013, die ging nach nehm Jahr hops, leider, habe aber grosszügigerweise 3 240er bekommen, weil die 480er nicht mehr verfügbar waren. Hab zwar zwei davon verkauft, aber die eine lief sehr gut, und steckt jetzt in nem Thin Client grossen PC.
 

davidzo

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#19
Nach der enttäuschenden Intel 600p nun endlich eine PCIe 3.0 x2 Lösung die Überzeugt. Eine vernünftige Einsteiger PCIe SSD die 2 lanes voll ausnutzt und SATA-Lösungen die Rücklichter zeigen kann.

Die Preise müssen sich noch anpassen, es ist normal das erst 1-2Monate nach Markteinführung der OVP um ca. 20% unterboten wird.

Die Samsung 960 Evo 1TB hat aktuell auch eine OVP von 479€, wird aber von Händlern schon für 360€ angeboten:
https://www.samsung.com/de/memory-storage/960-evo-nvme-m-2-ssd/MZ-V6E1T0BW/
https://geizhals.de/samsung-ssd-960-evo-1tb-mz-v6e1t0bw-a1511201.html

Europaweit kostet die 1tb Variante schon 349€, ich denke das sich das auf 300-320€ einpendeln wird und dann ist das eine gute Alternative zur in der praxis selten schnelleren 960 Evo für 360€.
https://geizhals.eu/kingston-a1000-960gb-sa1000m8-960g-a1796164.html


Nicht zu vergessen hat Kingston einen sehr guten Support und 5 Jahre Garantie. Weder beim RAM noch SSDs hatte ich jeh Kompatibilitätsprobleme mit Kindgston und immer wenn ich da RAM oder SSDs eingeschickt habe gab es ohne Probleme und zügig Ersatz.
Das ist schon was anderes als Samsung, OCZ oder ADATA...
 
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