Lohnt der umstieg auf F-secure internet security 2006 ?

Sch@lli

Lt. Junior Grade
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#1
Hi Leute


Ich habe mal eine frage ob sich der umstieg von Avast Professional auf F-secure Internet security 2006 lohnt.

Hat hier schon wer Erfahrungen mit F-secure Internet security 2006 gemacht. Wäre nett wenn er sie dann mal hier rein Posten würde.
 
D

Dr. Dill

Gast
#2
Ein Freund hatte Avast, und war damit nicht sehr zufrieden.
Da hab ich ihm Kaspersky empfohlen und er hat die30 Tage test version installiert.
1. kasper hat 8 Viren gefunden die Avast nicht gefunden hatte.
2. Jetzt ist er zufrieden^^ XD
 
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#3
Hi,

Ich benutze F-Secure mittlerweile seid ca. 2 Jahren und vor einigen Tagen hab ich zum Topic, in einem anderen Forum folgenden Post getippt:

**********

Ich halte sehr viel von der Software und benutze F-Secure mittlerweile seid ca. 2 Jahren. Erst vor 2 Wochen habe ich die Version 2004 gegen die 2006 eingetauscht. Diese beinhaltet:

# AntiVirus (mehrere Search- Engines, afair Kaspersky, F-Prot und Orion)
# AntiSpy (Lavasoft Adaware Lizenz)
# Personal Firewall
# AntiSpam
# Kindersicherung (deaktiviert)

Einen Virenscanner auf Kaspersky Basis halte ich für einen der zuverlässigsten den es derzeit, ach seid Jahren, gibt. Ein Systemscan jeder Datei dauert auf meinem System ca. 1 Std. (~20GB Daten). Dabei liegt die Systemauslastung bei knapp 100%. Ein Arbeiten/ Surfen bleibt aber möglich. Die Aktuallisierung der Virensignaturen erfolgt automatisch mehrfach täglich (bis 3x).

Ad Aware ist ein bekanntes, imo zuverlässiges Programm. Hierbei wurde das Ad Aware- Modul in den Virenscanner mit integriert, dh. der Virenwächter überwacht auch das Eindringen von Spyware

Die Firewall verwende ich eigentlich nur zur Anwendungssteuerung/ Information wer oder was gerade aufs Web zugreift.

Den Spamfilter halte ich für rudimentär. Allerdings filtert er bei mir effetiv und schiebt Spam gleich in den Papierkorb. Besser gefällt mir aber die Lösung wie z.B der Spamihilator welcher den Spam auf dem Server beläßt.

Die Kindersicherung habe ich deaktiviert.

Die Funktion "Automatische Updates" ist genau die die F-Secure imo so angenehm macht. Ich kümmere mich eigentlich um nix mehr und überlasse eigentlich alles der Software. Man wird richtig faul damit. Der "verrufene" BackWeb- Prozeß ist für die Updates zuständig.

Die Soft in Version 2006 hat allerdings auch einige Nachteile:

1) Sie ist ganz ähnlich virulent wie z.B. die AOL- Soft oder Norton. Allerdings funktioniert die Deinstallationsroutine sehr gut. Trotzdem verbleiben in der Registry, selbst nach Putzen mit "TuneUp", einige wenige Reste.

2) F-Secure benötigt zum Betrieb etwa ~20 Prozesse. Ein HiJackThis- Log ist voll von F-Secure- Einträgen. Mich stört das nicht sonderlich. Ein Eintrag im HJT- Log wird als "Gefährlich" gekennzeichnet. Ist aber harmlos, er bezieht sich auf den Dialerschutz (was ja bei DSL deaktivert werden kann)

3) Sie ist ein Resourcenfresser. Dies macht sich vor allen Dingen beim Systemstart bemerkbar. Im laufenden Betrieb läuft F-Secure ohne großen Resourcenverbrauch im Hintergrund (~2- 5% Prozeßauslastung beim Surfen). Ich habe einen XP2600+/ 512MB RAM was ich als Mindestsystemvoraussetzung sehen würde.

Es ist richtig, das F-Secure s.g. "crossgrade" Versionen verkauft, bei denen es sich um Vollversionen handelt. Ich kaufte eine Updateversion bei Amazon für ~40€. Auch hier wurde bei der Installation nicht nach der Vorversion gefragt, im Gegenteil ich mußte diese im Vorfeld erst deinstallieren.

Insgesamt bin ich mit der Wahl zufrieden.
 
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