Test Quantum Break (PC): Mit Microsofts UWP kein Spiel für Enthusiasten

cvzone

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#3
Also wenn das die PC Gaming Offensive sein soll, dann hat Microsoft technisch auf ganzer Linie versagt. Verbesserungen sollten eher früher als später kommen.
 
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#6
Das man sowas überhaupt auf den Markt lässt ist schon eine Frechheit. Kann doch nicht sein dass keiner der Hanswursten bei MS das Spiel mal auf dem PC angezockt hat.
 

Kasjopaja

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#7

Mercsen

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#8
jaja sehr schade. KP was MS sich dabei gedacht hat. Das erinnert ja an WB und Batman. "Die Spieler werden das schon schlucken".
langsam nervt dieser vertriebsweg der publisher auch ungemein. mit GfW hat man dann als wirklicher gamer 4~5 spiele bibliotheken. Wird zeit das die sich mal auf einen standart einigen, also jeder vertreibt seinen kram selber aber als user muss ich nicht dutzenede vertriebsplattformen installieren ~_~
Wenn es ein spiel nicht auf steam gibt überlege ich schon 2 mal, auch wenn es mich selber annervt, aber von der couch aus ist der Bic Picture modus ungeschlagen und dort sind eh fast alle meine spiele.
Der zwang zu Win 10 tut sein übriges....
 
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#9
Dazu kommt es dass die Xbox 1 Version einfach BILLIGER ist.

ZB Media markt Aktion QB plus ein 2tze Spiel für 69,90 oder CDKeys 43€ für die Xbox One Versdion.

Ein FRECHEIT was Microsoft hier anbietet!
 

Shaav

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#11
Zum scheitern verurteilt :D

Quantum Break gibt es nur im Windows Store zu kaufen. Und damit handelt es sich automatisch um eine so genannte „Universal Windows Platform“-App (UWP). Für Spieler geht diese Umsetzung zur Zeit noch mit zahlreichen technischen Einschränkungen einher: Es gibt zum Beispiel keinen echten Vollbildmodus sondern nur einen randlosen Fenstermodus, andere aktive Anwendungen können auf die Leistung also einen großen Einfluss haben.

Darüber hinaus lässt sich Vsync nicht abschalten, sodass die maximale Framerate an die Bildwiederholfrequenz des Monitors gekoppelt ist. Liegt die Framerate nicht mehr auf oder über der genutzten Bildwiederholfrequenz, kennt Quantum Break zudem keine Gnade und halbiert die Framerate – aus 59 möglichen werden so 30 dargestellte FPS. Aber das waren noch längst nicht alle Limitierungen.

Die Technologien G-Sync sowie FreeSync funktionieren nicht oder noch nicht richtig und auf parallel laufende Programme mit einem Overlay muss verzichtet werden – Daten zur Hardware wie über den MSI Afterburner lassen sich also nicht anzeigen. Ebenso funktionieren Programme nicht, die die Grafik beeinflussen können; SweetFX sowie ReShade sind zwei Beispiele. Und auf SLI beziehungsweise CrossFire muss man bei UWP-Apps ebenso verzichten wie auf Spiele-Mods jeglicher Art.
 
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luda

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#12
Es gibt soviele tolle Spiele auf dem PC, die ohne Probleme die Zeit totschlagen können. Sei es nun MGS5 oder Stardew Valley. Da kann ich auf solche Spiele wie Quantum Break derzeit verzichten. Man hat das Gefühl, dass im kompletten Gaming Bereich vom Windows PC bis zur Xbox nur Trottel arbeiten.
 

Recharging

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#14
Wirklich nachgefragt, gibt es außer für Microsoft selbst nur einen Grund für den Kunden, UWP zu bevorzugen? Evtl. Bequemlichkeit des Stores und die direkte Einbindung in W10? Das wäre allerdings insgesamt nur anhand der Exklusivspiele ein Alleinstellungsmerkmal ...

Technisch hinkt Microsoft hier in der Umsetzung (wie halt bei vielen anderen Dingen gestern und heute, die sie nicht antizipieren konnten) augenscheinlich so hinterher, dass ich mich Frage, ob die Entwickler die letzten Jahre abgeschlossen in einem Tunnel verbracht haben? Soll heißen, Microsoft, habt ihr eure Kalender schon auf das 21. Jahrhundert umgeblättert?
 

WusseL

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#15
Es ist mir völlig unverständlich wie man sowas fabrizieren kann. Wenn ich etwas neues schaffe sollte es doch eigentlich immer mindestens das können, was davor schon möglich war. Auch wenn vielleicht andere Aspekte im Mittelpunkt der Entwicklung standen.
 

zeromaster

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#16
Was ist der Unterschied zwischen TombRaider und QuantumBreak aus dem Store? Abgesehen von den paar Einschränkungen lief das bei mir ohne Zickereien von dem her könnte es ja schon sehr wohl am Game liegen und nicht an UWP.
 

Kettenhund

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#18
Wollte man mit Windows 10 nicht den Gamer wieder ernst und den Mittelpunkt stellen? Klappt ja super, wenn man ihn mit so einem Schwachsinn vergrault.
 

Axxid

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#19
Ich verstehe nicht wie man mit einem Vorbild wie steam so etwas veröffentlichen kann. Jedes Feature wurde x-mal diskutiert und bewertet. Man bekommt als Publisher doch eine Blaupause was Spieler haben wollen und was nicht.
Fehlender SLI-Support sollte die wenigsten hier treffen, aber man sollte PC-Spiele nicht mit Apps verwechseln.
 

DonDonat

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#20
Für den PC sollte man Quantum Break aktuell eh nicht kaufen:
70€ für eine rein digitale Version mit einer 8-10h Spielzeit ist einfach nur teuer...

Ich hoffe ja das das Spiel bald auch auf PC technisch in Gefilde vordringt, die einen Kauf rechtfertigen und das der Preis bald auch in eine Region kommt die dem Gegenwert der tatsächlichen Spielzeit auch rechtfertigen..
 
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