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NewsTaskleiste, weniger KI, schnellerer Explorer: Wie Microsoft Windows 11 wieder reparieren will
Bei Pro geht es relativ einfach über die Gruppenrichtlinien. Ich habe es gerade mal an einem System mit Home-Version probiert. Dort kann man gpedit nicht öffnen, also wohl auch keine Gruppenrichtlinien bearbeiten - also geht es wohl nicht.
Als PC-Spieler liebe ich Windows 11 als Gaming-Betriebssystem. Ich habe nebenbei auch schon oft Linux ausprobiert, befasse mich aber lieber mit Windows 11 und erstelle mir meine eigene schlanke Gaming-Version ohne den ganzen Ballast.
Mittlerweile gibt es einige Projekte, die das Ganze vereinfachen.
Da Spielehersteller gezielt für Windows programmieren, kann ich davon ausgehen, dass ich hier überhaupt Support habe. Bei Linux ist das eher fraglich – vor allem, wenn ein Spiel keine Unterstützung für das Steam Deck bietet.
Ich habe es gerade mal an einem System mit Home-Version probiert. Dort kann man gpedit nicht öffnen, also wohl auch keine Gruppenrichtlinien bearbeiten - also geht es wohl nicht.
Im Großen und Ganzen kann ich nicht über Windows 11 schimpfen. Insgesamt 6 Rechner im Haushalt rennen darauf. Davon lediglich zwei mit offizieller Hardware.
Mein Rechner (i7-14700k) ist im Insiderchannel seit mehr als einem Jahr. Bis dato, nie Probleme.
Der Rechner meiner Frau (5800X) ohne Auffälligkeiten.
Die Kinder (zwei X79 Mobos mit Xeon E5 auf Ivy-Bridge Basis) via Rufus seit mehr als einem Jahr auf W11 Pro mit Updates. Keine Probleme.
Und dann noch ein i5-7500T als Medienserver. Ebenfalls Rufus und W11 Pro.
Ich vermisse kein Windows 10. Mal schauen wie lange die alten Kisten noch rennen. Sollte da irgendwann nix mehr gehen kommt Irgendein Linux Moped, so das die Kinder spielen können.
Microsoft soll einfach Windows Skins / Themes machen. Was unter der Windows Oberfläche passiert ist den Leuten doch egal, aber lasst doch die Nutzer selbst entscheiden wie die Windows Oberfläche aussehen soll.
Dazu dann noch den Nutzern anbieten eigene Themes / Skins zu erstellen und diese dann im Windows Store anbieten, sortiert nach Beliebtheit.
Ich persönlich würde die Windows XP Pro Explorer Oberfläche nehmen inklusive deren massiver Customizierungs-Möglichkeiten, dazu das Windows 7 Startmenü und dazu noch die Windows Vista Quicklaunch Bar.
Und was die Taskleiste angeht, wo ist das Problem da paar Optionen zu machen:
Sowas:
Also nur oberflächliche Änderungen?
Windows ist eine zähe lahme Krücke geworden, da muss tiefgreifend was passieren, das System muss wieder schlanker werden.
Das man heutzutage locker mal ne Stunde beschäftigt ist das System erstmal zu bereinigen ist doch ätzend ...
Ich hab kein W11, daher einfach mal blöd gefragt, auf welcher Hardware sind Aktionen im Explorer so langsam das eine Optimierung angebracht erscheint? Das zB Datenoperationen mit Tausenden Dateien auf herkömmlichen Festplatten mal was dauern, das meinen die doch nicht?
Kann der Explorer von W11 irgendwas neues?
Der Dateiexplorer (auch wenn man das Häkchen bei "Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten" klickt) war schon immer ein Elend! Ein hängendes Vorschaubild oder "hängender" Usb-Stick und das komplette System ist wie gelähmt. Ist das eigentlich bei Linux anders?
Kommt ganz auf die verwendete Umgebung an, einen zentralen "Explorer-Prozess" gibt es normalerweise so nicht. Bei einem hängenden Datenträger wird aber genauso jeder Prozess vom Kernel blockiert, der darauf zugreifen will.
Die Blockierung ist etwas weniger strikt, man kann z.B. ein Verzeichnis löschen das das aktuelle Arbeitsverzeichnis eines anderen Prozesses ist oder eine Datei löschen die geöffnet ist. Falls sie read/write geöffnet war, wird die Löschung im Hintergrund solange verzögert bis der andere Prozess sie schließt.
Das Hauptproblem an Vista war, dass es für die damalige Hardware zu fordernd war, insbesondere noch mit HDDs aber auch was den Arbeitsspeicher anbelangt. 512MB oder 1GB Arbeitsspeicher waren glaube ich so das übliche damals. Ansonsten war es im Nachhinein gesehen eigentlich schon ein guter Fortschritt.
Ergänzung ()
R4ID schrieb:
Wollte nicht MS mal die alte Systemsteuerung völlständig in die "neuen" Einstellungen einpflanzen.
Ich fände es besser die Systemsteuerung zurückzubringen und die Einstellungs-App für DAUs zu optimieren. Also von mir aus können es zwei sein, das eine etwas abgespeckt und das andere für den Pro.
Der Explorer von Win 11 ist halt träger als sein Vorgänger. Er hat als auffälligstes neues Merkmal Tabs wie ein Browser bekommen. Aber wie ich schon weiter vorne schrieb, ich benutze den Explorer so gut wie nie, sondern schon seit Jahren den Total Commander als Dateimanager.
Als zu langsam habe ich den Explorer noch nie empfunden. Was mich allerdings nervt, ist, dass bei neuen Ordnern die Elemente immer gruppiert werden und es der Explorer immer erst nach zweimal deaktivieren rafft, dass das bitte so blieben soll.
Finde es aber toll, dass auch das Transferfenster sich seit kurzem endlich mal an Dark Mode anpasst. Immerhin.
Unter Linux gibt es trotzdem nichts Gleichwertiges wie den Windows-Explorer leider, auch wenn er Macken hat.
nobby_a schrieb:
Er hat als auffälligstes neues Merkmal Tabs wie ein Browser bekommen.
Wegen der zusätzlichen Funktionalität ist der Klasse, wenn man mal mehr machen will als zwei Dateien zu kopieren oder löschen.
Als freie Alternative nutze ich den Doublecommander, damit laufen auch die meisten Plugins vom TC.
Ich fände es besser die Systemsteuerung zurückzubringen und die Einstellungs-App für DAUs zu optimieren. Also von mir aus können es zwei sein, das eine etwas abgespeckt und das andere für den Pro.
Vista war super. Erst Recht nach dem veralteten XP. Auch 8 (auch in der ersten Iteration) fand ich super. Immer frische ISOs, snappy Bedienung, Selbstreperaturfunktion....
Ja war super, macht direkt Spaß, wenn man im Setup auf einem neuen PC ein BSOD hat
Immerhin klappte dann der zweite Versuch es zu installieren ^^
Ich selbst habe Vista übersprungen und bin lange bei XP geblieben bzw. dann auf Server 08 Testversion gewechselt, bis 7 draußen war xD
Wenn man bedenkt, dass die für Vista extra den Serverkernel nehmen mussten, weil der normale den ganzen Neuerungen von Vista nicht gewachsen wahr, frage ich mich schon so aus Neugier was da so alles anders war früher in den beiden Kerneln.
Ergänzung ()
R4ID schrieb:
Klar ich nutze auch bevorzugt die alte Systemsteuerung, aber trotzdem fragt man sich „Wollen sie nicht oder können sie nicht ?“
Ich denke, dass Windows einfach ein riesiges Chaos an Code und Abhängigkeiten ist. Gerade dann noch mit Blick auf all die Programme, dass das dann auch noch so nutzen, wenn dann mal was geändert wird und nicht mehr geht… Wenn man bedenkt, dass es erst mit Windows 11 das Startmenü (korrigiert mich, wenn ich da was verwechsle)in ein eigenes Programm geschafft hat..
Da fragt man sich schon, wie viele MA an die Entwicklung von solchen "Optimierungen" gebunden sind.