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News The Outer Worlds 2: Kapitalismus-Kritik wird größer, schlimmer und teurer

Ich fand den ersten Teil cool, aber der Umfang war schon ziemlich begrenzt bzw. es wurde ziemlich schnell monoton.
Ich habe den für afair 20 € gekauft, der Preis war durchaus angemessen.
Um 80 € zu rechtfertigen sollte der zweite Teil dann aber das dreifache an Content bieten.
Und damit meine ich nicht dasselbe Spiel für drei Fraktionen jeweils durchspielen.
 
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@Wierzbonski verumutlich ist das schon eine Form von protest :D, da landet das Geld in der Entwicklung des Spieles, bei Fifa bei den Anzugträgern.
 
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mojitomay schrieb:
Teil 1 hat mich nicht mitgenommen, also warte ich wohl, bis das auf Epic verschenkt wird🙈
Das wurde schon verschenkt. 😉
 
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80€ für die Qualität eines FO:NV (ja mit den DLC) wären doch ok. Das Problem von OW war doch die absolute Mittelmäßigkeit in Kombination mit belangloser Story.
 
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teil eins war mir zu viel gequatsche und gelese. bin kein obsidian fan. gerade vor paar tagen avowed durchgespielt. ähnliches problem, zieht sich wie kaugummi und nervt durch endloses gequatsche und gelese.

werde in zukunkt einen bogen um die games von obsidian machen.

grüße
 
... ließ gegen Ende aber auch das begrenzte Budget durchblicken.
Wurde diese Content-Lücke nach dem Release und damit neuem Budget geschlossen?

Wenn nein, dann sehe ich keinen Grund sie mit dem Kauf des neuen Teils zu unterstützen.
Dann ist es keine Frage des Budgets, sondern der Einstellung gegenüber des Käufers.
"Kapitalismus"...
 
Ich fand den ersten Teil super und freue mich auf den zweiten Teil. ABER.... 80€ ist mir zu viel. Das ist mir das Spiel nicht wert.
 
-Daniel- schrieb:
80€, lol, und gleichzeitig hat wahrscheinlich jeder von uns noch einige hundert ungespielte Spiele auf dem pile of shame liegen. Viel Erfolg mit der Strategie, wird leider wie immer genug Leute geben die das Vorgehen belohnen und trotzdem vorbestellen / zum Release kaufen.


Ist wahrscheinlich auch ein Effekt davon, dass es viel zu viele Spiele am Markt gibt und sich dadurch die Verkäufe pro Spiel reduzieren oder man nicht die erwarteten Einnahmen macht.

Würde man die Preise eher senken würden die Leute auch nicht mehr Spiele kaufen, da sie eh schon genug haben. Erhöht man die Preise aber kollektiv, hat man ne höhere Chance, dass man ausreichend Geld von denen einnimmt, die sich dazu entscheiden, ein neues Spiel zu kaufen.


Irgendwann wird das aber nach hinten losgehen. Völlige Übersättigung mit zu hohen Preisen sind zwei Faktoren, die ab nem gewissen Punkt dafür sorgen können, dass die Verkäufe weiter zurückgehen, neue Projekte häufiger scheitern und Studios geschlossen werden. Denn ab ner gewissen menge an Spielen werden die Meisten Spieler irgendwann sagen "halt stop, ich spiel jetzt erstmal das was ich habe" selbst wenn das nur temporär auftritt, wäre das ein Schaden für viele Entwickler.

Früher oder später wird sich der Markt wieder bereinigen. Triple-A geht ja teilweise noch, aber was es im Double-A und Indie bereich alles an Spielen gibt ist mittlerweile völlig absurd. Man bekommt fast den Eindruck, als wäre Triple-A übertrieben gesagt nur 1% des gesamten marktes und der Rest ist Indie. Und selbst diese 1% Triple-A bieten schon viel mehr als man überhaupt spielen kann.
 
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Sicher, dass hier so viele das Spiel kritisieren oder nicht eher das Grafik-Update, das später kam? Ich finde beim Gameplay an sich haben die Entwickler gute Arbeit geleistet, wenn man vom Loot mal absieht.
 
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Ersten Teil gekauft nachdem YT Videos gut aussahen. Mich hat es bereits in der Tutorial Welt so gelangweilt, "probier ich später einmal", nie wieder angerührt und verspüre Null Motivation um das zu Ändern ^^

80€ ist schon ne Hausnummer, immer schlechter werdende Qualität. Immer mehr Paid Content und Preis anheben, nur im den Slop noch irgendwie am Laufen zu halten.

Zum Glück gibts AA
 
Viele haben sich ja über die höheren Spiel Preise bei der Switch 2 beschwert, aber das scheint ja ein allgemeiner Trend zu sein...da ziehen wohl alle mit...leider.
 
Mich hatte der erste Teil gut unterhalten. Alleine das Erlebnis, die Hauptstadt Byzantium in Begleitung eines Sarkasten und einer Zynikerin zu durchstreifen, deren bissige Kommentare dazu zu hören, und aufzumischen, war großartig. Auch das Setting der anderen Planeten gefiel mir größtenteils.
Aber die Anmerkungen über zu viel (sinnlosen) Loot sind zutreffend. Mein Inventar war ständig voll mit irgendwelchem Zeugs, das erst aufwendig gesichtet, verglichen, und dann entsorgt werden mußte.
 
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Der Artikel ist nicht ernst gemeint, oder?
100,- // Abrechnung mit dem Kapitalismus
 
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Spiele gerade Teil 1 und am Anfang war das alles noch spannend.
Später hat sich das ganz schön abgenutzt.

Ich spiels aber noch fertig. Ob ich die DLCs noch starte bezweifle ich aber.

Was mich positiv überrascht hat war das Gunplay. Mit den Wissenschaftswaffen und Mods war das für mich der rundeste Teil
 
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Was die Leute sich ständig über den Preis beschweren. Spielt es doch einfach für nen 10er im Game Pass.
Der erste Teil hat mir gefallen, freu mich drauf.
 
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80€ für ein Spiel🙄. Mal schauen wann man die 100€ überschreitet. Weit ist es ja nicht mehr.
 
Botcruscher schrieb:
Die Gesellschaften von OW würden vermutlich keine Woche bestehen.
Das könnte man von so einigen im echten Leben auch sagen, wenn man genau hinsieht. Sich selbst bedienende Kolosse, die "too big to fail" sind, aber im Grunde dysfunktional.

Bin gespannt wie das neue Game wird. Der erste Teil war ja mehr oder weniger der Prototyp. Jetzt mir ordentlich Budget kann das deutlich besser werden. Im Gamepass kann man das sowieso mal mitnehmen.
 
Wenn man selbst die The Outer Worlds 1 - Spacer's Choice (Komplett-)Edition anlegt (regulär für ca. 63 Euro auf Steam und nicht nur das Basisspiel, welches regulär mittlerweile für ca. 30 Euro (gerade aktuell unter 10 Euro im Sale auf Steam) zu haben ist, dann ist Microsofts Preispolitik doch ein Schlag ins Gesicht für Verbraucher/Gamer.

Was rechtfertigt denn auf einmal diesen Aufpreis (auf 80 Euro für das Basisspiel) wenige Jahre nach dem Vorgänger?

Ich hoffe Microsoft geht damit baden (nicht Obsidian, denn die sind für die absurde Preispolitik des Konzerns, die man dort wohl unbedingt durchboxen möchte, nicht verantwortlich).

Wenn man dort also Redfall und andere Spiele per Mismanagement in den Sand gesetzt hat, sollen das Gamer jetzt mit höheren Preisen allgemein zahlen oder um den Game Pass mit zu subventionieren, wie es scheint.
 
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mae schrieb:
Eher umgekehrt, der Kapitalismus versteht es, auch das Beduerfnis des Publikums nach Kapitalismuskritik auszubeuten.
Kommentar zum Niederknien.
 
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