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News Wie gut ist Hollow Knight: Silksong?: Metroidvania wird hohen Hype-Erwartungen gerecht

Floorp schrieb:
Du kannst sie gegen Ketten eintauschen... dann verlierst du sie nicht. Geht von Anfang an. Und gegen fliegende Gegner einfach Silkspear einsetzen.
Hab ich auch irgendwann damit angefangen. Man verliert zwar jedesmal 20 Perlen aber zumindest hat man immer welche auch wenn man stirbt. Seitdem kein Problem mehr mit Perlen gehabt. Es spielt sich dann auch viel entspannter wenn man weiß dass es egal ist wenn man nochmal stirbt bevor man den Kokon erreicht.

Aktuell trage ich 1500 Perlen mit mir rum in Form von Ketten. Wenn ich also welche brauche, habe ich immer welche zur Hand. Und wenn man wirklich mal gar keine hat, gibt es ein paar Spots wo man sich in 1-2 Minuten 2 60er Ketten zusammenfarmen kann womit man mehr als genug hat um für Bänke und dergleichen zu zahlen wenn man sie braucht. Das ist jetzt auch kein Beinbruch.

DevastatedMind schrieb:
Mehr als die Hälfte der Gegner fliegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn sie nicht immer wieder weg fliegen würden und damit unerreichbar sind und damit massiv viel Zeit fressen.
Das ist bisher auch mein größter Kritikpunkt. Es gibt viel zu viele fliegende Gegner die dann auch immer wegfliegen wenn man sie hitten möchte. Die fressen schon gut Zeit und nerven teilweise. Die Viecher ärgern mich mehr als jeder Boss den ich bisher gemacht habe.
 
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Floorp schrieb:
Das Spiel ist eines der besten modernen Metroidvanias neben Nine Sols. Es ist ein No Brainer, vorallem fuer Fans der Genre.

Imho kommt es sogar an Klassiker wie Cave Story oder Super Metroid ran. SotN is ja eher RPG Metroidvania, aber trotzdem gut.
Nur für Fans des Genres, nicht jede/r mag Metroidvania Spiele und Schwierigkeitsgrad à la Soulslike; für nicht wenige wäre im Nachhinein da zu wenig Spielspaß mit verbunden (bekäme man anderweitig (deutlich) mehr geboten für den individuellen Geschmack), aber dafür muss man sich in die Perspektive anderer hinein versetzen können.

Ja, Silksong ist löblicher Weise sehr günstig zum Marktstart preislich angesetzt, aber nur weil es Dir oder anderen als "No Brainer" erscheint und Spaß macht, muss das nicht für alle gelten.

Zum ausprobieren und nach kurzer Zeit (für immer) weglegen ist auch der niedrig angesetzte Marktstartpreis kein "No Brainer" und wenn man "Piles of Shame" hat - die warten durchgespielt zu werden und der Drang/Reiz bzgl. Silksong nicht so hoch ist - auch nicht, es sei denn man hat Geld zu verschenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Chismon schrieb:
Nur für Fans des Genres, nicht jede/r mag Metroidvania Spiele und Schwirerigkeitsgrad a la Soulslike, für nicht wenige wäre im Nachhinein da zu wenig Spielspaß mit verbunden (bekäme man anderweitig (deutlich) mehr geboten für den individuellen Geschmack), aber dafür muss man sich in die Perspektive anderer hinein versetzen können.

Fuer nicht wenige? Eher dominieren aktuell immer mehr reine (zum Teil sogar schwere) Gameplay Spiele den Markt. Eher ist aktuell andersrum, die Leute wollen kein Assassins Creed oder schnarchiges nu-God of War (wo man wirklich Zeit veschwendet und mehrere Minuten lange Monologe hoeren muss und ab und zu mal auf X drueckt damit man irgendwas macht).

Zusammengefasst: Der Grossteil der Spieler spielt reine Gameplay Spiele (meist sogar schwerer als der uebliche westliche AAA Slop) oder Gacha Spiele (aber die sind meist hochwertiger und haben besseren Content als das was westliche AAA Publisher einen auftischen wollen).

EDIT: Und Steam Stats gibt mehr recht. Entweder werden online Spiele gespielt (welche nicht gerade leichte Entspannung sind) oder schwere Spiel wie Silksong oder Path of Exile 2.
Und die Clicker Boys spielen Bongo Cat oder Banana.
 

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Floorp schrieb:
Imho kommt es sogar an Klassiker wie Cave Story oder Super Metroid ran.
Was Super Metroid zum Meisterwerk gemacht hat war seine fantastische Map und die Freiheiten die sich daraus ergeben haben und gerade das machen HK und Silksong einfach nochmal deutlich besser.

Ich bin immer wieder erschrocken wie diese "interconnectedness" der Map sich durch das Spiel zieht. Ständig findet man neue Abkürzungen zu alten Gebieten, Wege an die man nicht gedacht hat, "ach hier bin ich!"-Momente und Gründe, alte Gebiete erneut zu erkunden. Das ist einfach viel cleverer als ein bloßes "Totenkopfschlüssel öffnet Totenkopfschloss"-Prinzip.
 
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Floorp schrieb:
Alter und Arbeit haben damit doch nichts zu tun, eher das das aktuelle System die Leute kurz vor den Kollaps bringt, wenn ausser Arbeit kaum noch Zeit fuer richtge Entfaltung und Weiterentwicklung ist. (Von den gluecklichen mal abgesehen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben).

Erinnert an alte Zukunftsromane oder aeltere Zombiefilme. Eigentlich gruselig.
Deine Aussagen hören sich an als wären sie direkt aus dem LinkedinLunatics subreddit ;)

Chill mal, niemand muss wachsen oder sich weiterentwickeln, wenn er mit seiner jetzigen Situation vollkommen zufrieden ist. Vielleicht habe ich es falsch verstanden, aber deine Aussagen wirken so, als wenn man was falsch machen würde, wenn man dies nicht anstrebt
 
u-blog schrieb:
Was Super Metroid zum Meisterwerk gemacht hat war seine fantastische Map und die Freiheiten die sich daraus ergeben haben und gerade das machen HK und Silksong einfach nochmal deutlich besser.

Ich bin immer wieder erschrocken wie diese "interconnectedness" der Map sich durch das Spiel zieht. Ständig findet man neue Abkürzungen zu alten Gebieten, Wege an die man nicht gedacht hat, "ach hier bin ich!"-Momente und Gründe, alte Gebiete erneut zu erkunden. Das ist einfach viel cleverer als ein bloßes "Totenkopfschlüssel öffnet Totenkopfschloss"-Prinzip.

Was eine verzahnte Welt angeht ist Super Metroid wirklich ungeschlagen. Kein anderes Metroidvania kam jemals daran. Dark Souls 1 waere das einzige andere Spiel was an diese Genialitaet rankommt.
Ergänzung ()

Mebusprime schrieb:
LinkedinLunatics subreddit
Kannte ich garnicht. Werde ich mir mal anschauen. :daumen:
 
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Amiga500 schrieb:
Weshalb kann man für solche Leute nicht einfach Hilfsmittel in Form von Power Items etc geben ?
Ich fands bei FF16 nett gelöst; Da bekommt man Accessoires, die bestimmte Spielmechaniken vereinfachen, also dass der Support von alleine Dinge tut, anstatt auf Befehle zu warten, oder dass du ein QTE-Fenster zum Ausweichen hast, statt direkt einen Hit zu kassieren; Die verbrauchen dann aber halt einen von nur drei Slots, und man muss am Ende abwägen, ob einem das Item XY oder halt die Funktion wichtiger ist.

Fühlt sich dann auch deutlich weniger nach der typischen Wahl an, mäßig "Willst du den Baby DodooDada-Modus oder die echte, volle Action mit Brusthaaren?"

u-blog schrieb:
Ich verstehe nicht, wieso die Easymode-Diskussion in jedem etwas knackigerem Spiel wieder erneut entfachen muss.
Umgekehrt verstehe ich nicht, warum dir plötzlich ein Zacken aus der Krone bricht, wenn es entsprechende Optionen im Spielmenü gibt. Wenn es hier auch nur einen einzigen Menschen gibt, der bspw. mit Celeste weniger Spaß hatte, weil jenes Accessibility-Optionen besitzt, der möge bitte mal die Hand heben.

Floorp schrieb:
Sprachen lernen? Programmieren lernen? Fotografieren lernen? Zeichnen lernen?
Mir persoenlich fallen recht wenig Hobbies ein wo man nichtmal oefters, und vorallem am Anfang, auf die Schnauze faellt.
Dass man das "Auf die Schnauze fallen" akzeptiert ist aber Kompromiss und nicht Ziel der Sache. Wenn ich bspw. etwas neues in der Softwareentwicklung probiere, dann macht es mir deutlich mehr Spaß, wenn es direkt funktioniert, als wenn es auch beim 10. Mal nicht compilen will. Und mir fällt auch kein Entwickler ein, der das anders sehen würde. :P

Floorp schrieb:
Imho wollen die meisten Leute kein Hobby, sie wollen eine Mischung aus Beschaeftigungstherapie und sich berieseln lassen.
Was genau sollen Hobbies denn anderes sein, als freiwillig und regelmäßig unternommene Beschäftigungstherapie? Bzw. was ist denn typische Beschäftigungstherapie? Handwerk, Kunstwerk, Sport, Küche, gesellschaftliche Unternehmungen, geistige Aufgaben... Moment! Das alles sind ja Hobbies! :D
 
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Floorp schrieb:
Zusammengefasst: Der Grossteil der Spieler spielt reine Gameplay Spiele (meist sogar schwerer als der uebliche westliche AAA Slop) oder Gacha Spiele (aber die sind meist hochwertiger und haben besseren Content als das was westliche AAA Publisher einen auftischen wollen).
Ein Großteil der Spieler sicher nicht, sonst würden die Charts auf allen Plattformen nicht von den Spielen dominiert werden, die es tun. Ein Großteil der Leute in der Bubble vllt. Wenn du den Fernen Osten meinst, ja da vllt. Aber da das nicht wirklich der hiesige Kultur- und Marktkreis ist, ist ein Vergleich hier wenig zielführend. Fakt ist eher, im westlichen Marktbereich haben zwar Spiele mit Gameplay-Fokus wieder mehr Marktanteile aber weder dominieren sie, noch kommen sie auch nur in den Nähe der nicht-gameplay-fokussierten Spiele.
 
Floorp schrieb:
Sprachen lernen? Programmieren lernen? Fotografieren lernen? Zeichnen lernen?
Mir persoenlich fallen recht wenig Hobbies ein wo man nichtmal oefters, und vorallem am Anfang, auf die Schnauze faellt.
Das ist für mich der Unterschied zwischen Hobby und reinem Konsum.

CB scheint mir voll von alten Männern zu sein, die nur kaufen, kaufen, kaufen, schneller PC aber langsamer Kopf, und wenn es mal ein gutes Produkt gibt das nicht zu ihnen passt heulen sie rum.

Ich schreibe ab jetzt auch in jeden Thread zu Desktophardware, dass ich lieber einen Laptop hätte.
Ergänzung ()

Bright0001 schrieb:
Umgekehrt verstehe ich nicht, warum dir plötzlich ein Zacken aus der Krone bricht, wenn es entsprechende Optionen im Spielmenü gibt.
Die Optionen hast du, sogar bevor du das Spiel gestartet hast: tausende und abertausende von anderen Spielen auf Steam oder Plattform deiner Wahl.
 
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Tevur schrieb:
Wobei man dazu aber sagen muss, dass Hollow Knight eine weitaus offeneres und erkundungsfreudigeres, ein weniger lineares Labyrinth bietet als es im Metroidvania-Genre üblich ist.
IMHO lohnt sich das erkunden in Silksong fast gar nicht mehr, da es kaum Belohnungen gibt. In den meisten Fällen sind es einfach nur ein paar Rosaries oder ein befreiter Floh.
Wirklich stärker wird man nicht mehr durch Erkunden. Das war im ersten Teil ganz anders mit den ganzen Upgrades für HP und Damage und so vielen Talismannen (:freak:?).

DevastatedMind schrieb:
Ja, und auch das ist broken. Du tauscht ja nicht, sondern verlierst dabei immer knapp 30% der Rosaries. 80 bringen die eine Kette für 60.
Das Umwandeln kostet immer 20 Rosaries aber du kannst hinterher auch mehr auf einmal umwandeln. Nächster Step ist nach den 60er dann die 120er Rosaries die nur 140 kosten.
 
Floorp schrieb:
dominieren aktuell immer mehr reine (zum Teil sogar schwere) Gameplay Spiele den Markt.

Ist das so? Nur weil viele auf den von Influencern/Streamern gehypten Soulslike Zug aufgesprungen sind und es jetzt mehr als nur FromSoft gibt und andere wenige Ausnahmen, sollen diese auf einmal den Markt dominieren?

Dazu würde ich gerne Quellen sehen, dass diese Spiele mehr Spieler als ein League of Legends, DOTA 2, Overwatch 2, PUBG, Fortnite, Rocket League, World of Warcraft, usw. als Subgenre (Soulslikes zu ARPGs gehörend sowie Metroidvanias als Subgenre der Jump'n'Runs/Plattformer) anziehen und den Markt "dominieren" sollen. Das dürfte wohl eher Deine Wunschvorstellung/-projektion sein.

Ich sehe Soulslike Spiele aktuell eher im abflauen auch nach dem Elden Ring Hype, den spätestens ein Nightreign nicht mehr unterfüttern konnte und den (Dino-)Trailer von dem für die Switch 2 exklusiven Duskbloods fand ich auch eher mittelprächtig.

Spiel des Jahres ist (mit AstroBot) erstaunlicher Weise ein klasssiches Jump'N'Run (und damit kein Metroidvania) letztes Mal geworden und für dieses Jahr haben Battlefield 6 und ein (J-like)RPG ebenso wie Clair Obscur: Expedition 33 keine allzu schlechten Karten, aber klar, ein Silksong könnte es auch werden, das bleibt abzuwarten.

Klar, es werden immer noch viele neue Soulslike Ableger heraus gebracht, aber irgendwie ähneln diese sich zunehmend und ich sehe nicht, dass sich die Spielerschaft da großartig erweitert.

Der Hype für Silksong war eben sehr groß, dazu kommt noch der relativ günstige Startpreis, aber wie im Artikel schon angeklungen, holt es (im Nachhinein) eben wegen Spieltyp, Leveldesign, Schwierigkeitsgrad und Grafik nicht jede/n wirklich ab, was es nicht zum No Brainer für jede/n macht.


Floorp schrieb:

Es gibt nicht "die Leute", aber es gibt unterschiedliche Geschmäcker und die wird es immer geben, egal wie sehr Du Dich auf den Kopf stellst und gerne alle über einen Kamm scheren möchtest bzw. glaubst andere, die nicht Deinen Geschmack/Deinen Einstellung teilen, herunter machen zu müssen.

C'est la vie ;).

Wenn Du das Gefühl hast beim spielen Zeit zu verschwenden, dann sind Videospiele evt. das falsche Hobby für Dich, denn es geht nicht darum durch möglichst viele Spiele durch zu hetzen (am besten noch per unsinnigen Speed Runs).

Für die meisten sind Videospiele immer noch kein Wettbewerb, sondern diese Leute wollen einfach nur Spaß haben und abschalten können und ja, es gibt auch nicht wenige, die bspw. in Soulslikes einfach nur eine Spielwelt erkunden wollen und nicht einem Boss nach dem nächsten (wie z.T. von Influencern in irgendwelchen ziemlich absurden Herangehensweisen) abhaken wollen oder (noch langweiliger) das gleiche in weiteren Schnelldurchläufen (NG+, usw.) noch einmal durchziehen.

P.S.: Ich bin bspw. auch kein großer Anhänger der Assassin's Creed Spielreihe (an God of War hatte ich bisher kein Interesse, allein schon wegen des lächerlichen Turboaxt-Gameplays im Trailer), gestehe das aber anderen zu, wenn diese damit Spaß haben und diese (nicht gerade günstig zu entwickelnden) Spielreihen gäbe es nicht so lange, wenn diese nicht erfolgreich wären und viele Spieler anziehen würden.
 
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u-blog schrieb:
Ich hab Hollow Knight so viel gezockt, dass ich es mittlerweile in unter vier Stunden zum True Ending schaffe. Also nicht Speedrunner-Level, aber etwa in der Größenordnung.

Dennoch fand ich den ersten Akt von Silksong richtig, richtig knackig. Das Spiel wirft dir wirklich viele Steine in den Weg und gibt dir dann die Tools dafür, damit umzugehen. Und zwischen Stein und Tool liegt häufig relativ viel Zeit. ZU schwer würde ich nicht sagen, aber man muss sich schon aktiv mit dem Spiel auseinandersetzen und sich wirklich auf die neuen Systeme einlassen.


Das ist zum Beispiel so ein Punkt, der echt frustrierend sein kann.

Ab dem zweiten Akt macht es kaum einen Unterschied mehr, ob Gegner fliegen oder nicht, weil man einen Haufen Tools hat um sie entweder auf Distanz zu killen oder schneller an sie ranzukommen als sie fliehen können. Aber diese Philosophie durchzieht das ganze Spiel: erst wirkt etwas scheiß schwer und teilweise unfair, und dann findest du irgendwas und plötzlich ist das Problem kein Problem mehr.
das problem ist, dass leute häufig halt einen weg wählen und dann ohne die richtigen tools/skill versuchen was zu lösen, anstatt einzusehen, dass sie vll. erst noch an anderen stellen etwas suchen sollten.
Weil ja alle diesen linearen boss zu boss schrott der letzten jahre der triple AAA spiele gewöhnt sind. (Klassiker: Senua...hammer artstyle, hammer atmosphäre, und dann kann ich gerade mal von A direkt zu B und hab dazwischen alibi kämpfe...die God of War teile sahen leider ähnlich aus...)

Hollow Knight war zu recht ein hit und rangiert im gesamtpaket noch deutlich vor den Ori's (wobei rein optisch die Ori's zwar anders, aber verdammt verdammt gut und vll. sogar besser sind)
Silksong liefert ähnlich ab wie Hollow Knight, und ich bin aktuell absolut verliebt auch wenn ich mangels zeit erst gute 10h im spiel bin :) (ja, auch mit 40+ such ich nach der arbeit defintiv in spiele herausforderung - ohne sind spiele halt nur langweilig... @Auhron)
 
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Shio schrieb:
In den meisten Fällen sind es einfach nur ein paar Rosaries oder ein befreiter Floh.
Das empfinde ich auch als echte Schwäche im ersten Akt. Du findest einen geheimen Raum, der führt zu einer bockschweren Arena, und als Belohnung dafür bekommst du 8 Rosaries von denen drei in irgendwelchen Stacheln landen.
 
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Silksong habe ich testweise mit dem Gamepass angefangen und anschließend gekauft, um die Entwickler zu unterstützen. Das Spiel macht echt Spaß, obwohl schwere Spiele wie Dark Souls nicht meins sind.

Aber diese Metroidvania Spiele finde ich irgendwie genial, sodass ich schon einige durchgespielt habe.
 
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Ach was ich noch vergessen habe bei meinen Negativpunkten, das Kontrollschema is absolute Grütze.
Tools auf RB+Stick hoch,runter ist so unfassbar beknackt, ich weiß nicht wie das durch QA ging. RB+X/Y wäre so viel besser als den Stick für die Bewegung...
 
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u-blog schrieb:
Die Optionen hast du, sogar bevor du das Spiel gestartet hast: tausende und abertausende von anderen Spielen auf Steam oder Plattform deiner Wahl.
Beantworte mir mal ganz konkret, was sich für dich ändert bzw. verschlechtert, wenn ein Spiel über solche Optionen einer größeren Menge zugänglich gemacht wird. Beantworte mir auch, ob Celeste für dich ein schlechteres Spiel ist, weil es diese Optionen besitzt.

Für mich macht die konträre Haltung nämlich keinen Sinn: "Ich bin dagegen, dass das Museum eine Rollstuhlrampe bekommt, können die Rollstuhlfahrer doch eins der hundert anderen Museen besuchen". Sicher, aber welchen Vorteil hast du persönlich, wenn andere von einer bestimmten Erfahrung ausgeschlossen werden?

Wenn ich es nicht besser wüsste, klänge das nämlich mehr nach Ego, als nach Ratio. Sinngemäß "Ich habe weniger Spaß an der Sache, wenn Leute mit weniger Zeit/Skill die gleiche Erfahrung machen dürfen, wie ich."
 
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@Bright0001 Nicht jeder Mensch muss alles können oder tun. Ich z.B. konnte aufgrund meiner spät auftretenden Sehschwäche leider nicht bei der Luftwaffe als Pilot anfangen. Fordere ich jetzt es doch zu dürfen? Nein.

Oder Ich fordere ja auch keine Hilfsoptionen in MP Shootern weil manche Spieler einfach die besseren Reflexe haben. Es jeden recht machen kann bei Medien zu einen verwässerten Erlebnis führen. Am Ende hat man ein Produkt was keinen anspricht.

Und solange Spiele wie Silksong, Elden Ring oder andere Spiele dieser Art sich verkaufen, sehe ich nicht wieso es falsch sein sollte nur einen Schwierigkeitsgrad anzubieten.
 
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Bright0001 schrieb:
Sicher, aber welchen Vorteil hast du persönlich, wenn andere von einer bestimmten Erfahrung ausgeschlossen werden?
Es geht nicht um meinen persönlichen Vorteil, es geht um die Vision die die Entwickler haben, die einfach zusammenbricht, wenn du einen Pfeiler rausnimmst.

Wenn Bosse einfacher sind, muss man nicht mehr erkunden, um Upgrades zu finden. Man muss keine Muster mehr lernen, man muss selbst nicht mehr wachsen. Die Höhen fühlen sich weniger geil an, weil es keine Tiefen gibt.

Wenn man in Dark Souls nach dem Abstieg nach Blight Town und dem Läuten der Glocken wieder am Firelink Shrine ankommt, ist der Spieler der aufgestiegen ist ein anderer als er war bevor er abgestiegen ist. Das ist ein Motiv so alt wie die Geschichtenerzählung, The Hero's Journey, und das funktioniert nur, wenn man auch auf Widerstand stößt und zum Wachstum gezwungen ist.

Du kannst dich als Entwickler darauf konzentrieren, eine möglichst kohärente Spielerfahrung zu bieten die sie selbst ad nauseum haben testen können, oder du baust ein Spiel für jeden. Beide Varianten sind valide, es gibt 100x so viele Spiele wie du sie willst als die Dark Souls Formel, also wieso muss jeder Entwickler den Anspruch haben jeden Spieler anzusprechen?

Was du forderst ist keine Rollstuhlrampe im Museum, was du forderst ist dass Beethoven neben seiner 5. Sinfonie noch an einer Light-Version seiner 5. arbeitet, die weniger Motive und Schnörkel hat und etwas langsamer ist, damit auch musikalisch ungebildete Hörer etwas haben, das sie in Gänze verstehen können.

Spiel. Ein. Anderes. Spiel.
 
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