8/12 Asus CT-479 Pentium M Adapter im Test : Sockel doch mal um!

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Vergleich mit Dual-Core

Da Dual-Core in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, wollen wir uns noch einmal die Programme ansehen, die von der Anwesenheit eines zweiten CPU-Kerns profitieren, auch wenn dieser beim Hyper-Threading nur virtuell vorhanden ist. Wie bereits bei unserem Test des Dual-Core Pentium Extreme Edition gezeigt, ist das Angebot an entsprechenden Applikationen gar nicht so gering. Die folgenden Messwerte sollen stellvertretend für alle Anwendungen stehen, die von mehreren Prozessoren profitieren.

7-Zip 3.13 "Ultra"
Angaben in Minuten, Sekunden
    • Pentium D 840 (3,20 GHz)
      7:32
    • Pentium XE 840 (3,20 GHz)
      8:02
    • Pentium EE 3,73 GHz
      8:07
    • Pentium 4 640 (3,20 GHz)
      8:42
    • Pentium M 7X0 (2,56 GHz)
      8:44
    • Pentium M 7X0 (2,60 GHz)
      8:49
    • Pentium 4 540 (3,20 GHz)
      9:01
    • Athlon 64 FX-55 (2,60 GHz)
      9:27
    • Pentium M 770 (2,13 GHz)
      9:49
Microsoft Windows Media Encoder 9.0
Angaben in Minuten, Sekunden
  • DVD Qualität (Nur Video):
    • Pentium D 840 (3,20 GHz)
      13:50
    • Pentium XE 840 (3,20 GHz)
      14:52
    • Pentium EE 3,73 GHz
      17:52
    • Pentium M 7X0 (2,60 GHz)
      19:12
    • Pentium M 7X0 (2,56 GHz)
      19:21
    • Athlon 64 FX-55 (2,60 GHz)
      20:24
    • Pentium 4 540 (3,20 GHz)
      20:56
    • Pentium 4 640 (3,20 GHz)
      21:17
    • Pentium M 770 (2,13 GHz)
      26:28
Cinema 4D XL R9
Angaben in Minuten, Sekunden
    • Pentium XE 840 (3,20 GHz)
      1:55
    • Pentium D 840 (3,20 GHz)
      2:11
    • Pentium EE 3,73 GHz
      2:50
    • Pentium M 7X0 (2,60 GHz)
      2:59
    • Pentium M 7X0 (2,56 GHz)
      3:02
    • Athlon 64 FX-55 (2,60 GHz)
      3:07
    • Pentium 4 640 (3,20 GHz)
      3:18
    • Pentium 4 540 (3,20 GHz)
      3:21
    • Pentium M 770 (2,13 GHz)
      3:42
Lightwave 8.01
Angaben in Minuten, Sekunden
  • Skullhead Newest:
    • Pentium XE 840 (8 Threads)
      1:29
    • Pentium XE 840 (3,20 GHz)
      1:40
    • Pentium D 840 (8 Threads)
      1:40
    • Pentium D 840 (3,20 GHz)
      1:42
    • Pentium EE 3,73 GHz
      2:10
    • Pentium M 7X0 (2,60 GHz)
      2:23
    • Athlon 64 FX-55 (2,60 GHz)
      2:24
    • Pentium M 7X0 (2,56 GHz)
      2:25
    • Pentium 4 540 (3,20 GHz)
      2:29
    • Pentium 4 640 (3,20 GHz)
      2:30
    • Pentium M 770 (2,13 GHz)
      2:54
  • Ninja:
    • Pentium XE 840 (8 Threads)
      0:38
    • Pentium XE 840 (3,20 GHz)
      0:41
    • Pentium D 840 (3,20 GHz)
      0:44
    • Pentium D 840 (8 Threads)
      0:44
    • Pentium EE 3,73 GHz
      0:53
    • Pentium M 7X0 (2,60 GHz)
      0:57
    • Pentium M 7X0 (2,56 GHz)
      0:57
    • Athlon 64 FX-55 (2,60 GHz)
      0:58
    • Pentium 4 640 (3,20 GHz)
      1:02
    • Pentium 4 540 (3,20 GHz)
      1:03
    • Pentium M 770 (2,13 GHz)
      1:08

Da kein Pentium M bisher über zwei Kerne oder Hyper-Threading verfügt, bleibt ihm hier die Performance-Krone verwehrt. Stattdessen stellt der normale Pentium M 770 diesmal bei allen Tests das Schlusslicht dar. Es fehlt der CPU einfach an (Takt-) Geschwindigkeit, um mithalten zu können. Sobald der Takt jedoch auf 2,60 GHz erhöht wird, überholt der Pentium M alle Vertreter aus der Pentium 4-Familie und auch den Athlon 64 FX-55. Er reiht sich direkt hinter der P4 Extreme Edition, die ihre Mehrleistung dem sehr hohen Takt und 1066 MHz schnellen Frontside-Bus zu verdanken hat, in das Testfeld ein.

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