9/34 Neue ATi-Grafikkarten im Test : Radeon HD 4850 und eine Vorschau zur HD 4870

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Theoretische Benchmarks

Fillrate Tester

  • Dieses nützliche kleine Programm dient dazu, die Füllraten einer Grafikkarte zu messen. Im Gegensatz zu den bzw. im 3DMark integrierten Füllraten-Tests, die im Fall von Single-Texturing vornehmlich die Bandbreite messen, kann dieses Programm recht differenzierten Aufschluss über verschiedene Arten von Füllrate geben, unter anderem auch die Pixelshader-Füllraten, welche wir hier betrachten wollen.

    Getestet wurde in 1024x768 in 32Bit mit 24Bit Z- und 8Bit Stencilbuffer und 60 Hz Refreshrate.

  • Download: Fillrate Tester


Fablemark

  • Der Fablemark wurde, wie auch der nachfolgende Templemark, von PowerVR entwickelt und dient trotz eines sehr hohen Anteils an Overdraw der Zurschaustellung der Stärken des Kyro-Chips was den Stencil-Buffer angeht.
    Natürlich wird auch auf allen anderen Karten die Stencil-Performance stark gefordert, so dass dieser Test ein Indiz für kommende Spiele sein kann, die vor dem eigentlichen Rendering einen Z-/Stencil-only Pass einlegen, um vorab jeglichen Overdraw zu vermeiden.
    Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DFablemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"

  • Weitere Informationen: PowerVR.com

  • Download: PowerVR.com
Fablemark – 1920x1200
  • 1920x1200 1xAA/1xAF:
    • Nvidia GeForce GTX 280
      283,4
    • ATi Radeon HD 3870 X2
      193,7
    • Nvidia GeForce 9800 GTX+
      145,2
    • Nvidia GeForce 9800 GTX
      133,6
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      126,3
    • Nvidia GeForce 9800 GX2
      120,2
    • Nvidia GeForce 9600 GT
      118,7
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      117,6
    • Nvidia GeForce 8800 Ultra
      111,5
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      103,4
    • ATi Radeon HD 3870
      99,7
    • ATi Radeon HD 3850
      88,8
    • ATi Radeon HD 4850
      88,7
    • Nvidia GeForce 9600 GSO
      78,3
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      58,9
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      45,6
    • ATi Radeon HD 3650
      34,5
  • 1920x1200 4xAA/16xAF:
    • Nvidia GeForce GTX 280
      235,0
    • Nvidia GeForce 9800 GTX+
      72,1
    • Nvidia GeForce 8800 Ultra
      69,2
    • ATi Radeon HD 3870 X2
      66,4
    • Nvidia GeForce 9800 GTX
      66,4
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      62,5
    • Nvidia GeForce 9800 GX2
      61,8
    • Nvidia GeForce 9600 GT
      59,6
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      59,5
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      58,8
    • ATi Radeon HD 4850
      49,8
    • Nvidia GeForce 9600 GSO
      36,3
    • ATi Radeon HD 3870
      33,0
    • ATi Radeon HD 3850
      28,9
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      28,5
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      20,7
    • ATi Radeon HD 3650
      11,5

ShaderMark

  • Der ShaderMark liegt zur Zeit in der aktuellen Version 2.1 vor und wurde von Tommti-Systems entwickelt. Dank zahlreichen Updates befindet sich der Benchmark immer noch auf der Höhe der Zeit und misst die Performance der Shader-Einheiten moderner Grafikkarten. Dabei unterstützt das Programm auch das Shader-Model 3.0, weswegen es sich gut zu einem Vergleich aktueller Architekturen eignet. Getestet werden dabei bis zu 25 unterschiedliche Shader-Anweisungen unter der Auflösung 1920x1200, die allesamt in der Hochsprache HLSL (High Level Shader Language) geschrieben sind.

  • Download: ShaderMark.de

D3DRighmark Beta 4 und D3D10-Version

  • Auch wenn theoretische Benchmarks, weil diese keine „reale“ 3D-Umgebung darstellen, suboptimal für die Bestimmung der allgemeinen Performance sind, so zeigen solche Programme sehr gut, wie schnell oder langsam eine Grafikkarte in einem gewissen Teilbereich ist. Der „D3DRightmark“ in der Version „Beta 4“, der gleich mehrere dieser Teilbereiche untersucht, gehört derselben Kategorie an. Es wird nicht nur die Vertex-Shader-3.0-Performance, sondern ebenfalls mit Hilfe von unterschiedlichem Shader-Code, der in HLSL geschrieben ist und FP32-Genauigkeit vorsieht, die Pixel Shader 3.0 gemessen. Darüber hinaus wird zusätzlich ein Test der „Hidden Surface Removal“-Mechanismen durchgeführt, ebenso ein Pixel-Filling- und Point-Sprites-Test. Als Auflösung verwenden wir 1920x1200 ohne Kantenglättung und Texturfilterung. Da das Diagramm für die Ergebnisse des D3DRightmark sehr lang ist, haben wir die Werte in einem Klapptext versteckt. Ein einfaches Draufklicken genügt, um die Benchmarks sehen zu können. Seit einiger Zeit gibt es darüber hinaus eine Direct3D-10-Version des Benchmarks, die verschiedene Shaderinstruktionen (Pixel, Geometry und Vertex) testet. Diese machen wir uns zu Nutze, um die theoretische Performance der neuen Microsoft-API auf den 3D-Beschleunigern zu messen.

  • Download: D3DRightmark Beta 4
„D3DRightmark Beta 4“-Benchmarks
„D3DRightmark 2.0 (D3D10)“-Benchmarks

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