9/10 OCZ StealthXStream 2 im Test : 600 Watt übertreffen die Erwartungen

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Lautstärke

Ein Netzteil für Silentfreaks ist das StealthXStream 2 600W auf keinen Fall; bereits unter einer Last von 20 Prozent dreht der Lüfter mit 1020 U/min, was zwar nicht laut aber für eine solch geringe Last zu viel ist. Glücklicherweise steigert er sich bis 50-Prozent-Last kaum und kann daher bei dieser Auslastung am meisten glänzen. Unter voller Last dreht der Lüfter hingegen wieder auf und knackt die 1800-U/min-Marke.

Sonstige Messungen


Hold-Up-Time
Im Stromversorgungsnetz kommt es immer wieder zu Schwankungen und kurzzeitigen Stromausfällen, welche die Netzteile für eine gewisse Zeit überbrücken müssen. Der ATX-Standard gibt als Mindestzeit 16 Millisekunden vor.

Hold-Up-Time
Angaben in Millisekunden
    • Minimum
      16,000
    • +12 V4
      22,463
    • +12 V2
      24,179
    • +12 V3
      24,240
    • +12 V1
      24,356
    • +5 V
      24,484
    • -12 V
      27,461
    • +3,3 V
      37,635

Einschaltstrom
Beim Einschalten des PC-Systems entsteht ein sehr starker Strom, der das gesamte heimische Stromnetz kurzfristig belastet. Die ATX-Spezifikation sieht einen solchen Einschaltstrom von maximal 100 A bei bei unserem 230-V-Netz vor.

Einschaltstrom
Angaben in Ampere
    • OCZ600SXS2
      42,546
    • Maximum
      100,000

Power-Good-Signal
Beim Einschalten braucht ein Netzteil einige Sekundenbruchteile, bis die Spannungen auf allen Leitungen ihren Nominalwert erreicht haben. Dauert der Vorgang zu lange oder läuft zu schnell ab, kann dies zu Problemen beim Start des Systems führen.

Power-Good
Angaben in Millisekunden
    • Minimum
      100,000
    • +12 V1-4
      266,000
    • +5 V
      266,847
    • -12 V
      266,896
    • +3,3 V
      273,639
    • Maximum
      500,000

Bei allen hier gezeigten Zusatzmessungen gibt sich das OCZ keine Blöße und präsentiert Werte, die allesamt innerhalb der Spezifikationen liegen.

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