4/25 CrossFire vs. SLI : HD 6900 und GTX 500 mit viel Leistung bei viel Krach

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Testsystem

Testsystem:

  • Prozessor
    • Intel Core i7 965 Extreme Edition (übertaktet per Multiplikator auf 3,87 GHz, Quad-Core)
  • CPU-Kühler
    • Noctua NH-U12P
  • Motherboard
    • Asus Rampage 2 Extreme (Intel X58, BIOS-Version: 1639)
  • Arbeitsspeicher
    • 3x 2.048 MB Corsair DDR3-1600 (8-8-8-24)
  • Grafikkarten
    • AMD Radeon HD 6970 (880/2.750), 2.048 MB
    • AMD Radeon HD 6950 (800/2.500), 2.048 MB
    • Nvidia GeForce GTX 580 (772/1.544/2.004), 1.536 MB
    • Nvidia GeForce GTX 570 (732/1.464/1.900), 1.280 MB
  • Netzteil
    • Coolermaster M850 Real Power Pro Modular (850 Watt)
  • Peripherie
    • Pioneer BDC-202BK SATA Blu-ray-Laufwerk
    • Western Digital Caviar Black mit 1.000 GB und 32 MB Cache
  • Gehäuse
    • Corsair Obsidian 800D
  • Treiberversionen
    • ATi Catalyst 8.79.6.2RC2 (HD 6900)
    • Nvidia GeForce 262.99 (GTX 580)
    • Nvidia GeForce 263.09 (GTX 570)
  • Software
    • Microsoft Windows 7 x64
    • Microsoft DirectX 9.0c
    • Microsoft DirectX 10
    • Microsoft DirectX 11

Benchmarks

Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests zum Einsatz:

  • Spielebenchmarks:
    • Battlefield: Bad Company 2, Vollversion, Version 589035
    • Battleforge, Vollversion, Version x (wird zwangsweise aktualisiert)
    • Call of Duty: Modern Warfare 2, Vollversion
    • Crysis Warhead, Vollversion, Version 1.1
    • F1 2010, Vollversion, Version 1.01
    • Gothic 4, Vollversion, Version #2
    • Just Cause 2, Vollversion
    • Lost Planet 2, Vollversion
    • Mafia 2, Vollversion
    • Mass Effect 2, Vollversion, Version 1.02
    • Metro 2033, Vollversion
    • Stalker – Call of Pripyat, Vollversion, Version 1.602
    • StarCraft 2, Vollversion

Alle Benchmarks werden mit maximalen Details ausgeführt, damit die Grafikkarte möglichst hoch belastet wird. Als Einstellungen haben wir uns dabei für 1680x1050, 1920x1200 sowie 2560x1600 entschieden. Damit zollen wir den modernen High-End-Beschleunigern Tribut, die durch ihre Rechenkraft niedrigere Auflösungen CPU-limitiert werden lassen. Zusätzlich aktivieren wir durchweg 4-faches (und falls möglich achtfachem) Anti-Aliasing sowie den 16-fachen anisotropen Filter. TSSAA (Nvidia) oder AAA (AMD) zur Glättung von Alpha-Test-Texturen nutzen wir aufgrund von Kompatibilitätsproblemen nicht in unserem Benchmarkparcours.

Nach sorgfältiger Überlegung und mehrfacher Analyse selbst aufgenommener Spielesequenzen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Qualität der Texturfilterung auf aktuellen AMD- und Nvidia-Grafikkarten nur dann einigermaßen identisch ist, wenn auf einer AMD-Grafikkarte der Texturregler auf „High Quality“ gestellt wird. Das ist ab dem Catalyst 10.10 notwendig sowie nur ab der Radeon-HD-5800-Serie und aufwärts. Radeon-HD-5700-Karten zum Beispiel weisen schon mit „Quality“ dasselbe Niveau vor. Auf Nvidia-Beschleunigern belassen wir es bei den Standardeinstellungen.

Treibereinstellungen: Nvidia-Grafikkarten (GF1xx)

  • Texturfilterung: Qualität
  • Vertikale Synchronisierung: Aus
  • Trilineare Optimierung: Ein
  • Anisotrope Muster-Optimierung: Aus
  • Negativer LOD-Bias: Clamp
  • AA-Modus: 1xAA, 4xAA, 8xQAA
  • Transparenz AA: Aus

Treibereinstellungen: AMD-Grafikkarten (HD 5800, HD 6000)

  • Texture Filtering Quality: High Quality
  • Wait for vertical refresh: Always off
  • AA-Modus: 1xAA, 4xAA, 8xAA
  • Anti-Aliasing-Mode: Multi-Sampling
  • PowerTune: 0 (Standard, nur HD 6900)

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