Logitech G302 im Test : Spielemaus mit Omron-Tastern und Federklicks

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Logitech G302 im Test: Spielemaus mit Omron-Tastern und Federklicks

Im Wesentlichen werden Spielemäuse mit den immer gleichen, leicht variierten Zutaten gekocht. Mit der G302 Daedalus Prime variiert Logitech die dominanten Rezepturen mit Metallfedern unter den Tastern, die schnellere und angenehmere Eingaben ermöglichen sollen. Der 50 Euro teure Nager verfügt zudem weniger überraschend über langlebige Taster von Omron sowie mit dem Pixart AM010 über einen ungewöhnlichen optischen Sensor, der eine möglichst unverfälschte Übertragung von Bewegungen ermöglichen soll. ComputerBase testet Sensor und „Federklicks“.

Technischer Überblick

Logitech G302 Daedalus Prime
Logitech G303 Daedalus Apex
Logitech G402 Hyperion Fury
Ergonomie: Rechtshändig
Sensor: Avago/Pixart AM010 Pixart PMW-3366 Avago/Pixart AM010
Abtastrate: 240 – 4.000 dpi
5 Stufen
200 – 12.000 dpi
5 Stufen
240 – 4.000 dpi
5 Stufen
Lift-Off-Distance: 2,0 mm ?
Taster: Omron-Taster, 20 mio. Klicks
Anzahl Tasten: 6 8
Linksseitig: 2 3
Rechtsseitig:
Sondertasten: dpi-Switch dpi-Switch
Sniper-Taste
Beleuchtung: Blau RGB Blau
Software: ?
?
?
3 Profile
?
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Dimensionen: 115 × 65 × 37 mm 136 × 72 × 41 mm
Gewicht: 87 Gramm (o. Kabel) 108 Gramm (o. Kabel)
Anschluss: USB 2.0, 2,05 m Kabel USB 2.0, 2,00 m Kabel USB 2.0, ?
Preis: ab 32 € 70 € ab 45 €

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