3/6 Samsung 850 Evo V2 im Test : 48-Layer-V-NAND macht die Empfehlung noch eindeutiger

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Benchmarks

Erläuterungen und Einzelheiten zu dem Testsystem, der Testmethodik und den genutzten Benchmarks enthält der Artikel „So testet ComputerBase SSDs“.

Zum besseren Generationsvergleich wurden die Diagramme zunächst auf die Samsung 850 Evo beschränkt. Über die graue Schaltfläche „+ xx Einträge anzeigen“ sind weitere SSDs vergleichbar. Die einzelnen Diagramme lassen sich über die orangenen Pfeile wechseln.

Iometer

Bei sequenziellen Datentransfers herrscht weitgehend Gleichstand mit der ersten Generation. Beim sequenziellen Schreiben liegt aber Version zwei mit 250 GByte immerhin acht Prozent vor dem älteren Modell. In diesem Test kommt aufgrund der hohen Datenmenge der SLC-Cache nicht zum Tragen. Somit offenbart sich die Schreibleistung ohne diesen Zwischenspeicher, die bei Modellen mit wenig NAND-Flash geringer ausfällt, während die 850 Evo mit 500 GByte und mehr keine Leistung verlieren.

AS SSD

Gegenüber der ersten 850-Evo-Generation ändert sich die Leistung in diesem Benchmark praktisch nicht. Eine Ausnahme gibt es: Das neue 250-GB-Modell ist beim wahlfreien Schreiben von 4K-Daten bei 64 Threads schneller. Erneut beträgt der Vorsprung zum Vorgänger acht Prozent.

PCMark 8

Minimale Leistungsvorteile bescheinigt der Neuauflage der Samsung 850 Evo auch der PCMark 8. Die durchschnittliche Transferrate des 500-GB-Modells steigt um fünf Prozent, das 250-GB-Modell legt nur um ein Prozent zu. Abgesehen davon herrscht weitgehend Gleichstand zwischen den Generationen.

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