Gears of War 4 im Test : Der Spaß endet mitten i

, 82 Kommentare
Gears of War 4 im Test: Der Spaß endet mitten i
Bild: Microsoft

Gears of War 4 markiert für die Serie einen doppelten Umbruch: Der Schritt auf die aktuelle Konsolengeneration bedeutet auch die Rückkehr auf den PC und den Wechsel des Entwicklerstudios. Das bietet Potential für Chaos. Doch trotz der ungünstigen Ausgangssituation gelingt es The Coalition Fettnäpfchen zu vermeiden. Alle Fettnäpfchen? Zumindest ein Fehltritt leistet einer Empfehlung hartnäckig Widerstand.

Systemanforderungen

Gears of War 4 verlangt zwar, soll die Grafikqualität der Xbox-One-Version übertroffen werden, nach einem potenten Rechner, ist aber technisch „überraschend gut“. Wie der separate Technik-Artikel darlegt, wurde die Portierung solide umgesetzt und läuft rund – für UWP-Spiele noch eine Besonderheit.

Gears of War 4 wird wieder düsterer und dreckiger (Xbox One)
Gears of War 4 wird wieder düsterer und dreckiger (Xbox One)

Die PC-Version bietet unter anderem umfangreiche Grafikoptionen, höhere Auflösungen, bessere Texturen und unbegrenzte Bildwiederholraten. Optional kann zudem die Auflösung dynamisch anhand des Spielgeschehens angepasst werden, wenngleich dies zu Einbußen bei der Spielbarkeit führt. Empfehlenswert ist daher das Rendern in der nativen Auflösung des Monitors. Zudem kann Gears of War 4 auch auf dem PC kooperativ per Splitscreen-Modus sowie im LAN gespielt werden.

Offizielle Systemanforderungen für Gears of War 4
Testsystem Empfohlen Ideal
Betriebssystem Windows 10 (64 Bit, Anniversary-Update)
Prozessor Intel Core i7-4790k Intel Core i5-4690
AMD FX-8350
Intel Core i7-4790
AMD FX-9590
Arbeitsspeicher 32 GB RAM 8 GB RAM 16 GB RAM
Grafikkarte Nvidia GeForce 980 Ti AMD Radeon R9 290X / RX 480
Nvidia GeForce GTX 970 / 1060
AMD Radeon R9 Fury X
Nvidia GeForce GTX 980 Ti / GTX 1080
VRAM 6 GB 4 GB 6+ GB
API DirectX 12
HDD 80 GB (SSD)

Auf der nächsten Seite: Erzählen will gelernt sein