1. #1
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    Post Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    tl;dr: Mit dem Catalyst 3.0 führte ATi (Test) offiziell auch im Treiber die Unterstützung von DirectX 9 ein, nachdem erste Grafikkarten bereits 2002 verfügbar waren. Im Test des Treibers vor 15 Jahren zeigte sich, dass DirectX zwar profitierte, dafür OpenGL aber auf der Strecke blieb.

    Zum Bericht: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL
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  3. #2
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Wie schön es damals doch war als man seine 9500 noch zur 9700(Pro) mittels BIOS umflashen konnte.
    Geld sparen ging da noch.

    *in Nostalgie schwelgend*

  4. #3
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Danke für den Artikel

    Immer wieder faszinierend, dass man mal mit so wenig Grafikspeicher so toll spielen konnte.

    PS: Also zumindestens bei mir sind die Auflösungsangaben...doch teils sehr kryptisch ^^ Edit: passt jetzt
    Geändert von frkazid (06.01.2018 um 08:20 Uhr)

  5. #4
    Captain
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Wie kann man einen Treiber denn so verkacken, wenn simples kombinieren beider Teile zu einem besseren Ergebnis führt?

    @backes geht doch immer noch. HD 6950->6970.
    Rx480 4GB -> 8GB
    Rx480->Rx580
    Geändert von Gandalf2210 (06.01.2018 um 08:36 Uhr)

  6. #5
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    AMD spart immernoch an OpenGL/CL. Das geht so weit, dass in Projekten wie Blender Implementierungen für AMD stiefmütterlich behandelt werden. Auch CEMU läuft auf NV schneller.

  7. #6
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Omega Treiber hatte ich ewig genutzt. Ich glaube meine Karte damals hat nie einen original Treiber gesehen.

  8. #7
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Ach ja, die guten Omega Treiber, die hatte ich bis eben ganz vergessen. Ja, die hab ich damals auch nur benutzt.
    CPU............ AMD Ryzen 7 1700 4.0GHz 1.4V & Thermalright Macho Rev. B
    Video.......... MSI GTX 970 Gaming 4G 3584MB + 512MB 1314/4000MHz
    RAM............ G.Skill RipJaws V 16GB DDR4 3333 CL14 (TheStilt fast Timings) 1.4V
    Mainboard... ASUS Crosshair VI Hero
    SSD............ Samsung 850 EVO 250GB & Crucial MX300 1050GB
    Übersicht.... http://www.sysprofile.de/id75194

  9. #8
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Kann es sein, dass selbst heute noch OpenGL Spiele mit Nvidia Karten besser laufen? Es ist nicht möglich konstante 500fps oder wenigstens 250fps in Half-Life (ja genau, das von 99) zu erreichen.
    Desktop Core i5 3450 | H77 Pro4-M | 8GB DDR3-1600 | HD7870 | Samsung 850 PRO 512GB
    Maus Steelseries Rival @ SS QcK Keys Microsoft SideWinder X4 Display Dell U2713HM
    Sound Abacus C-Box 2 + SVS SB-12 NSD @ miniDSP DDRC-24
    DSL EWE DSL 50 :: VzK 476m ⌀0,4mm (20.28dB @4MHz)
    AVM FRITZ!Box 7590 :: TP-Link TL-WDR3600 (LEDE 17.01)
    Mobile Google Pixel | Telekom MagentaMobil M

  10. #9
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Jup, Omega Treiber war damals Pflicht, sowie bei der Radeon 8500 LE als auch bei der 9800 SE, die ich mein eigen nannte.
    Danke auch mal von mir für diese Reihe, kommen immer wieder verschüttete Erinnerungen hoch.
    Und man merkt, wie alt man wird
    AMD Ryzen 5 1600X Noctua NH-U12S SE AM4 Asus Prime B350-Plus 16GB G.Skill Flare X schwarz DDR4-3200 Asus GeForce GTX 1070 Ti ROG Strix Advanced 250GB Samsung 960 Evo M.2 Crucial MX200 250GB Crucial MX100 512GB be quit! Dark Base 900 650 Watt Seasonic FOCUS Plus Modular Dell S2716DG und Dell Ultrasharp U2412M Logitech G502 Logitech G810 Logitech Z323

  11. #10
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Bei meiner ATT 9700 Pro kam gar kein anderer Treiber als der Omega drauf, war schon eine tolle Karte und Nvidia hatte nichts gleichwertiges entgegen zu setzen, die 9800 Pro habe ich übersprungen, bzw. bin ich damals auf die Geforce 4600Ti gewechselt.
    Case Silverstone Raven RV01 W Netzteil Be Quiet Dark Power P8-PRO-750W CPU Intel Xeon E3-1231v3 Kühler EKL Alpenföhn Matterhorn MB Asus Z97-AR GPU Zotac GeForce GTX 980 Ti AMP! Extreme RAM 16GB G.Skill Ares CL9 Sound Creative SB X-Fi Xtreme Music SSD 128GB Crucial MX 100 HDD 750 & 640GB Western Digital Caviar Black DVD Multi LG DVD-Writer GH24NS50 DVD RAM Plextor PX-880SA Monitor Eizo Foris FS2434-BK Keyboard Logitech G15 (1. Gen) Maus Logitech G500 Soundboxen Logitech Z5500

  12. #11
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    tl;dr

    tl;dr: (too long; didn't read) in einem Artikel zu verwenden hört sich etwas amateurhaft an und ist außerdem kein Deutsch.

    Warum verwendet ihr nicht einfach "Kurz gefasst"?

  13. #12
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Damals war ich noch auf der grünen Seite, ich glaube (Zeit weis ich nicht mehr so genau) mit der 4200ti, und zuvor wars eine GeForce3 Ti 200 da bin ich aber nicht mehr so sicher...
    März 2017 AMD RYZEN7 1800X@4,1Ghz (HK 4 Plexi/Nickel) ASUS Corsshair VI Hero, GSkill Trident Z DDR4 32GB 3200 CL15, M.2 960EVO 500GB, Samsung 830,OCZ Vertex2, 2xAMD Radeon R9 290 OC Enermax Revolution 87+ 850W Mo-Ra3 +Aqualis+Liang DDC
    sysprofile

  14. #13
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Die Diskussion hatten wir schon oft: Ich finds passend. "Kurz gefasst" trifft es auch nicht so richtig.

  15. #14
    Ensign
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Die OpenGL Performance ist ja nach wie vor eine relative Katastrophe auf AMD.
    Ich wollt nicht glauben, dass das uralte Elite Force 2 auf einer RX480 nicht gescheit laufen will. Hab mir dann eine ältere Geforce GTX 660 eingebaut und hat sofort geflutscht.
    Auch viele ältere Spieleperlen auf OpenGL Basis laufen unter aktuellen AMD Karten nur mit Grafikfehlern oder gar nicht. Während man selbst mit ner aktuellen NVIDIA Karte noch fast alles zum Laufen kriegt.

    Jetzt weiß ich wenigstens, wann der Mist anfing^^.
    Asrock H97 Pro4 // Intel Core i7-4790 // 16GB DDR3-1333@1600
    MSI RX480 Gaming X 8G // 1TB SSD
    Windows 10 Pro // Benq GL2760 27" // Be Quiet Dark Power Pro P9 550W

  16. #15
    Lt. Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Die Hardware war damals schon gut, die Treiber waren schon damals schlecht.
    Das hat sich bis heute nicht wirklich geändert. Schade dass sich kein 3er Hersteller etablieren kann.
    Asus GTX 1080 TI Strix @ 2 GHZ / 6000 VRAM @ 0,975 Volt
    XFX Vega 64 LC @ 1700 MHZ / 1100 HBM 2 @ 1,125 Volt

  17. #16
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Zitat Zitat von UnserKapitän Beitrag anzeigen
    AMD spart immernoch an OpenGL/CL. Das geht so weit, dass in Projekten wie Blender Implementierungen für AMD stiefmütterlich behandelt werden. Auch CEMU läuft auf NV schneller.
    Interessanterweise laufen auf AMD Karten ETS2 sowie ATS dennoch in OpenGL um Welten besser als über DX, bei NV genau umgekehrt.
    So ganz stimmt diese Pauschalaussage dann dummerweise also nicht.


    Gruss HL

    Ergänzung vom 06.01.2018 20:51 Uhr:
    Zitat Zitat von GokuSS4 Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass selbst heute noch OpenGL Spiele mit Nvidia Karten besser laufen? Es ist nicht möglich konstante 500fps oder wenigstens 250fps in Half-Life (ja genau, das von 99) zu erreichen.
    Wozu dass ?
    also wie schon geschrieben ETS2 sowie ATS tun besser mit dx auf NV

    was FPS angeht, du brauchst ne stabile Frame Time, Limiter auf 100 fps oder 120 und gut ists. Vielleicht auch 180 für diverse Ego-Shooter Titel, wenn die Kiste es packt mit stabiler Frametime.
    Anderherum laufen viele Spiele auch wunderbar flüssig mit Limit auf 40 fps oder 30. (company of heroes 2 beispielsweise)

    passend zum Thema wäre interessant wie sich eine 9800 Pro mit Cat. 6.2 verhält auf 98SE/ME (hab so ne Retrokiste hier stehen, athlon XP 3200+ sowie 1GB RAM)


    Gruss HL
    Geändert von HasseLadebalken (06.01.2018 um 20:52 Uhr)

  18. #17
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Zitat Zitat von HasseLadebalken Beitrag anzeigen
    Interessanterweise laufen auf AMD Karten ETS2 sowie ATS dennoch in OpenGL um Welten besser als über DX, bei NV genau umgekehrt.
    So ganz stimmt diese Pauschalaussage dann dummerweise also nicht.
    Finde meine Aussage gar nicht pauschal, weil sie auf den Erfahrungen der jeweiligen Devs basiert (Blender und CEMU).
    Was in scheinbar schlecht geschriebenen CS-Spielen vor sich geht, kann ich dir nicht sagen.

  19. #18
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    Cool AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    Hallo @ all,

    zu der Zeit hat ich auch noch eine Ati, bzw sogar mehrere. Und nur Probleme mit den Treibern. War zwar bei NVidia damals auch nicht anders, aber bei weitem nicht so schlimm. Zu der Zeit hatte ich noch den echt legendären Sony 24" 16:10. Der beste Endanwender CRT der jemals gebaut wurde. Da aber LCDs schon weit verbreitet waren, hatte ich Probleme die richtige Auflösung mit der richtigen Vertikalfrequenz (>=90Hz) einzustellen, da der Treiber bei dem Seitenverhältnis 16:10 immer automatisch von einem LCD-Display ausging und nur eine 60Hz Bildwiederholrate möglich war.

    Abgesehen davon war das die Zeit wo Ati und NVidia die ersten Universal-Treiber rausbrachten. Ich ärgerte mich damals grün und blau wegen diesem bis heute andauerndem Unsinns. Am Anfang machte ich mir noch die Mühe eigene gerippte Bla©k-Editions aus den Ati-/NVidia-Treiber zu erstellen. Diese wurden um alle nutzlosen Sprachen gekürzt, das sparte ein Großteil des benötigten Speicherplatzes. Selbst die INF-Dateien wurden optimiert, nicht benötigte Treiberdateien gelöscht alle nicht benötigten Teile des Treibers entfernt.

    Man arbeitete damals ja noch auf HDD, mit Win98SE und 1GB großen Systempartitionen zur Maximierung der Systemperformance.

    Aber irgendwann resignierte ich halt, da es immer öfters einen neuen Treiber gab, und MS anfing mit signierten Treiber usw, was die Manipulation der INF-Dateien schon deutlich erschwerte.

    Zitat Zitat von MilchKuh Trude Beitrag anzeigen
    Omega Treiber hatte ich ewig genutzt. Ich glaube meine Karte damals hat nie einen original Treiber gesehen.
    Hatte ich damals auch nur genutzt, nachdem ich aufhörte die Treiber jedesmal selbst von Hand zu tunen. So etwas hätte ich heute auch gern

    Am liebsten wäre mir aber nach wie vor einen reinen INF-Treiber zu haben, speziell nur für meine GraKa, und nur auf Deutsch, zur Not nur Englisch. Aber vor allem keinen drecks- NVidia-/AMD-Installer.

    Denn das was man heutzutage Installer nennt, nannte man seinerzeit noch Virus.
    Mit digitalen Grüßen
    Bla©k Widowmaker - Softwa®e Unlimited

    Mach niemals Kompromisse - Du tötest nur dein früheres Ich damit. - B.W.

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  20. #19
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    @ BlackWidowmaker
    Solche Probleme gibt es mit Catalyst 6.2 auf 98SE/ME lustigerweise aber nicht.
    Bei den uralt NV Karten darf man nicht über eine bestimmte 3x.xx hinweggehen, glaube hiess noch Detonator derzeit.

    Genau das Problem ist heute im Endeffekt sogar schlimmer bei NV, ab 2000/XP gibt es dafür nen "Bugfix", ansonsten kannste halt kein CRT mit mehr als 60Hz Signal versorgen.

    Ich hab für ne alte Retrokiste hier noch nen IYama Vision Master 17 stehen, den in 1024x768 laufen lassen, macht der auch 100Hz afaik und super Bild auch inkl. Farben.
    Wenn man den neben was modernes stellt ist das ein witziger Wow-Effekt, zuletzt an einer 7870/7970 mal betrieben an der modernen Schüssel. Meine GTX 1060 hat leider keinen auf analog adaptierbaren DVI mehr zu D-Sub sonst hätte ich den da dann auch mal angeschlossen. (Downsampling bis zum Abwinken, wäre sicher ein witziger Aufbau )

    @UnserKapitän:
    Mit CS-Spiele meinst du Engines wie CounterStrike oder Left4Dead ja ? (Half Life)
    Ich hab keine Ahnung was mit Scs Software da so los ist zwecks ETS2 und ATS, auf Linux/Ubuntu läuft es ja dann nur auf OpenGL, b.z.w. würde, hab ich aber nix davon wenn mein Driving Force GT von Logitech unbrauchbar ist.
    Sonst hätte ich da mal die Performance verglichen zu Windows und deren Treibern, aber ohne Lenkrad, ohne mich.

    Sowas wie Blender gehört normal ja auch nicht auf den heimischen Rechner, dafür gibt es zudem auch eigentlich speziellere Grafikkarten, wenn das auf ner Grafikkarte laufen soll/muss, Quadro *hust*
    Es geht ja um Gaming dabei mehr hier und ne 9800 Pro und dergleichen seiner Zeit da willst du sicher kein Blender drauf versuchen :P

    Aktuell und vorallem mit den OpenSource Treibern auch für Linux, wie Ubuntu/LUbuntu etc., Debian u.s.w., ist AMD was OpenGL angeht gerade vorne.
    Die NV-Treiber muckeln da nämlich sehr gerne und ohne Mainline-Kernel , ohne mich...

    Was Treiber zeitgenössisch angeht, war mit einer x1650 Pro der Omega tatsächlich besser gewesen, aber eigentlich auch nur weil man auf XP kein CCC draufhaben brauchte, somit auch kein .NET Framework, denn ohne dem liefen die Schüsseln damals nämlich besser. (hat gut Ressourcen gefuttert und HDD halt ne...)

    Der Catalyst 6.2 auf 98SE/ME bringt keinen CCC (Catalyst Control Center) mit sich, da ist das alles noch rechte maustaste aufm Desktop, da bei Auflösung und denn in den Eigenschaften, so von wegen AA Einstellungen und Vsync an/aus, Anistroper Filter etc...


    Gruss HL
    Geändert von HasseLadebalken (07.01.2018 um 02:29 Uhr)

  21. #20
    Captain
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    Cool AW: Im Test vor 15 Jahren: ATi beschleunigte DirectX 9 auf Kosten von OpenGL

    @ HasseLadebalken:

    Nun das generelle Problem hierbei ist es nach so vielen Jahren das im Gedächtnis noch im richtigen Zusammenhang zu bringen. Hab mal spaßeshalber nochmal nachgeschaut, aber nirgendswo noch irgendeine Version eines Bla©k-Grafiktreibers gefunden. Ich weiß nur noch, daß ich mal vor langer Zeit mir mit dem Scheiß sehr viel Mühe gemacht und sehr viel Zeit investiert habe. Und das auch nur für einen lokal begrenzten Kreis von mir unterstützter User.

    Aber irgendwie hat man sich beim PC früher mit allem sehr viel mehr Mühe gemacht als heute. Ich kann mich z.B. noch erinnern, daß als Win98 rauskam ich mir die Mühe gemacht habe die gesamte Registry "durchzulesen" und von Hand zu optimieren. Und mit gesamt meine ich wirklich alles. Das hat einen ganzen Tag Arbeit gekostet.

    Und für IDE-Kabel hatte ich eine spezielle Zange, so konnte ich IDE- und Floppy-Kabel auf jedem PC zentimetergenau kürzen. Ich liebte es wenn ich den Rechner von irgend jemand aufmachte, ihn ein Riesenschrecken einzujagen, weil ich als allererstes mal seine Kabel mit einem Teppichmesser zerschnitt.

    Heutzutage macht Windows 10 alles alleine, und die Hardware wird gar nicht mehr angefaßt. Zumindest nicht in dem Stil von früher, wo man noch seinen BIOS-Chip bei laufendem Rechner aus- und einbaute, um ein zweites defektes MB zu reparieren.
    Mit digitalen Grüßen
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