Kamera für Landschaften/Gebäude/Sternenhimmel auf Einsteiger-Niveau bis 1.000EUR

Um den Preis bekommst du ja schon ne Sony Alpha 7:
https://www.amazon.de/Sony-Systemkamera-Megapixel-Display-28-70mm/dp/B00FWUDEEC/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1518220955&sr=8-4&keywords=Sony+A7

Ich selbst besitze seit kurzen eine und kann nur gutes über diese Kamera berichten.
Für deine Einsatzgebiete wäre es auch genau das richtige, da sie einen tollen Dynamikumfang und geringe Rauschanfälligkeit hat.

Falls es noch kompakter sein soll würde ich eher zur A6300 greifen, da sie einen aktuellen APS-C Sensor hat, der auch tolle Ergebnisse bringt.
 
zandermax schrieb:
Um den Preis bekommst du ja schon ne Sony Alpha 7:
https://www.amazon.de/Sony-Systemkamera-Megapixel-Display-28-70mm/dp/B00FWUDEEC/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1518220955&sr=8-4&keywords=Sony+A7

Ich selbst besitze seit kurzen eine und kann nur gutes über diese Kamera berichten.
Für deine Einsatzgebiete wäre es auch genau das richtige, da sie einen tollen Dynamikumfang und geringe Rauschanfälligkeit hat.

Falls es noch kompakter sein soll würde ich eher zur A6300 greifen, da sie einen aktuellen APS-C Sensor hat, der auch tolle Ergebnisse bringt.

Die Alpha 7 Reihe ist aber aufgrund des "Star Eater" Problems nicht optimal für den TE. Ja es gibt eine Möglichkeit dies zu umgehen, aber warum direkt Kompromisse eingehen?
 
Benni22 schrieb:
Die Alpha 7 Reihe ist aber aufgrund des "Star Eater" Problems nicht optimal für den TE.

https://www.change.org/p/sony-remove-star-eater-en
Das ist ja ekelig. Aber das Problem besteht scheinbar nur im Bulb Modus?

Zum Thema Sensoren und Rauschen… Grundsätzlich baut Sony momentan im High End Bereich die besten Sensoren. Deswegen wird beispielsweise in der Nikon D850 und der Pentax K1 der gleiche Sony Sensor Verbaut. Die besten Bodys baut meiner Meinung nach Pentax.
 
SupaKevin schrieb:
Nikon D850 und der Pentax K1 der gleiche Sony Sensor Verbaut

Die D850 hat nen neuen Sensor (angeblich designed by Nikon aber vermutlich nur nen upscaled A7RII Sensor). Die D810 hat den selben Sensor wie die K1.

Was das stareater Problem angeht, tritt das bei der original A7 nur bei >30s also bulb auf. Wenn man nicht gerade ein Nachführungssystem benutzt wird man eh nicht länger als 30s belichten. Daher ist das realtiv uninteressant.
 
Jetzt kommt ihr mit Vollformat-Bodys um die Ecke, wo der TE kein einigermaßen UWW für APS-C mit der Kamera im Budget unterbringt. Fällt euch was auf?
 
Pittiplatsch4 schrieb:
Was das stareater Problem angeht, tritt das bei der original A7 nur bei >30s also bulb auf. Wenn man nicht gerade ein Nachführungssystem benutzt wird man eh nicht länger als 30s belichten. Daher ist das realtiv uninteressant.
Zu Beginn war das so. Wenn man aber ein Firmware Update macht, tritt dieses Jahres Problem bereits bei >3,2 Sekunden auf.

The situation became even worst when Sony issued a firmware update mid 2016 that extended the spatial filtering for any exposures above 3.2 seconds on all modes.


Zudem kann man bei Objektiven mit 16mm auf KB und niedriger über 30 Sekunden belichten ohne Startrails zu haben.

Daher ist die Alpha 7/9 Reihe einfach nicht dem TE zu empfehlen. Zudem diese das Budget (spätestens bei den Objektiven) deutlich überschreiten.
 
Benni22 schrieb:
Zu Beginn war das so. Wenn man aber ein Firmware Update macht, tritt dieses Jahres Problem bereits bei >3,2 Sekunden auf.

Dann poste mal ne Quelle. Laut dem Blog hier tritt es nur in bulb mode auf. Auch ein Kommentar vom 29.11.2017 bestätigt das nochmal.


Benni22 schrieb:
Daher ist die Alpha 7/9 Reihe einfach nicht dem TE zu empfehlen. Zudem diese das Budget (spätestens bei den Objektiven) deutlich überschreiten.

Ich denke darüber sind wir uns mittlerweile einig. Drin wäre maximal der Body und ein Objektiv, aber das ist etwas wenig.
 
Das hängt ja immer davon ab, wie viel noch nbachinvestiert werden soll. Wenn das wie bei mir ein dauerhaftes Hobby ist, sehe ich da keine Probleme.

Nur wie gesagt. Wenn man schon 1000 Euro hat, dann kann man auf APS-C gerne auch die 6300 kaufen.


Das mit dem Star-Eater halte ich für Blödsinn. Ich habe dazu keine vertrauenswürdige Quelle gefunden.
Selbst wenn. Dann machst du halt nen Stack bei Kurzzeitbelichtungen. Ist ohnehin üblicher, als ewig zu belichten. Das wird neimals für den TO von Relevanz sein. Und dann hier von Sony abzuraten, ist einfach nicht haltbar.


Darüber hinaus: Was Sony E-Mount so stark macht sind die vielen Adapter. Gerade im Bereich der alten Linsen ist das einfach nur grandios. Ich slebst adaptiere viel vom A-Mount mit manuellem Adapter (geringes Gewicht, kein mittelmäßgier AF, keine Folie).
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem "Star-Eater" wird in den entsprechenden Foren und Blogs heiß diskutiert. Um da nicht drauf zu stoßen muss man schon ziemlich weit weggucken oder hat eine eigene Definition von vertrauenswürdig.

Wenn man mit Stacks fotografiert kann man auch eine der mFT-Kameras verwenden, die können das ganze intern. Und haben einen Wetterschutz der seinen Namen wirklich verdient und nicht nur eine einzelne Dichtung wie die A7.

Altglas schön und gut. Nur: Ob die automatischen Adapter funktionieren ist Glückssache. Dann kauft man Glas für Canon EF oder vollmanuelle Objektive, die von der Qualität moderner Objektive spürbare Jahrzehnte entfernt sind. Und dank Adapter kann man den Größenvorteil vergessen. Wenn ich mir ansehe was das Minolta-Altglas vom Kumpel ebenso wie FD- und m42-Altglas so wiegt kann von "leicht" keine Rede sein. Gerade im Weitwinkel oder Ultraweitwinkelbereich schaut es da ziemlich mager aus. Das meiste Glas was ich da gefunden hab sind normal-Lichtschwache Standardzooms, lichtschwache Telezooms, Superzooms, und Standardobjektive wie 50er und 35er. Berauschend ist das nicht. Und keinen AF besser als mittelmäßigen AF zu finden weil man sich die nativen Objektive nicht leisten kann ... sorry. Nostalgie schön und gut, aber wenn ich manuell fotografieren will nehm' ich Film (das mach ich wirklich ;)).

Also ihr empfehlt dem TE eine Kamera mit bekannten Problemen für seinen Einsatzbereich (Wetterschutz nur am Papier, "Star Eater"-Symptom), die im geforderten Preisbereich nicht die gewünschten Funktionen bietet? Für die muss er dann nochmal 100€ für einen Adapter ausgeben, damit er für 400-500€ ein Objektiv aus einem Fremdsystem adaptieren kann, was dann nur mittelmäßig läuft?
 
Also erstens mal. Das von dir besagte Problem soll bei der A7 gar nicht auftreten, sondern nur bei A7 II und morderner.
Darüber hinaus ist das einfach lächerlich. Wegen so einem speziellen Fehler von dem ich immernoch keine Quelle gesehen habe, wie er überhaupt auftritt eine Kamera nicht zu empfehlen ist einfach unqualifiziert. Der TO wird von diesem Problem nie etwas mitbekommen und darf sich stattdessen über rauscharmut und hohe Dynamik bei Architektur und Landschaft freuen.


Zum Altglas: Der A-Mount hat Objektive, die heute qualitativ noch locker mithalten können. Das hältst du für Gerede? Es gibt zahlreiche Objektive im System, die man heute von Sony noch 1:1 so (oder nur leicht modifiziert) kaufen kann. Die Rechnungen von Minolta waren damals schon so gut, dass kaum Verbesserungspotential da war. Beispiele sind das 16 mm 2.8 Fisheye, das 20 mm 2.8, das 100 mm 2.8 Macro und das 70-200 2.8 G. Es gibt viele weitere Klassiker, die heute sehr gefragt sind. So z.B. das 100 mm 2.0, das 35 2.0, das 200 2.8 APO und viele mher.
Manueller Fokus ist mit Fokuspeaking ein Kinderspiel. Das kann auch ein Dreijähriger. Der darf sich dann auch noch über super scharfe und exakt fokusierte Bilder freuen. Nicht: Ich halt den AF drauf, der wird schon wissen was er macht.

Für Landschften habe ein altes Minolta 20 mm 2.8. Etwa 200 Euro teuer, sehr leicht und liefert gute Resultate. Aber das 16-50er Kit ist ja auch nicht so schlecht. Dann hat man immerhin 24 mm KB Äauivalent.
Diesen Zoom-Wahnsinn muss man auch nicht verstehen. Lieber mal zur Festbrennweite greifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erster Treffer bei Google:
https://petapixel.com/2017/05/04/star-eater-issue-no-longer-recommend-sony-cameras-astrophotography/
Inklusive Links. Scheint ein Problem zu sein, was mit Firmwareupdates kam.


Die Minoltas mit 16 und 20mm liegen auf eBay bei 300 bzw. 400€ ... weil die Teile begehrt sind. Als günstige Alternative taugen die nicht.

Ich weiß nicht warum das so schwer ist, mal das Verhalten zu lassen anderen zwanghaft das eigene System und die eigenen Gewohnheiten aufschwatzen. Vor allem nicht wenn es beim besten Willen nicht ins Budget und in die Zielvorstellungen (Anwendung) passt.

Gesendet von unterwegs.
 
Das hängt halt dvon ab, wie langfristig man das machen will.

Es geht ja auch nicht darum etwas aufzuschwatzen, sondern nur klarzustellen, dass es auch weitere Möglichkeiten gibt.
Das 16 mm ist richtig teuer, da hast du recht. Das 20er bekommt wan wie neu für unter 250.



Und das mit dem Star Eater ist sowas von unerheblich. Ich habe jetzt da auch mal im Sonyforum gelesen. Ich habe keinen Beitrag gesehen, in dem jemand sagt, er fühlt sich dadurch stark beeinträchtigt.
 
Das Thema ist, dass jedes System seine individuellen Eigenschaften hat. Wenn man von diesen Eigenschaften weiß kann man eine Entscheidung treffen ... so zum Beispiel, dass man basierend auf bekannten Problemen dafür erst gar keine Sony kauft und sich damit dann auch nicht in die entsprechenden Foren begibt.

Nochmal: Wir haben hier einen TE, der ein möglichst leichtes System will, und dem normal eine Edelkompakte vom Schlag RX100 III oder Canon G5X vollkommen ausreichen würde, würde er nicht auch Landschaftsfotos mit Sternenhimmeln aufnehmen wollen. Für 1000€. Jetzt kommt "ihr" daher und versucht dem TE eine Vollformatkamera schmackhaft zu machen, die gegenüber ihren APS-C-Pendants deutlich teurer und deutlich schwerer ist.
Überleg dir mal ... du könntest eine G5X mit 24-100mm@KB kaufen, dir wird dann eine doppelt so teure Kamera empfohlen die mit dem Kitobjektiv kaum eine Verbesserung merken wirst, dafür darfst du am Ende dein Budget um 50% aufstocken damit du mit der teuren Kamera die Fotos (nicht?) machen kannst, für die du sie gekauft hast. Ich find das irgendwie nicht zielführend. Zumal so eine G5X ja auch interne Funktionen zum Sterne-Fotografieren hat ...

Btw. in der Welt der Astrofotografie ist Pentax recht beliebt, ich könnte nur hier kein Set zusammenstellen.
 
Ganz ruhig.
Ich habe das ja nur in den Raum geworfen. Mir gings nur darum, dass du es gleich abgetan hast, mit (meiner Meinung nach) Argumenten die keine sind. Da habe ich mich ja schon erklärt.

Ich sage nur, dass Vollformat für die Zukunft Vorteile hat.

Wenn man jetzt für alles drum und dran 1000 Euro ausgeben will, dann auf jeden Fall Finger weg!

Man braucht ja auch noch ein ordentliches Stativ (100-200 Euro) und auch über Filter kann man nachdenken. Dazu noch Speicherkarte und Tasche.



Fotografieren ist teuer und mit "ich kaufe mir eine Kamera und bekomme gute Bilder" ist es nicht getan.



Ich slebst habe hier übrigens vor einem halben Jahr nach Objektiven erkundigt, weil ich nur ein billiges Sigma 18-200 für meine Sony A57 hatte.
Inziwsche habe ich viel Altglas von Minolta angesammelt, weil dieses qualitativ super ist. Dein Argument gegen Altglas lässt sich so auch nicht nachvollziehen. Dazu bin ich dann noch von der A57 zur A7 II gewechselt. Klar war das alles unglaublich teuer, aber ich habe jetzt auch viel Spaß damit und fühle mich das erste mal so, dass ich wirklich auch vernünftig mit meiner Ausrüstung arbeiten kann.
Dazu kommt ja noch, dass die Oldtimer-Objektive ihren Wert halten/steigern und ich das Geld ja nicht in den Sand gesetzt habe.
 
Vielen Dank erstmal für eure Diskussion.
Dabei bekommt man einige Aspekte mit, welche man als Neuling erstmal gar nicht berücksichtigt.
Das hilft einem dabei, sich selber auch besser einzulesen.

Bezüglich den jeweiligen Kameras kann ich natürlich am wenigsten dazu sagen.
Aber hierzu möchste ich noch etwas schreiben.

zandermax schrieb:
Wenn man jetzt für alles drum und dran 1000 Euro ausgeben will, dann auf jeden Fall Finger weg!

[...]

Fotografieren ist teuer und mit "ich kaufe mir eine Kamera und bekomme gute Bilder" ist es nicht getan.

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass Fotografieren ein teures Hobby ist.
Nichtsdestotrotz bin ich davon ausgegangen, dass ich für zunächst 1000 Euro ein Einsteiger-Setup bekomme mit dem ich meine geplanten Motive in einer vernünftigen Qualität ablichten kann.
Wenn dem nicht so ist, dann nehme ich das auch gerne an.
Dann heißt es eben das Budget vergrößern oder irgendwo Abstriche machen.

Hierzu dann eine Frage:
Wenn du sagst, dass 1000 Euro definitiv zu wenig sind, was wäre dann das Mindest-Budget für einen Kamerakauf?

Ob und was ich in Zukunft noch kaufe, weis ich jetzt noch nicht.
Wenn ich Spaß daran habe, dann ist es durchaus wahrscheinlich, dass ich in Zukunft noch dieses Objektiv und jenen Filter dazukaufe.

Gruß
thesi
 
Quatsch. 1000 Euro ist großzügig bemessen für den Einstieg. Aber du musst dir einfach erstmal klarmachen was du willst.
Wie kompakt soll es tatsächlich sein?
Wie viel Folgekosten rechnet man ein?
Wie genügsam ist man in Sachen Rauschen und Dynamik?
Welche Ojektive will man?


Es ist einfach alles auch Geschackssache.
Wenn ich mir aktuell ein einziges Objektiv aussuchen dürfte, das ich für alles nehme, dann würde ich mein 50 mm f1.7 behalten. Auch für Landschaft. Das geht alles, wenn man einfach nur sich etwas Zeit nimmt und versucht damit den Bildaufbau zu gestalten. Für Landschaft muss es nicht immer 20 mm sein.

Das hängt halt auch davon ab wie puristisch du bist. Ich habe z.B. ein Minolta 200 2.8 APO. 200 mm Festbrennweite. Viele sagen man kann damit gar nichts anfangen. Aber das stimmt nicht. Man muss einfach die Stärken kennen und wissen wie man sowas zum Einsatz bringt. Ich fotografiere damit viel Landaschaft und Sport. Alles mit manuellem Fokus wohlgemerkt. Ich habe damit schon tolle Aufnahmen von meinem Hund gemacht.


Aber für Gebäude, Sternhimmel und Landschaft bietet sich natülrich ein Weitwinkelobjektiv an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Andere Leute schaffen tolle Bilder mit einer Entry-DSLR -> https://www.youtube.com/watch?v=JV5VWIPDI4M
also 1000€ sind mehr als Großzügig :)

Ich hätte mal ein Paar ganz einfache Fragen, danach kann man sich richten ob DSLR oder Systemkamera, und ob FF oder APS-C (oder mft):

- Ist dir Batterielaufzeit wichtiger als Gewicht?

- Bist du in Zukunft bereit ein gutes Stück mehr in das Hobby zu investieren?

- Ist dir das letzte Stückelchen Detail wichtiger als Gewicht?


Abseits von den Fragen einfach mal ein kleiner Gedankenerguss von mir. Die d7100 ist wirklich saumäßig Stabil, nicht allzu groß bzw schwer, und das Tokina 11-16mm ist schon kein schlechtes Objektiv. Dafür muss man allerdings den absolut grottenschlechten Videomodus in kauf nehmen, und die Tatsache, dass die Kamera im vergleich zu den Fuji dann doch ein Brocken ist :D

Nikon d7100 + 18-105mm -> Gebraucht (500€ ca.)

Tokina 11-16 mm (430€ neu, gebraucht günstiger)

Und das Stativ https://www.amazon.de/AmazonBasics-...518474636&sr=8-1&keywords=amazon+basic+stativ

Woher ich weiß dass das Stativ nicht schlecht ist? Meine d7100 haust drauf ;)
 
Und was du jetzt noch vergessen hast zu sagen: Du musst einen richtig grottigen Live-View hinnehmen.

Der elektronische Sucher ist das größte Plus aktueller Kameras, das ich auf gar keinen Fall hergeben würde.

Warum? Weil ich die kopmplette Bedienung der Kamera über den Sucher machen kann und ich das Bild schon im voraus sehe. Dazu kommt noch das Fokus-Peaking.
 
Fokus Peaking ist eine tolle Sache, absolut keine Frage, das kann ein normaler Sucher leider nicht.

Aber ihn als grottig zu bezeichnen finde ich ein bisschen übertrieben.
Ich Persönlich finde elektronische Sucher als unangenehm, auch den einer a7r ii. Ja, ich merke das nachziehen, und das flimmern in manchen Umgebungen (zugegeben, das ist nicht wirklich ein Argument da es vielleicht jedes 5200x fotografieren Auftritt, Gefühlt), mag ich auch nicht.

Noch ein Nachteil wäre das er Strom verbraucht, ein optischer tut das nicht.
Und die kamera kann ich auch durch den normalen Sucher bedienen :)
Und will ich das Bild im vorraus sehen, hab ich das Display :)

Allerdings sind Sachen wie Fokuspeaking bei manuellen objektiven nice to have, und was für mich das Größte plus des elektronischen suchers ist, ist die Tatsache daß man ihn sehr hell stellen kann, man kann auch gut durch den Sucher in der Nacht fotografieren.

Ich denke aber das sind Präferenzen, deswegen auch die Fragen oben :)
 
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