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SammelthreadAuto - Fragen zu Technik und Reparatur II (1. Beitrag beachten)
Wenn ein Gutachter sagt es kann nur durch, Bremsflüssigkeit, Batteriesäure o.ä. kommen.
Und da du mit den beiden Stoffen nicht hantieren wirst kann dein Auto nur in der Werkstatt damit in kontakt gekommen sein.
Agressiver Vogelkot, bekommt sowas nicht hin, lässt den Lack nur verblassen / Matt wirken. ABER nicht so.....
Krass. Dann mache ich mich morgen mal zu meiner Werkstatt des Vertrauens und bestell einen Gutachter... aus Bequemlichkeit bin ich Ausnahmsweise zu einer anderen gegangen
Kannst du einen Lackfehler ab Werk ausschließen?
hast solche stellen woanders auf der Haube? (Blasenbildung)
Sowas kann bei einer miesen vorarbeit bei einer Nachlackkierung auch vorkommen, (das wird bei dir nicht der fall sien oder?)
Abgesehen davon, dass ich vor einem Jahr selbst Öl nachgefüllt habe war das die erste Inespektion/Wartung am Wagen. Also wenn es keine Umweltbedingten oder Werksfehler sind, dann bin ich mir auch ziemlich sicher, dass die Werkstatt die folge des Schadens ist... aber ja, da kann hoffentlich nur ein Gutachter helfen.
Du hast doch dein Auto auch zur Reinigung gegeben? Oder war das nur ne Innenraumreinigung?
Erst mit der der Werkstatt/Aufbereitung reden, bevor man nen Gutachter holt. Bei dem Gutachter musst du in Eigenleistung gehen und dann kann es immer noch sein das die Werkstatt die Schuld von sich weißt denn du hast keine Beweiße. Der Gutachter kann auch Feststellen das es ein Lackierfehler ist, aber ich würde nicht drauf wetten.
Innen- und Außenreinigung, ja. Wusste nicht, dass man dazu Aufbereitung sagt.
Dann ist das erst einmal der Plan. Zur ausführenden Werkstatt auf ein entgegenkommen hoffen. Falls alles abgestritten wird fahre ich zu meiner bevorzugten Werkstatt und hole mir eine weitere Meinung ab und besorge mir dann im Anschluss, eventuell, einen Gutachter...
Vielen Danke erstmal für die Einschätzung eurerseits!
Ich hatte mal vor der Ausbildung in einer Aufereitung gearbeitet und bin da auch mal zu nah mit dem Kärcher an den Lack gegangen. Da flog dann auch der Lack weg aber es war ein viel älteres Auto.
Andere Frage: Warum gehst du mit dem zwei Jahre alten Hyundai in eine freie Bude? Wäre mir zu risikoreich, damit die fünf Jahre Garantie zu gefährden...
Andere Frage: Warum gehst du mit dem zwei Jahre alten Hyundai in eine freie Bude? Wäre mir zu risikoreich, damit die fünf Jahre Garantie zu gefährden...
Wenn die Werkstatt die Inspektion, sowie mögliche andere Arbeiten nach Herstellervorgaben durchführt, hat man weiterhin vollen Garantieanspruch.
Ich habe auch eine freie Werkstatt an der Hand, die einen super Job macht, da spare ich Geld, bekomme eine gute Leistung und verliere dadurch nichts.
Man muss halt wissen welchen Laden man beauftragt, aber pauschal kann man nicht sagen dass es eine Vertragswerkstatt sein muss.
Ich bin fast vom Stuhl gefallen als ich die Rechnung für den Austausch der Niere bei meinem neuen BMW gesehen habe, fast 400€ wollten die dafür haben.
Der Ölwechsel lag bei ca. 350€.
Zum Glück musste ich das nicht zahlen, da ich den Austausch beim Gebrauchtwagenkauf reinverhandelt habe, aber der Preis ist echt schon heftig.
Da unterstütze ich lieber meine lokale kleine Werkstatt, die kann den Wagen auch rundum versorgen (sogar die Sachen ins BMW Steuergerät einspielen, damit die Servicetermine im Navi auftauchen) und ich zahle einen fairen Preis.
Echt irre die ganze Nummer.
Die Niere bei unserem 3er hab ich in einer Bierlänge gewechselt gehabt, das hat nur so lange gedauert, weil eine Schraube festgegammelt war (der 3er hat noch diese Augebrauen, die verchraubt sind mit der Mtororhaube). Die Nieren haben irgendwas um die 50€ gekostet. Das ist echt krass, was BMW dafür will.
Beim Öl das Gleiche, 6l Öl nach Wunsch + Filter und Wechsel 143€, wovon 80€ aufs Öl entfallen.
Immerhin haben freie Werkstätten inzwischen die Möglichkeit für viele Marken (u.a. BMW) Softwareupdates aufzuspielen, das war bei meinem Fiat 500 leider nur in der Vertragswerkstatt möglich und es gab jedes Jahr 1-10 solcher Updates.
Meine Fiatwerkstatt hatte aber auch nicht so überzogene Preisvorstellungen wie BMW, weshalb es nicht so gestört hat den Service dort machen zu lassen...
Ganz anderes Thema: Ölentsorgung.
Ich hab beim Aufräumen meiner Garage zwei angepackte Kanister Motoröl gefunden, die noch von den vormaligen Eigentümern des Hauses stammen und daher unbekannten Alters sind. Da auch eine Dose Bauschaum mit MHD 1986 dabei war, gehe ich davon aus, daß das Zeug nicht mehr zu gebrauchen ist.
Nun sind ja Verkaufsstellen frischen Öls nur verpflichtet, entsprechende Mengen Altöl anzunehmen. Der Wertstoffhof nimmt überhaupt kein Öl an.
Wie entsorge ich die Brühe korrekt?
(Ja, ich werde natürlich mal in der freien Werkstatt meines Vertrauens fragen und gehe davon aus, daß ich sie da abgeben darf, aber trotzdem würde mich das regulär legale Vorgehen hierzu interessieren...)
Hängt von der Gemeinde bzw. dem Landkreis ab.
Hier gibt es ein Schadstoffmobil mit wechselnden Standorten im Landkreis. Da wo ich vorher gewohnt habe gibt es zwei Schadstoffhöfe.
Werstoffhof nimmt keine Öle an. Schadstoffmobil kommt 1x im Jahr und nimmt keine Öle an.
Aufm Wertstoffhof wollte man letztes Jahr nichtmal Farbreste annehmen und hat auf das Schadstoffmobil verwiesen.
Und in Sachen Öle verweist der hiesige städtische Entsorgungsbetrieb auf die Rücknahmepflicht der Verkaufsstellen. Womit mein Problem eben nicht gelöst ist.
Meiner Erfahrung nach gar nicht, will keiner was mit zu tun haben.
Ich frage immer beim Teilehändler des Vertrauens da kann ich mein Altöl mit abgeben.
Der Wertstoffhof und auch das Umwelt-mobil sind auch bei uns der größte Witz da braucht man sich nicht wundern wenn Leute immer noch Zeug im Wald entsorgen.