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Sammelthread Auto - Fragen zu Technik und Reparatur II (1. Beitrag beachten)
- Ersteller phil.
- Erstellt am
Oh ok, ich dachte ich hätte was gelesen, dass der irgendwo unten sitzt
und man dafür was "auseinanderbauen" muss.
Auto ist übrigens ein 118D e87 Bj. 2010
Aha, habs mir jetzt auf Youtube angeschaut, der Ölfilter sitzt ja oben unter der Motorabdeckung und lässt sich einfach tauschen.
Aber noch ist das erstmal nur graue Theorie, heute wird zunächst der "richtige" Ölwechsel in der Werkstatt durchgeführt.
Auto ist übrigens ein 118D e87 Bj. 2010
Aha, habs mir jetzt auf Youtube angeschaut, der Ölfilter sitzt ja oben unter der Motorabdeckung und lässt sich einfach tauschen.
Aber noch ist das erstmal nur graue Theorie, heute wird zunächst der "richtige" Ölwechsel in der Werkstatt durchgeführt.
Zuletzt bearbeitet:
tHe442
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2019
- Beiträge
- 789
Du kannst dir den Wechsel in der Werkstatt sicher auch mal zeigen lassen bzw. einfach zuschauen. Ansonsten einfach auf Youtube schauen, der Motorcode lautet N47. Der wurde oft genug verbaut, damit es für alle möglichen Reparaturen auch ein Video gibt. 
Außerdem ist es ein schönes Gefühl sein Auto selbst zu warten, vor allem wenn man es wie du schon so lang fährt. Wird ja nicht ohne Grund sein.
Außerdem ist es ein schönes Gefühl sein Auto selbst zu warten, vor allem wenn man es wie du schon so lang fährt. Wird ja nicht ohne Grund sein.
Ich hab mir jetzt ein paar Schnittreste einer 18mm dicken Multiplexplatte für die Unterstellböcke besorgt und schau nochmal nach Blechresten. Ein Kollege auf Arbeit hat mir das ebenfalls so empfohlen. Im Endeffekt ist der gepflasterte Boden garnicht so uneben und mit dem neuen Wagenheber habe ich es auch noch garnicht probiert, nur der bekannte 20€-Heber von Unitec in Rot hat keine guten Eindruck gemacht, da die kleinen Rollen eben in den Vertiefungen hängen bleiben.knoxxi schrieb:Hast du nicht nen Schlosserei in der Nähe die ein bisschen Blechrest hat? 2-3 mm stärke sollte schon mehr als genügen.
Zuletzt bearbeitet:
NeoHazard
Lieutenant
- Registriert
- Juni 2009
- Beiträge
- 841
Ich kann Dir zum Ölabsaugen die "Pela6000" empfehlen. Damit wechsel ich bei allen unseren Autos das Öl. Geht easy, schnell und ist eine saubere Sache. Kannst es sogar am Straßenrand oder Parkplatz machen. 10-15 Minuten und der Wechsel ist vollbracht.
Fahr den Wagen schön warm, abstellen, Motorhaube auf und ab geht die Post.
Viele haben bedenken bezgl. Öl abpumpen, aber wenn das Öl heiß ist, befinden sich alle Schmutzpartikel gebunden im Öl und sind nicht abgesetzt am Boden. Und in den aller meisten Fällen, ist der tiefste Punkt der Ölwanne durch die Öffnung vom Öleilstab erreichbar, sprich Du bekommst fast auf den Tropfen genau den selben Inhalt abgepumpt wie mit der herkömmlichen Ablass Methode. Hab es bei meinem Autos gemessen und es war immer dieselbe Menge. Aber selbst wenn 100ml altes Öl drin bleiben, bei 4-7 Liter neuem Öl spielt dies überhaupt gar keine Rolle.
Billiger kann man einen Ölwechsel nicht machen. 10-20€ Ölfilter + 30-50€ Öl + 10-20 Minuten Arbeitsaufwand. Altöl kann man z.B. kostenlos am Schadstoffmobil der Gemeinde abgeben oder da wo man das frische Öl gekauft hat (online etwas umständlicher). Aber jede Stadt hat einen Wertstoffhof wo man es abgeben kann. Ich sammel immer ein Jahr lang das Öl und gebe alles auf einmal ab.
Und wenn bei Deinem Auto keine Garantie mehr besteht, würde ich JEDEN Ölwechsel mit der Pela6000 selber machen. Wozu dafür in die Werkstatt fahren und Geld bezahlen? Genauso wie der Wechsel des Pollenfilters, Luftfilters, Scheibenwischer, etc. pp.. Kann man alles selber für lau machen, gibt genug Videos bei YT.
Ich z.B. fahre mit meinem Audi S3 GAR nicht mehr in die Werkstatt, weil die Garantie um ist und ich die unverschämten Preise nicht zahlen will. Kleine Wartungsarbeiten kann man selber erledigen,. Türscharniere schmieren, Licht prüfen, Luftdruck & Co. kann JEDER Laie machen/prüfen. Mehr wird bei einer normalen Inspektion in der Vertragswerkstatt auch nicht gemacht.
Und für größere Arbeiten wie Bremsflüssigkeitswechsel, Bremsen tauschen & Co. kann man dann auf eine gute freie Werke zurückgreifen.
Fahr den Wagen schön warm, abstellen, Motorhaube auf und ab geht die Post.
Viele haben bedenken bezgl. Öl abpumpen, aber wenn das Öl heiß ist, befinden sich alle Schmutzpartikel gebunden im Öl und sind nicht abgesetzt am Boden. Und in den aller meisten Fällen, ist der tiefste Punkt der Ölwanne durch die Öffnung vom Öleilstab erreichbar, sprich Du bekommst fast auf den Tropfen genau den selben Inhalt abgepumpt wie mit der herkömmlichen Ablass Methode. Hab es bei meinem Autos gemessen und es war immer dieselbe Menge. Aber selbst wenn 100ml altes Öl drin bleiben, bei 4-7 Liter neuem Öl spielt dies überhaupt gar keine Rolle.
Billiger kann man einen Ölwechsel nicht machen. 10-20€ Ölfilter + 30-50€ Öl + 10-20 Minuten Arbeitsaufwand. Altöl kann man z.B. kostenlos am Schadstoffmobil der Gemeinde abgeben oder da wo man das frische Öl gekauft hat (online etwas umständlicher). Aber jede Stadt hat einen Wertstoffhof wo man es abgeben kann. Ich sammel immer ein Jahr lang das Öl und gebe alles auf einmal ab.
Und wenn bei Deinem Auto keine Garantie mehr besteht, würde ich JEDEN Ölwechsel mit der Pela6000 selber machen. Wozu dafür in die Werkstatt fahren und Geld bezahlen? Genauso wie der Wechsel des Pollenfilters, Luftfilters, Scheibenwischer, etc. pp.. Kann man alles selber für lau machen, gibt genug Videos bei YT.
Ich z.B. fahre mit meinem Audi S3 GAR nicht mehr in die Werkstatt, weil die Garantie um ist und ich die unverschämten Preise nicht zahlen will. Kleine Wartungsarbeiten kann man selber erledigen,. Türscharniere schmieren, Licht prüfen, Luftdruck & Co. kann JEDER Laie machen/prüfen. Mehr wird bei einer normalen Inspektion in der Vertragswerkstatt auch nicht gemacht.
Und für größere Arbeiten wie Bremsflüssigkeitswechsel, Bremsen tauschen & Co. kann man dann auf eine gute freie Werke zurückgreifen.
Sasi Black
Admiral
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- Jan. 2013
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filter drin lassen, macht keinen sinn, Motoröl ist so gebaut das es Dreck aufnimmt.
mit dem alten Filter machst dir nur das frische Öl mit dreckig, anders rum macht schon mehr sinn nur Filter tausch.
den Filter kannst doch ganz einfach am N47 tauschen (von oben), 27er Nuss, 25+5NM wieder festziehen.
Wärend das Öl abgepumpt wird, hast 3x den Filter getauscht.
Neuen Filter und Dichtring am Filter tauschen, fertig.
Ein neuer MANN Filter kost sicher nicht mehr wie 10€, durch den verkürzten Intervall musst nicht das beste öl nehmen. bei 6Monaten / 13-15.000 wird dads öl nicht als zu sehr belastet
mit dem alten Filter machst dir nur das frische Öl mit dreckig, anders rum macht schon mehr sinn nur Filter tausch.
den Filter kannst doch ganz einfach am N47 tauschen (von oben), 27er Nuss, 25+5NM wieder festziehen.
Wärend das Öl abgepumpt wird, hast 3x den Filter getauscht.
Neuen Filter und Dichtring am Filter tauschen, fertig.
Ein neuer MANN Filter kost sicher nicht mehr wie 10€, durch den verkürzten Intervall musst nicht das beste öl nehmen. bei 6Monaten / 13-15.000 wird dads öl nicht als zu sehr belastet
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab da auch mal ne Frage.
Auf dem Bild ist die Zylinderkopfschraube von einem Honda-Motor irgendwann um das Jahr 1980 rum.
Hat jemand von euch eine Idee welchen Sinn das "Grob-Gewinde" im oberen Teil der Schraube haben könnte?
Auf dem Bild ist die Zylinderkopfschraube von einem Honda-Motor irgendwann um das Jahr 1980 rum.
Hat jemand von euch eine Idee welchen Sinn das "Grob-Gewinde" im oberen Teil der Schraube haben könnte?
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Mr.Seymour Buds
Commodore
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Kann mir jemand sagen, wie lang der Keilrippenriemen von einem Opel Astra H (Bj. 2005), Benzinmotor 1.4 Liter Ecotec 66 kW/90PS ist? Motorcode ist Z14XEP (mit Klima).
Für den Motor finde ich in der Suchmaske von Continental z.B. zwei Keilrippenriemen mit unterschiedlichen Längen und beides sind Keilrippenriemen (Artikel 1: 5PK1230, Artikel 2: 5PK1355).
Fünf Rippen passt schon mal, aber sind es nun 1230mm oder 1355mm Länge?
Für den Motor finde ich in der Suchmaske von Continental z.B. zwei Keilrippenriemen mit unterschiedlichen Längen und beides sind Keilrippenriemen (Artikel 1: 5PK1230, Artikel 2: 5PK1355).
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Sasi Black
Admiral
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Wenn mit Klima dann meist der längere... ansonsten, wenn schnell aufgebaut, nachmessen
das hab ich woanders finden können 1230 = ohne klima
1355 = mit Klima
das hab ich woanders finden können 1230 = ohne klima
1355 = mit Klima
Mr.Seymour Buds
Commodore
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Jetzt sehe ich es auch gerde: In der Suchmaske ist ein kleines "+" und ein "-" bei Aircon (=Airconditioner). Genau das habe ich übersehen. Dann ist der kurze 1230mm Riemen für Motore ohne Klima und der 1355mm Riemen für Motore mit Klima, wie beschrieben!
Kennst Du zufällig auch die Anzugsmomente für die Schraubenverbindungen, die ich nach dem Abbauen der Teile wieder zusammenschrauben muss @Sasi Black ?
Ich brauch die Anzugsmomente für folgende Schraubenverbindungen:
1.) 3x Schraubenanzugsmoment Motorgummilager (rechts - von Fahrer aus gesehen) zu Chassis
2.) 3x Schraubenanzugsmoment Motorgummilager zu Motorträger (die drei großen? M8 oder M10?)
3.) 3x Schraubenanzugsmoment von Motorträger (dreiarmiges Verbindungsstück) zu Motorblock
4.) 2x Schraubenanzugsmoment Keilrippenriemenspannrolle zu Motorblock
(5.) 1x Halteschraube Luftfiltergehäuse (hier sollte handfest eigentlich ausreichen))
Kennst Du zufällig auch die Anzugsmomente für die Schraubenverbindungen, die ich nach dem Abbauen der Teile wieder zusammenschrauben muss @Sasi Black ?
Ich brauch die Anzugsmomente für folgende Schraubenverbindungen:
1.) 3x Schraubenanzugsmoment Motorgummilager (rechts - von Fahrer aus gesehen) zu Chassis
2.) 3x Schraubenanzugsmoment Motorgummilager zu Motorträger (die drei großen? M8 oder M10?)
3.) 3x Schraubenanzugsmoment von Motorträger (dreiarmiges Verbindungsstück) zu Motorblock
4.) 2x Schraubenanzugsmoment Keilrippenriemenspannrolle zu Motorblock
(5.) 1x Halteschraube Luftfiltergehäuse (hier sollte handfest eigentlich ausreichen))
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Sasi Black
Admiral
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ne Sorry...
die findest du in Reperaturleitfäden, zu Opel hab ich keine info Quelle.
höchstens mal Google durchforste.
bist Schlosser o.ä.?
an sich hat man die Drehmomente im Gelenk
man weis wann es zu fest ist bzw. was man der Schraube zutrauen kann.
Universal Tabelle.
https://www.anzugsmoment.de/anzugsmoment/
Das alles Bauteile die jetzt nicht besonders trapaziert werden. Man sagt "Fest ist Fest"
die findest du in Reperaturleitfäden, zu Opel hab ich keine info Quelle.
höchstens mal Google durchforste.
bist Schlosser o.ä.?
an sich hat man die Drehmomente im Gelenk
Universal Tabelle.
https://www.anzugsmoment.de/anzugsmoment/
Das alles Bauteile die jetzt nicht besonders trapaziert werden. Man sagt "Fest ist Fest"
Mr.Seymour Buds
Commodore
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Ne, arbeite an Webentwicklung und schraube nur wenig. Vor langer Zeit habe ich einige Jahre Maschinenbau studiert. Deswegen habe ich einiges an Hintergrundwissen für Maschinen/Autoreparatur und mache auch alles was geht selbst.
Die Anzugsmomente für das Motorlager, den Motorträger und die Schraubenverbindungen zum Motorblock muss ich schon wissen. Klar, wenn ich hinterm Ural an der Schotterstraße stehe, dann zieh ich sie von Hand fest und das passt. Aber hier in meiner Garage nehme ich dann doch lieber das richtige Anzugsmoment vom Hersteller mit meinem guten alten Hazet Drehmomentschlüssel eingestellt. Beim Motorblock ist es besonders wichtig (dreiarmiger Träger + Spannrolle), denn die Gewinde in den Bohrungen sind im Motorblock in eine Aluminiumlegierung geschnitten und entsprechend weich/können leicht beschädigt werden.
Normalerweise beziehe ich meine Reparaturinformationen aus der "Wie wirds gemacht" Reihe von Rüdiger Etzold, aber diese Reihe wurde mit den Jahren immer schlechter und im Buch zum Astra Version H steht leider nichts drin zum Keilriemenwechsel (nur Schadbilder für den Riemen sind abgebildet). Das ist schon mager. Wahrscheinlich ist die Vorgehensweise nicht beschrieben, weil man dafür den Motor abstützen muss. Also Wagenheber mit Holz unter die Ölwanne und diese praktische, aber eben auch etwas unprofessionelle Vorgehensweise ist dem Autor vielleicht zu heikel? Da steht dann nur "Werkstattarbeit", was freilich so nicht richtig ist. Mit etwas wissen und tun kann man das schon selbst erledigen. Mancheiner benutzt dafür auch eine Motorbrücke (= ein Querträger aus Stahl, der über und in den Motorraum reingelegt wird) zum Halten des Motors. Ich habe hier aber keine.
(Ersatzteile sind nun erstmal bestellt. Bin gespannt, welche Überraschungen der Einbau nächste Woche mit sich bringen wird. Hoffentlich keine schlechten.
)
###editierung
Das sind die Schraubenanzugsmomente, die ich bisher gefunden habe, falls sie jemand braucht. Allerdings gebe ich darauf keine Garantie. Es sind Werte aus Foren und Youtube. Für Motor 1.4 Ecotec, Motorcode Z14XEP.
1.) Schraubenanzugsmoment Motorgummilager: 35 Nm
2.) Schraubenanzugsmoment Motorgummilager zu Motorträger: 55 Nm
3.) Schraubenanzugsmoment von Motorträger (dreiarmiges Verbindungsstück) zu Motorblock: 35 Nm
4.) Schraubenanzugsmoment Keilrippenriemenspannrolle: 35 Nm
Falls ihr auch das Motorlager ersetzen müsste (werde ich gleich mit machen, es kostet nur 25€ inkl. Steuer), dann ist mittig eine Verbindungsschraube von Lager zu Motorträger. Anzugsmoment hier 40 Nm.
Hinterachsdämpfer werden bei mir auch fällig. Schraubenverbindung Ringauge oben: 72 Nm, Schraubenverbindung unten 80 Nm.
Die Anzugsmomente für das Motorlager, den Motorträger und die Schraubenverbindungen zum Motorblock muss ich schon wissen. Klar, wenn ich hinterm Ural an der Schotterstraße stehe, dann zieh ich sie von Hand fest und das passt. Aber hier in meiner Garage nehme ich dann doch lieber das richtige Anzugsmoment vom Hersteller mit meinem guten alten Hazet Drehmomentschlüssel eingestellt. Beim Motorblock ist es besonders wichtig (dreiarmiger Träger + Spannrolle), denn die Gewinde in den Bohrungen sind im Motorblock in eine Aluminiumlegierung geschnitten und entsprechend weich/können leicht beschädigt werden.
Normalerweise beziehe ich meine Reparaturinformationen aus der "Wie wirds gemacht" Reihe von Rüdiger Etzold, aber diese Reihe wurde mit den Jahren immer schlechter und im Buch zum Astra Version H steht leider nichts drin zum Keilriemenwechsel (nur Schadbilder für den Riemen sind abgebildet). Das ist schon mager. Wahrscheinlich ist die Vorgehensweise nicht beschrieben, weil man dafür den Motor abstützen muss. Also Wagenheber mit Holz unter die Ölwanne und diese praktische, aber eben auch etwas unprofessionelle Vorgehensweise ist dem Autor vielleicht zu heikel? Da steht dann nur "Werkstattarbeit", was freilich so nicht richtig ist. Mit etwas wissen und tun kann man das schon selbst erledigen. Mancheiner benutzt dafür auch eine Motorbrücke (= ein Querträger aus Stahl, der über und in den Motorraum reingelegt wird) zum Halten des Motors. Ich habe hier aber keine.
(Ersatzteile sind nun erstmal bestellt. Bin gespannt, welche Überraschungen der Einbau nächste Woche mit sich bringen wird. Hoffentlich keine schlechten.
###editierung
Das sind die Schraubenanzugsmomente, die ich bisher gefunden habe, falls sie jemand braucht. Allerdings gebe ich darauf keine Garantie. Es sind Werte aus Foren und Youtube. Für Motor 1.4 Ecotec, Motorcode Z14XEP.
1.) Schraubenanzugsmoment Motorgummilager: 35 Nm
2.) Schraubenanzugsmoment Motorgummilager zu Motorträger: 55 Nm
3.) Schraubenanzugsmoment von Motorträger (dreiarmiges Verbindungsstück) zu Motorblock: 35 Nm
4.) Schraubenanzugsmoment Keilrippenriemenspannrolle: 35 Nm
Falls ihr auch das Motorlager ersetzen müsste (werde ich gleich mit machen, es kostet nur 25€ inkl. Steuer), dann ist mittig eine Verbindungsschraube von Lager zu Motorträger. Anzugsmoment hier 40 Nm.
Hinterachsdämpfer werden bei mir auch fällig. Schraubenverbindung Ringauge oben: 72 Nm, Schraubenverbindung unten 80 Nm.
Zuletzt bearbeitet:
(Schraubenanzugsmomente ergänzt)
Scheitel
Admiral
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- Mai 2006
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- 8.076
Wir haben in beiden Autos ne Dashcam als Rückspiegel, aber das Teil für hinten nicht angeschlossen, weils nicht braucht. Ist unauffällig und weil wir eh verdunkelte Scheiben haben, auch nicht wild, dass die automatisch abblendene Rückspiegel nicht mehr funktionieren.
Mr.Seymour Buds
Commodore
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- Feb. 2012
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- 4.380
Mein Keilriemenkit ist mittlerweile angekommen. Kann mir wer sagen, was es mit dem Kleber? auf dem Schraubengewinde von der Schraube der Spannrolle auf sich hat?
####
Ok, der Einbau ging nun gut von der Hand. Drehmometschlüssel braucht man nicht unbedingt. Die Schrauben sind auch nur handfest ab Werk. Zum Lösen ist ein Schlagschrauber nützlich.
Falls das Motorlager mit getauscht wird:
Für die Verbindungsschraube vom Motorlager zu Motorträger braucht man einen Torxeinsatz bzw. Aussentorx, sonst bekommt man die Schraube nicht raus. Aussensechskant reicht nicht/greift nicht richtig.
####
Ok, der Einbau ging nun gut von der Hand. Drehmometschlüssel braucht man nicht unbedingt. Die Schrauben sind auch nur handfest ab Werk. Zum Lösen ist ein Schlagschrauber nützlich.
Falls das Motorlager mit getauscht wird:
Für die Verbindungsschraube vom Motorlager zu Motorträger braucht man einen Torxeinsatz bzw. Aussentorx, sonst bekommt man die Schraube nicht raus. Aussensechskant reicht nicht/greift nicht richtig.
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Subjekt18
Lt. Commander
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- Aug. 2019
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- 1.926
Eins vorweg: Mir ist bewusst, dass es nicht direkt um ein Auto geht, aber ich glaube, hier sind mehr Schrauber unterwegs...
Mein "Problem": Mein Motorrad (CBR 125 R) ist der Vorbesitzerin mal umgefallen, wodurch die Blende, die überm Endschalldämpfer sitzt, recht verkratzt ist. Diese möchte ich jetzt neu lackieren, mein aktueller Plan sieht so aus:
Dabei habe ich nach Austausch mit meinem Vater zwei Fragen:
Wie sieht es mit Grundierung aus? Normale Grundierung kann man ja nicht nehmen, nachdem die nicht hitzebeständig ist, und hitzebeständige scheint es nicht zu geben, zumindest spuckt Google nichts wirklich Hilfreiches dazu aus. Ich habe Angst, dass der Lack sonst einfach nicht hält, vor allem nicht auf der Außenseite, wo er sich mangels Temparatur ja nicht wirklich einbrennen kann.
Mein Vater meint zudem, dass ich feiner vorschleifen müsse, er meint, ich solle mit P400 beginnen und mich dann weiter durcharbeiten (ich würde da einfach mit P600 und P800 weitermachen). In einem Video von Lackierern habe ich aber gesehen, dass die einen Tank nur mit P120 und P240 abschleifen und anschließend die Grundierung auftragen.
Was meint ihr dazu?
Mein "Problem": Mein Motorrad (CBR 125 R) ist der Vorbesitzerin mal umgefallen, wodurch die Blende, die überm Endschalldämpfer sitzt, recht verkratzt ist. Diese möchte ich jetzt neu lackieren, mein aktueller Plan sieht so aus:
- zuerst den momentanen Lack abschleifen (zuerst P240, dann P360)
- dann einfach per hitzefestem Auspufflack in 3 oder 4 Schichten jeweils mit Zwischenschliff mit P800 oder feiner (?)
Dabei habe ich nach Austausch mit meinem Vater zwei Fragen:
Wie sieht es mit Grundierung aus? Normale Grundierung kann man ja nicht nehmen, nachdem die nicht hitzebeständig ist, und hitzebeständige scheint es nicht zu geben, zumindest spuckt Google nichts wirklich Hilfreiches dazu aus. Ich habe Angst, dass der Lack sonst einfach nicht hält, vor allem nicht auf der Außenseite, wo er sich mangels Temparatur ja nicht wirklich einbrennen kann.
Mein Vater meint zudem, dass ich feiner vorschleifen müsse, er meint, ich solle mit P400 beginnen und mich dann weiter durcharbeiten (ich würde da einfach mit P600 und P800 weitermachen). In einem Video von Lackierern habe ich aber gesehen, dass die einen Tank nur mit P120 und P240 abschleifen und anschließend die Grundierung auftragen.
Was meint ihr dazu?
Sasi Black
Admiral
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- Jan. 2013
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- 8.267
Bilder sagen mehr wie Worte 
wie tief sind die Kratzer oder doch Krater?
mit 240/360 machst ja eher riefen rein wie einen Kratzer raus zu schleifen.
ich würd nicht unter 800 anfangen.
An einem normalen "Kratzer" am lack fängt man mit +1000er an
Je feiner du das Material schleifst, umso weniger Lack brauchst du, um es zu vertuschen.
Als Lack würd ich sowas in der richtung nehmen erst bester link... Hitzebeständig bis 800°C und Untergrundbeschaffenheit: Metall und Gußeisen
Muss halt nur sauber entfettet sein...ohne Grundieren.
wie tief sind die Kratzer oder doch Krater?
mit 240/360 machst ja eher riefen rein wie einen Kratzer raus zu schleifen.
ich würd nicht unter 800 anfangen.
An einem normalen "Kratzer" am lack fängt man mit +1000er an
Je feiner du das Material schleifst, umso weniger Lack brauchst du, um es zu vertuschen.
Als Lack würd ich sowas in der richtung nehmen erst bester link... Hitzebeständig bis 800°C und Untergrundbeschaffenheit: Metall und Gußeisen
Muss halt nur sauber entfettet sein...ohne Grundieren.
Subjekt18
Lt. Commander
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- 1.926
An den hatte ich auch schon gedacht, dann wird es der wohl werden, vor allem, wenn er offenbar auch ohne Grundieren hält...Sasi Black schrieb:Als Lack würd ich sowas in der richtung nehmen erst bester link...
Ein paar sind schon relativ tief, fast bis aufs Blech... Deswegen würde ich den alten Lack auch gern mehr als nur anrauen.Sasi Black schrieb:wie tief sind die Kratzer oder doch Krater?
Sasi Black
Admiral
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- 8.267
es reicht wenn du die Kanten vom Kratzer glättest, so das keine erhebung da ist.Subjekt18 schrieb:Ein paar sind schon relativ tief, fast bis aufs Blech... Deswegen würde ich den alten Lack auch gern mehr als nur anrauen.
Die Tieferen stellen / Kratzer werden durch Kapillareffekt gefüllt. Die Umgebung musst du nicht runter schleifen.
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