News Dell Inspiron 17 5000: 17-Zoll-Notebooks mit AMD Ryzen Mobile aber ohne SSD

Jan

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#1

cppnap

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#2
Keine SSD für die AMD-Version

WTF
 
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#4
Schlechter ausgestattet und auch noch deutlich teurer.
Da stimmt irgendwas nicht.
 

johnibase

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#5
keine ssd ist zwar kein todschlagargument, kann man immerhin leicht selbst verbauen. aber nach dem interview mit dem cxo von vor ein paar tagen hab ich mich nun entschlossen eben keinen dell zu kaufen.
außerdem sollte man vlt ein paar 15er oder kleiner mit amd raushauen.
erbärmlich
 

Herdware

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#6
Ich hätte nicht gedacht, dass heutzutage noch neue Notebooks ohne SSD verkauft werden. Jedenfalls nicht oberhalb des absoluten Ramsch-Niveaus (<400€).
Wenigstens eine kleine SSD (60-120GB) fürs OS hätte bei den Preisen doch drin sein müssen.

Wobei bei einem 17"-Notebook die Chancen ja nicht schlecht stehen sollten, dass man Laufwerke selbst nachrüsten kann.
 

Numrollen

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#7
Absichtlich madig machen die AMD Konfig? Ist ja nicht so das der 8250U deutlich stärker und im Einkauf deutlich teurer ist (ich nehme an mindestens das doppelte?). Dann noch mit HDD und Ram Einzelmodul so das auch auf keinen Fall Benchmarks auf beiden Systemen vergleichbar sind.
 

Genscher

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#8
Ist doch klar warum keine SSD.
Dell hält an dem alten AMD Klischee fest, dass AMD halt für Billig-ramscher ist. Eine SSD erhöht da den Preis nur unnötig.
Eigentlich sehr schade, dass die Retailer AMD da keine Chance geben.
 

Obvision

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#9
Ich wette das ist nicht nur ohne SSD, sondern auch noch Single-Channel-Konfig
Im Ernst, wer designt so etwas? Das bekommt doch ein Praktikant besser hin
 

Vissi

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#10
Ich habe mir einen 17" Dell extra ohne SSD gekauft, weil ich wollte mir selber eine hochwertige SSD (Samsung pro-Version) zulegen. Ich war also froh, dass es meinen Dell-Laptop mit i7-Prozessor auch ohne SSD zu kaufen gab.
 

dersuperpro1337

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#11
Das sind also die Überreste der von Intel gekauften OEMs. Einmal gekauft/korrupt - immer gekauft/korrupt.
Siehe die Server Sparte, die vor einigen Tagen hier auch in einem Artikel zum besten gegeben hat, dass man nicht so viele AMD Server erwarten sollte.
Würde diesen betrügerischen Verein als Kunde meiden.
Edit: https://www.sec.gov/news/press/2010/2010-131.htm
 
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#13
Dell möchte halt unbedingt KEINE AMD notebooks verkaufen damit das Statement ihres CEOs stimmt dass AMD in dem Segment nicht konkurrenzfähig sei.

Klar ich nehme einfach ein Notebook mit "B"-Ausstattung und gebe dem System dafür ein Ryzen und biete es für 1000$ an.
Auf der anderen Seite nehme ich ein Notebook mit "A"-Ausstattung und einer popeligen Intel-CPU und biete es ebenfalls für 1000$.

Dann sehe ich das die meisten Kunden das A-ausgestattete Notebook kaufen => also kann ich folgern die Ryzen CPU ist scheisse !

LOL. Was für pfeifen bei Dell.
 

Faust2011

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#14

the_nobs

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#16
Ganz verstehe ich es auch
ok das billige basismodell ohne SSD, warum nicht, wenns beim sparen hilft

aber nichtmal als Aufpreispflichteges Extra?!? WTF?
kann mir nur vorstellen das es ein Bug im Shop ist bzw. falsch konfiguriert
 
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#17
Nachtrag:

auch CPU Seitig...der 2500U Ryzen hat Base 2GHz und Boost 3.6

Der 8250 U von intel 1.6GHz Base und 3.4 Boost....

Der Ryzen hat gleich noch die Vega mit 8 CUs mit an board die raucht die Intel IGP 620 vom 8250 morgens und abends in der Pfeife.

Aber der Intel kriegt fürs gleiche Geld noch die SSD mit obwohl der mit ~297$ UVP nicht gerade billig ist.
Der 2500U kostet da bestimmt nicht mehr...

Wie mans besser macht sieht man ja bei HP mit den Envys: 512 GB SSD
https://www.amd.com/en/products/apu/amd-ryzen-5-2500u
https://www.notebooksbilliger.de/notebooks/hp+envy+x360+15+bq101ng

870€ für 512 GB SSD inklusive...Dell Go Home.
 

Nitschi66

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#18
Ich habe mir einen 17" Dell extra ohne SSD gekauft, weil ich wollte mir selber eine hochwertige SSD (Samsung pro-Version) zulegen. Ich war also froh, dass es meinen Dell-Laptop mit i7-Prozessor auch ohne SSD zu kaufen gab.
Es spricht auch nichts gegen eine Grundversion ohne SSD, aber dass diese nichtmal als extra dazukonfiguriert werden kann ist hier das Problem.
 

slsHyde

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#19
Ich hätte nicht gedacht, dass heutzutage noch neue Notebooks ohne SSD verkauft werden. Jedenfalls nicht oberhalb des absoluten Ramsch-Niveaus (<400€).
So lächerlich das ist - selbst in Konzernen, sogar wenn die Dinger als Arbeitsplatzrechner genutzt werden, ist das noch häufig so. Eine SSD sei zu teuer. Da dauert dann zwar das Starten inkl. aller Programme mal eben 15 Minuten, aber egal. Selbst bei Einstiegsgehalt summiert sich das dann auf 4000 € Personalkosten bezogen auf die klassische Laufzeit von 3 Jahren. Aber eine SSD ist zu teuer.

Richtig lustig kann das dann bei hochkarätigen Arbeitsplätzen sein. Beispiel: ein hochbezahlter Ingenier der ganze Fertigungsstraßen konstruiert. Um eine Datei zu öffnen, wartet der 15 Minuten. Mit SSD auf einem anderen Rechner "nur" noch 5 Minuten. Der Antrag auf SSD wurde dennoch abgelehnt. Ich hätte den zwar auch abgelehnt. Aber nur, im eine Optane reinzubauen. Aber egal: frustrieren wir mal die Mitarbeiter direkt zu jedem Arbeitsbeginn. Und wenn jemand ganze Fertigungsstraßen bauen soll, frustrieren wir den erst recht. Kann ja nicht sein, dass der begeistert eine gute Arbeit macht. Was für Fabrikanlagen kämen denn dabei herum?
 
Zuletzt bearbeitet:

Brandkanne

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#20
Wenn die nicht wenigstens versuchen zu begründen, warum keine SSDs angeboten werden (können?) und warum die AMD Basis teurer ist als die Intel Basis, dann kann man sich tatsächlich nur seinen eigenen, schlimmen Teil denken.

Eigentlich habe ich eine recht hohe Meinung von Dell, hauptsächlich wegen der Monitore, aber bei der Berichterstattung der letzen Woche(n), kann/sollte man nochmal drüber nachdenken.
 
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