Test F1 2018 im Benchmark: Ein leichtes Upgrade eines guten Vorgängers

Wolfgang

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tl;dr: F1 2018 ist da und will spielerisch sowie technisch einige Fortschritte gegenüber dem Vorgänger F1 2017 gemacht haben. ComputerBase konnte einen technischen Blick auf die PC-Version werfen, die sich in einer guten Form präsentiert. Große Neuerungen gibt es zwar nicht, leichte Verbesserungen aber schon.

Zum Test: F1 2018 im Benchmark: Ein leichtes Upgrade eines guten Vorgängers
 

Hylou

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Interessant wäre ob es immernoch das ruckeln (im Mehrspieler) im Regen gibt.
Das hat grade bei F1 2017 für massive Probleme gesorgt - sogar soweit das viele Regen gänzlich abschalteten weil es einfach schwierig zu spielen war.
 

Cool Master

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Sieht ja nett aus :)

Habe ja seit einigen Wochen auch F1 2017 aber mit Tastatur macht das kein echten Spaß. Gibt es evtl. eine Empfehlung für ein Lenkrad?
 

Cl4whammer!

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@Cool Master

Mir wurde immer das Thrustmaster T300 RS mit den besseren Pedalen empfohlen. Wenn man noch sparen will das Thrustmaster T150 RS wo man das Lenkrad allerdings nicht tauschen kann (Es gibt da wohl unterschiedliche Aufsätze). Ich hab die Lenkräder selbst aber noch nicht, bin immernoch in der Entscheidungsphase ob T300 oder T150 :D, aber das ist halt was man mir so in RennSim Foren empfohlen hat.

Alternativ tut es für dies Game auch gut ein Xbox 360 Controller.
 

Cool Master

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@Cl4whammer!

Danke für den Tipp :) Ich habe auch schon sehr auf Thrustmaster geschielt. Ein Logitech kommt mir nicht mehr ins Haus. Da hab ich mitm G940 zu viel Negativerfahrung gemacht. Das T300 RS GT Edition (möchte schon 3 Pedale haben) sieht schon nett aus :)
 

Flossenheimer

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Kleiner Fehler auf der zweiten Seite im letzten Abschnitt * Mit 6.144 Gigabyte Speicher auf der Grafikkarte *, sollte wohl MB heißen. Ich meine, eine Grafikkarte mit über 6 TB Speicher? Warum nicht? :evillol:
 

Suchtbolzen

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F1 2017 habe ich ausgelassen, das hier wird gekauft. Ich freu mich drauf! :)
 

Cool Master

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@mac4life

Der Support ist einfach nur schlecht und es klappt nur über USB 2.0. Schließt man es das G940 über USB 3 an geht es einfach nicht da die Logitech Software (wird benötigt) das Teil nicht erkennt und man es nicht kalibrieren kann. Ich würde eher zu Thrustmaster greifen weil die wirklich dafür spezialisiert sind und unter anderem von Ferarri und der US Air Force Lizenzen haben. Die wissen also wie man Qualität baut.

@Dr. MaRV

Hatte ich auch auf der Liste, ich nehme an du meintest das TH8A? Das RS gibt es (nicht) mehr.
 

paulaner68

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Ist 2018 auf meiner alten Mühle noch spielbar in 2560x1440p@60 hz u. Auf hoch bis Ultra?
 

Dr. MaRV

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@Cool Master
Ich habe den TH8RS, aber der A ist identisch, bis auf den Ring am Knauf (beim RS in rot) und dem wechselbaren Kabel (beim RS fest und nur USB)

Beim T500RS müsste man auch die Lenkráder wechseln können, also F1 oder GT statt des Normalen, bin mir nicht sicher ob das beim kleineren 300er auch geht.
 

Cool Master

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Lev Arris

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Sehr schade, das es wieder keine VR-Unterstützung gibt.
Ich möchte doch gerne mit meiner Rift F1 2018 fahren.

---

Wer ein stärkeres Lenkrad braucht, dem empfehle ich das TM TS-PC Racer.
Vorteil: Das Formula-Lenkrad ist ideal für die F1 Serie ;-)

Falls dies too much ist (zu stark / zu teuer), empfehle ich das T300 RS.
Hier darf man allerdings mit der Stärke des FFB u. der Lenkkräfte nicht übertreiben.
Überhitzungsgefahr !
 

9t3ndo

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TX ist das selbe wie TS300 nur mit Xbox Unterstützung?
Müsste mal schauen ob ich mein Momo unter Forza (PC Apex/FH4) zum laufen bekomme.
 

Smartcom5

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Und täglich grüßt das Murmeltier
Tja, sieht ja einmal mehr danach aus, als wenn es Codemasters hier schon wieder mal nicht schafft, das Spiel adäquat auf Mehrkern-Prozessoren zu optimieren, obwohl das Spiel eigentlich potentiell recht gut skaliert. Also der nächste Titel, bei dem man Hand anlegen darf um selbst händisch nach zu bessern. Diese geballte Inkompetenz bei diesem Verein ist immer wieder erschreckend!

Eigentlich jeder Fan der Serie weiß, daß Codemaster's Ego Engine™ doch gar nicht schlecht auf mehrere Kerne skaliert und insbesondere mit steigender Kern-Anzahl bis +8 Kerne sehr gut umgehen kann. Das Problem ist nur, das jeweilige Spiel wird in einem Zustand ausgeliefert, was die Nutzung entsprechender MehrLeistung oftmals schlicht verhindert.

Verschwendung von Potential
Seit jeher nämlich kann aus den Titeln die auf der Ego-Engine basieren (F1 2009F1 2018, Operation Flashpoint: Dragon Rising, Operation Flashpoint: Red River, DiRT-Serie u.a.) erhebliche Mehrperformance heraus geholt werden, wenn man selbst die CPU-Topologie der jeweiligen workerMap innerhalb der hardware_settings_config.xml auf den jeweiligen Rechner anpaßt.

Auch wenn dort in der Vergangenheit nicht nur für AMD's Bulldozer (aufgrund der vielen Kerne) immer wieder großes Potential schlummerte, sorgt es auch auch entsprechenden Intel-Systemen für spürbare Performance-Schübe. Nicht zuletzt Robert Hallock, Senior Technical Marketing Manager bei AMD hat explizit zu Ryzen noch einmal einen Artikel verfaßt, der hier Hilfestellung gibt – denn das Problem ist keinesfalls neu sondern schon seit Ewigkeiten vorhanden.

@ComputerBase und hier insbesondere @Wolfgang
Darf man im eigentlichen Test darauf hoffen, daß Ihr euch mit dem Thema einmal eingehend beschäftigt?
Damit bötet Ihr eurer Leserschaft einen erheblichen Mehrwert gegenüber allen anderen Magazinen, welche die Tests einfach nur wieder nach Schema F fahren werden. Da schlummert viel Potential für ein Mehr an Performance!

Denuvo-Kopierschutz und deren CPU-Nutzung
Insbesondere die Nutzung vom Kopierschutz Denuvo, der ja bekanntermaßen für außerordentlich starke CPU-Belastung sorgt, sollte hier Anlaß geben, diese Gegebenheiten unter die Lupe zu nehmen, die dafür sorgen können, daß man im Endeffekt eine höhere Leistung erhält – oder zumindest einen Großteil der Leistungseinbußen seitens des Denuvo auf diesem Wege negieren kann.


In diesem Sinne

Smartcom
 
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