Sammelthread Formel 1 Talk 2016-26 (1. Beitrag beachten)

Denke wenn alles wieder Normal läuft dann ist MB in den nächsten 3-4 Rennen wieder Unschlagbar.
Dann kommt Monza, wo ich evtl. Ferrari wieder leicht vorne sehe.
Dann kommen eigentlich nur noch Strecken die dem MB wieder mehr liegen.
Für mich ist das ding durch, und ich lasse mir da auch keine Künstliche Spannung Einreden.
Dafür ist MB einfach zu weit weg von den anderen.
 
Das Spannendste wird wsl sein, wie die TV-Sender das restliche Jahr die F1 noch bewerben wollen.
Einzig Bottas könnte die Geschichte noch „spannend“ machen, hat er von allen noch die beste Chance aufgrund quasi gleichem Auto.
Beide trennen „nur“ 31 Punkte. Das kann auch schnell weg sein. Noch hat es Bottas in der eigenen Hand. Allerdings ist Bottas für mich kein WM-Material. Er ist zu zahm, zu unauffällig.
Er ist der Punktelieferant, HAM der Shootingstar. Ähnlich Gasly und Verstappen bei RB.

Es gibt im ganzen Kalender wenig Strecken wie gestern. Was ich eigentlich Schade finde. Strecken, auf denen du defacto schwer bis nicht überholen kannst gehören aus dem Kalender gestrichen. Dann können die Teams vom Start weg auch direkt ne Polonaise organisieren und das Fahren einfach sein lassen. Ggf. die Punkte einfach am Samstag verteilen.
Entweder andere Autos oder andere Strecken. Irgendwas muss sich ändern.
 
Warum durfte VER eigentlich nach dem Überholmanöver nochmal das DRS öffnen?
So gab es ja gar keine Konterchance für Lec.
Wo lag der Messpunkt für die DRS Messung?
 
der grund warum leclerc angepisst war îst doch klar.

in kanada wird man bestraft weil man zu hart war.

und in Österreich wird man ebenfalls bestraft weil man auch weggeschoben wurde.

ich wäre auch angefressen ohne ende.

wenn man strafen verteilt dann bitte konsequent und nicht mal so mal so.
 
4Helden schrieb:
Warum durfte VER eigentlich nach dem Überholmanöver nochmal das DRS öffnen?
So gab es ja gar keine Konterchance für Lec.
Wo lag der Messpunkt für die DRS Messung?
Er war vor dem Messpunkt nahe genug an Leclerc dran und darf dann für die Runde überall DRS nutzen. Auch wenn er überholt hat.
Aber man hat wieder gesehen, wie viel Power Ferrari im Party Modus hat. Aber die durften wohl wegen der Hitze auch nicht immer aufdrehen. Am Anfang kam Norris ja trotz kleinem Abstand und DRS nur neben Vettel.
Verstappen musste auch alle reinwerfen und profitierte von der besseren Traktion in Kurve 1.
In Kanada hatte Hamilton auch keine Chance trotz DRS und Windschatten.

Ich denke, Ungarn könnte auch nochmal spannend werden. Weil es dort ja häufig auch heiß ist.
Ansonsten bleibt der Vorteil durch die Reifen halt bestehen und das wird diese Saison auch so bleiben.
Hoffentlich dürfen die Teams die Reifen für 2020 auch vorher schon mal testen. Zum Beispiel nach einem Rennwochenende, wenn es zwei Wochen Pause gibt.
Dann kann man wenigstens Daten unter verschiedenen Bedingungen sammeln.
 
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Khaotik schrieb:
Es gibt im ganzen Kalender wenig Strecken wie gestern. Was ich eigentlich Schade finde. Strecken, auf denen du defacto schwer bis nicht überholen kannst gehören aus dem Kalender gestrichen.
Das geht ganz einfach. Alles wo Tilke dran beteiligt war streichen. Problem gelöst.
 
Der-Orden-Xar schrieb:
HAM hat aber neben der Strecke sogar überholt und es gab keine Strafe.
Hamilton ist hinter Rosberg auf die Strecke zurück gekommen und überholt ihn erst dann vor der nächsten Kurve als Rosberg schon klar langsamer fährt wegen seinem Frontflügel!
Ergänzung ()

Ich finde die ganzen quer vergleiche auch unpassend. Jede Situation ist einmalig. Keine gleicht der anderen.
Beispiel 1: Monaco 2016 vs Kanada 2019
Ham kommt deutlich vor Ric auf die Ideallinie zurück ohne ihn zu behindern. Die Situation entsteht, weil Ric besser raus beschleunigen kann erst etliche Meter später. Hamilton blockt nur indem er die Ideallinie beibehält.
Im Gegensatz dazu kommt Vettel auf die Ideallinie zurück, als Hamitlon dort schon ist.
Beispiel 2: Kanada 2019 vs Österreich 2019
Komplett andere Sachverhalte. In Kanada war das Problem, dass Vettel die Strecke verlassen hatte und unsicher zurück kommt. Wer hat sowas gestern gesehen? Auch die Bemerkungen, dass die Situation in Kanada ungefährlicher war als die Situation gestern weil es in Kanada keine Berührung gab ist nicht haltbar. Diese gab es nur nicht, weil Ham bremst. Hatte Lec gebremst wäre es auch zu keiner Kollision gekommen, er hat aber auch komplett dagegen gehalten und nicht zurück gesteckt wie Ham. Vom der Grundsituation war die Aktion in Kanada um einiges Gefährlicher!
Beispiel 3: Österreich 2016 vs Österreich 2019
Rosbergs Manöver war noch von ganz anderem Kaliber, da er wesentlich weniger versucht die Kurve überhaupt zu bekommen. Guckt euch einfach mal an wo die Kollision zwischen Ros-Ham und wo zwischen Lec-Ver stattfindet. Ver hat zumindest es so aussehen lassen als ob er "normal" durch die Kurve fahren will. Das sieht man bei Ros gar nicht. Der ist die ganze Zeit nur drauf aus Ham zu blockieren.
Ergänzung ()

Silverangel schrieb:
Das geht ganz einfach. Alles wo Tilke dran beteiligt war streichen.
Also auch den Red Bull Ring?
 
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Thane schrieb:
Wenn man die Strafen in Frankreich sieht, muss man rückblickend auch sagen, dass ich Perez nicht bestraft hätte, weil der ja sogar wie vorgeschrieben durch den Notausgang ist
So wie ich mitbekommen habe, hat er aber 3 Positionen dabei gewonnen. Es garantiert ja keiner, dass der vorgeschriebene Weg in der Auslaufzone genauso viel Zeit benötigt wie der richtige Weg auf der Rennstrecke. Der dient nur dazu, dass man sicher auf die Strecke zurück kommt. Wenn man sich einen Vorteil verschafft muss man den selbstverständlich trotzdem zurück geben, bzw. wenn man es nicht macht gibts ne Strafe. Wenn es keine geben würde, dann fährt demnächst in der ersten Runde keiner mehr eine Schikane sondern bretert gleich durch die Auslaufzone und fährt am vorgesehen Punkt wieder zurück auf die Strecke.
Ergänzung ()

Silverangel schrieb:
Die Änderungen stammen ja auch wieder von ihm. Also grössere Auslaufzonen usw.
Vorher war der Kurs auch besser.
Rückbau wäre dann doch was :)
Finde dann aber die Kritik an ihm nicht fair. Er ist auch nur nen Auftragsnehmer. Er braut was die Besitzer verlangen. Wenn die Besitzer sagen, sie wollen einen F1 Kurs haben, dann geht auch schwer was an alsphaltierten Auslaufzonen vorbei. Ich find es auch schon zynisch von einigen Fahrern die Auslaufzonen zu kritisieren, denn die gibt es auch, weil die Fahrer sich Jahre lang dafür eingesetzt haben, dass keine Kiesbetten verschwinden, weil sie ihnen zu Gefährlich waren.
 
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Du weißt schon an was Tilke beteiligt war? Kurzgefasst an allem langweiligem. Das stammt vornehmlich alles seiner Feder.
Komplette Strecken die nur vor Langeweile so strotzen. Änderungen bestehender Strecken die danach ihren Reiz zum Teil oder sogar vollkommen verloren haben.
Tilke ist mit eins der großen Probleme. Und die Kritik an ihm und seinen Streckendesigns gibts schon länger und völlig zurecht.
 
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Wie sang doch Alphaville damals so schön und heute richtig...Forever Young, forever young. Ist nun mal so und viele sehen das genauso wenn man mal die Motorsportpresse und Boulevard durchliest. Endlich mal ein F1 Rennen was seinem Namen würdig war. RENNEN und nicht kontrolliertes Hintereinander herfahren. Weiter so ihr jungen Wilden, zeigt den Rennopas die Rücklichter. Solche Aktion wollen wir sehen. IMMER :daumen:
 
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slyd0x schrieb:
Die Aktion in Kanada und jetzt hier sind doch zwei völlig unterschiedliche Aktionen
Stimmt. Kanada: Kein Crash. Österreich: Kein Verlust der Fahrzeugkontrolle.

4Helden schrieb:
Das ist Unvermögen. Im Qualy hält die Gurke nicht mal 3 schnelle Runden, und dann versagt angeblich der Funk im Rennen. VER und RedBull haben sich bisher einfach keinen Fehler geleistet, und Max fährt einfach Konstant, ohne Fehler.
Das ist ähnlich unsinnig wie die Behauptungen, Ferrari würde generell benachteiligt und Mercedes bevorteilt werden bei den Strafen.

Khaotik schrieb:
Auch wenn es Verstappen nicht mit dem Manöver geschafft hätte. LeClerc wäre innerhalb der nächsten 2 Runden trotzdem fällig gewesen. Verstappen war einfach deutlich schneller.
Schneller ungleich fähig zu überholen. Schon öfters gesehen die Saison. Ich kann LeClerc verstehen. Und mehr als einen Kimi, der immer cool ist braucht man nicht unbedingt, die Fahrer dürfen Emotionen zeigen.

wunschiwunsch schrieb:
Ich finde die ganzen quer vergleiche auch unpassend. Jede Situation ist einmalig. Keine gleicht der anderen.
Nicht gleich, aber vergleichbar. So wie für mich Kanada und Österrecih dieses Jahr: Das in Österreich war für mich gefährlicher und mit mehr Eigenverschulden des Verursachers. Ergo: Wenn man genau eine Strafe vergibt, dann hätte Verstappen und nicht Vettel die Strafe bekommen müssen.
Und zu deinem EInwand: Verstappen hätte auch eher bremsen können. Er wusste, dass sich ein Ferrari nicht in Luft auflösen kann. Warum sollte der, der vorne ist bzw sich verteidigt Bremsen? Das ist doch dann kein Sport mehr.
 
Kanada 2019 ist doch sehr gut mit Monaco 2016 vergleichbar. Monaco war da noch härter und wurde nicht bestraft. Aber müssen wir das nochmal aufrollen? Wenn da 95% des Fahrerlagers und die meisten bzw fast alle Experten sagen, dass die Strafe lächerlich und extrem kleinlich ist, wird da wohl etwas dran sein.

Und im Falle Perez wird der im Startgetümmel um Position ~17 wohl nicht genau gewusst haben, auf welcher Position der gerade war. Das ist auch etwas anderes als ein Fahrer, der dadurch von 3 auf 1 kommt.
Man definiert den Notausgang doch nun auch schon so, dass man einen Umweg fahren muss.
Und nach dem Start bzw in der ersten Runde lassen die Stewards sonst auch eher mal die Strafen weg.
 
Silverangel schrieb:
Du weißt schon an was Tilke beteiligt war?
Zum Beispiel auch der Korean International Circuit. Ne sehr gute Rennstrecke. Und ich bleib dabei, er alleine legt nicht fest wie die Strecke am Ende aussieht. Er hat immer einen Boss und das sind die Streckenbesitzer und er muss ihre Wünsche erfüllen. In erster Linie muss man über diese, der Fia und den Veranstallter kritisieren. Die entscheiden was gebaut wird, welche Kriterien Strecken erfüllen müssen und welche am Ende ausgewählt werden. Das macht nicht Tilke!
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Thane schrieb:
Und im Falle Perez wird der im Startgetümmel um Position ~17 wohl nicht genau gewusst haben, auf welcher Position der gerade war.
Muss er ja auch nicht. Wozu gibt es Funk und sitzt da draußen nen Team, dass genau weiß an welcher stelle er lag?
Ergänzung ()

Thane schrieb:
Kanada 2019 ist doch sehr gut mit Monaco 2016 vergleichbar. Monaco war da noch härter und wurde nicht bestraft. Aber müssen wir das nochmal aufrollen? Wenn da 95% des Fahrerlagers und die meisten bzw fast alle Experten sagen, dass die Strafe lächerlich und extrem kleinlich ist, wird da wohl etwas dran sein.
Ich hab überhaupt gar nichts zur Strafe gesagt, sondern nur Vergleichbarkeit. Und nein, wir müssen das nicht wieder aufrollen, hast du aber gemacht. Ich habe darauf Bezug genommen und das wird doch erlaubt sein?
Ich sehe da überhaupt kein Vergleichbarkeit. Hamitlon hat sich zu keiner Zeit auf Kollisionskurs mit Ric befunden. Ric hat gehofft, dass Hamitlon die Ideallinie für ihn verlässt. Hat er nicht. Im Kopf hab ich sogar, dass die Regeln erst in der Folge weiter angepasst wurde bezüglich Platz lassen auf einer Gerade, dafür lege ich aber nicht meine Hand ins Feuer. Die ganze Situation hat aber überhaupt nichts mit unsafe rejoin zutun. Hamilton kommt sicher auf die Stecke und Ideallinie zurück. Wenn dann hätte Hamitlon wegen der angesprochenen Regel eine Strafe bekommen können, dass er eine Wagen breite Platz lassen muss wenn jemand schon neben ihm ist, aber sicher nicht wegen unsafe rejoin!
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Der-Orden-Xar schrieb:
Nicht gleich, aber vergleichbar. So wie für mich Kanada und Österrecih dieses Jahr: Das in Österreich war für mich gefährlicher und mit mehr Eigenverschulden des Verursachers. Ergo: Wenn man genau eine Strafe vergibt, dann hätte Verstappen und nicht Vettel die Strafe bekommen müssen.
Und zu deinem EInwand: Verstappen hätte auch eher bremsen können. Er wusste, dass sich ein Ferrari nicht in Luft auflösen kann. Warum sollte der, der vorne ist bzw sich verteidigt Bremsen? Das ist doch dann kein Sport mehr.
Das ist überhaupt nicht vergleichbar. Wenn dann mit der Szene vor 3 Jahren mit Rosberg. Wo du ein unsafe rejoin von Verstappen gesehen hast würde ich gern wissen. Wenn du das nicht gesehen hast, dann ist die Szene auch nicht vergleichbar!
Warum hätte Lec bremsen sollen? Weil im allgemeinen der auf der Innenbahn die Linie vorgibt und der auf der Außenbahn schon immer damit leben musste, dass zum Kurvenausgang ihm der Platz dicht gemacht wird. Der Fehler von Lec war darauf reinzufallen, dass Verstappen erst Außen antäuscht und Lec dann Innen nicht genug dicht gemacht hat und Verspappen dann dort angreifen konnte. Hätte Lec Innen dicht gemacht wäre Verspannen nicht vorbei gekommen.
Und die Bewertung, dass Kanada weniger gefährlich halte ich für sehr subjektiv.
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Thane schrieb:
Wenn da 95% des Fahrerlagers und die meisten bzw fast alle Experten sagen,

Vielleicht haben die Stewards sich auch was gedacht. Kann sogar sein, dass die die Regeln besser kennen als 100% des Fahrerlagers und der Experten. Hab da schon mehrere Interviews im Kopf wo Fahrer ihr unwissen über Regeln kund getan haben und berichtigt werden mussten. Und soll auch nen paar Experten gegeben haben, die kleinlaut zugeben mussten, dass nach den Regeln Vettels verhalten wohl doch bestraft werden konnte.
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Ich find es übrigens lustig, dass vor 3 Wochen noch es als Untergang der Formel 1 bezeichnet wurde, dass der erste der die Ziellinie überquert hat nicht der Sieger war und jetzt ist genau das Gegenteil der Untergang. Da wäre ich wieder bei meinem Eindruck, dass die meisten Meinungen rein subjektiv sind und damit zutun hat, dass Ferrari beide MAle das nachsehen hatte anstatt um die Sache an sich.
Ergänzung ()

Es hätte gestern auch die Strafe geben können. Dass ist eine kritische Szene keine Frage. Aber dass ist ne 50:50 Sache. Wäre das genau anders herum gewesen, hätten die Ferrari fans, LEc und Co. als Racing bezeichnet. So ist das halt. Sicher ist auch ein Punkt, dass man sich bei einer Entscheidung für eine Strafe nach dem Rennen die über den Sieg entscheidet viel sicherer sein möchte als wenn man eine Strafe im Rennen vergibt. Glaube rein psychologisch wäre die Wahrscheinlichkeit für eine Strafe größer gewesen wenn noch 30 Runden zu fahren gewesen wären... das sind halt auch nur Menschen!
 
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Natürlich wäre die Argumentation genau andersrum mit vertauschten Rollen. Ändert nichts daran, dass die Stewards wie gewohnt heute so und morgen umgekehrt entscheiden.
 
Das sind halt Dynamische Situationen die schwer sind rein Objektiv zu betrachten. Ich glaube keiner von uns hätte es leicht gehabt die Entscheidung zu treffen, weil sie halt Grenzwertig ist und beide Folgerungen (Strafe und keine Strafe) möglich sind.
 
wunschiwunsch schrieb:
Das ist überhaupt nicht vergleichbar. Wenn dann mit der Szene vor 3 Jahren mit Rosberg. Wo du ein unsafe rejoin von Verstappen gesehen hast würde ich gern wissen
Wo habe ich was von unsicherem zurückkommen geschrieben?
Ich habe die Gefährlichkeit verglichen und das geht sehr wohl. Die Begründung hatte ich schon genannt: Kollision vs keine Kollision. Verhinderbar für beide vs verhinderbar für einen. Ja, Vettel konnte das nähergekommen an HAM nicht verhindern, da er die meiste Zeit des Vorfalls keine volle Kontrolle über den Wagen hatte.

Das es dennoch gekracht hat zeigt für mich eindeutig, dass die Situation generell gefährlicher war.
wunschiwunsch schrieb:
Und soll auch nen paar Experten gegeben haben, die kleinlaut zugeben mussten, dass nach den Regeln Vettels verhalten wohl doch bestraft werden konnte.
Bestraft werden konnte ungleich bestraft werden muss.
Ich bin mir sicher, man könnte auch problemlos Verstappen bestrafen, aber offensichtlich geben die Regeln kein muss her.
wunschiwunsch schrieb:
ch find es übrigens lustig, dass vor 3 Wochen noch es als Untergang der Formel 1 bezeichnet wurde, dass der erste der die Ziellinie überquert hat nicht der Sieger war und jetzt ist genau das Gegenteil der Untergang
Weil du wieder was falsch verstehst. Es ist immer noch das von vor drei Wochen der Untergang. Weil dadurch gestern entweder der Unsinn hätte wiederholt werden müssen oder eine unsinnige Inkonsequenz in der Bestrafung nötig wurde.
 
Der-Orden-Xar schrieb:
Wo habe ich was von unsicherem zurückkommen geschrieben?
Ich habe die Gefährlichkeit verglichen und das geht sehr wohl.
Dann zeig die Stelle im Regelwerk wo gesagt wird, dann wenn eine Situtation genauso gefährlich war wie x auch genauso bestraft werden muss! Die gibt es nicht. Du kannst nur Sachen nach ihrer Tatsachenlage bewerten und die ist ne total andere. Was du hier forderst ist erst recht totale Willkür und keine Gerechtigkeit!
Wo du da eine Gefährlichkeit siehst bei einem kleinen Kontakt von Rad an Rad mit mindestens 10m Asphalt zu beiden Seiten kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Das ist ne Allerweltsaktion gewesen und keines Falls nen Beleg für Gefährlichkeit. Dass man es bestrafen könnte, keine Frage, aber sicher nicht mit der Begründung "Kanada...".
Ergänzung ()

Ich hab mir die Situtation nochmal angesehen. Dass kannst du nicht ernst meinen, dass das gefährlich gewesen sein soll. Also das ist meiner Meinung nach fern jeder objektiven Beurteilung. Hätte Hamitlon nicht gebremst wäre er raus geflogen, weil mindestens er in die Mauer kracht. Mit Pech hätte das Schicksal auch Vettel treffen können falls er gedreht wird. In Österreich geben beide nicht nach und es passiert rein gar nichts. Wirklich viel gefährlicher ...
Ergänzung ()

Das es nicht zu einem Unfall gekommen ist in Kanada kann weiß Gott nicht als Verteidigung für Vettel heranzogen werden, den daran hatte er überhaupt keine Mitwirkung sondern ausschließlich Hamilton!
Ergänzung ()

Der-Orden-Xar schrieb:
Bestraft werden konnte ungleich bestraft werden muss.
Ich bin mir sicher, man könnte auch problemlos Verstappen bestrafen, aber offensichtlich geben die Regeln kein muss her.
Und nach diener Auffassung muss jetzt jede kann Strafe ausgesprochen werden? Das hat überhaupt nichts mit Gerechtigkeit zutun. Das sind 2 nach den Regeln total unterschiedliche Situationen die am Ende nach den Regeln, "oh Überraschung", unterschiedlich bewertet wurden. Daraus kannst du keine Benachteiligung ableiten. Wie schon vor 3 Wochen kann man dass nur wenn gleiche Sachen unterschiedlich bewertet werden!
 
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wunschiwunsch schrieb:
Dann zeig die Stelle im Regelwerk wo gesagt wird, dann wenn eine Situtation genauso gefährlich war wie x auch genauso bestraft werden muss! Die gibt es nicht. Du kannst nur Sachen nach ihrer Tatsachenlage bewerten und die ist ne total andere. Was du hier forderst ist erst recht totale Willkür und keine Gerechtigkeit!
Und schon wieder nicht den Sinn erfasst.
Ich habe geschrieben, wenn man genau eine Strafe vergeben muss, dann mMn nach an Verstappen.
Und, dass ich beide Vorfälle für normales Racing halte. Wo soll da Willkür sein?

wunschiwunsch schrieb:
Wo du da eine Gefährlichkeit siehst bei einem kleinen Kontakt von Rad an Rad mit mindestens 10m Asphalt zu beiden Seiten kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
Achso, also war es einfach doof von Vetel, dass da ne Mauer war und HAM nicht aufs Gras ausweichen konnte? Na ohne Mauer hätte es doch sicher gekracht wie bei Rosberg in Spanien. (Nein, das war KEIN Vergleich der Situationen).
wunschiwunsch schrieb:
Dass man es bestrafen könnte, keine Frage, aber sicher nicht mit der Begründung "Kanada...".
Doch. Begründung: "Kanada, denn da haben wir auch jede Kleinigkeit bestraft".
wunschiwunsch schrieb:
Und nach diener Auffassung muss jetzt jede kann Strafe ausgesprochen werden? Das hat überhaupt nichts mit Gerechtigkeit zutun.
Nur weil du deine wiederholt was falsches verstehst wird es nicht wahrer...
 
Hallo zusammen - entschuldigt mich, aber eins muss zur Strafe Vettels am GP Montreal dringendst festgehalten werden:
Unter nötigenden Einflüssen bzw. Faktoren kann ein Fahrer NIE bestraft werden!
Grundsatz: GESETZ DEM FREIEN WILLEN! Höhere Gewalt macht unfrei!
Nie in der Geschichte der F1 gesehen, dass ein Fahrer, der nicht vollständige Kontrolle über sein Fahrzeug besitzt bestraft wurde. Das war ein politisches Attentat gegen Vettel!
Moral von höherer Ethik: SAFETY FIRST für das gesamte Fahrerfeld, Regeln betreffen alle gleich!

Katastrophaler Fehler der Kommissare, wenn man den Fokus auf HAM legt "wurde er behindert oder nicht". Nein, er wurde nicht nötigend behindert, weil er sich bewusst in diese Situation selbst hinein gefahren hat - HAM sah den Verbremser frühzeitig, den Abflug ins Grüne!
FOKUS AUF VETTEL! Er befindet sich in Notlage, getrieben von Überschussenergie vom Fahrfehler, teilweise Passagier von Höherer Gewalt, seine Rettung auf Asphalt. Der Streckenverlauf schneidet eine grössere und sichere Auslaufzone, eingeklemmt zwischen Mauer und Strecke = Nötigung (höhere Gewalt).
Bremsen (evtl. Gras nass) würde zum einen sein Fahrzeug zum Ausbrechen bringen, unkontrolliert in die Mauer oder in den Verkehr, zum andern würde er für nachfolgende Fahrer mit gleichem Verbremser eingangs Schikane zum gefährlichen Hindernis - Nötigung (höhere Gewalt)
ABSOLUT VERBOTEN diese Ampel-Regel an jener Stelle anzuwenden; "Regel zum Töten" ist nicht Sinn eines Reglements.
Deshalb verdreht andersrum: VET mit Vorfahrtsrecht, jener in Notlage, der Verkehr macht mit Reissverschluss-Regel platz, selbst verantwortlich Kollision zu verhindern.
Es war ein Versuch HAMs vorbei zu kommen, aber eigenverantwortlich, wenn es zum Crash kommt. Insofern die Strafe "forced..." eher mal für HAM.

Vermindert reduziertes Regel-Verständnis (Verblödung), befangen parteiisch.
Eine mittlere Katastrophe, auch für die Zukunft, wenn man auf dieser fehlerhaften Basis mit Regeln umgeht.

Dieser Fehler der Kommissäre betrifft sämtliche Teams! Eine FIA/F1 interne Sache sich zu korrigieren (Revision).
Andernfalls könnte eine Staatsanwaltschaft vor der Tür stehen!
 

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