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Sammelthread Formel 1 Talk 2016-26 (1. Beitrag beachten)
- Ersteller phil.
- Erstellt am
Der McLaren sieht dem RedBull allerdings auch ziemlich ähnlich. Man könnte spöttisch auch sagen, dass sie dem Original relativ nahe kommen 
Der Sprung irgendwo aus dem Mittelfeld an die Spitze ist aber schon beachtlich.
Der Sprung irgendwo aus dem Mittelfeld an die Spitze ist aber schon beachtlich.
Naja... spannend kann man den GP insgesamt heute wohl nicht nennen.
Paar brauchbare Manöver waren dabei. Verstappen hat die karre entspannt heimgeschaukelt. Dahinter viele im weitem Abstand zueinander. Schon vielsagend wenn es dann Kämpfe um P14 über Runden zu sehen gibt.
Interessante Sidenote: angeblich könnten 2 Teams 2022 gegens Budget cap verstoßen haben. Munkelt man zumindest im Grid.
Bin gespannt, was da rauskommt.
Paar brauchbare Manöver waren dabei. Verstappen hat die karre entspannt heimgeschaukelt. Dahinter viele im weitem Abstand zueinander. Schon vielsagend wenn es dann Kämpfe um P14 über Runden zu sehen gibt.
Ergänzung ()
Interessante Sidenote: angeblich könnten 2 Teams 2022 gegens Budget cap verstoßen haben. Munkelt man zumindest im Grid.
Bin gespannt, was da rauskommt.
oeMMes
Rear Admiral
- Registriert
- Okt. 2020
- Beiträge
- 5.671
Ist ja offensichtlich das beste Design, das sich aus dem aktuellen Reglement herausholen läßt. Macht ja wenig Sinn AlfaRomeo zu kopieren.Thane schrieb:Der McLaren sieht dem RedBull allerdings auch ziemlich ähnlich.
Neue Abbonenten hat sky mit dem Langweiler bestimmt nicht gewonnen. ^^
Der Vorsprung heute ist trotzdem wieder eine Ansage gewesen. Und dabei war Max definitiv nicht am Limit.
Allerdings wäre es auch maximal unfair, wenn jetzt irgendwelche Regeländerungen vorgenommen werden, um RedBull einzubremsen.
Hat man schließlich bei Mercedes auch nicht gemacht.
2026 könnte in Sachen Motor auch noch Streit provozieren. Man muss auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht wieder eine Motorenmeisterschaft wird. Wir haben jetzt endlich mal relativ gleichwertige Antriebseinheiten.
Allerdings wäre es auch maximal unfair, wenn jetzt irgendwelche Regeländerungen vorgenommen werden, um RedBull einzubremsen.
Hat man schließlich bei Mercedes auch nicht gemacht.
2026 könnte in Sachen Motor auch noch Streit provozieren. Man muss auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht wieder eine Motorenmeisterschaft wird. Wir haben jetzt endlich mal relativ gleichwertige Antriebseinheiten.
Da wäre ich schlicht dafür einfach die heutigen motoren mit E-Fuels zu betreiben.Thane schrieb:2026 könnte in Sachen Motor auch noch Streit provozieren. Man muss auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht wieder eine Motorenmeisterschaft wird. Wir haben jetzt endlich mal relativ gleichwertige Antriebseinheiten.
Salamimander
Rear Admiral
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- Okt. 2019
- Beiträge
- 5.150
Zahlen wird das die FIA bzw. der Veranstalter. (Bzw deren Versicherung) aber die Summe ist für alle Fahrer ein Witz ^^
Bl4cke4gle
Rear Admiral Pro
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- Mai 2009
- Beiträge
- 5.962
Hatte gelesen, das Ding kostet 40k€. Vor ein paar Jahren mal hat ein Rookie 300k€ in der Saison verdient, also gar nicht die großen Millionen der bereits etablierten Fahrer. Für so jemanden wäre es dann schon schmerzhaft. Aber Norris dürfte da auch schon höher liegen aktuell
Edith: OK, Mindestgehalt aktuell knappe Million, da geht's dann vllt doch.
Edith: OK, Mindestgehalt aktuell knappe Million, da geht's dann vllt doch.
E-Fuels und dann diesen ganzen Hybrid-Aufwand? Wie teuer will man es noch machen? Ja...efferman schrieb:Da wäre ich schlicht dafür einfach die heutigen motoren mit E-Fuels zu betreiben.
E-Fuels machen Sinn, wenn man wieder auf reine Verbrenner zurück geht. Müssen ja nicht unbedingt die alten V10-Sauger sein.
Würde schon reichen, wenn man einfache 2,2L V6-Motoren mit entsprechend Ladedruck auf 900-1.000 PS aufdreht. Dann reduzieren sich die Stückkosten pro Unit vermutlich um 70-80 Prozent, was das ganze auch wieder für Drittanbieter wie Cosworth oder Ilmor interessant macht, damit gerade die kleineren Teams nicht ständig bei Mercedes oder Ferrari betteln müssen.
Damit ließe sich auch der Wunsch vieler Fahrer realisieren, dass die Autos wieder ein ganzes Stück leichter werden. Wenn der ganze MGU-K, MGU-H und Batteriekram rausfällt, sind sicher einige Kilos eingespart. Stattdessen nimmt man eben wieder 20l mehr Sprit an Bord. Dann benötigt man auch keine Durchflussbegrenzung mehr. Wer dauerhaft zu viel Stoff verbraucht, rollt am Ende des Rennens eben aus.
Es ist doch schon alles beschlossen, dass die elektrische Leistung steigen soll und die Motoren werden auch mit E-Fuels betrieben.
Audi wäre sonst nicht eingestiegen und auch Honda wäre sonst nicht zurück gekommen ab 2026.
Viel billiger wäre sicher einen Motor wie bei den Indy Cars, aber die Formel 1 will keine zweite Indy Serie sein
Ich sehe den größeren Hybrid Anteil auch kritisch, man wird das und damit verbundenen Nachteile aber sehr wahrscheinlich nicht mehr verhindern können.
Manche Teams haben auch keine Lust auf neue Teams in der Formel 1. Dann muss man ja durch einen weiteren Teilnehmer die Einnahmen teilen.
Audi wäre sonst nicht eingestiegen und auch Honda wäre sonst nicht zurück gekommen ab 2026.
Viel billiger wäre sicher einen Motor wie bei den Indy Cars, aber die Formel 1 will keine zweite Indy Serie sein
Ich sehe den größeren Hybrid Anteil auch kritisch, man wird das und damit verbundenen Nachteile aber sehr wahrscheinlich nicht mehr verhindern können.
Manche Teams haben auch keine Lust auf neue Teams in der Formel 1. Dann muss man ja durch einen weiteren Teilnehmer die Einnahmen teilen.
E-Fuels sind Mist. Ende. Da wäre nachhaltiger Biosprit um einiges sauberer und hätte mehr Akzeptanz, insbesondere dann, wenn viel mehr Fläche angebaut wird, als die Formel 1 usw. braucht.
Darum braucht die F1 auch einen rein elektrischen Anteil, um überhaupt eine Daseinsberechtigung zu haben (auch mit Biosprit).
Darum braucht die F1 auch einen rein elektrischen Anteil, um überhaupt eine Daseinsberechtigung zu haben (auch mit Biosprit).
Bl4cke4gle
Rear Admiral Pro
- Registriert
- Mai 2009
- Beiträge
- 5.962
Ja, E-Fuels sind schon höchst fragwürdig. Die Effizienz bei der Erstellung ist grauenhaft und zusätzlich die benötigte Fläche für regenerative Stromerzeugung... Ist halt kein Wunder, dass der Liter E-Fuel in Chile aktuell 90€ kostet. Aber kann sein, dass es irgendwann tatsächlich mal genug für die F1 gibt. Alle Rennserien und alle Sportwagen dieser Welt damit betanken, wird aber, ich nenne es mal, schwierig.
Es ist reines primitives Greenwashing, was die Formel 1 betreibt.
Dazu kommt, dass Ressourcen verschwendet werden, die man woanders brauchen kann. Mit den weggefallenen billigen Erdgaslieferungen aus Russland ist nicht einmal sinnvoll, kostbaren grünen/blauen Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge zu verwenden, wenn auf der anderen Seite Wasserstoff für Düngemittelherstellung und Methanolherstellung benötigt wird (ok, da wird auch reichlich Kohlenstoff benötigt und erheblicher Teil des entstandenen CO/CO2 wird weiterverwendet).
Was ist besser: fast grüne E-Fuels, um verbrannt zu werden, oder fast grüner Harnstoff (als Düngemittel), um Lebensmittel grüner anzubauen? Und von der Stahlproduktion brauche ich erst gar nicht anzufangen.
Die Formel 1 hat überhaupt keine Wahl als den elektrischen Antel zu erhöhen, um überlebensfähig zu bleiben. Eigentlich müsste die Formel 1 alles bepflanzen, was geht. Ich meine so eine F1-Strecke verbraucht viel Fläche, warum nicht ein Wäldchen anpflanzen, das so viel Platz einnimmt und CO2 nachhaltig speichert?
Tatsächlich: https://www.fiaformula3.com/Results?raceid=1047
Flörsch auf dem letzten Platz.
Dazu kommt, dass Ressourcen verschwendet werden, die man woanders brauchen kann. Mit den weggefallenen billigen Erdgaslieferungen aus Russland ist nicht einmal sinnvoll, kostbaren grünen/blauen Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge zu verwenden, wenn auf der anderen Seite Wasserstoff für Düngemittelherstellung und Methanolherstellung benötigt wird (ok, da wird auch reichlich Kohlenstoff benötigt und erheblicher Teil des entstandenen CO/CO2 wird weiterverwendet).
Was ist besser: fast grüne E-Fuels, um verbrannt zu werden, oder fast grüner Harnstoff (als Düngemittel), um Lebensmittel grüner anzubauen? Und von der Stahlproduktion brauche ich erst gar nicht anzufangen.
Die Formel 1 hat überhaupt keine Wahl als den elektrischen Antel zu erhöhen, um überlebensfähig zu bleiben. Eigentlich müsste die Formel 1 alles bepflanzen, was geht. Ich meine so eine F1-Strecke verbraucht viel Fläche, warum nicht ein Wäldchen anpflanzen, das so viel Platz einnimmt und CO2 nachhaltig speichert?
Ist die F3 eigentlich gefahren?nik_ schrieb:Erst einmal abwarten ob das Rennen überhaupt stattfindet. Ist ja eigentlich nur Regen gemeldet
Tatsächlich: https://www.fiaformula3.com/Results?raceid=1047
Flörsch auf dem letzten Platz.
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