Formula-1-Talk (2011)

Wer wird Weltmeister 2011?

  • S Vettel

    Stimmen: 59 88,1%
  • M Webber

    Stimmen: 1 1,5%
  • L Hamilton

    Stimmen: 1 1,5%
  • F Alonso

    Stimmen: 1 1,5%
  • J Button

    Stimmen: 0 0,0%
  • F Massa

    Stimmen: 0 0,0%
  • N Rosberg

    Stimmen: 1 1,5%
  • N Heidfeld

    Stimmen: 4 6,0%

  • Umfrageteilnehmer
    67
  • Umfrage geschlossen .
Status
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xXstrikerXx schrieb:
der Pilot kann noch so gut sein, ohne das passende Auto wird er nicht gewinnen.

Dem widerspreche ich ja gar nicht. Das ist eine Binsenweisheit. Aber Forschung in den genannten Bereichen ist teuer und aufwendig. Die kleinen Teams können sie eh nur hinzukaufen und dann meist in abgespeckter oder nicht angepasster Form. Es geht mir nicht unbedingt darum die Entwicklung als solche zu verdammen, aber wenn wie gesagt schon der Rest nicht mithalten kann, warum noch mehr und mehr Felder aufmachen, die den Abstand noch größer machen und vor allem das Aufholen noch teurer. Zumal die Kontrolle über die System bei einem unbeschränktem Einsatz machen schwer möglich ist.

Deswegen hat man die Elektronik wie jedes andere Bauteil beschränkt und transparent für die Kontrolleure gemacht. Das halte ich auch weiterhin für sinnvoll.

Was die Spannung der Zweikämpfe von damals angeht, sind wir wohl anderer Meinung.

Nenne mir doch bitte Beispiele. Die Verklärung der Vergangenheit passiert mir auch, aber ich wüsste doch gern, was die unbeschränkte Elektronik für Rennen spannender gemacht hat. Und du selbst sagst ja, dass es da immer noch genug Fehler gab. Aber das Ziel der Elektronik war und ist, genau diese auszumerzen. Klar, wenn die Servolenkung bei einem Minardi nicht funktionierte oder das Getriebe die Gänge nicht mehr einlegen kann, dann hilft die beste Software nichts. Mir geht es um die Dinge, wo der Fahrer selber noch den Unterschied machen kann und soll.

So einer wie du muss dann wohl für den Einheitsmotor sein, denn ansonsten hängt der Ausgang des Rennens nicht genug vom Fahrer ab.

"So einer wie ich"? :lol: Naja wie ich bereits sagte. Ich wäre froh, wenn die Motorenentwicklung wieder freigegeben würde. Und wenn das nur mit den 1.6ern möglich ist, so what? Genau darum geht es ja: Wettbewerb untereinander zu ermöglichen, ohne das Geld alleine den Ausschlag gibt. Bei der Aerodynamik klappt das durchaus (wenn man die Test und Windkanäle einschränkt), bei den anderen Systemen nicht so sehr.

Vielleicht hab ich auch den Sinn dieser Rennen einfach nicht verstanden, aber dagegen ist die Formel 1 doch bedeutend ansehnlicher.

Schau dir an was ich in welchem Kontext geschrieben habe. Die aktuelle DTM ist eine Schnarchveranstaltung ersten Ranges. Weil sie unter den gleichen Problemen wie die F1 leidet, aber durch den Entwicklungsstopp seit zwei Jahren umso mehr. Es sind Prototypen mit diffiziler Aerodynamik und dann auch noch nahezu gleichwertig und zuverlässig. Bist du im Qualifying vorne, dann kann es fast nur durch Fahrfehler, Strategiefehler oder Fehler der Boxencrew ernsthaft Führungswechsel geben. Geht man davon aus, das alle nahezu gleich gut fahren und die Strecken zudem wie in der F1 auch sehr fehlertolerant sind, dann passiert fast nichts.

Aber ich wollte ja daraus hinaus, dass du wegen des Hubraums gejammert hast. Und das Motoren nichts mit Spannung oder gutem Racing zu tun haben, dass wollte ich anhand dieses Beispiels klar machen. Die DTM verwendet diese Motoren, weil sie gut klingen sollen. Also alleine für die Show. Blöd, dass man davon eh nichts hat, gerade am Fernseher.

Du sprichst ja wieder so, als hätte es keine Unfälle, keine Autos abseits der Strecke, keine Quersteher, keine Fehler beim rausbeschleunigen (überhaupt keine Fehler der Fahrer) und keine Überholvorgänge gegeben.

Ich sage, dass es weniger "sanfte" Fehler gegeben hat (siehe weiter unten nochmal) und weniger Überholmanöver daraus entstanden. Gerade in den Zeiten wo die Elektronik voll zum Tragen kam. Das heißt nicht, dass es sie nicht gab und ich sage auch nicht, dass die Rennen alleine deswegen langweilig wurden. Aber sie hat ihren Anteil daran. Ohne Startautomatik sieht man wieder sehr viel mehr Unterschied zwischen guten und schlechten Starts. Zwar hat auch daran das Auto immer noch Anteil, aber man kann im Moment auch wieder unterschieden, wer schlecht weg kam und wer nicht. Alonsos Start in Barcelona ist so ein Beispiel. Obwohl das Auto unterlegen war, sorgte es für eine spannendere Anfangsphase. Das ist halt der Punkt.


Es ist ja schön, dass du dazu eine Meinung hast, aber deine Vehemenz macht die Diskussion auch nicht besser!

Ich kann dir ja sagen warum ich so vehement bin. Weil dein letzter Beitrag einfach sehr oberflächliche Thesen aufstellte, die du nicht wirklich begründet hast. Ich habe eine begründete Gegenmeinung dazu und mich nervt es einfach aus Prinzip, wenn jemand einen solchen Absatz wie den formuliert. Selbst wenn ich deiner Meinung wäre würde ich die Aussage so nicht unterstützen.

Ich weiß man kann Dinge anders sehen und ich bin wirklich niemand der nun darauf beharrt um jeden Preis recht zu haben. Aber du gehst ja teils nicht mal auf die Punkte ein, die ich an deiner Aussage kritisiert habe. Wenn ich sage, dass Hubraum und Zylinderzahl nicht spannende Rennen bedeuten und du das in der Antwort auch noch bestätigst, dann war die ursprüngliche Aussage ja dann doch so nicht unbedingt sinnvoll.

Man kann darüber diskutieren, aber einfach zu sagen, dass alles Schwachsinn ist, bringt eine gewisse Vehemenz bei mir hervor. Zumal das Beispiel, warum es Schwachsinn ist, auch schlecht gewählt war (mein Golf hat mehr).

Ohne die Helferlein hätte man eher vom Gas gehen müssen und wäre nicht mehr am Limit gefahren.

Nein, das Limit wäre einfach ein anderes gewesen. Das physikalische Limit bleibt zwar gleich, aber der Bereich davor ist das entscheidende. Je mehr Helferlein, desto mehr kannst du das Auto an das physikalische Limit bringen. Entsprechend knapp aber natürlich auch der Grenzbereich, wo der Fahrer den Unterschied macht. Entweder es klappt oder es klappt nicht. Dann möglicherweise auch mit heftigeren Folgen, keine Frage. Jedenfalls sagt man bei allen großen Fahrer, dass sie eben nicht nur gut fahren konnten, sondern auch besser als alle anderen dieses Limit ausreizen konnten. Nur wenn die Elektronik allen Fahrern (von mir aus auch nur denen mit den besten Autos) ermöglicht ganz nah an die physikalische Grenze zu gehen, dann unterschiedet sich der gute Fahrer nicht mehr vom Spitzenfahrer.

Rankommen ist das eine, Überholen das andere.

Ja exakt das ist das Problem. Selbst wenn dein Vordermann langsamer ist, warum auch immer, du kommst definitiv nicht vorbei. Deswegen greift man ja überhaupt zu DRS und den schneller abbauenden Reifen. Es ist auch recht eindeutig geworden, dass man im unterlegenen Auto nicht nur wegen DRS vorbei kommt. Da man die Aerodynamiker aber nicht massiv einschränken kann und will und zum anderen die Teams nicht zu Fehlern und Nachlässigkeiten zwingen kann, musste man sich was anderes überlegen.

Wie gesagt, ich bin der Meinung, die Formel ist eben auch eine Technologieveranstaltung.

Richtig. Nur das führte zu einem massiven Schwund an Teilnehmern und zu gigantischem Geldverbrennen. Da aber keiner freiwillig auf den Stand der 70er und 80er zurück wollte, wo einfach das Sponsorengeld für alle der begrenzende Faktor war, musste man was anderes unternehmen. Ob das jetzt im Sinne der Show war, darf man bezweifeln. Wie gesagt, die Spannung der Formel 1 entwickelte sich auch aus dem jeweiligen technischen Fortschritt und dem Aufholen von Rückständen.

Wenn aber ein paar Werksteams unbegrenzte Mittel haben, unendlich weiterentwickeln und testen können, dann macht das den Sport langfristig kaputt. Jede relativ offene Serie ist daran gestorben. Auch die alte DTM. Nur die Formel 1 hat es eben geschafft, aber auch nur weil man immer wieder Grenzen setzt und weil man einfach global die größte Marke ist. Ein Weg zwischen der unbegrenzten Entwicklung und dem völlig einfrieren sollte man finden.

Du sagt es ja: Es ist eine Gratwanderung. Ich möchte keine Einheitsserie außerhalb der Nachwuchsförderung, denn in der heutigen Zeit gibt es genug gute Fahrer, genug professionelle Teams, so dass am Ende bei normalen Rennen eben automatisch eine Prozession draus wird, wenn alles normal läuft. Da platzt kein Motor mehr, da macht kein Rennfahrer mehr entscheidende Fehler und seltenst wird ein langsamerer Fahrer/Team an die Spitze gespült und muss sich dort erwehren.

Von daher will ich schon zurück zum Technologiewettkampf, wo auf Verschleiß gefahren wird, wo neues im Rennen ausprobiert wird, wo überraschendes passiert, gerade weil man Auto und Teile noch nicht auswendig kennt. Das kann man nicht erzwingen, schon klar. Aber mit DRS und den Reifen hat zumindest eine Möglichkeit zu finden auf einer fairen Basis mehr Wettkampf zu fördern (denn es sagt ja niemand, dass der Überholte nicht auch wieder überholen kann). Selbst wenn das "künstlich" ist, weil wir wissen, woher die Chance kommt.

Und wenn der 1.6er Motor dazu führt, dass man daran frei entwickeln kann, dann bin ich dafür. Nicht weil er sparsamer sein soll. Von mir aus kann er 50l Benzin schlucken auf einer Runde, wenn es dafür sorgt, dass man spannende Strategien und Entscheidungen sieht.

Die Vettel-Strategie in Monaco war spontan aus der Situation heraus geboren und das führte zu einer spannenderen Schlussphase. Ich will, dass die Teams öfters dazu die Möglichkeit haben und die Notwendigkeit spüren in diesem Grenzbereich zu spielen. Die Reifen sind ein guter Anfang.

PS. Wow, das ist laaang geworden. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
vergleiche aber nicht Diesel mit Benziner! Hab letztens erst in der MTZ einen Artikel dazu gelesen.
Neuste Turbo-Direkteinspritzer-Benziner haben im Serientrimm 160bar (max) Einspritzdruck. (vielleicht auch etwas mehr - aber keinesfalls 500 oder gar 2000 bar)

Durch den prinzipbedingten frühen Einspritzzeitpunkt, die generelle geringere Verdichtung und dem Vermeiden von Klopfen (Selbstentzündung) sind selbst 500bar aktuell schwer umsetzbar.
120 Oktan Rennbenzin ist vielleicht doch wesentlich klopffester.;)
 
HappyMutant schrieb:
PS. Wow, das ist laaang geworden. :D
Das fällt mir bei vielen deiner Beiträger auf! :D Es würden sich vielleicht noch mehr Leute auf wirklich tolle Diskussionen mit dir einlassen, wenn du dich ab und an ein bisschen kürzer fassen würdest. Ansonsten geht für ein Beitrag gleich ein ganzer Nachmittag drauf. :D

Asche über mein Haupt -.- So ein dämlicher Fehler, den musste ich glatt nochmal korrigieren.

Ansonsten: alles klar, jetzt hab ich verstanden, was dich an meinem Beitrag aufgeregt hat. Auch hier wär mir recht gewesen, wenn du einfach ein bisschen direkter drauf eingegangen wärst, was genau dich aufgeregt hat. Im Eifer des Gefechts hab ich den Motor glatt vergessen. Warum regen mich 4 Zylinder und 1,6l auf? Motorsport ist Racing. Zum Racing gehört meiner Meinung nach einfach ein 8-Zylinder und das Gefühl, dass es sowas auf der Straße - aus gutem Grund - einfach nicht gibt. Ich bin eigentlich Dieselfahrer, da ist der Trend zum Downsizing nicht so groß. Wenn schon 'nen Benziner, dann bitte einen "richtigen". Und für mich ist diese neue Regel einfach wieder nur eine Einschränkung mit einer Begründung, die keine ist. Ich bezweifle auch, dass dies den kleinen Teams helfen wird. Sofern das know-how nicht da ist, muss es auch erst erarbeitet werden. Ich weiß nicht mehr welche Saison das war, aber als erstmalig die 8-Zylinder eingeführt wurden, sind auch noch einige Teams mit gedrosselten 10ern rumgefahren. Wenn dann noch die Begründung "Öko" dazu kommt, seh ich endgültig rot: Öko in der Formel, wo der ganze Kram alle zwei Wochen durch die halbe Welt gekarrt werden muss? Also bitte. Der geringere Spritverbrauch der Autos umgerechnet auf die Leistung wird wohl alleine vom Turbo kommen, der den Wirkungsgrad pusht. Den Turbo hätte man auch ohne Eingriff an der Hubraumbegrenzung einführen können, wobei ein Limit des Ladedrucks und des Hubraums wohl sinnvoll gewesen wäre, um eine direkte Leistungsbeschränkung zu umgehen. Aber warum müssen vier Zylinder weg? :heulWär doch mal interessant gewesen, ob einige Teams einen 4er, andere einen 8er entwickelt hätten. Wenn letztendlich alle den 4er gefahren wären, weil er das sinnvollere Konzept ist - OK. Aber so? Warum nicht gleich nen V8-Biturbo?

So, ich hoffe das stellt dich schon mehr zufrieden! :)

so long and greetz
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versuchs. ;) Und ja, ich denke die Begründung ist viel besser. :D

Die Absicht hinter dem 1.6 Motor ist soweit ich weiß, dass man ihn als Grundlage für ganz verschiedene Rennserien nutzen kann. Er wird dann halt nur entsprechend angepasst bzw. eben mit Turbos versehen. Und an sich finde ich das nicht schlecht, denn das ermöglicht den einfacheren Einsteig für mehr Teams und Motorenherstellern in die diversen Serien. Das spart dann auch Kosten, selbst wenn man anderswo nur Lieferant ist.

Deswegen die Beschränkung auf vier Zylinder, um die Einsatzmöglichkeiten zu vergrößern. Aber ich gebe dir recht, dass ein Kampf ums beste Konzept wünschenswert wäre. So wie es beim Wechsel auf die Zehnzylinder war, weil die Zwölfzylinder-Motoren dann zu schwer und zu durstig für die Leistung waren. Nur bekommst du so natürlich nie eine Chancengleichheit hin (ausgehend von dem Ansinnen eine bestimmte maximale Leistung nicht zu überschreiten). Das geht ja schon bei Diesel vs. Benzinern los, in der WTCC oder bei den Sportwagen. Irgendeiner meckert immer, die Unterschiede sind zu groß und am Ende läuft es ja doch daraus hinaus, das alle den Motor basteln, der zu den Vorgaben passt, selbst wenn man Zylinder, Kraftstoff oder Leistung nicht direkt festlegt.

Da die großen Teams zudem keine eindeutige Obergrenze bei den Investitionen wollen und das auch schwer zu kontrollieren ist, bleibt wohl nur der Weg die Vorgaben möglichst eng zu fassen. Ansonsten würde man wieder massiv in die Motorentwicklung alleine für die F1 investieren. Vielleicht wäre es eine Option gewesen aus zwei Vierzylinder einen Achtzylinder machen zu können. Perfekt ist das Konzept sicherlich nicht und es wird nicht alle Erwartungen und Versprechen erfüllen.

Aber nachdem der Hubraum ohnehin kontinuierlich gefallen ist, denke ich mal ist der Schritt logisch. Immerhin hätte man jetzt so pro Zylinder sogar mehr Hubraum. ;) Irgendwann wird man auch ganz auf alternative Antriebe gehen, einfach weil auch die Formel 1 Marketing ist und auch damit wird man dann leben müssen. Ich seh das nicht so kritisch, solange die Show stimmt. Selbst wenn die großen Motoren faszinieren, irgendwo geht die Entwicklung weiter (oder man verharrt wie die Nascar in den 60ern). Gerade wenn die Formel 1 auch ein Technologiewettkampf sein will. Selbst wenn man das nicht mehr als reinrassige Rennmotoren empfindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sherman123 schrieb:
120 Oktan Rennbenzin ist vielleicht doch wesentlich klopffester.;)

Bin mir ziemlich sicher, dass F1 Benzin relativ ähnlich zum Staßenbenzin ist. Ist im Bereich von 100-102 Oktan und hat halt ein paar andere Additive.
 
wikipedia schrieb:
E85 (Kraftstoff mit 85 % Ethanol) mindestens 104 ROZ
Rennbenzin gibt es mit 120 ROZ
Formel-1-Benzin maximal 102 ROZ (früher bis 108 ROZ)
Stimmt - du hast recht.
Ich dachte in der Formel 1 düsen die Teams auch mit Wundersprudel herum.

Hm - dann kann ich mir das mit den 500bar Einspritzdruck auch nicht erklären. Ladedruck ist es ebenfalls mit Sicherheit nicht - vielleicht Reifendruck.:D
 
Training sah gut aus für Ferrari :) Massa P3 | Vettel P2 | Alonso P1. Vettel hat sein Auto mal wieder im ersten freien Training zerstört, ich hoffe aber das der nicht wieder soviel drauflegen kann wie letztens. Alonso hatte sogar 0:00.369sek. Vorsprung. Das wird wieder schön Spannend:)
 
Ja, ich bin auch schon gespannt wer diesmal zweiter wird! :lol:
 
Haudrauff schrieb:
Ja, ich bin auch schon gespannt wer diesmal zweiter wird! :lol:
Autsch :D Aber Recht hast du schon: wer sonst außer Vettel solls packen? Für den zweiten Platz setze ich auf Alonso. Andere Meinungen?

so long and greetz
 
Ist auf jeden Fall gut für Vettel und RedBull, wenn sich Button, Alonso, Hamilton und villeicht auch mal Massa abwechseln an Position zwei (oder auch eins falls Vettel mal nicht gewinnt). Und Ferrari und McLaren scheint im Moment ähnlich stark, je nach Strecke.
In der Meisterschaft wirds dadurch allerdings nicht wirklich spannender.
 
Hi

Trotz Crash steht er vorn, :D vermutlich mit einem Leistungsmäßig unterlegenem Auto, gegenüber Ferrari und McLaren. :rolleyes:
Gibt es im Netz irgendwo infos bezüglich der Motorleistung der Boliden?

Hoffen wir mal das er nach dem Start morgen freie Fahrt hat. Ist ja nicht so weit bis zu ersten Kurve. :cool_alt:

Cu
 
Und Vettel auch in der Wall of Champions. DIe kriegt sie alle.
 
Wie hat er das gemacht ? :D

Denke aber Alonso kassiert im beim Start und auch ansonsten wird das sehr schwer, da die Strecke dem Auto eigentlich nicht so wirklich liegt. Soll er halt mal 2. oder 3. werden.
Interessant auch wie McLaren pokert wegen Regen.
 
Trotz Crash steht er vorn, vermutlich mit einem Leistungsmäßig unterlegenem Auto, gegenüber Ferrari und McLaren
Und wer hat das behauptet? RB! Kam dazu jemals ne Aussage von Renault?
Ich glaub immer noch nicht, dass der Leistungsunterschied signifikant ist.

Bin gesapnnt. Die RB sind ja im Rennen etwas "schwächer" und die Ferraris etwas stärkerer.
Ich glaube nicht, dass McLaren mit ihrem Poker was gewinnen, selbst wenn es regnet. Die sahen das ganze Wochendende nicht danach aus als könnten sie mit Ferrari oder RB mithalten. So in etwa hat es auch Button im interview bestätigt.

Wenn's regnet ist natürlich sowieso alles offen.
Das Doofe ist nur, dass Ferrari oder McLaren ein Sieg sogut wie nichts nützt, wenn Vettel nicht ausfällt. Und das muss mehrmals geschehen.

Bin aber besonders erfreut über Massa. Endlich hat er mal seine Pace wieder. Hoffentlich hat er mal morgen ein etwas glücklichers Händchen.
 
Warum RBR in der Quali besser ist als im Rennen liegt am DRS. Dadurch können sie ihren Makel in Sachen Top-Speed ausgleichen. Ob man nun in der Quali 3-4 Km/H auf der Geraden weniger hat und dafür in den Kurven alles in Grund und Boden fährt macht da nicht den großen Unterschied.
Im Rennen wenn Vettel als Erster seine Runden drehen kann, darf er ja nicht das DRS nutzen und da sind es bestimmt 10 Km/H Unterschied. Ohne DRS würde die Konkurrenz in der Quali wesentlich näher dran sein.

Ich hoffe inständig, dass heute Abend Alonso und Massa am Start an Vettel vorbeiziehen, damit der Knilch ein paar Punkte einbüßt, weil sonst schmeiße ich mein Nürburgring Ticket , wegen Langeweile aufn Müll. Zumal ich ernste Bedenken zwecks meiner Gesundheit habe. So alleine als Alonso Fan unter den ganzen betrunkenen Schumacher/Vettel Fans auf dem Zeltplatz.
 
Ich denke heute geht was für Ferrari, speziell Alonso. Würde Vettel auch nicht schaden, wenn er mal 2. oder 3. wird.

McLaren muss man mal abwarten, wie das im Rennen aussieht und natürlich mus man das Wetter im Auge behalten. Wenn es trocken beginnt und dann anfängt zu regnen, dann ist es sowieso mehr Lotterie als sonstwas.
 
Wenn es regnet, sehe ich Hamilton vorne. Ansonsten Alonso.

Wer soll der hier angesprochene Knilch sein ?
 
Ich vermute Vettel. Wer soll ansonsten Punkte einbüßen, damit es spannend bleibt?
 
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