Fußballstammtisch 2016 Teil I (1. Beitrag beachten)

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Das ist in der Tat richtig, was du sagst, getexact. Die Spieler z.B. in der PL oder in Spanien haben deutlich mehr Respekt vor den Schiris.
 
Heidel will als Manager 2.X Millionen Euro Gehalt und bringt jemanden mit der für ihn die Arbeit macht. Das passt nicht zu Schalke.
In 24 Jahren hat er es geschafft das Mainz eine Liga Aufgestiegen ist, und konnte bisher fast keine seiner Talente halten, sein persönliches Glück war das ein Spieler mal Sport studiert hat und sich zur rechten zeit Verletzte (Klopp). Ein sportliches Abziehbild hat er mit Tuchel auch gefunden, aber es bleibt dabei. Dortmund holt sich die Guten Trainer, Schalke die Guten Spieler aus Mainz. Die Quelle wird nun versiegen da sich wohl der Chefplaner von Bremen verwirklichen darf.

Und ja die Schiedsrichter in Deutschland haben meiner Meinung nach keine klare Linie. Und wenn man nicht weiß, was die Maßstäbe sind, dann akzeptiert man als Spieler/Trainer auch manche Entscheidungen schlicht nicht, die man für Zufällig hält.
Der Pep darf gerne mit den Schiedsrichtern Kuscheln, der Gisdol muss "eine Armlänge" abstand halten.
Zufall und Willkür sind eben keine Autoritäten denen sich ein Mensch mit einem Gerechtigkeitsempfinden unterwerfen will.
Die "Gesten der Stärke" die dann rausgehauen werden müssen, z.B. die Spielunterbrechung machen das ganze nur noch lächerlich.
FAZ.net Titelt "Zwayer hat den Längeren". Passt.
 
Ich glaube mit etwas Abstand wirst du schon noch einsehen, dass der Schiri gestern jedes Recht hatte so zu handeln. Roger Schmidt wollte ihn mehrfach im Spiel zu sich zitieren wie einen kleinen Hund. dass der Schiri davon irgendwann die Schnauze gehörig voll hat ist glaube ich klar. der Rest ist Geschichte.

Dann noch ein Tipp für dich: http://www.kicker.de/news/fussball/...netzer_schalkes-kuriose-manager-historie.html

sieh dir das mal an, was Schalke so in den letzten Jahrzehnten so auf diesem Posten zu bieten hatte und wie professionell es in eurem Club so zugeht und dann behaupte noch mal, dass ihr einen Heidel nicht gebrauchen könnt.
 
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Na ja, auf Schalke ist einiges zu tun. Ersatz für Matip muss her, der Rest der Defensive ist auch nicht unbedingt sattelfest. Das Mittelfeld ist ok. Vorne muss langsam Frischfleisch für den Hunter her, Di Santo ist ein Vollflop und Sane macht max noch eine Saison, wenn überhaupt.
 
Seppuku schrieb:
Vollzitat entfernt.

Dann gibt es ja an einem Bundesligaspieltag hunderte Fehlentscheidungen bzw. Regelverstöße, weil Freistöße und Einwürfe nicht genau am ursächlichen Ort ausgeführt werden :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
getexact schrieb:
Ich glaube mit etwas Abstand wirst du schon noch einsehen, dass der Schiri gestern jedes Recht hatte so zu handeln. Roger Schmidt wollte ihn mehrfach im Spiel zu sich zitieren wie einen kleinen Hund. dass der Schiri davon irgendwann die Schnauze gehörig voll hat ist glaube ich klar. der Rest ist Geschichte.

Darum geht es doch gar nicht ob er das Recht hat so zu handeln. Das hat er keine Frage. Aber wir sind uns alle bewusst, dass das Regelwerk gewisse Unzulänglichkeiten hat die daher ununterbrochen ignoriert werden.

Beispiele gefällig? Trikotziehen und Festhalten. Gelbe Karte, nicht wahr? Selten irgendwelche Eckbälle gesehen wo es nicht passiert im Strafraum. Noch seltener, dass aber ein Schiri hier dann Gelb und Elfmeter gibt. Am seltensten bei internationalen Wettbewerben.

Schiris sind angehalten Fingerspitzengefühl zu beweisen und das hat Zweyer nicht getan. Er hat es auf einen offen ausgetragenen Machtkampf kommen lassen um seine Autorität zu beweisen, sich aber damit überhaupt gar keinen Gefallen getan. Die Tatsache, dass unzählige Leute jetzt meinen "Schiris sind nur noch Blitzableiter auf dem Platz" "Schiris werden mit zu wenig Respekt behandelt" ist auf den eigenen Mist der deutschen Schirizunft gewachsen.

Wird schlechter in Deutschland gepfiffen als anderswo in Europa? Nein. Niemals, dafür brauch ich keine Statistik rauszusuchen. Bei den großen spielentscheidenen Fehlern wird es keine großen Diskrepanzen zum Rest der UEFA geben. Aber ich glaube sehr wohl, dass sehr viel kleinlicher gepfiffen wird in Deutschland als International.
Der eigentliche Grund jedoch warum ich der Meinung bin, dass die Schirizunft in Deutschland sich selber ein immer tieferes Loch buddelt, ist die unsägliche Art und Weise mit der man sich mit seinen eigenen Fehlern auseinandergesetzt hat. Eine lange Zeit war es ja so, dass die meisten Schiris bei eigenen Fehlentscheidungen nicht in der Lage wagen über den eigenen Schatten zu springen und zu sagen das man falsch entschieden hat.
Inzwischen ist die Kommunikation besser geworden, und viele Schiris entschuldigen sich gar für ihre Fehler. Aber die Resentiments der Vergangenheit sind vieler Orts geblieben und daran ist nicht jeder einzelne Schiri, aber die Schiedsrichterkommisionen des DFB / DFL schuld.
 
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@ getexact

Deine Argumentation fällt dir doch wieder auf die Füße. Schalke wechselt zu oft die Manager und dann ist ein neuer Manager genau das richtige ?! Heidel ändert nichts an Tönnies.
Es hält sich immer einer der da von heute auf morgen in einer Bierlaune alles über den Haufen wirft.
Bei Tönnies hat der Wahnsinn Methode, grade einen erfolgreichen Manager zu behalten würde doch mal die Kette durchbrechen.
Anders kann man die Arbeit von Heldt nicht beschreiben. Dafür das die Spieler mit einem Tor Vorsprung das Spiel einstellen kann er nix.
Und dafür das ständig einer von oben reinlabert und seine Autorität untergräbt kann er auch nix.

Das wird sich Heidel nicht gefallen lassen, andersherum akzeptiert auch der Tönnies kein 100% Alpha-Tier neben scih und wird ihm, wie auch Heldt, bei Wiederworten Steine in den Weg legen.
Und wenn wir da keinen Klügeren haben, der auch Nachgibt kommts eben wieder zu Zuständen wie in Hamburg, oder denen die dein Link beschreibt.
 
Seppuku schrieb:
Natürlich würde das dann nicht diskutiert worden. Ein Fehler bzw. eine Fehlentscheidung wird eben immer erst dann wirklich relevant, wenn diese eine spielentscheidende Szene herbeiführt.
Ich meine, man muss nur mal an das HAndspiel von Henry gegen Irland denken. Also ob bei jedem nicht geahndeten Handspiel der Aufschrei so groß wäre...
Was Leverkusen machen hätte können, um das Tor zu vermeiden ist bei der Diskussion ob Dortmund einen Vorteil durch einen Regelverstoß erlangt hat, irrelevant. Mit dieser Argumentationsstrategie, könnte man jeden Regelverstoß rechtfertigen.

Beispiel gefällig: Einwurf in Halbzeit 1, der von Kießling zehn Meter weiter vorne ausgeführt wurde, um einen schnellen Konter zu fahren. Der BVB hat verteidigt, kein Tor. Da hat übrigens Tuchel am Spielfeldrand auch geschimpft wie ein Rohrspatz.

Insofern war das doch eine klare, eindeutige Linie in Bezug auf solche Situationen und er hat den Ermessensspielraum des Schiedsrichters bei solchen Situationen nicht unterschiedlich bemaßt.

Wenn man sich über die 5 m aufregt, dann ist man ein absoluter Korinthenkacker, aber was anderes hätte mich gewundert. Wenn du danach gehst, musst du das Spielfeld mit 10 cm Abstand rastern und dauerhaft erfassen, wo genau das Foul geschehen ist. In Zeiten, in denen man sich selbst bei einem Videobeweis über den dann fehlenden Spielfluss aufregt, viel Spaß das durchzusetzen. Und selbst dann wird der Freistoß in mehr als 90% der Fälle nicht genau am Ort des Vergehens ausgeführt.

Da sollte man sich lieber über die fehlenden Gelben gegen Auba und Wendell wegen dem Ellbogen/der Hand im Gesicht aufregen. Oder über die Aktion von Bellarabi, die eigentlich eine glasklare Tätlichkeit ist, und nur wegen Socke nicht in der roten Karte gemündet hat.
 
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Ein abschließender Kommentar von der ARD, dem ich nur beipflichten kann:

"Zwayer hatte Schmidt nach Diskussionen um einen Freistoß vor dem Dortmunder Führungstreffer aus der Distanz signalisiert, dass er die Coachingzone verlassen müsse. Doch Schmidt weigerte sich, sodass ein unwürdiger Machtkampf entstand. Alleine schon die Gestik, die Schmidt an den Tag legte, war eine Provokation. Per Fingerzeig auf den Boden wollte er Zwayer zu sich zitieren, wie einen Schuljungen. So darf sich ein Schiedsrichter nicht behandeln lassen. Und Zwayer hat es zum Glück auch nicht getan.

Zwayer beauftragte regelkonform Leverkusens Spielführer Stefan Kießling, seinem Trainer die Aufforderung zu überbringen. Zwei Mal sogar. Nach dem zweiten Mal war deutlich zu erkennen, wie Schmidt sagte: "Dann soll er abbrechen." Er wusste also, was er auslöste - auch wenn er das hinterher bestritt.

Völlers neuerlicher Ausfall im Fall Zwayer ist deswegen so absurd, weil die Sachlage eindeutig ist: Zwayer hat als Schiedsrichter das Sagen auf dem Platz. Fertig. Er kann seine Entscheidungen erklären, muss es aber nicht. Gerade mit Blick auf den Amateurfußball, wo Schiedsrichter oft Kritik, teilweise sogar körperliche Gewalt einstecken müssen, darf diese Rollenverteilung nicht aufgeweicht werden. Was für ein Vorbild ist ein Trainer, der sich minutenlang dem Schiedsrichter widersetzt? Welches Signal sendet ein Manager, der Kritik an diesem Verhalten gar nicht erst zulässt? Jetzt liegt es am DFB und dessen Kontrollausschuss, ein Zeichen zu setzten. Schmidt und Völler ohne Strafe davonkommen zu lassen, wäre ein falsches."
 
oemmes schrieb:
Auch bei der Ausführung 5 m weiter vorne liegt es im Ermessen des Schiris, ob er das toleriert oder nicht. Er hat es toleriert und somit ist es regulär.

"Der Freistoß wird je nach Vergehen am Ort des Vergehens oder von der Position des Balls zum Zeitpunkt des Vergehens ausgeführt."

Liegt der Ball also 5m weiter vorne, handelt es sich nicht um eine Ermessens-, sondern eine Fehlentscheidung. Klar, nicht immer wird ein von der falschen Position ausgeführter Einwurf oder Freistoß abgepfiffen. Das liegt zum Teil auch daran, dass der Aufwand, jede dieser Aktionen zu ahnden, in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Bei Einwürfen bringt es ja nahezu gar nichts, wenn man diese 5m weiter vorne ausführt. Dennoch wird auch da manchmal abgepfiffen. Bei Freistößen ist aber auf jeden Fall ein Vorteil da und das vor allem dann, wenn durch das Vorlegen der Freistoß sofort ausgeführt werden kann. In solchen Fällen wird auch so gut wie immer abgepfiffen.
Das hat der Schiedsrichter gestern verpasst, weil er gerade unkonzentriert war oder warum auf immer, jedenfalls ist das eine klare Fehlentscheidung. Aber hey, solche Kleinigkeiten passieren halt und da helfen auch keine technischen Hilfsmittel, wenn dann vielleicht ein zweiter Hauptschiedsrichter, der in dem Moment besser aufpasst.
 
In den Regeln steht aber auch:

Regel 5 schrieb:
Der Schiedsrichter kann bei jeglichem Vergehen Vorteil geben.

Der schnelle Vorstoß des BVB wurde durch das Foul gestoppt. Die Vorteilsgabe für den BVB bestand nun darin, dass die schnelle Ausführung trotz leichten Verstößen gegen die Bestimmungen der Freistoßausführung nicht abzupfeifen. Es ist definitiv eine Ermessensfrage. Zu vielen Regeln gibt es eine anderslautende Regel, deren Wichtigkeit man gegeneinander abwägen muss.

Außerdem bleibt die Frage, ob man 4,55m (Bild.de-Videozusammenfassung) als regelinkonforme Abweichung vom festgeschrieben Ort ansieht. In der Regel wird das tief in der eigenen Hälfte verneint.

Dabei hilft im Übrigen auch Regel 5:

Bei der Beurteilung, ob auf Vorteil entschieden oder das Spiel unterbrochen wird, hat der Schiedsrichter folgende Aspekte zu berücksichtigen:
[...]
der Ort des Vergehens: je näher beim gegnerischen Tor, desto größer der Vorteil

Der gewährte Vorteil ist also gering und damit nicht unfair oder nicht tolerabel.
 
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Die Interpretation ist fragwürdig. Eher hat Herr Zwayer 2 Fehler gemacht!

1. Vorteil zu unrecht abgepfiffen.
2. Den Freistoß irregulär ausführen lassen.

Den Elfer mal abgesehen, wie der Linienschiri DAS nicht sehen konnte ist echt ein Rätsel, da er ja trotzdem auf Ecke entschieden hat?! Er MUSS das gesehen haben, stand auch kein Spieler dazwischen.


Aber was hier alle vergessen: Ihr schaut euch die Handlungen, Effekte und Entscheidungen an. Der Background wird total vernachlässigt. Generell bei jeder Schiridiskussion.

Die ganz großen Zeitungen haben da kleinere Artikel zu, was momentan schief läuft:

http://www.zeit.de/sport/2015-01/fandel-krug-schiedsrichter-fuehrung-dfb <-- zum Beispiel die Zeit. Aber auch in der SZ gibt es was dazu.

Der Fussball ist leider nur noch ein einziger Skandal, fernab von Schwanzvergleichen zwischen Trainer/Schiris.
 
1. Vorteil zu unrecht abgepfiffen.

Man kann einen Vorteil nicht zu unrecht abpfeifen.

Und 2. gibts natürlich einen Ermessensspielraum bei Ort der Spielfortsetzung. Man kann sich auch die Einschätzungen von Krug, Kinnhöfer oder Zwayer selbst durchlesen/anhören. Sry, aber die haben mehr Ahnung von den Regeln als wir alle zusammengenommen. Auch wenn die Schlammschlacht zwischen Krug und Fandel natürlich absoluter Mist ist.

Aber egal. Das ist wieder so ne Sache, bei der man wunderbar über 10 Seiten diskutieren kann, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach, das Foul war noch in der Dortmunder Hälfte? Ich habe das Spiel nicht gesehen, aufgrund der Beiträge hier bin ich aber davon ausgegangen, dass der Freistoß zumindest in Tornähe und zeitlich unmittelbar (<5 Sekunden) vor dem Tor stattgefunden hat.
 
@Achim_Anders: und du solltest mal einfach die Kirche im Dorf lassen. "Der Fußball ist nur noch ein einziger Skandal". Soso, aufgrund vermeintlich 2er Fehlentscheidungen also. Skandal sowas. hats noch nie gegeben ja? Ich würde mir mal etwas Entspanntheit wünschen. Alle fordern vom Schiri mehr Fingerspitzegefühl, aber selbst hier sind alle am wettern, was das Zeug hält. Wie muss es einem Schiri gehen, dem grad 30.000 Leute im Stadion zugucken, er beschimpft und angeschrien wird...Millionen Live zuschauen...? kommt mal aufen Teppich, ganz ehrlich.
 
@Warhorstl: Das Foul war am Dortmunder Strafraum also eeeeeeewig weit weg vom Leverkusener Tor, tief in der eigenen Hälfte. Und zeitlich unmittelbar... müsste man mal stoppen. Auf jeden Fall wird der Ball durch das Mittelfeld gespielt, die Leverkusener haben auch ne recht gut sortierte Abwehr.

Der Freistoß war jedenfalls nicht direkt vor dem Tor und das 5m-Vorlegen hat dem BVB keinen eklatanten Vorteil gebracht.

Ich tus ja nur ungern, aber hier das Video (Achtung, Bild.de^^)
http://www.bild.de/bundesliga/1-lig...ia-dortmund-am-22-Spieltag-41811718.bild.html
Ab 1:30.

Und die Szene bei 2:01 ist die, weswegen es unangebracht vom SR gewesen wäre, zum Schmidt rauszugehen.
Apportieren wie ein Hund, dass hätte der Schmidt wohl gerne.
 
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@Warhorstl, das Foul war ca. in Höhe des Dortmunder Strafraums, also sehr weit hinten.
Ginter hat einfach schnell umgeschaltet.
 
Das Foul vielleicht aber man könnte meinen, dass durch das Ballvorlegen bei einigen hier der Eindruck entsteht es war am gegnerischen 16er...:rolleyes:

Am besten haben wir demnächst ne Schiedsrichterhorde wie in der NFL. Ebenso alle 5m Markierungen und ne Messkette. Nach nem erzielten Tor gibts dann noch nen extra Elfmeter für die erfolgreiche Mannschaft.

Schmidt ist vorbelastet. Vor einem Jahr (08.02.2015) wurde er in Bremen schon Mal auf die Tribüne geschickt. Die zu erwartende Strafe dürfte damit höher ausfallen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kann beide Seiten hier gut verstehen: eigentlich müsste der Ball zwar zurück, aber wenn man wirklich anfängt so kleinlich zu sein müsste man ständig ein rießen Trara um den Ausführungsort machen. Wenn das weit in der eigenen Hälfte ist + weniger als 5m vom Tatort entfernt ist, dann ist es doch einfach nur normal, sofort weiterzuspielen, das muss doch sogar ein Leverkusener wissen?

Die Aktion vom Schiri danach finde ich aber kindisch - nur weil eine Regel das hergibt, muss man es noch lange nicht so machen, insbesondere, da es in der Buli auch nicht üblich ist. Geh hin, schmeiß den Schmidt runter, fertig. Klar wäre es das falsche Signal anzutanzen wenn der einen herzitiert, aber das kann man ja vorher souverän umgehen.

Ich hab das Interview mit Völler nicht gesehen, aber wieso soll der eine Strafe bekommen? Ganz ehrlich, wenn ein Schiri (der noch dazu bewiesen hat, was für eine Mimose er ist) nach der Vorgeschichte eine so krasse, offensichtliche Fehlentscheidung trifft, was soll ein vernünftig denkender Mensch daraus bitte sonst schließen? Da war die Sicht frei und der Arm weit vom Körper weg, dass muss man sehen oder man sollte sich über die Befähigung Schiedsrichter zu sein Gedanken machen.
 
@sudfaisl und boarder: Danke für den Hinweis. Dann widerrufe ich mein Urteil natürlich.
 
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