Fußballstammtisch 2016 Teil II (1. Beitrag beachten)

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NoD.sunrise schrieb:
Ich denke die planen schon längst, planen heißt ja nicht gleich Verträge unterzeichnen und man kann ja für unterschiedliche Szenarien planen. Wer im Mai erst feststellt dass er wohl paar international taugliche Transfers braucht hat den ein odere anderen bereits verschlafen.

Planen...ja. nach meiner Erfahrung wird sich das meiste erst im Sommer ergeben. Manch Spieler will erst abwarten ob der zukünftige Club sich z.b. für die CL qualifiziert usw. Aber wenn RB natürlich mit Scheinchen wedelt, dann kommen die Spieler auch so oder so. das ist ja der Vorteil mit nem dicken Geldgeber im Rücken.

Man muss nicht mal abwarten, ob man sich für die CL qualifiziert;) man ist davon nicht abhängig wie andere Clubs. Von daher könntest du Recht haben. aber ich denke trotzdem, dass die meisten deals immer noch im Sommer abgeschlossen werden bis kurt vor Transferschluss. von daher denke ich macht es nicht viel her zu sagen, dass man schon in wenigen Wochen "planen" könnte. RB stellt sich sicher anders auf, wenn sie in die CL kommen, als wenn sie es nicht tun würden. von daher auch da: abwarten.
 
Man denkt ja man hat beim HSV nun alles erlebt, da beweist 1860 das es noch besser werden kann. Runjaic weg und Eichin steht auch kurz davor die Papiere zu bekommen ^^

an 1860 sieht man alle negativen Aspekte von Investoren im Fußball.
 
ich hab gestern noch irgendwo nen Bericht gelesen, da wurde gesagt: in einem Verein, wo niemand reinreden kann, wäre einfacher zu führen. das stimmt wohl auch. bei RB gibts schlanke Hierarchien, keine Mitbestimmung. einfach zu gestalten. man sieht doch bei den Clubs wie 1860 oder HSV, dass die Vergangenheit da einfach mit schwingt. wie in einer alten Ehe, wo bei jedem Streit alte Kamellen aufgetischt werden und man sich mit der Zeit immer mehr hasst.

Köln hat den Prozess mit guten, neuen Leuten hinbekommen, dass sie nun Leistung bringen können. Berlin hat es augenscheinlich auch geschafft. Schalke ist auf dem Weg, raus aus alten Zeiten.

in vielen anderen Clubs geht das nur über Jahre und man muss einige Schicksalsschläge ertragen. ich denke der HSV hat von der Mannschaft her sicherlich mehr drauf, als nur 3 Punkte zu holen. aber das Umfeld und die negative Spirale, zig Trainerwechel, Manager-Wechsel führen irgendwann zur Ermüdung bei den Spielern.

Neue Spieler werden mit nach unten gezogen von der schlechten Stimmung. das ist ein Teufelskreis würde ich mal sagen. schwer zu sagen, wie man aus solchen Situationen raus kommt..

bim BVB benötigte es einen Klopp, der alle wachgeküsst hat...

Ich will damit sagen: bei 1860 ist nicht allein dieser Investor Schuld...ich unterstelle ihm nicht mal böses...aber mit dieser Historie, den negativen ERlebnissen usw...das kann nur den Bach runter gehen.

die 50+1 Regelung wird doch schon überall ausgehöhlt. es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie fällt.
 
Rayzor schrieb:
Dagegen sagte er doch nichts. Er hat RB gestern sportlich sogar ausdrücklich gelobt und betont, dass dies wichtig für die Bundesliga ist. Es geht also nicht um die Ergebnisse, sondern um das Konstrukt als solches.

Na komm, er hat es nicht direkt gesagt aber es war bewusst so formuliert und offensichtlich.
Er hat gesagt es ist gut für die BL (dass es spannend ist) aber auf diesen Spitzenreiter hätte man verzichten können.
Und er hat ganz extrem und mehrfach überbetont dass er RB sportlich respektiert, das war ein ganz klares "Sportlich schon aber beim Rest auf keinen Fall".

Ich finde das aktuell ganz interessant, alle schießen auf RB und wir Bayern haben unsere Ruhe ^^
Finde das auch sonst ziemlich harmlos aber gefühlt kommts gerade so rüber dass aus Dortmund sehr viel gegen RB geschossen wird, von Fans wie jetzt auch Offiziellen.
 
@NoD.sunrise: ich denke bei Watzke geht es wohl darum, sich bei den Fans auf der Süd beliebt zu machen, nachdem in letzter Zeit einige Dinge an ihm kritisiert worden sind (Umgang mit altgedienten Spielern und China Expansion). außerdem war das eine Hauptversammlung...da werden die Leute mit solchen Reden bei Laune gehalten. dennoch schon recht nervig diese ganzen Aussagen von ihm. Ich bin auch kein RB-Kontrukt Fan, aber Watzke argumentiert ziemlich polemisch und flach. würde er mal ins Detail gehen, gerne..aber diese abfälligen Äußerungen kann ja niemand mehr ernst nehmen. damit macht er sich ein wenig lächerlich.
 
Ich finde das aktuell ganz interessant, alle schießen auf RB und wir Bayern haben unsere Ruhe
Das ist doch wahrscheinlich auch die Taktik. Solang Sportbild grosse Storys ueber andere Vereine macht, hat man selber seine Ruhe und kann arbeiten.

1860 ist nur noch eine Lachnummer, die haben jetzt seit 2012 12 Trainer verschlissen und sind sportlich seit x Saisons nur noch im unteren Tabellendrittel zu finden. Das bekommen andere Mannschaften mit deutlich weniger Geld und ohne Getoese hin... jetzt Eichin auch noch zu kicken, halte ich fuer besonders daemlich. Aber der Typ ist eben Realist, das hat den 90er-Kollegas an der Weser schon nicht gepasst, das da jemand mal nicht von vergangen Taten getraeumt hat.

Wobei es bei 60 noch schizophrener ist als beim HSV, da erzaehlt der Investor was von CL und neuem Stadion draussen in Riem und trifft sich oeffentlich mit dem OB, um die Stadionplaene vorzustellen usw usf. Heisse Luft ohne Ende und schlussendlich brauchen sie gar kein neues Stadion, weil 3.Liga-Fussball auch ohne Probleme in Giesing moeglich ist. Dazu gibts dann immer noch die lebenden Legenden der 66er Meistermannschaft, die zu allem ihren Quark abgeben und von frueher erzaehlen.
 
Eigentlich haben DE0005493092 und HRB 140475 doch bei Traditioneller Vereinstruktur nicht viel zu vermelden oder ?
Ich find dieses ganze Traditionsgeschwafel eh überlfüssig. Auf schalke könnten höchstens Kolasinac und Fährmann nen Abbauhammer halten, und ansonsten sind schon gefühlt 5 Meter China-Plastik über die "Malocher" Kultur gewachsen.
 
@KTelwood: warum verstehst du nicht, dass es nicht unbedingt um Tradition geht bei den Kritikern? sondern um ganze andere Dinge? Es geht um Regeln und um ungleiche Voraussetzungen.

Auf der einen Seite hast Vereine, wie Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig...Leipzig ist nicht mal ein Verein faktisch.
Die sind nicht durch tolle Transfers und tolles Management nach oben gekommen. Würden die Vereine wirklich nur das ausgeben dürfen, was sie einnehmen, dann wären diese Clubs heute pleite. ganz klare Sache. das muss doch gesagt werden dürfen oder? Leipzig wäre nicht mal über die 4. Liga hinausgekommen.

Das wäre bildlich so, als wenn du dich feiern lassen würdest, wenn du mit einem Auto an Fahrradfahrern vorbeidüst. Ist das fair? finde ich nicht. Dabei geht es nicht um Tradition. Es geht um Spielregeln und um Chancengleichheit.

Weder Leverkusen noch Wolfsburg, noch Hoffenheim sind Zuschauermagnete. haben kaum Einschaltqouten im TV. wenn diese Vereine auf Dauer in der CL vertreten sein sollten, dann wird das Schaden für die Bundesliga anrichten. die Welt interessiert sich nicht für solche Clubs.

Die ziehen niemanden an. aber sie sind da wo sie sind. eigtl. zu Unrecht, weil sie nicht aus eigener Kraft dort oben sind.
 
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getexact schrieb:
Die sind nicht durch tolle Transfers und tolles Management nach oben gekommen.

Falsch, die sind nicht nur dadurch nach oben gekommen. Du unterstellst mit deiner Aussage dass Geld absolut alles ist was es braucht, die Gegenbeispiele 60 und HSV wurden ja eben erst genannt.

Ohne Geld kommt keiner hoch. Nicht heutzutage, 1900 war das noch eine völlig andere Nummer. Man kann nicht ernsthaft erwarten dass heute ein Verein den Weg auf die selbe Weiße geht wie vor Hundert Jahren.
Da könnte ich genausogut sagen - warum braucht Bayern XXX Mio um in der CL mitzumischen, Real hat die Anno dazumal mit einem Bruchteil des Geldes geholt.

Warum müssen wir das Thema überhaupt alle 10 Seiten erneut durchkauen?
 
@NoD.sunrise: weil hier alle 10 Seiten lang was falsches geschrieben wird. Ich habe nicht gesagt, dass Geld alles ist. ich sage, dass diese Vereine nur deswegen existieren können und so weit oben an den Geldtöpfen sitzen können, weil sie die 50+1 Regel umgehen konnten. nichts anderes sage ich. und daher existiert eine Chancenungleichheit. Darüber kann man vernunftig diskutieren, oder es aber jedes mal wegwischen wie du und andere es tun, weil es ein unliebsames Thema ist. dabei steht es weiter im Raum. für mich als Fan schon.
 
Ich wische nichts weg ich relativiere deine Überteibungen.

Ich finde auch nicht dass Leipzig in deine Argumentation passt, aktuell sieht mir dass so aus dass die sich mittelfristig durchaus selbst tragen könnten. Allein der Standort Leipzig ist da schon ausreichend, 2015 noch die 10. größte Stadt in Deutschland und hat das stärkste Wachstum aller Großstädte unseres Landes - dieses Jahr dürfte es bereits Dortmund (#8) überholen und nächstes könnte Stuttgart (#6 und auch so ein Beispiel wie man aus extrem viel Potential nichts machen kann) fällig sein. Dazu der immense Vorteil dass es in der Region eben weit und breit die einzige Topmannschaft ist, das wird Fans und Marketingpotential extrem steigern die kommenden Jahre.
 
Es sind Geld + Professionalität + Ragnick.
Ohne Hoeneß wäre der FCB auch heute sowas wei der HSV, oder Bremen.

Fussball ist ein Geschäft. Rummenigge und Watzke haben das Schon kapiert, interessieren sich mehr für Bilanzen als Spieltage.
Das ihnen ein Finanzstarker Investor da nun durch die Parade fährt ist ärgerlich. Bei Watzke besonders, da er aus der Quasi-Insolvenz gestartet ist, Rummenigge wird immer der Hoeneß der Zweiten Klasse sein. Das nervt.
Wer ist denn gegen Zentralvermarktung, und wer würde nicht grade lieber erst im Viertelfinale im Pokal, oder spät in der Quali für WM/EM einsteigen?
 
Aber gerade dieses Fans die nicht ins Stadion gelockt werden können Thema, ist halt bei Leipzig völlig deplatziert. Die hatten bereits letzte Saison einen höheren Zuschauerschnitt als mancher Bundesliga Club und von 5 Heimspielen waren 4 ausverkauft, das in einem Stadion wo mal eben 43.000 Zuschauer rein passen. Sprich das ist schon gehobener Bundesligaschnitt. Da entwickelt sich einfach eine neue Fankultur an einem Standort, der lange Zeit eben keinen Bundesligatauglichen Club in der Umgebung hatte. Man liegt bei den Zuschauerzahlen sogar vor Werder Bremen, einem Bundesligadino der ne Menge Fans hat und auch noch über ein großes Stadion verfügt.

Zudem hat man besonders beim Zuschauerschnitt bereits Clubs wie Wolfsburg, Leverkusen oder Hoffenheim hinter sich gelassen.

Auch darf man bei all der Diskussion nicht vergessen, dass diverse "Traditionsvereine" auch mal irgendwann finanziell gerettet wurden. Der BvB z.B. stand in den 80ern kurz vor der Insolvenz und wurde von Investoren gerettet. War das fair?

Im September 1982 war Rauball aus beruflichen Gründen als Präsident zurückgetreten, was nicht nur ein Machtvakuum im Vorstand hinterließ, sondern auch eine sportliche wie finanzielle Talfahrt zur Folge hatte. Unter Präsident Friedhelm Cramer hatte sich der Verein schließlich mit 8,3 Millionen Mark dermaßen verschuldet, dass das Amtsgericht Dortmund am 22. Oktober 1984 einen Notvorstand ernennen musste.[18] Präsident wurde erneut Rauball, als Vizepräsident wurde ihm Gerd Niebaum zur Seite gestellt, der 1986 das Amt des Präsidenten übernahm. Erneut war es mit Hilfe lokaler Sponsoren möglich, den Lizenzentzug abzuwenden

Ich will hier nicht Leipzig verteidigen, sondern einfach nur mal aufzeigen, dass diverse Bundesliga Clubs heute nicht mehr existieren würden ohne Investoren und da findet man bei vielen so traditionellen Clubs irgendwo einen Punkt in der Geschichte, wo genau das passiert ist. Diese Vereine sind einfach länger im Geschäft und deswegen vergessen wohl viele solche Geschichten. Selbst im kleinen ist es doch so, früher als ich noch in der Jugend spielte, war hier ein Verein mit Abtand der stärkste und ist jede Saison aufgestiegen und warum? Weil die einen lokalen Investor in Form eines Unternehmers hatten und dann so Jungspunde mit 13-14 Jahren dort bereits für 500DM von den umherliegenden Clubs abgekauft wurden. Fußball ist einfach ein Geldgeschäft und das schon seit vielen vielen Jahren und wenn das einen stört, dann muss man sich Amateurfußball anschauen.
 
keine Frage, dass Dortmund auch fast weg vom Fenster gewesen wäre. das war damals eine Entscheidung von vielen, diesen Club nicht kaputt gehen zu lassen. ich will aber nicht immer alle Themen durcheinanderwerfen.

Es geht hier um Clubs, die von einem Investor mit Geld versorgt werden, an der 50+1 Regel dran vorbei. und das finde ich bleibt ungerecht gegenüber anderen. mann kann nicht aktuell schon bei mehreren Clubs eine Ausnahmeregelung anwenden. Die Argumente für jeden einzelnen Standort und jeden Verein sind mit dabei wirklich langsam egal. es geht um Geld, viel Geld.

Und weil große Unternehmen was vom Kuchen abhaben wollen, umgehen sie diese Regelungen. Fairer Sport ist das für mich nicht mehr und das will ich klarstellen. dass das 99% aller Leute hier und draußen egal zu sein scheint muss ich ja auch zur Kenntnis nehmen.

nur ich sag euch eins: die, die heute hier jammern, dass sie schon des Fußballs überdrüssig werden, sagen auf der anderen Seite, dass ein Konstrukt wie RB ja völlig super ist...weil? ja die Menschen im Osten brauchen das und sehnen sich nach Profifußball...
 
Wenn du wirklich glaubst das es im Profisport fair zugeht, dann hast du dir deine kindliche Naivität behalten was ich durchaus gut finde. Das Leben ist nicht fair warum soll es im Sport anders sein? Ist ja keine parallelwelt.

Die 50+1 Regel wurde geschaffen um die Clubs vor Investoren zu schützen, am Beispiel Hannover 96 hat selbst Bruchhagen für die Aufhebung dieser Regel gestimmt.

Ohne Investoren würden ganze Region dumm dastehen, da sobald Erfolg da ist die höher positionierten Clubs kommen und das sportliche Kapital abwerben. Wie Sunrise sagte früher war das alles anders, da war Fußball auch mehr ein Hobby als Beruf.

Es ist heutzutage nicht mehr möglich von null in die 1.Bundesliga aufzusteigen.

Die überdrüssigkeit kommt nicht von den Investoren sondern von der Menge mittelmäßiger Spiele. Ja der Osten hat wie der Westen das Recht auf spitzen Fußball, vielleicht verstehst du das nicht weil du aus einer Region kommst die mehrere Vereine in der 1 und 2 Liga stellen.
 
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@Seiyaru2208: nur weil ich an Regeln glaube, muss ich nicht gleich naiv sein. Ich denke Regeln haben ihre Daseinsberechtigung. und wenn niemand dafür kämpft, dann dürft ihr euch die nächsten Jahre auch weiterhin von eurer Couch aus über Korruptionsskandale aufregen, aber eigtl. ist das ja scheißegal ne? wir leben doch damit und zucken nur mit den Achseln, nachdem wir uns tierisch über diese korrupten Leute aufgeregt haben und danach wieder fleißig CL und fifa WM gucken.

wenn du das befürwortest: ist nicht so meins ;)

mir ist auch egal wer für was gestimmt hat. Seit wann glaubst du eigtl. an das Märchen, dass nur große Clubs davon profitieren?

RB hat sich einen Provinzclub ausgesucht. der Mäzen Hopp hat ein Hoffenheim aufgebaut. ohne wirklich große Wachstumschancen in der Region. es wird auf ewig ein Dorfclub bleiben.

Leverkusen und Wolfsburg sind nun auch keine Weltstädte.
Leicester wurde nach oben gepusht. Malaga. Die 50+1 Regel wird heute schon vielfach umgangen. warum sollte sie nicht fallen wie in England wo jeder Clubs schon einen großen Investor hat? würde doch zu mehr sportlicher Attraktivität führen.

Warum darf Leipzig einen haben, aber Dortmund nicht? warum darf Leverkusen einen Konzern hinter sich haben, aber Bochum nicht? kannst mir das erklären?

Abgesehen davon ich sehe ich kein angeborenes Recht auf 1. Bundesliga Fußball in einer bestimmten Region. Egal ob Osten oder Westen. dieses Argument finde ich am schwachsinnigsten.
 
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Was ist denn daran gerecht, wenn der Verein nur noch stimm Anteile an einem Unternehmen hält, dessen 100%-Tochter wiederum der Profkader ist.
In dieser Konstruktion kann man
- Investorengelder einsammeln, in dem man sich (dem Verein) auf dem Papier zwar Stimmmehrheit gibt, aber sich nonverbal auch als Bückstück anbietet
- Steuervorteile als "e.V." und allgemeinnützlich absahnen
- Den Fans erzählen die Engagements von Evonik, Allianz und Audi AG seien Traditionell lupenrein, die Werbetermine mit Audi und die Gegenseitige gewährrung von Aufsichtsratsposten ist gar kein Hinterzimmerdeal.

Schalke wurde schon gerettet, Dortmund Mehrfach. Bei Bayern war es Hoeneß und so mancher Transfer der den Laden am laufen gehalten hat.


Dortmund, Bayern, Schalke, die Vereine sind für die Anteilseigner und Hauptsponsoren eher Abschreibungsmodelle als Werbung.
RedBull ist Werbung pur, auch abschreibbar, aber eindeutig im Zweck.
 
Watzke ist die neue Witzfigur des Fußballs und allgemein ein schlechter Verlierer.Ein Verein welcher an der Börse ist, sollte eher ruhig sein...
 
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Achso, bei den Rettungen von Schalke und Dortmung, auch aus populär-politischen Gründen wurde von den handelnen nicht so gaanz das Wort des Gesetztes eingehalten.....Aber hauptsache der Verein macht nicht dicht.
 
@Blueeye_x: was bedeutet es denn an der Börse zu sein und warum ist das so ein Thema? Ist das eine Ausrede dafür, dass eine angemeldete Betriebssportmannschaft namens Rasenballsport, gegründet vom Getränkekonzern RedBull an dem Ligabetrieb teilnehmen darf?

Was hat das eine mit dem anderen zu tun, kannst mir das mal verraten? ;)
PS: lassen wir das lieber. will mich hier nicht weiter streiten. es gibt verschiedene Meinungen und die sollten wir mal akzeptieren lernen ;) es gibt hier niemanden, der nur richtig und nur falsch liegt.
 
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