generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Die paar duzend Tote sind lediglich statistisch Irrelevant, weil es im Promillebereich liegt.
Es geht sich nicht um irgendeine Moral sondern um ein bindende Gesetze. Das unsere Wirtschaft den Bach runter geht, wenn wir ein Limit hätten ist aber auch absolut unwahrscheinlich.

In unserer Volkswirtschaft geht der Profit nun mal leider vor dem Menschenleben. Steuerhinterziehung bringt jemanden z.T. länger in den Knast als einen Vergewaltiger. Das ist m.M.n. reichlich absurd.

Bei generell sehr wenigen Verkehrstoten auf unseren Straßen, die noch um ein paar zu drücken, weil man das reguliert, wo statistisch eh verhältnismäßig wenige Unfälle passieren, ist halt verständlicherweise für viele dann doch übertrieben, weil die Einschränkung eben für alle gilt um ein paar Leben zu retten. Die würde man an anderer Stelle eben viel 'leichter' Retten können, siehe Alk/Tabak oder eben die Luftverschmutzung in Innenstädten, die sich auch nicht durch das Limit auf der AB bessert. (Irgendwo hatte mal jemand nen Link zur Auswirkung davon gepostet).
Mein Spritverbauch ist im innerstädtischen Verkehr in der Summe auch höher als auf einer AB Runde wo ich an einigen Stellen Vmax fahren kann.


//Edit

Das hier gerade aus Zufall gelesen:

Vor allem brandenburgischen Alleen werden für viele Autofahrer zur Todesfalle. DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner sieht aber das Problem nicht in den Bäumen am Straßenrand, "Hauptunfallursache ist das Rasen", sagt Kellner. Das Tempolimit von 70 Stundenkilometern auf Alleen müsse daher konsequenter überwacht werden. Außerdem seien zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Leitplanken notwendig.

Bundesweit ist die Zahl der Verkehrstoten zuletzt wieder leicht angestiegen und lag im Jahr 2015 bei knapp 3500. Insgesamt 60 Prozent aller tödlichen Unfälle ereignen sich laut Kellner auf Landstraßen. Jeder fünfte Verkehrstote stirbt durch einen Baumunfall.

Wissen wir ja bereits und wie üblich fehlt die AB mal wieder, möglicherweise weil es zu 'wenig' Tote dadruch gibt, als dass es sich 'lohnt' da anzusetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn jeder fünfte auf der Landstraße durch einen (bösen und hinterhältigen) Baum stirbt, wie sterben denn die anderen? Das wäre meine erste Frage.
 
na halt ohne Baum, man kann auch in andere Hindernisse hineinkrachen, oder mit genügend Schwung wohl auch ohne Kollision dahingerafft werden, notfalls sogar im See ersaufen
 
Oder auch wenn man als Fußgänger, Fahrradfahrer oder Motorradfahrer unterwegs ist. Da hat man ja automatisch gegen PKW / LKW die schlechten Karten.
 
Ach "ein paar dutzend Tote" sind nun also schon eine sinnfreie Moral, als Ausrede warum man unbedingt rasen möchte? Oha..
wenn man das so sieht dann müsste auch alles was auch nur annähernd schädlichist striktestens verboten werden unter anderen alkohol und tabak als beispiel.
da sterben zehntausende dran.
 
Da steht doch wie überall nur ein Grund dahinter die Leute abzuzocken. Die ganzen scheinheiligen Studien die es dann immer von den Grünen/Linken gibt wie viel Unfälle es ja angeblich gibt...

Bei uns auf der B29 wollen sie jetzt zwischen zwei Tunneln auch Säulenblitzer aufstellen, angeblich weil die Unfallgefahr dort so hoch sei und es so viele Unfälle gebe...
Dummerweise fahr ich da schon seit Jahren täglich und noch nie ist dort ein Unfall passiert...

Das gleiche Beispiel Teiler B14/B29 wurden auch vor 4 Jahren Säulenblitzer installiert, angeblich weil es dort so viele Unfälle gab... Nur hatte man in den Jahren danach mehr Unfälle wie in den Jahren davor :rolleyes:

Von daher würde ich das mal in Fragestellen mit der Baumallee. Vermutlich sind schon einige Leute schneller gefahren, aber wenn sie das tun und ihr Auto dann gegen den Baum setzen sind sie imo selbst Schuld... Anstatts über ständige Tempolimits zu diskutieren sollte man einfach jedem ein Fahrsicherheitstraining vorschreiben. Dort lernt man nämlich einiges über die Fahrzeugbeherschung dazu, was gerade jüngeren Verkehrsteilnehmern sehr helfen würde. (Hier ist die Überschätzung doch einiges höher).
Und dann sollte halt nicht jeder Hinz und Kunz einen Führerschein bekommen, was da teilweise auf der Straße rumfährt, da wundert es mich dann nicht wenn es kracht.
 
Anstatts über ständige Tempolimits zu diskutieren sollte man einfach jedem ein Fahrsicherheitstraining vorschreiben. Dort lernt man nämlich einiges über die Fahrzeugbeherschung dazu, was gerade jüngeren Verkehrsteilnehmern sehr helfen würde
Das wäre tatsächlich mal sinnvoll! Und am besten sollte es alle paar Jahre wiederholt werden.
 
Bärenmarke schrieb:
Da steht doch wie überall nur ein Grund dahinter die Leute abzuzocken..

Ich frage mich ernsthaft, was so schwer ist, sich an die Geschwindigkeit, die erlaubt ist zu halten, oder wenn man schon meint das nicht tun zu müssen, vorm Blitzer runter zu bremsen. Wenn man seinen täglich Weg hat, sollte man da wohl alle Blitzer kennen, ergo kein Problem da nicht reinzufahren. Wenn man irgendwo fremd ist und die Strecke nicht kennt, sollte man vielleicht einfach nicht so mir nichts dir nichts weit jenseits der erlaubten Geschwindigkeit fahren, könnte ja mal wirklich seinen Grund haben, dass an der Stelle außerorts 70 sinnvoller ist als 100.

So wenig Verständnis (keins) ich für nen generelles Limit habe, genauso wenig habe ich es für die Leute, die meinen alles wäre ne Abzocke. Einfach mal ans Gesetz halten und schon klappts auch und man wird nicht abzockt :freak::freak:
Und auf jedem Handy kann man nen Blitzerwarner laufen lassen, wenn man meint, muss sich an nix halten und will nicht geblitzt werden. Auch das ist kein Hexenwerk... OB man nun verbotenerweise zu schnell fährt oder den verbotenen Blitzerwarner nutzt macht wohl keinen Unterschied.
 
gaunt schrieb:
Das wäre tatsächlich mal sinnvoll! Und am besten sollte es alle paar Jahre wiederholt werden.

Das mit dem Fahrtsicherheitstraining haben sie in Norwegen schon getestet und sich danach gewundert, warum die Anzahl an Verkehrsunfällen signifikant zugenommen hat. Dann sind sie irgendwann darauf gekommen, dass bei vielen vornehmlich männlichen Fahranfängern das absolvierte Sicherheitstraining zu einer Selbstüberschätzung führte, die das unfallverursachende Verhalten bedingt hat.
Deswegen bin ich gegen die Einführung verpflichtender Fahrsicherheitstrainings.

Und ja, ich bin im Grunde immernoch der Meinung, dass die aktuellen Verkehrsregeln ausreichend wären, wenn Verstöße dagegen konsequent erkannt und geahndet werden würden. Oder schafft es irgendjemand von euch 50-100km zu fahren, ohne mehrere Verstöße gegen die StVO mitzubekommen? Ich erleb eigentlich permanent "zu wenig Abstand", "überhöhte Geschwindigkeit", "Spurwechsel/Abbiegen ohne Blinker" und regelmäßig "rechts überholen bei 150+ km/h auf der linken Spur", "fahren ohne Licht", "fahren mit Fernlicht trotz vorausfahrendem und Gegenverkehr" und einiges mehr.
Das sind zwar für sich genommen alles nur Kleinigkeiten, reicht aber in Summe dafür, dass ich 2-3mal die Woche mit unfallbedingten Staus konfrontiert werde, regelmäßig Autos kopfüber im Straßengraben hinter der AB-Leitplanke chillen oder mal wieder Spuren gesperrt sind, weil die Leitplanke ersetzt werden muss.
 
@Jesterfox: :daumen::daumen::

Btt:
ADAC Printausgabe 12/16 Zitat: ...Die Zahl der Abstandsunfälle mit Verletzten oder Toten steigt wieder- seit 2011 um 13%. ..."
Als Ursache sieht der ADAC die sehr unterschiedlichen "Wunschgeschwindigkeiten" der Verkehrsteilnehmer. Also derjenige, der mit 140 km/h LKW's oder andere langsamere Fahrzeuge überholt und der derjenige, der mit 200 km/h auf der linken Spur fahren will.
Würde man sich also auf ein Tempolimit von etwa 150 km/h einigen, würde sich das Gros der Leute daran halten. Und somit wären die Unterschiede in den Geschwindigkeiten nicht mehr so groß. Vllt. könnte man damit die Zahl der Verletzten und Toten von aktuell über 50.000 pro Jahr wieder um ein gutes Stück reduzieren. Klar, die über 50.000 schweren Unfälle geschehen nicht alle auf den Autobahnen. Aber das Gros der Unfälle aufgrund zu geringem Abstand schon. Würde man durch ein Tempolimit diese Zahl auf unter 40.000 bringen, wären das über 10.000 böse und vor allem unnötige Tragödien weniger. Und allein das sollte es doch mal wert sein ein generelles Tempolimit auszuprobieren.
 
Da wird ja mit Zahlen umhergeworfen :rolleyes:

Grundlage für diese Diskussion sollten eigentlich unabhängige Statistiken sein.
Ua.: Ursachen von Unfällen im Straßenverkehr

Dann hätte man reale Zahlen mit denen man arbeiten kann.


Wenn von allen Todesfällen 50% auf der Autobahn definitiv aufgrund einer (deutlichen) Erhöhung der Geschwindigkeit ausgehen würde, dann wäre dies natürlich ein Punkt, an dem schnellstmöglich gearbeitet werden sollte.
Aber der Anteil wird sehr viel geringer sein.
Wenn die Sicherheit tatsächlich verbessert werden soll, dann muss man mit dem größten Anteil anfangen.


Hat jemand eine unabhängige Statistik vorliegen? (am Besten mit Quelle)

EDIT:
Nicht die Beste Quelle aber immerhin ein Ansatz: https://de.statista.com/statistik/d...-zu-hohe-geschwindigkeit-mit-personenschaden/
Die Zahl der geschädigten Personen durch zu hohe Geschwindigkeit ist in den letzten Jahren gesunken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre mal für ein bisschen Forttschritt.

1) die "Abgas Sonderuntersuchung" beinhaltet nun ein Prüfstand und ein Externes Messgerät (anstatt am ODB anschluss nach Fehlercodes zu suchen)
Was Zählt ist der Abgasausstoß und Verbrauch bei "wide open" von 0-50km/h" bei "Vmax" und bei "konstant 80" zu je einem Drittel. Das ist der neue Verbrauchswert (statt NEFZ) und Abgaswerte.

2) Jeder Verkehrsteilnehmer muss ein Gerät (Handy) mitführen welches Permanenten Internetzugang hat. Dieses Übermittelt via APP (an das KBA) die Fahrdaten. So kann man sich jegliche Verkehrskontrolle sparen (bis aufs Falschparken KaaaChinG!)
Geschwindigkeitsübertretungen ab 3 Minuten über +10km/h werden geandet und bei der KFZ-Steuer aufgeschlagen (einsicht in die Schuld gibts dann dazu) Wird das über das Auto realisiert (E-Call system wird eh bald Pflicht) dann kann man auch noch die Auto-Eigenen Sensoren mit dazu nehmen. Spricht der Parkpiepser auf der Autobahn bei dreistelligen geschwindigkeiten an, dann gibts direkt 5 Punkte.


Die App sperrt zudem alle Nachrichten während man (als Fahrer) im Auto sitzt + Sperrt Telefonie ohne Headset. In einem Jahr sind X x 1000 Kilometer differenz zwischen Tachostand am eigenen Auto und Tachostand in der App erlaubt. Aktive Fahrzeuge werden der Polizei angezeigt (Login mit Kennzeichen, Haftung persönlich) Sieht ein Polizeiauto ein "inaktives" Fahrzeug auf der Straße kostet das ab dem dritten Verstoß je 10% vom Brutto Monatseinkommen und einen (neuen) Punkt.


Einsparungspotential:

- Polizeistunden
- Mautbrücken PKW
- Mautbrücken LKW
- Vignetten
- Verwaltung in Flensburg

Da die Polizei nun nicht mehr Blizten braucht ist dann viel mehr zeit die Leute zu kontrollieren die stat mit Abblendlich mit TFL und Nebelscheinwerfern unterwegs sidn (sieht cooler aus am BMW...)



3) LKWs Müssen demnächst mit Abstandsradar fahren, oder werden verschrottet


4) Wer auf Landstraßen Fahrbahnmarkierungen überfährt bekommt einen Punkt, oder 10.

5) Neben den neuen Abgas und Verbrauchswerten werden Fahrzeuge nach Gewicht besteuert.

6) SuVs und Schreinersärge werden auf 80km/h begrenzt
 
Scheitel schrieb:
Ich frage mich ernsthaft, was so schwer ist, sich an die Geschwindigkeit, die erlaubt ist zu halten, oder wenn man schon meint das nicht tun zu müssen, vorm Blitzer runter zu bremsen. Wenn man seinen täglich Weg hat, sollte man da wohl alle Blitzer kennen, ergo kein Problem da nicht reinzufahren. Wenn man irgendwo fremd ist und die Strecke nicht kennt, sollte man vielleicht einfach nicht so mir nichts dir nichts weit jenseits der erlaubten Geschwindigkeit fahren, könnte ja mal wirklich seinen Grund haben, dass an der Stelle außerorts 70 sinnvoller ist als 100.

Ich frage mich ernsthaft, ob es so schwer ist auch mal sein Hirn zu benutzen? :rolleyes:
An dem von mir genannten Teiler ist es 4 spurig und viel Vekehr, nur dank den Blitzern kann man eben nicht mal kurz noch Gas und die Lücke davor ausnutzen... Sondern die Leute bremsen ab, wie schon erwähnt gab es seitdem mehr Unfälle aufgrund des abrupten abremsens und man hat zu Stoßzeiten einen gewaltigen Rückstau....

Zudem haben wir in Bawü seit 5 Jahren einen bekenennden Autohasser als Verkehrsminister....
Seitdem wurden viele Stellen mit den fadenscheinigsten Begründungen von vorher unbegrenzt jetzt begrenzt und so eine Drangsalierung bzw. Abzockerrei muss man bestimmt nicht für gut heißen.
Die einzig schlimmen Unfälle die es gab wurden von Falschfahrern verursacht und gerade in der Hinsicht wird 0 getan um dies zu verhindern, obwohl es dazu auch genug Möglichkeiten gebe...

Von daher ja ich habe keinerlei Verständnis für willkürrlich gewählte Tempolimits... Finds erschreckend wie man sich immer alles gefallen lässt was die Politikerkaste versucht durzusetzen.
Tempolimits ja, aber auch da wo sie wirklich sinnvoll sind und nicht wo der einzige Sinn darin besteht die Leute abzuzocken weil sie halt doch ein paar Km/h schneller gefahren sind...
In Australien gabs dazu im übrigen eine interessante Studie diesbezühlich, dass die Leute die nicht vernarrt auf ihren Tacho schauen viel mehr im Straßenverkehr acht geben, im Gegensatz zu denen die penibel auf den Tacho schaun ;-)
 
ALso die Überwachung via GPS und Internet wird kommen. Verkleidet als "E-Call" gibt das schon in den USA.
 
ALso die Überwachung via GPS und Internet wird kommen. Verkleidet als "E-Call" gibt das schon in den USA.
Dann codiert man sich das raus und gut ist. Das andere war also durchaus dein Erst? :D Ich mein, ja heute ist Freitag, aber trotzdem ;)

dass bei vielen vornehmlich männlichen Fahranfängern das absolvierte Sicherheitstraining zu einer Selbstüberschätzung führte, die das unfallverursachende Verhalten bedingt hat.

Das ist interessant, hätte ich nicht erwartet obwohl es beim drüber Nachdenken durchaus logisch erscheint.

Ich frage mich ernsthaft, ob es so schwer ist auch mal sein Hirn zu benutzen?
An dem von mir genannten Teiler ist es 4 spurig und viel Vekehr, nur dank den Blitzern kann man eben nicht mal kurz noch Gas und die Lücke davor ausnutzen...
Is es :) meine Glaskugel war in der Werkstatt, weil sie die Straßenverhältnisse, die du jetzt erst mit deinem Post kundtust, irgendwie nicht erahnen konnte:freak: Nicht jeder kennt hier jeden AB Abschnitt in DE und deine pauschale Aussage aus dem Post auf den ich mich bezog hat diese Information nicht vermittelt :freaky:

Zudem haben wir in Bawü seit 5 Jahren einen bekenennden Autohasser als Verkehrsminister..
Komme nicht aus BaWü, deswegen keine Ahnung, siehe oben....

Die einzig schlimmen Unfälle die es gab wurden von Falschfahrern verursacht und gerade in der Hinsicht wird 0 getan um dies zu verhindern, obwohl es dazu auch genug Möglichkeiten gebe...
Das ist in der Tat lächerlich seitens der Politik da nichts gegen zu machen.

Von daher ja ich habe keinerlei Verständnis für willkürrlich gewählte Tempolimits.
Habe ich ebenso wenig, aber ich kenne auch nicht alle Straßen/BABs in DE um es beurteilen zu können, wenn ich da noch nie lang gefahren bin.

dass die Leute die nicht vernarrt auf ihren Tacho schauen viel mehr im Straßenverkehr acht geben, im Gegensatz zu denen die penibel auf den Tacho schaun

Wer bitte starrt den ständig aufs Tacho beim Fahren? Wenn man irgendwo außerhalb des Stop n Go's fährt, kann man doch problemlos seine Geschwindigkeit halten ohne ständig aufs Tacho zu schauen? Das auch ohne Tempomat und co?
 
Wieso sollte das schrecklich sein? Unsere Industrie 4.0 setzt doch schon quasi nächste woche auf das autonome Fahren.
(ich glaub nicht dran...aber es wird ja immer wieder behauptet)
Damit alle Autonomen Fahrzeuge klarkommen muss man als Mensch so defensiv und fahren wie möglich und durch kontinuierliche Selbstkasteiung sich daran zu gewöhnen Geschwindigkeitsbeschränkungen peinlichst einzuhalten und sich generell viel mehr zurückzunehmen.
Das Smartphone (oder optionale Nachrüstgeräte) können hier die "Blackbox" sein und auch sehr viele Bewegungsdaten für StartUps und Wissenschaftler erheben.

Fahrdaten werden dann für 6 Monate gespeichert und automatisch ausgewertet.
Außerdem hat ja niemand etwas zu verbergen ;)
 
Also die Black Box kommt. Da brauchst du keinen Staat oder sonst was, dafür sorgen schon die Versicherungen. Und früher oder später wird die natürlich auch für die Verkehrsüberwachung, Verbrechensbekämpfung und was sonst noch verwendet.

KTelwoods Post mag sarkastisch wirken. Aber ich bin fest davon überzeugt das es genau in die Richtung gehen wird. Vielleicht werden SUV's nicht auf 80 gedrosselt, aber das wos um das sammeln von Daten und deren Nutzung geht wird kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
 
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