News iOS 11.3 Beta: Apple entfernt AirPlay 2 für Multi-Room-Musik erneut

ZeusTheGod

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#2
@gaelic: bitte was?

@Topic:
Was ich nicht ganz verstehe: mit iTunes auf Windows (und wahrscheinlich auch auf macOS !?) kann man doch schon seit ewigen Zeiten mehrere AirPlay Lautsprecher ansteuern (und bei Bedarf getrennt die Lautstärke anpassen). Was genau macht AirPlay 2!?
 

elefant

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#3
Ich weiß zwar nicht warum das nun eine eigene News wert war, wird doch nicht so stark erwartet oder?
Ich erhoffe mir von AirPlay2 das es wieder etwas offener wird für drittanbieter System, was aber nicht eintreffen wird.

Ich find es gut, wenn sie Software nicht unfertig raushauen. Ist ja kein Android :p
 
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#4
@Topic:
Was ich nicht ganz verstehe: mit iTunes auf Windows (und wahrscheinlich auch auf macOS !?) kann man doch schon seit ewigen Zeiten mehrere AirPlay Lautsprecher ansteuern (und bei Bedarf getrennt die Lautstärke anpassen). Was genau macht AirPlay 2!?
u.a. genau das. ja am macOS läuft es schon seit längerem. ich denke hier muss noch weiter an der stabilität gearbeitet werden, zeitweise gab es auch viele probleme mit airplay im ios, die inzwischen aber doch deutlich weniger sind. nichts ist nerviger als ein nicht funktionierendes feature, dann lieber verschieben
 

estros

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#5
Die AirPods und den HomePod haben sie auch verschoben, bis die Teile zurfriedenstellend liefen. Besser so als das Reifen beim Kunden wie bei den einschlägigen Herstellern.

An Airplay hat mich nur die recht hohe Latenz gestört (vermutlich Teil der Stabilitätssicherung) und die echt schlechte Implemetierung in (ehemaligen) Philips Lautsprechern. Mit dem damaligen AirPort Express lief es dann immer rund.
 

elefant

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#7
Genau, iPod´s sind ja bekannt dafür schlechte Tonqualität zu haben .. :rolleyes:
 
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Sennox

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#8
Tatsächlich ja.
Reicht natürlich für den gewöhnlichen Konsumenten (mir z.B.) aber für gleiches/weniger Geld gab es MP3 Player mit besserer Quali.
Entsprechende Kopfhörer natürlich vorausgesetzt :p mit 5€ Marktkauf-Knöpfen klingt jeder MP3 Player fast gleich :lol:
 
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elefant

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#9
Mal meine Ironie aus:
iPods haben für mich schon immer eine gute Tonqualität gehabt und je nach Model ein super Preis/Leistungsverhälltnis.
(Bsp. mein iPod Nano 16GB vor etlichen Jahren neu für 50€ gekauft. Akku und Gerät noch in 1A Zustand.)

Dazu kommt noch: Gute Software, super Support, gute Verarbeitungsqualität und Materialauswahl.
Einziger Minus sind die nur durchschnittlichen KH welche mitgeliefert werden.
 
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Der.Tobi

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#11
Unter Jobs hätte es sowas nicht gegeben.
Ist das nur Zufall, seit Cook da ist, ist alles nur lauwarm.
Für mein empfinden ist es so, das Cook die zuständigen Leute nicht so in der Tasche hat wie Jobs es hätte.

Es wird gross posaunt und was ist dahinter? nix..
Homepod, Airplay 2, Pannenserien, Qualitätssicherung nimmt ab, eigene Mitarbeiter stehen nicht hinter den Produkten...

Vergeht ja kaum ne Woche wo kein Apple-Kopfschüttel Artikel veröffentlich wird.


PREMIUM Software war einmal.
Mittlerweile mausert es sich zum durchschnitt zu weit überhöhtem Preis.

Ich war früher richtiger Apple Fan. Nicht wegen den tollen Alu Notebooks, sondern wegen OS X und dessen Durchdachtheit.
Mittlerweile erkenne ich aber kaum noch mehr wert zu einer Win 10 Machine.
Oder einem Android Handy mit Custom ROM.
Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.

Interessant wie sich das weiter entwickeln wird.
 
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mischaef

Kassettenkind
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#12
Genau, iPod´s sind ja bekannt dafür schlechte Tonqualität zu haben .. :rolleyes:
Naja...sind aber auch nicht für dollen Klang bekannt. Ich hatte vor Jahren mal einen iPod Classic - den ich nach 4 Tagen wieder verkauft habe. Vor allem dass man keine eigenen Klangeinstellungen vornehmen konnte war für mich ein K.O.-Kriterium. Noch schlimmer finde ich, dass sich in der Hinsicht auch bei den aktuellen iPods nicht wirklich was geändert hat (zumindest nicht bis ca. vor 2 Jahren).

Ich hab mir damals dann einen Cowon gekauft, gegen den der iPod nicht annähernd anstinken kann - und das Teil leistet mir nach wie vor gute Dienste...

Dazu kommt noch: Gute Software, super Support, gute Verarbeitungsqualität und Materialauswahl.
Einziger Minus sind die nur durchschnittlichen KH welche mitgeliefert werden.
Da kann man drüber streiten. Ein Gerät, bei dem ich eine Software benötige, um es zu befüllen? Ich klemme meinen Cowon an meinen Rechner an, der wird als Wechselmedium erkannt und ich spiele einfach die Musik drauf. Wenn der Speicher zu klein ist, dann nehm ich eine SD-Karte und fertig.

Und mein Player läuft auch schon seit 9 Jahren ohne Probleme. Warum wird dabei immer so getan, als wenn das etwas wäre, was nur Apple liefern kann? ^^
 
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#13

getexact

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#14
@Der.Tobi: halt mal den Ball flach. Antennagate unter Steve Jobs mitbekommen? das allererste iPhone bei der Präsentation wurde kurz vorher zusammengebastelt und man war froh, dass man überhaupt ein funktionierendes Teil auf der Bühne präsentieren konnte. Auch musste man unter Steve Jobs keine 200 Mio. Geräte im Jahr absetzen. Da ist klar, dass der Anteil derer, die was zu meckern haben größer wird. Die Userbase ist auch exorbitant angestiegen, seitdem Cook am Steuer ist. Gemessen daran sind die paar Bugs, die immer mal wieder aufkommen nen laues Lüftchen.

Dazu kommt, dass es unter Steve Jobs kein so komplexes iOS gab. Schau dir mal mal iOS 1-4 an. Und schau die iOS 11 an. Damals gab es nur ein Produkt mit 2 verschiedenen Speichergrößen, heute bekommst du zig verschiedene Modelle mit verschiedenen Speichergrößen, Funktionen, Größen und Farben. vom iPhone SE für 400€ bis zum iPhone 10 für 1300€.

Das ist einfach eine Verzerrung der Vergangenheit und das außer Acht lassen, dass 2018 einiges komplexer abläuft als im Jahr 2007. Gemessen daran macht Apple immer noch einen super Job und objektiv berachtet gabs damals gemessen an der Komplexität wahrscheinlich noch mehr Fehler als heute.

Kann mich noch ans iPhone 4 erinnern. Das sollte es von Anfang an in der Farbe weiß geben. Kam aber erst Monate später, weil die weiße Farbe den Blitz der Kamera reflektierte und es zu Qualitätsproblemen gab und die weiße Farbe nicht so unters Glas zu bringen war.

Auch das Gemecker war damals riesig, als man vorne und hinten Gals verbaut hatte. Heute kräht kein Hahn mehr nach.
 
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estros

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#15
Weder Apple noch Samsung überzeugen was Ton & Klang betrifft wenn man über Lautsprecher am Telefon abspielt. Selbst die uralt Nokia Handys hatten besseren Klang und richtig fetten Bass.
Puh, also dem kann ich aus Erfahrung eindeutig widersprechen.
iPhones waren seit Anbeginn die Geräte mit den besten interen Lautsprechern, der Sound am iPad kann kein anderer Tablet-Hersteller entgegen kommen, die ehemalige Konkurrenz der IPods war damals doch nur billige Asia Ware. Der HomePod hat einen tollen Klang.
Das einzige Gerät von Apple, bei dem ich vom Klang bislang enttäuscht bin, ist mein MBP.
 

Der.Tobi

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#16
...Wer selbst im Glashaus sitzt.
Ich hab niemanden angesprochen oder angegriffen. Lediglich meine Meinung und Empfinden kundgetan.
Du hast eine andere, gut so! Sonst wäre der Wettbewerb tierisch langweilig.
..Kann man mit Sicherheit auch anders vermitteln.

Hab ich auch nie anders behauptet. Sondern nur kritisch hinterfragt.

Soviel dazu.
Naja.. Ich hab den Ball flach gehalten, weitere Diskussion erübrigt sich.

(Manch einem würde das EVA Prinzip nicht wehtun, beim verfassen von Antworten. ;)
 
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elefant

Lt. Junior Grade
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#17
Da kann man drüber streiten. Ein Gerät, bei dem ich eine Software benötige, um es zu befüllen? Ich klemme meinen Cowon an meinen Rechner an, der wird als Wechselmedium erkannt und ich spiele einfach die Musik drauf. Wenn der Speicher zu klein ist, dann nehm ich eine SD-Karte und fertig.
Und mein Player läuft auch schon seit 9 Jahren ohne Probleme. Warum wird dabei immer so getan, als wenn das etwas wäre, was nur Apple liefern kann? ^^
Kann man bei jedem iPod genau so, per USB dran und rübergezogen. Die iTunes Pflicht gibt es schon lange nicht mehr bzw gab es nie so richtig wenn man wusste wie.
Ansonsten finde ich das iTunes aber auch eher besser als schlechter wird.

Ich sage niemals das nur Apple so etwas kann, ich sage nur das sie es auch können!
 

getexact

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#18
@Der.Tobi: ich kann die Sprüche über einen toten Mann einfach nicht mehr lesen..."unter Steve hätte es das nicht gegeben" ist einfach ein ausgelutschter Satz und die Leute sollten einfach mal versuchen nüchterner darüber nachzudenken, was früher war und heute ist. Etwas mehr Reflexion täte manchen gut. Dass heute medial auch noch mal mehr ausgeschlachtet wird, als früher vergisst man dabei auch immer gerne.
 

Der.Tobi

Cadet 4th Year
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#19
Ich hab deine Ansicht schon verstanden.

Ich bin jedoch der Meinung das man Standards aufrecht erhalten kann, egal welches Jahr wir haben.
Das man sich bei Apple übernommen hat, hat nichts mit dem Jahr zu tun.
Ob nun 2007 oder 2018 ändert nichts an der Arbeitsweise oder der Art zu planen. Sehr wohl aber die Führungsperson(en) und Philosophien bzw. Politiken.
Da werden andere Verfahren, andere Vorstellungen und andere Durchführungen mitgebracht.

Das ist das was ich wiedergebe: Ich habe das Gefühl das Jobs & seine Teams einfach realistischer waren und auch Köpfe rollen ließen, wenn es nicht lief.
Nun ist es so: Kommste heute nicht kommste morgen.. Und das zieht sich seit Pressemeldung für Pressemeldung wie ein roter Faden durch.
Zähle ich nun in Gedanken die "Gates" unter Jobs und Cooks zusammen, im Verhältnis wer länger in der Position war, ergibt sich ein klares Bild.

Für mich gibt sich das Bild ab, das Herr Cook gern die Schlagzahl von Herrn Jobs beibehalten möchte, es aber aus unterschiedlichsten Gründen daran scheitert. Ein Cook ist eben kein Jobs.
Ein Ancelotti ist kein Heynckes, Eine Petry keine Merkel, usw..
 
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getexact

Fleet Admiral
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#20
@Der.Tobi: ich kann es dir nicht sagen, wie sich die Arbeitsmentalität bei Apple entwickelt hat. Die verändert sich fortlaufend in großen Konzernen. Arbeite selber in einem. Und bin auch mit einem führenden Apple Ingenieuer befreundet. Der hatte aber damals noch bei Google und HP gearbeitet, als Jobs noch am Ruder war. Kennt also nur die Führung unter Cook. kommt selbst aus den USA und hat nun sein eigenes Team in München. Er hat übrigens die FaceID Kamera im iPhone 10 entwickelt. Von außen berachtet lässt sich immer so leicht daherquatschen.

Wir wissen nicht wie es intern damals aussah und wie es heute ist.
Ich weiß nur, dass er sagt, dass die Produktentwicklung heute immer schneller abläuft. bei neuen Produktlaunches werden alle 12 Stunden Meetings abgehalten zu Fehlerberichten, die auftauchen und gemeldet werden. Alle 12 Stunden muss er also auf der Matte stehen und mit Cupertino reden.

heute verläuft alles schneller als noch in 2007. Also verändern sich auch Arbeitsweisen. Das sollte ganz klar sein.
 
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