News Kickstarter-Kampagne: Razer sucht Unterstützer für eine Linkshänder-Maus

Vitche

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#1

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#2
Find ich gut, dass mal an die Linkshänder gedacht wird,
aber was rechtfertigt den höheren Preis?
 

Alphanerd

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#3
Hatte vor Jahrzehnten mit der MX1000 Laser mal eine ergonomische Maus. Heute bevorzuge ich symmetrische Mäuse. Meine Stell Series Sensei nutzt heute der Linkshänder Sohn, da ich eh nicht mehr am PC zocke.

Aber für LH, die eine symmetrische wollen, ist das doch eine gute Aktion, ein späteres Update zur Finanzierung wäre interessant @Vitche .
Ergänzung ()

Steht ja im Text: man hat in 6 Jahren soviele Linksmäuse wie an einem Tag Rechtsmäuse verkauft. Lagerung und Vertrieb sind daher nicht kostendeckend.

Und hier reden wir von im schlechtesten Fall nur 10k Einheiten.
 
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#4
Alle Linkshänder die ich kenne nutzen die rechte Hand für die Maus, daher scheint das wohl nur eine Frage der Gewöhnung zu sein.
Dennoch natürlich gut für die eingesessenen.
 
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#5

Axxid

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#6
Ich finde den Preis auch ziemlich hoch. Wobei ich aber auch davon ausgegangen bin, dass man eine vorhandene Maus invertieren kann. Die Investitionen scheinen ja ähnlich zu sein. Nur kann man das Werkzeug nach einem Tag wohl einmotten.
Die Ausschreibungen zum testen der Maus stelle ich mir interessant vor. Der Markt für linkshändige Maustester muss ziemlich klein sein.
 
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#8
Können sie nicht einfach eine Maus designen, wo man Seitenteile usw abnehmen und an die andere Seite befestigen kann? Also einfach eine modulare Maus.
Gibt es bestimmt schon, aber wozu dann extra Mäuse für Links-Händler? Einfach eine Maus mit paar Plastikteilen mehr in der Verpackung, die dann auch jeder benutzen kann.
 

Alphanerd

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#9
Zuletzt bearbeitet: (Heute ist bei mir der Wurm drin, 2. Mal selbst zitiert, statt editiert)
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#10
sry. aber ich versteh nicht wieso es Firmen, die ortentlich Gewinn machen, erlaubt ist, auf Kickstarter und Konsorten Geld zu sammeln für ein Produkt.
Hier wird das unternehmerische Risiko auf den Kunden abgewälzt, was irgendwo nicht sein kann!

Dabei brauchen die sogesehen einfach nur die Formen etc zu spiegeln, schon wäre die Linkshändermaus fertig. Das einzigste wäre, das die Produktuionszahlen nicht so hoch sein sollten bzw die Linie querfinanziert wird durch die Rechshändler Mäuse. Das ist dann auch KUNDENSERVICE!
 
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#11
Ist Razer nicht groß genug um das ohne Kickstarter machen zu können? Finde nicht gut, wenn große, präsente Firmen das für sich nutzen. Zumal ja laut Razer die Nachfrage eh groß genug sein sollte, das auf eigene Faust zu stemmen.
 

Brandkanne

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#12
Also in Zeiten des 3D-Drucks wundern mich die hohen Kosten schon ein wenig. Aber der ganze Rattenschwanz, der nach der Produktion noch kommt... Kann schon sein.
 
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#13
Geringere Produktionszahlen, höhere Produktionskosten etc. Kleinere Serien sind immer teurer als große, allein da zB die Maschinen für die Plastikteile auf Großproduktion ausgelegt sind und eine neue Form zum Teile gießen sehr teuer ist.

Ansich eine schöne Sache, mal wieder Linkshändermäuse auf den Markt zu bringen. Razer ist aber ein no-go für mich
 

god-necromant

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#14
sry. aber ich versteh nicht wieso es Firmen, die ortentlich Gewinn machen, erlaubt ist, auf Kickstarter und Konsorten Geld zu sammeln für ein Produkt.
Hier wird das unternehmerische Risiko auf den Kunden abgewälzt, was irgendwo nicht sein kann!

Dabei brauchen die sogesehen einfach nur die Formen etc zu spiegeln, schon wäre die Linkshändermaus fertig. Das einzigste wäre, das die Produktuionszahlen nicht so hoch sein sollten bzw die Linie querfinanziert wird durch die Rechshändler Mäuse. Das ist dann auch KUNDENSERVICE!
Wieso denn nicht? Das ist die einfachste Art eine Idee über die Größe des potentiellen Marktes zubekommen. Das unternehmerische Risiko liegt bei quasi 99% und so würde es im Zweifel nicht mal ansatzweise Überlegungen intern für ein solches Projekt geben.

Kann mir gut vorstellen das es die Kampagne nur aufgrund eines sehr engagierten Mitarbeiters gibt (der intern wohl vorher schon x-absagen kassiert haben muss)..,
 
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#16
Mich würden mal die Verkaufszahlen der Naga Trinity im Vergleich zu "08/15"-Mäusen interessieren.

Die Meisten nutzen vermutlich eine 3- bis 5-Tastenmaus; wieso versucht man bei Razor gerade so einen Exoten als Linkshändermaus zu bringen? Damit werden die Verkaufszahlen ja nochmal reduziert.
 
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#17
Alle Linkshänder die ich kenne nutzen die rechte Hand für die Maus, daher scheint das wohl nur eine Frage der Gewöhnung zu sein.
Dennoch natürlich gut für die eingesessenen.
Die sind dann Opfer bei FPS, ist ja wie beim Schreiben...
Ergänzung ()

Hm... bei mir liegen noch eine Razer Naga Left-Handed Edition und Razer Deathadder Left-Handed Edition verpackt herum. Wird wohl eine Wertanlage. :daumen:
Ergänzung ()

Spiele aktuell am liebsten mit der Razer Taipan.
 
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#18
Ich bin einer der Sonderlinge, die hier tatsächlich eine Naga Lefthanded Edition (2014) haben!

Ich liebe das Ding!
 

Egon82

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#19
Also das Spiegeln der Konstruktion wird nicht der Kostenfaktor sein. (Sollten die das behaupten sind da nur Amateure am Werk.) Ehr die extra Formen für die Produktion, die kleine Serie und die extra Organisation der Teile. (Und vermutlich noch viel mehr Faktoren.)
Und nein als Linkshänder ist man mit der rechten Maushand gleich gut in FPS, wenn man es nicht anders kennt.
 
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#20
Wenn man als Linkshänder die linke Hand fürs Mausen benutzt, aber die Tasten nicht invertiert hat, dürfte eine Ergonomie "auf links" eigentlich kontraproduktiv sein.

Allem Anschein nach wird das Finanzierungsziel nicht erreicht. Ob eine Firma sich dieses Mittels bedienen sollte, bleibt eine philosophische Frage.
 
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