News LaCie „8big“ mit Thunderbolt 2 und bis zu 48 TB

POINTman-10

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#1
Die Seagate-Tochter LaCie erweitert die Thunderbolt-Serie um externe Speicherlösungen der 8big-Reihe. Mit einer Speicherkapazität von bis zu 48 Terabyte und zwei Thunderbolt-Schnittstellen der zweiten Generation, soll die professionelle Speicherlösung vor allem im Bereich hochauflösender 4K- oder Ultra-HD-Videos Käufer finden.

Zur News: LaCie „8big“ mit Thunderbolt 2 und bis zu 48 TB
 

MHumann

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#3
Perfekt für Liverecording mehrerer Kameras, lecker :-) Wird aber wohl mit Standard-HDDs nicht für 4K Aufnahmen reichen, dafür sind die Schreibraten zu langsam
Dann gibt es nurnoch das Problem des Thunderbolt Anschlusses...
 
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#5
da gehören SSDs rein! ^^
 

Woodz

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#6
LaCie? Ach die sind mir von Grund auf schon zu billig!
Genau, ich denke auch das da SSD rein müssen, allein um den Mehrwert von der ganzen Konstruktion zu steigern.
:freak:
 
H

highks

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#7
Woodz, Hauptsache mal was geschrieben, oder?

Da steht doch ganz eindeutig, dass es eine Profi-Lösung ist, die man in ein Serverrack einbaut, wenn man 4K Video bearbeiten will.
Dazu braucht man viel Platz, also erübrigen sich SSDs, und deshalb diese RAID Lösung. Damit man viel Platz und ausreichend Geschwindigkeit hat.
Das Ganze ist weder blöd noch übertrieben, nur weil der Durchschnitts-Gamer das nicht braucht.
 

Smagjus

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#8
Seagate, 6TB, das 8 mal und im RAID 0. Zugegebenermaßen kenne ich mit der Zuverlässigkeit von HDDs gar nicht aus, aber nachdem, was ich so beim Launch von der 6TB HDD gehört habe, wird sich wohl der ein oder andere über das Paket "freuen".
 
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#9
Da steht doch ganz eindeutig, dass es eine Profi-Lösung ist, die man in ein Serverrack einbaut, wenn man 4K Video bearbeiten will.
Und mit welcher Begründung sollte man dann nicht das ähnlich schnelle aber weit verbreitete iSCSI nutzen?

Thunderbolt ist so tot, ich dachte das Foto der News darunter gehörte zu diesem Artikel :D
 
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#10
Und mit welcher Begründung sollte man dann nicht das ähnlich schnelle aber weit verbreitete iSCSI nutzen?

Thunderbolt ist so tot, ich dachte das Foto der News darunter gehörte zu diesem Artikel :D
Die SchickiMicki Fraktion mit diesen runden Papierkorb Workstations hat nunmal kein iSCSI sondern Thunderbolt!
Der Preis spielt bei denen, sowie bei der LaCie Zielgruppe ebenfalls keine große Rolle.
 

Hot Dog

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#11
Die SchickiMicki Fraktion mit diesen runden Papierkorb Workstations hat nunmal kein iSCSI sondern Thunderbolt!
Der Preis spielt bei denen, sowie bei der LaCie Zielgruppe ebenfalls keine große Rolle.
Wahre Worte *thumbs up* :D :evillol:
Aber wenn es zur Verbreitung des 4k-Standards beiträgt, will ich mal nicht so anti Apple (Thunderbold) sein ;)
 

MHumann

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#12

LamaMitHut

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#13
Woodz, Hauptsache mal was geschrieben, oder?

Da steht doch ganz eindeutig, dass es eine Profi-Lösung ist, die man in ein Serverrack einbaut, wenn man 4K Video bearbeiten will.
Dazu braucht man viel Platz, also erübrigen sich SSDs, und deshalb diese RAID Lösung. Damit man viel Platz und ausreichend Geschwindigkeit hat.
Das Ganze ist weder blöd noch übertrieben, nur weil der Durchschnitts-Gamer das nicht braucht.
https://www.youtube.com/watch?v=eULFf6F5Ri8

Ist sowas nicht auch mit 1TB SSDs möglich? Damit wäre das Platzproblem schonmal gelöst. :o
 

LamaMitHut

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#15
kein problem. es wäre einfach sowas von genial, wenn die redaktion von computerbase ein solches experiment mal mit 1TB SSDs durchführen würden...

wird aber wohl nicht passieren, momentan müsste man für so einen 24TB RAID 380*24 ausgeben, das wären flockige 9120 kröten allein für die SSDs.
 
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smashheiser

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#16
Ganz ehrlich. Sowas mach doch keinen Sinn.
Wer erstellt denn ein 48 TB großes Volume ohne Raid-Controller oder ohne mit einer starken CPU. Eh das Raid initialisiert wurde, ist doch eine der Platten längst verstorben.
Wie lange dauern die Rebuild-Zeiten wenn doch mal eine Platte ausfällt, unter der Prämisse dass wir ein Raid 5 mit Hotspare verwenden. Ich gehe davon aus, dass während der Rebuild-Zeit eine weitere Platte abrauchen wird.

Finger weg von solchen Lösungen. Im Serverbereich ist es schon kritisch solche großen Volumes zu erstellen und im Desktop-Bereich noch viel risikoreicher.
 
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#18
Ganz ehrlich. Sowas mach doch keinen Sinn.
Wer erstellt denn ein 48 TB großes Volume ohne Raid-Controller oder ohne mit einer starken CPU. Eh das Raid initialisiert wurde, ist doch eine der Platten längst verstorben.
Wie lange dauern die Rebuild-Zeiten wenn doch mal eine Platte ausfällt, unter der Prämisse dass wir ein Raid 5 mit Hotspare verwenden. Ich gehe davon aus, dass während der Rebuild-Zeit eine weitere Platte abrauchen wird.

Finger weg von solchen Lösungen. Im Serverbereich ist es schon kritisch solche großen Volumes zu erstellen und im Desktop-Bereich noch viel risikoreicher.
Dafür wurde ja Thunderbolt erfunden.
Du hängst einfach ein zweites Volume dran und verlinkst es mit Thunderbolt.
 
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