News macOS 10.13.4 Beta 2: iBook wird zu Books, Messages geht in die Cloud

mischaef

Kassettenkind
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#1
Rund zwei Wochen nach der ersten Beta-Version für macOS 10.13.4 hat Apple eine zweite Beta freigegeben, die ab sofort Entwicklern zur Verfügung steht. Nachdem das Unternehmen mit der letzten Beta begonnen hatte die Daumenschrauben bezüglich 32-Bit-Apps anzuziehen, fallen die Änderungen gemäßigt aus.

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#3
Keine Infos zur Thunderbolt eGPU Technologie? Dabei dürften doch bald Apples neue Thunderbolt Displays mit integrierter Grafikkarte herauskommen.
 
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#4
@fuzzl: Das bezweifle ich stark. In den letzten Jahren gab es ausschließlich Sicherheitsupdates für die alten Versionen, aber (soweit ich mich erinnere) niemals neue Features. Dasselbe wird auch für iOS gelten: iOS 10 wird das sicherlich auch nicht nachgereicht bekommen.

Außerdem: Was hält dich davon ab auf High Sierra zu setzen?
 
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#5
Darüber hinaus beinhaltet die Neue Beta-Version die üblichen vagen Performance-Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen. Erwartungsgemäß sollte die öffentliche Beta-Version in der nächsten Zeit folgen. Eine Veröffentlichung der finalen Version ist zum Herbst 2018 zu erwarten.
(Hervorhebung durch mich)

Das ist falsch und wurde wahrscheinlich aus reiner Gewohnheit geschrieben^^
Im Herbst wird macOS 10.14 erscheinen, hier geht es aber noch um ein Update für macOS 10.13 High Sierra.
Das wird natürlich irgendwann im Frühjahr erscheinen, bevor dann im Sommer die ersten Betas für 10.14 anstehen.
 
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#9
@alternativ
Nein, das hat nur etwas mit einer verbesserten Synchronisierung/Speicherung von iMessages über mehrere Geräte hinweg zu tun, nicht mit einem Webinterface ("Cloud") um iMessages zu verschicken.
Eigentlich könnte man fast vermuten, dass diese Änderung es noch etwas unwahrscheinlicher macht, dass iMessage irgendwann einmal beispielsweise auf icloud.com nutzbar sein wird, denn wenn mich nicht alles täuscht war ein großer Teil des Aufwandes für iMessage in the Cloud die Notwendigkeit den Dienst dabei noch sicherer gegen (im Endeffekt) Strafverfolgungsbehörden zu machen.
Apple will eigentlich keinerlei Zugriff auf irgendwelche Daten der Nutzer haben, inbesondere auch deshalb weil sie Anfragen von Strafverfolgungsbehörden dann mit "Haben wir selbst auch keinen Zugriff drauf" beantworten können.
Auf iCloud-Backups hat Apple momentan noch Zugriff, mit iMessage in the Cloud werden aber zumindest diese Daten aus dem iCloud-Backup herausgenommen und separat - auch Apple gegenüber verschlüsselt - gespeichert.
Wenn man jetzt aber auf einer Apple-Webseite Nachrichten empfangen und verschicken will muss diese Webseite am Ende natürlich Zugriff auf das iMessage-System haben und damit hätte Apple auch wieder Zugriff.
 
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