News Nanoleaf: Neue Lightpanels in Holz­optik sorgen für Kamin-Optik

Frank

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Nanoleaf erweitert das Produktsortiment um neue, hexagonale LED-Panels in Holzoptik. Die Nanoleaf Elements sollen so auch im ausgeschalteten Zustand mit ihrer Holzmaserung zum Design des Raumes beitragen. Als obere Schicht dient Laminat mit Holzmaserung (PVC).

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Ich finde die Idee von den Dingern ja echt geil. Aber der Preis...
Irgendwann wird das mit WLED mal selbst gebaut.
 
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Holzoptik, mir wird schlecht :D. Aber wenn man inzwischen sogar Mainboards in Plastikmüll einpackt, wundert mich eh gar nichts mehr.
 
Zitat von MPQ:
Holzoptik, mir wird schlecht :D. Aber wenn man inzwischen sogar Mainboards in Plastikmüll einpackt, wundert mich eh gar nichts mehr.
Kannst du theoretisch auch mit Echtholz machen nur wird's dann locker doppelt und dreifach so teuer da es Recht aufwändig ist durchscheinendes Furnier herzustellen.
 
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Zitat von kamanu:
Ich finde die Idee von den Dingern ja echt geil. Aber der Preis...
Irgendwann wird das mit WLED mal selbst gebaut.

Dann Kauf dir aber besser hochwertigere LEDs als die WS2812. Die sind zum basteln ganz nett, aber ganz schnell verwaschen die Farben. Auf einmal haben die alle, trotz gleicher Einstellung, einen anderen Farbton. Da ist dann viel Handarbeit gefragt beim nachkalibrieren und auch austauschen.
 
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Warum wird’s dann teurer? Es wird nur dünner geschnitten und dadurch sogar noch weniger Material benötigt.
 
Zitat von autopilot:
Warum wird’s dann teurer? Es wird nur dünner geschnitten und dadurch sogar noch weniger Material benötigt.
Weil Sie es können und die ganzen InfYouHippster das alles ganz toll schick finden und denen Geld eh egal ist.
Wenn der Absatz stimmt, warum sollte man ein Produkt günstiger machen? Würde ich auch machen, austesten was geht und zur Not nimmt man eben entsprechende Anpassungen vor.
 
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Das stimmt, die Preise schießen überall in die Höhe... :grr:
 
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Die Nanoleafs sind schon ein interessantes Produkt. Gaming Beleuchtung für das ganze Hause. Jetzt auch mit Holz Camouflage^^

Wenn die Preise nicht so gesalzen wären, könnte man ein wenig damit experimentieren. Aber mehrere hundert Euro für einen Dekoartikel, die ich vermutlich eh nicht will...für sowas ist die Freundin zuständig.
 
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Ich bin ja angenehm überrascht, dass auf den Herstellerfotos nicht das zuführende Kabel wegretuschiert wurde, wie es so oft bei Produktbildern von Fernsehern vorkommt. 😀
 
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Zitat von autopilot:
Warum wird’s dann teurer? Es wird nur dünner geschnitten und dadurch sogar noch weniger Material benötigt.

Materialkosten sind idr. nicht relevant.
Der Arbeitsaufwand in Form von Zeit und benötigten Maschinen/Manpower ist hier relevant und der ist dabei deutlich größer.
 
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Genauso was für die Wohnung aber Holzfarbe.
Ich möchte sowas in Grau oder Weiss/Grau wie auch immer
 
Mit Holz/Kamin Optik kann ich solchen Panels sogar zum allerersten mal etwas abgewinnen
aber der Preis, uiui

Zitat von M@tze:
Ich bin ja angenehm überrascht, dass auf den Herstellerfotos nicht das zuführende Kabel wegretuschiert wurde, wie es so oft bei Produktbildern von Fernsehern vorkommt. 😀
Ich dachte, die setzen alle auf wireless HDMI? :D
Und Strom wird natürlich auch wireless übertragen.

... oder man hat die Kabel in der Wand verlegt, in den USA ist das ja kein großer Akt
 
Zitat von kamanu:
Ich finde die Idee von den Dingern ja echt geil. Aber der Preis...
Irgendwann wird das mit WLED mal selbst gebaut.

Jup, hab ich gemacht, per 3D-Drucker, 5Meter-LED-Stripes ( 300er ) von Ali und 5Euro-Arduino-Boards.

Aufwand recht hoch, man sollte keine Berührungsängste mit Elektrotechnik ( basics ), Lötkolben und natürlich C-Programmierung haben, aber nettes Projekt :)

Man lernt auch viel darüber, wie einem die Ohmschen Gesetze fix einen Strich durch die Rechnung machen, da wie Leiterquerschnitte von 5Meter-LED-Stripes extrem auf Kante genäht sind :D
 
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weil
Zitat von autopilot:
Dünnere Scheiben bedeutet mehr Kompetenz und notwendige Technik. Kannst relativ leicht selbst nachvollziehen an jeder Wurst- und Käsetheke im Laden Deiner Wahl :king:
Wenn es dann geschafft ist "dünner" herzustellen, kommt das schwierigere handling, da dünner schneller bricht und somit mehr Ausschuss produziert usw.
 
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An der Wursttheke gebe ich dir Recht. :D

An der Furnierschneidemaschine nicht unbedingt, da das Furnier dann auf ein Trägermaterial aufgetragen wird.
Da ist es ziemlich egal wie dick oder dünn das ist. Es darf nur nicht so dünn sein dass es reißt...
Also von sich aus. Die Holzfasern müssen noch zusammenhalten. Die Holzsorte ist hier also das Entscheidende.
 
Zitat von Donnidonis:
Dann Kauf dir aber besser hochwertigere LEDs als die WS2812. Die sind zum basteln ganz nett, aber ganz schnell verwaschen die Farben. Auf einmal haben die alle, trotz gleicher Einstellung, einen anderen Farbton. Da ist dann viel Handarbeit gefragt beim nachkalibrieren und auch austauschen.
Hast du für hochwertigere LEDs ne Empfehlung? Vorzugsweise natürlich gleich anzusteuern wie nen normaler WS2812B.
Zitat von maxpayne80:
Jup, hab ich gemacht, per 3D-Drucker, 5Meter-LED-Stripes ( 300er ) von Ali und 5Euro-Arduino-Boards.

Aufwand recht hoch, man sollte keine Berührungsängste mit Elektrotechnik ( basics ), Lötkolben und natürlich C-Programmierung haben, aber nettes Projekt :)

Man lernt auch viel darüber, wie einem die Ohmschen Gesetze fix einen Strich durch die Rechnung machen, da wie Leiterquerschnitte von 5Meter-LED-Stripes extrem auf Kante genäht sind :D
Zumindest meinen Schreibtisch hab ich mittlerweile mit nen paar Metern WS2812B versehen. Und als Controller hängt halt nen ESP8266 mit WLED dran. Denke auch, dass ich bei nem Selbstbau nicht unbedingt modular bauen würde. Einfach quasi vorher das Layout wählen und dann alles verkabeln. Dank der Unterstützung von Segmenten in WLED kann man dann ja auch bequem alle Module unabhängig steuern.
 
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