News Navigation: Volvos neues Infotainment nutzt TomTom-Kartenmaterial

Nitschi66

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#2
Wer weiß ob Tomtom Here verdrängt hat, oder Here mit zu hohen Preisen Volvo abschrecken wollte. Ich könnte mir gut vorstellen, das BMW, Audi und Merceds Here nur für sich nutzen wollen (was ich dämlich finden würde, aber ok)

Was vielleicht noch erwähnenswert ist, dass das iPhone auch TomTom kartenmaterial nutzt. Desweiteren unterstützt Volvo bis jetzt nur Apple Carplay und kein AndroidAuto. Aber das wird sich wohl im Herbst dann auch ändern.
 

Pitt_G.

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#3
Was bringt mir das Kartenmaterial, es braucht Stau Sensoren, wenn die Datne via Iphones und Co auch geliefert weden dann ist alles in Butter.

HERE fand ich bisher so nicht den Bringer, egal ob unter Windows 10 Mobile als native App noch mit Navigonvon Garmin die Geld für Services wollen die andere kostenlos und besser liefern..

Da hat mich das Iphone schon mehr um Staus herumgeleitet., wenn auch nicht immer.

Manchmal war die eigene Nase besser, aber die Sensordaten waren spitze, und liessen mich zumindest orientieren wo Verkehr fliesst.

Am besten war dann doch als die native Iphone Karten App mich kurz vor einem Stau so richtig umgeleitet hat nachdem ich Ihm aufgezwungen hatte dass ich weiterfahre statt eine extrem grossräumig Umfahrung durch die Pampa zu machen...

Es kam die Frage möchten sie 20 Minuten schneller sein... was so vorher nicht kam.

Welche Sensordaten hat HERE, Windows Phone/Mobile?, mangels Verberitung wohl sehr schlecht..
Da haben die dt. Konzerne ganz schön auf ein totes Pferd gesetzt.
Es wundert nicht dass man da extra Apps für IOS und Android gebracht hat.., nur brauchen tut die dort auch keiner wirklich, egal ob Offline Karte oder nicht
 
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SP1D3RM4N

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#4
Wenn ich Volvo wäre würde ich meinen grössten Konkurenten nicht auch noch etwas abkaufen. Wie kommt das den beim Kunden an: "Ach ja und unser Navi ist don den drei Großen aus Deutschland" Verstehe ich das sie umgestiegen sind.
 

Marius

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#5
Absolut Irre sind die Aufpreise die so mancher PKW Konzern für sein Infotainment verlangt.... 3500€ etwa bei Audi, selbe Funktionalität bei Renault Null(Bose) bis 800€ bei Mindestausstattung. Bei VW verlangens auch 2500 + paar 100€ für 3 Jahre Datenverkehr.... Wahnsinn.... 10-15% des Fahrzeugpreises für ein Tablet....
 

Pitt_G.

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#6
Naja Volvo, gehört doch jetzt den Chinesen, ...., vorher wurde ja quasi der Nachbar in Finnland mit unterstützt,

War was integriert will freut sich, ich finde ne anständige Freisprecheinrichtung und ein Smartphone via Bluetooth verbunden reicht...

dafür ist die Technologie zu kurzlebig um sie fix in einem Auto zu verbauen...
 
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#7
Wenn ich Volvo wäre würde ich meinen grössten Konkurenten nicht auch noch etwas abkaufen. Wie kommt das den beim Kunden an: "Ach ja und unser Navi ist don den drei Großen aus Deutschland" Verstehe ich das sie umgestiegen sind.
Warum, ist doch nichts verkehrt daran, Range Rover benutzt zb Technik von BMW...Ich glaube eher das BMW, Audi und Mercedes nicht bereit waren den Kartendienst anderen zur Verfügung zu stellen, dann bleiben ja nichtmehr allzu viele Anbieter übrig..
 

ueberfluss

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#8
Auf die Offline-Navigation von TomTom verlasse ich mich definitiv nicht. Trotz mehrmaliger Meldung ist nach über 6Monaten eine nicht mehr existierende Auf- und Abfahrt in Potsdam (Nutheschnellstrasse; also keine "unbedeutene" Nebenstrasse) immer noch im Kartenmaterial als solche enthalten. Bei HERE war das nach nicht einmal 4 Wochen verarbeitet. Auch so scheint - meiner persönlichen Meinung nach - das Kartenmaterial von HERE besser zu sein als das von TomTom.
 
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#9
Welche Sensordaten hat HERE, Windows Phone/Mobile?, mangels Verberitung wohl sehr schlecht..
Da haben die dt. Konzerne ganz schön auf ein totes Pferd gesetzt.
Bei dem Kauf ging es um das (präzise) Kartenmaterial. Die ganzen modernen Autos haben (zunehmend, manche schon seit langer Zeit) eine feste Sim-Karte mit ständigem Datenverkehr für ganz Europa an Board - dank der Verbreitung und den exakten Daten kann man mit der Datenmenge richtig was anfangen, wenn die deutschen Autobauer sich vernetzen. Da braucht es nicht mehr ein paar iPhones.
 

LukS

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#10
War was integriert will freut sich, ich finde ne anständige Freisprecheinrichtung und ein Smartphone via Bluetooth verbunden reicht...
dafür ist die Technologie zu kurzlebig um sie fix in einem Auto zu verbauen...
Da bin ich ganz deiner Meinung. Apple Carplay, das Android Pendant und sonsitges braucht man in einem Auto nicht. Eine ordentliche Freisprecheinrichtung und Bluetooth reicht vollkommen aus. Für was brauch ich den ganzen andern Quatsch? Das lenkt doch alles nur ab. Auch das Navi benutze ich nur selten. Wenn man sich das vorher auf einer Karte ansieht und sich ein paar Stadtnamen merkt, kommt man überall hin. Selbst in so abgelegenen Ländern wie Albanien hatte ich bisher keine Probleme. Falls man sich dann doch mal verfährt kann man ja immer noch das Offlinenavi auf dem Smartphone anwerfen. Das ist günstiger (HERE ist sogar gratis) und aktueller als alle in Autos fix verbauten Navis.
 

Weyoun

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#11
Also ich nutze nun schon seit 2 Jahren die TomTom-App für Android und der Echtzeit-Stau-Dienst plus Blitzerwarnung ist echt klasse! Nicht nur auf Autobahnen werden Staus in Minutenschnelle angezeigt, sondern auch auf Landstraßen! Somit fließen in die Berechnung für Umleitungs-Routen auch die Verkehrsdichte auf den Landstraßen mit ein, sodass mich die App nicht bei jedem kleinen Stau von der Autobahn schickt.

Auf dem großen Festeinbau-Navi würde TomTom mit Internetzugang also wirklich Sinn machen.
 
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#12
Selbst in so abgelegenen Ländern wie Albanien hatte ich bisher keine Probleme.
Albanien hat auch nur eine handvoll größerer Verbindungsstraßen. Ein oder zwei der Küste entlang und paar, die ins Landesinnere führen (laut Kartenmaterial von HERE).
Fast so wie in Labrador (ca. 80 % der Größe von Deutschland), da gibt es nur 6 Straßen, die über Land gehen...:D
 
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#13
Wie kommt das den beim Kunden an: "Ach ja und unser Navi ist don den drei Großen aus Deutschland" Verstehe ich das sie umgestiegen sind.
Erst mal :freak:
Und zweitens liefert Here nur das Roh-Kartenmaterial, was der Navibauer dann mit diesen Rohdaten macht ist jedem selbst überlassen. Auf die Ortsbestimmung und Routenführung und Co hat Here keinen direkten Einfluss bei den üblichen PKW-Navis.
Des weiteren besteht so eine Auto zum größten Teil nur aus Zulieferteilen. Bis aufs Blechkleid und Motor wird doch nichts mehr selbst gemacht und selbst bei den beiden wird oft Fremd eingekauft.
Wegen einem Besitzerzwechsel bei einem Kartenanbieter wird da kein Hersteller jetzt panisch alles umstrukturierten.
 

Pitt_G.

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#15
Wieso, das Smartphone mit GPS und Uplink ist doch einer.

Die Zwangs SIMs zur "UNfallerkennung" Diebstahlsicherung...sind was anderes.

Gab wohl früher noch ein anderes System bei den Auto Navis von der Telekom was aber nicht so optimal war.
 

Weyoun

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#16
"Stau-Sensoren", ein Unwort!:rolleyes:

Das ist nichts anderes als die Kombination aus einem GPS-Sensor, einem Stück Software und einer permanenten Internet-Verbindung, um dem Navi im Minutentakt die Verkehrs-Situation zu aktualisieren.;)
 
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#17
Die Zwangs SIMs zur "Unfallerkennung" Diebstahlsicherung...sind was anderes.
Von denen habe ich auch nicht geredet (wobei das eine das andere nicht ausschließt). Man muss sich einfach nur mal ansehen, was moderne Autos ständig (ungefähr im Minutentakt) an den Hersteller senden: zum Teil GPS, Kilometerstand, Reifendruck, Verbrauch, etc.
 

Manule

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#19
Hm alles klar. Wieder was gelernt.
Persönlich würde ich so Dinger eher Staumelder nennen. Der eigentliche Sensor steckt in der Kamera als CCD oder so...

Naja wie auch immer.
 
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#20
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