Leserartikel Review Ifi Audio Micro iDSD Signature - Mobiler DAC/KHV Kraftpaket mit genug Power für z.B. Hifiman Susvara

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Vorwort

Das Gerät wurde mir von Ifi Audio UK zur Verfügung gestellt, jedoch keine Vorgaben gemacht, was ich erwähnen muss/darf, ich konnte den Bericht also frei verfassen. Insofern spiegeln meine Aussagen meine eigene Meinung wieder! Ich bedanke mich für die Möglichkeit und den freundlichen Umgang!


Testumgebung

Den Test habe ich in meinen eigenen 4 Wänden in aller Ruhe vorgenommen, was mir wichtig war um vor allem die Leistung des Akkus in Probe stellen zu können. Und damit ich die Leistungsfähigkeit praktisch an die Grenzen der Leistungsfähigkeit bringen konnte, bat ich einen örtlichen Händler um Unterstätzung und bekam leihweise einen Heddphone als auch Hifiman Susvara zur Verfügung gestellt.

Art&Voice Hannover - Zum Händler kommt ihr über diesen Link, super freundliche Jungs, alle per Du und äußerst hilfsbereit, ihr dürft euch auch Hardware mit nach Hause nehmen, wenn Ihr ernsthaftes Kaufinteresse habt und es euch daheim in aller Ruhe anhören bzw. testen wollt und Sie geben sich auch Mühe etwas, das evtl nicht in den Regalen steht für euch zu besorgen und Service im Garantie vor Ort zu gewährleisten.

Review Ifi Audio Micro iDSD Signature

Ich möchte noch anmerken, dass ich nur die für mich wichtigen Funktionen verwendet und sehr praxisorientiert getestet habe. Halte wenig von subjektiven Eindrücken, weshalb ich alles stets im direkten Vergleich teste um objektiv an die Sache rangehen zu können, da sich das menschliche Gehirn nur zu oft gerne von Eindrücken und Wahrnehmungen täuschen lässt. Dazu verwende ich eine Switchbox inkl. für mich konfektionierte symmetrische Kabel, um mehrere Quellen am selben Kopfhörer simultan betreiben und zwischen den Quellen schalten zu können, wo Klangunterschiede sofort hörbar werden, oder auch nicht. Zusätzlich führe ich ein Pegelabgleich zwischen den verschiedenen Quellen durch, damit z.B. alle Kopfhörerverstärker die selbe Lautstärke aufweisen, um einen Vergleich möglichlich zu machen.

Hier eine Impression, was ich unter anderem bereits alles persönlich unter fairen, gleichbleibenden Bedingungen getestet habe

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Verpackung/Lieferumfang

Das Signature kommt in einer edlen Verpackung daher. Alle Teile wurden ordentlich und sauber verpackt und bis auf die helle Gummiunterlage, bekam alles ausreichend Raum um während dem Transport nicht zu Schaden zu kommen. Es wurde mehrheitlich auf Papier gesetzt und somit auf den grünen Daumen geachtet.


Verarbeitung

Trotz der großen Erscheinung, ist es sehr viel leichter, als ich es angenommen hatte und somit kaum schwerer als mein, zugegeben, recht schweres Smartphone. Das Samsung Galaxy S10 Note Plus nimmt mehr Fläche ein, ist jedoch erheblich dünner.

Was auf Fotos nicht richtig zur Geltung kommt ist die wunderschöne Farbe! Eigentlich bin ich kein Fan solcher Farbtöne, jedoch besitzt es einen leichten, eher unauffälligen Glanz und angenehm angeraute Fläche. Zu den frühen Abendstunden schlägt es sogar in ein dunkelgrünen Ton auf meinem Holzschreibtisch über, was eine interessante Note, je nach Tageszeit, mit sich bringt.

Ob der minimalistisch industrielle Look für Jedermann ist, kann ich nicht sagen, aber als jemand der diesem Stil eher negativ gegenübersteht, konnte mich das Gerät am Ende doch positiv überraschen, was ich als großen Pluspunkt verbuche. Daher kann ich nur empfehlen euch das Gerät selbst anzusehen, bevor ihr euch eine Meinung bildet, ob es euch optisch zusagt oder missfällt.

Die Schieberegler auf der linken Seite klappern minimal, wenn man das Gerät schüttelt, aber ich glaube kaum, das jemand damit laufen gehen wird, insofern ist das für mich persönlich kein Minuspunkt. Ansonsten vermitteln alle Dreh, Schiebe, und Hebelregler einen sehr zuverlässigen Eindruck, so das ich mir keine Sorgen machen würde, dass Sie das zeitliche Segnen könnten.


Funktionen

Für mich sind lediglich die Modi Eco, Normal und Turbo, wie auch xBass entscheidend, da sie eine erhebliche Wirkung auf die Lautstärke haben, oder Kopfhörer mit schwächelnden Bass neuen Glanz verleihen können.

XBass & 3D

Der Das Boost sollte meiner Meinung nach ausschließlich bei eher bassschwachen Kopfhörer eingesetzt werden, oder Songs, wo ihr der Meinung seid, dass untenherum etwas Power fehlt. Dies gelingt dem Signature sehr gut, da die Bässe nicht in die Mitten überlaufen und Modelle mit weniger stark ausgeprägten Bass dadurch an Tiefe und Fülle gewinnen. Hier trennt sich meiner Meinung nach oftmals die Spreu vom Weizen und das Signature liefert einen ordentlichen Job ab. Mangels Vergleich fällt es mir schwer hier ein Urteil zu bilden, jedoch empfand ich den Bassboost nie als besonders agressiv oder klanglich negativ, sofern der Hörer eher neutral oder lasch abgestimmt ist.

Der 3D Effekt hebt gefühlt die Höhen an und bringt zusätzlich Halleffekte ins Spiel. Mit den verwendeten Kopfhörern und Songs, welche ich gehört habe, konnte ich mich damit eher weniger anfreunden. Daher habe ich nach einigem Testen auf die Funktion verzichtet, da Sie für mich gefühlt oftmals das Klangbild verschlechterte.


IEM Match/DSD/MQA

Sinn der Funktion ist es sensible IEM's auch an diesem Kopfhörerverstärker lauffähig zu bekommen, indem die Lautstärke nicht schon im niedrigen Einstellbereich zu laut ist, als auch das Rauschen besser unterdrückt wird. So habt ihr einen größeren Regelbereich, wie auch weniger Grundrauschen. Dank dem ist dieses kleine Kraftpaket über hochsensible IEM's bis zum ausgewachsenen, extrem fordernden Kopfhörer alles am Markt zu bedienen, was an der Größe gemessen, absolut beachtlich ist.

DSD ist ebenfalls an Board, wie auch die Möglichkeit MQA über Tidal zu dekodieren, was mittlerweile keine absolute Seltenheit mehr ist, jedoch auch im mobilen Sektor nicht viele Endgeräte beherrschen. Persönlich halte ich nichts von MQA, wer jedoch Kunde von Tidal ist, wird gewiss nicht darauf verzichten wollen und ist auch hier auf der sicheren Seite.

USB

Der Signature wird per USB Adapter oder Kabel mit dem Smartphone verbunden und per Plug&Play als DAC/AMP erkannt, was ebenfalls am PC, als auch MAC funktioniert. Es müssen also keine Treiber installiert werden. Allerdings sind nicht alle nötigen Kabel anbei um eine Verbindung zum Smartphone zu ermöglichen. Diese lagen entweder bereits dem Smartphone bei, oder müssen nachträglich gekauft werden. Dies solltet ihr also vor dem Kauf überprüfen.

Klang

Ich weiß, ihr wollt hier sicherlich gerne sowas lesen wie butterweiche Höhen, erstaunlich kontrollierter und tiefer Bass, seidenweiche Mitten usw. Die Realität ist jedoch, dass der Signature tut was er soll, das Signal verstärkern und das tut er auch hervorragend.

Verglichen habe ich ihn mit de RME ADI-2 DAC FS, xdoo XD-05 BAL wie auch z.B. dem Questyle Twelve Master. Es gab keine Klangunterschiede zum RME ADI-2 DAC FS oder Questyle Twelve Master. Ich konnte am Kopfhörerausgang absolut kein Rauschen feststellen, Totenstille. Kein Knacken, keine Störgeräusche, auch nicht beim Verstellen der Lautstärke, großartig! Er ist den meisten ausgewachsenen Desktop DAC/KHV meiner Meinung nach durch seine Flexibilität, als auch Fülle an Funktionen schlichtweg überlegen.

Zwischen den 3 Filter konnte ich nicht wirklich einen Unterschied heraushören.

Für den Vergleich der Verstärker nahm ich meine Switchbox mit für mich von einem Forenuser extra hergestellte symmetrischen Kabel, um so zwischen den verschiedenen Geräten unterbrechungsfrei umschalten zu können und der Pegelausgleich erfolgte mit einem Schallpegelmessgerät mittels eines 1kHz Sinus Signals. So gewährleiste ich einen fairen objektiven Vergleich unter identischen Bedingungen.

Jetzt wo das Thema Klang ausgeklamert werden konnte, kommen wir zu meiner Meinung nach einem der wichtigsten Teile des Reviews, der Leistung, um zu wissen, ob der Kopfhörerverstärker limitiert und hier habe ich eine sehr erfreuliche Botschaft. Egal wie laut ihr aufdrehen wollt, der Signature wird so gut wie jeden Kopfhörer bis an euren Lautstärkelimit treiben können!!


Leistung

Ich habe mich für 2 Lautstärken entschieden, normal wie auch sehr laut, was jedoch von der Quelle abhängt. Genug Spielraum ist jedoch definitiv geboten. Damit dies jedoch etwas objektiver abläuft und ich euch nicht einem von Bären erzähle, wollte ich auch hier objektive Angaben liefern, welche einen vernünftigen Eindruck über die Leistungsfähigkeit gewähren und habe per Sinussignal +/- ca. 2dbA versucht die Lautstärke am Poti anzugleichen. Da dieser jedoch klein ist und keine digitale Anzeige vorhaben ist, kann ich die Stellung nur erraten, jedoch nicht punktgenau angeben, ich bitte dies zu verziehen.


Susvara normale Lautstärke Kein EQ (Eco - 2:30)
Susvara normale Lautstärke Kein EQ (Normal - 1:00)
Susvara normale Lautstärke Kein EQ (Turbo - 10:30)

Susvara hohe Lautstärke Kein EQ (Eco - Nicht genug)
Susvara hohe Lautstärke Kein EQ (Normal - 2:00)
Susvara hohe Lautstärke Kein EQ (Turbo - 11:30)


Susvara normale Lautstärke mit EQ (Eco - 4:00)
Susvara normale Lautstärke mit EQ (Normal - 2:00)
Susvara normale Lautstärke mit EQ (Turbo - 11:00)

Susvara hohe Lautstärke mit EQ (Eco - Nicht genug)
Susvara hohe Lautstärke mit EQ (Normal - 3:00)
Susvara hohe Lautstärke mit EQ (Turbo - 1:00)


Song Nils-Erik-Sparf & Drottningholm Baroque Ensemble - The 4 Seasons : Violin Concerto in G Minor , Op. 8 No. 2

Susvara max. dbA Eco ohne EQ 83,4 Peak
Susvara max. dbA Normal ohne EQ 93,1 Peak (für mich zu laut)
Susvara max. dbA Turbo ohne EQ 104,5 Peak (Vorsicht, bei diesem Pegel werdet ihr euerem Gehör dauerhaft Schaden zufügen)
Susvara max. dbA Turbo mit EQ 100,7 Peak (Vorsicht, ebenfalls viel zu laut)

Zum Vergleich der xduoo XD-05 BAL ohne EQ max. 99.2 dbA Peak (viel zu laut)

Bis zu etwa 93 dbA Peak konnte ich den Signature mit dem RME ADI-2 DAC FS und dem Questyle Twelve Master vergleichen und bis zu dieser Lautstärke konnte ich keine Klangunterschiede ausmachen, darüber hinaus wollte ich nicht gehen, da mir meine Ohren lieb und teuer sind.

Akkulaufzeit

An dieser Stelle halte ich mich kurz und knapp, ich kam auf vergleichbare Laufzeiten wie die Herstellerangaben, was ich sehr erfreulich finde. Ansonsten hängt das natürlich von euren Hörgewohnheiten und Einsatzzweck ab. IEM’s hatte ich keine im Einsatz, mit denen dürfte die Laufzeit erstaunlich lang ausfallen.

Fazit

Überzeugende Verarbeitung, stattliche Laufzeiten, eine Bandbreite von hochsensiblen IEM’s bis zu Full Size Kopfhörer wie die Hifiman Susvara + PEQ ohne Limitierung und mit mobilen Geräten, als auch stationär mit Mac/PC per Plug&Play einsetzbar, ist dieses kleine Kraftwerk ohne Klangverlust zu Größen wie dem Questyle Twelve Master absolutes Endgame für jeden, der sich bei Solid State Verstärkern zu Hause fühlt und liefert mit 3D und Xbass zusätzliche Möglichkeiten den Klang an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Link zu Ifi Audio - Auf der Website gibt es einige nützliche Dinge zu entdecken, wie z.B. Ifi Produkte untereinander zu vergleichen, oder die benötigte Leistung für einen Kopfhörer in Verbindung mit einem Fremd oder Ifi-Gerät zu untersuchen. So findet ihr sehr schnell heraus, welches Produkt für euren Einsatzzweck geeignet ist [IMG]https://www.hardwareluxx.de/community/styles/default/xenforo/smilies/luxx/smilywink.gif[/IMG]

Daher kann ich bei Interesse an Ifi Produkten euch euch nur empfehlen euch deren Website anzusehen und div. Hilfemöglichkeiten auszuschöpfen, um das für euch passende Gerät zu finden, wenn es zu euren Anforderungen passen sollte.
 

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CrazyT

Commander
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Und was rechtfertigt jetzt den extrem hohen Preis dieses DACs/KHVs?
Das muss ich auch erst mal erklärt bekommen... Die Komponenten im inneren sind wahrscheinlich zusammen unter 100€... ich check das alles nie.

Noch weniger verstehe ich verstärker jenseits der 1000€ klasse und wenn dann da leute haargenaue unterschiede raushören... joah dann wird da wohl n anderer opamp sitzen etc...
 

Eletron

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Danke für den Artikel. Ich finde ihn nur stellenweise etwas schwer zu lesen, da du sehr lange Sätze verwendest.

Über die Akkulaufzeit hätte ich mir zudem mehr Details gewünscht, so muss ich nun selbst auf der Seite des Herstellers nachschauen.

Ob der dafür aufgerufene Preis zu rechtfertigen ist, muss jeder für sich selber entscheiden.

Im Grunde hast du das wesentliche bereits auch schon zusammengefasst.

Ein sauber implementierter DAC unterscheidet sich hörbar kaum, sodass ein Vergleich zwischen verschiedener Geräte kaum aussagekräftig ist. Man wird somit auch erheblich günstigere Geräte finden, die ähnlich performen und einen "sauberen" Klang abliefern. Sicherlich unterscheiden sich bei genauerem Hinsehen die Messungen. Ob man dies nun hört, steht auf einem anderen Blatt.

@CrazyT

Weil man Waren nur nach Herstellungskosten verkauft. Aspekte wie Entwicklung, Forschung, Support, Mitarbeiter, Gewinn, Mieten etc. sind Schall und Rauch und haben mit dem Verkaufspreis bekanntermaßen nichts zu tun.

Bitte entschuldige meine Ironie, da ich deinen Ansatz teilweise nachvollziehen kann.

Gerade im Audio Bereich herrscht immer noch recht viel Voodoo, sodass merkwürdige Dinge als heilbringende Features verkauft werden. Dies wird nicht allzu selten ins ad absurdum getrieben. Dieses Voodoo hat dann gar nichts mit dem Sound zu tun, sondern verteuern nur die Hardware und die Leute kaufen das!

Du kannst ja mal nach Kabelklang suchen ...

Es ist somit klar, dass der Hersteller Gewinn erzielen will. Allerdings fließen o. g. Dinge zumindest teilweise mit ein.
 

kling1

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Und was rechtfertigt jetzt den extrem hohen Preis dieses DACs/KHVs?
Es gibt soweit ich weiß nichts, dass mobil ist und dabei soviel Leistung bietet. Also elektrische Leistung um schweranzutreibende Kopfhörer anzutreiben ^^. Wenn dann gibt es nur noch teuere Lösung wie den Diablo DAC vom gleichen Hersteller.

Also eigentlich ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal
 

CrazyT

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@CrazyT

Weil man Waren nur nach Herstellungskosten verkauft. Aspekte wie Entwicklung, Forschung, Support, Mitarbeiter, Gewinn, Mieten etc. sind Schall und Rauch und haben mit dem Verkaufspreis bekanntermaßen nichts zu tun.

Bitte entschuldige meine Ironie, da ich deinen Ansatz teilweise nachvollziehen kann.

Gerade im Audio Bereich herrscht immer noch recht viel Voodoo, sodass merkwürdige Dinge als heilbringende Features verkauft werden. Dies wird nicht allzu selten ins ad absurdum getrieben. Dieses Voodoo hat dann gar nichts mit dem Sound zu tun, sondern verteuern nur die Hardware und die Leute kaufen das!
Jo, das ist mir auch alles klar, keine angst hab ironie mit sarkastischem unterton studiert ;)

Ja klar, gibt forschung, entwicklung, produktions, lager und auch mitarbeiterkosten.

Aber sind wir ehrlich selbst mit allem eingerechnet wird das noch ein aufschlag von locker 400-500% sein.

Das Kabelvoodoo ist eh der klassiker, wenn ich sehe das leute 100€+ für 3 meter kabel zahlen, geflochten aus yetihaar gepaart mit handgepressten diamanten und mit einhornsperma isoliert, könnt ich mich vor lachen fast einstuhlen.

Ich muss echt irgendwann Globuli gegen leichtgläubigkeit auf den markt bringen.

Gab irgendwo mal ein Video für einen blindvergleich von Billig vs teure kabel, da hätt ich mit raten mehr erreicht.
 

Eletron

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@CrazyT

Die Frage ist, wer kauft so einen DAC/KHV. Der Otto Normalverbraucher wohl kaum. Es wird hier somit auf eine besondere Zielgruppe geschlossen, sodass man, so denke ich, eher von einem Nischenprodukt ausgehen kann.

Je höher die Nachfrage, desto höher der Preis. Hier dürfte die Nachfrage aufgrund o. g. Vermutung in geringeren Stückzahlen liegen, sodass man von Manufaktur Preisen ausgehen kann.

Ich würde somit eher von geringeren Stückzahlen ausgehen, wodurch der Preis ebenfalls steigt.
 

Col. Faulkner

Lt. Junior Grade
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Das Kabelvoodoo ist eh der klassiker, wenn ich sehe das leute 100€+ für 3 meter kabel zahlen, geflochten aus yetihaar gepaart mit handgepressten diamanten und mit einhornsperma isoliert, könnt ich mich vor lachen fast einstuhlen.

Ich muss echt irgendwann Globuli gegen leichtgläubigkeit auf den markt bringen.

Gab irgendwo mal ein Video für einen blindvergleich von Billig vs teure kabel, da hätt ich mit raten mehr erreicht.
Aber ich höre es doch!!! Du bist dumm und ohne Ahnung!!!
Zurück in deine Low-Fi und Mid-Fi Niederungen!!!

===

:p :freak:

Ein gefühlt eklatant nicht unbeträchtlicher Anteil der HiFi Szene braucht einfach seine Traumwelt.
Da wird fast alles negiert oder kleingeredet, was nicht ins persönliche Wohlfühlkonzept hineinpasst. Ermüdend.
 
Zuletzt bearbeitet:

reobase

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Je höher die Nachfrage, desto höher der Preis. Hier dürfte die Nachfrage aufgrund o. g. Vermutung in geringeren Stückzahlen liegen, sodass man von Manufaktur Preisen ausgehen kann.

Ich würde somit eher von geringeren Stückzahlen ausgehen, wodurch der Preis ebenfalls steigt.

Die Einzelkomponeten die dort verbaut werden sind aber vermutlich Massenware. Dazu wird das ganze trotz des sehr hohen Preises auch in China zusammengebaut, was auch zu überschaubaren Arbeitskosten führen dürfte.
 

3125b

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Dazu wird das ganze trotz des sehr hohen Preises auch in China zusammengebaut
Korrekt im Falle von iFi, aber im Audioelektronik längst nicht immer. Viele Firmen stellen die Boards vor Ort her, die Gehäuse kommen aus China o.ä. - selbst bei wesentlich günstigeren Geräten wie dem 99$ JDS Atom.

Was iFi ansonsten angeht habe ich eine durchwachsene Meinung. Stellen gute und weniger gute Geräte her, die Spezifikationen sind mal mehr, mal weniger korrekt und sie verkaufen auch Schlangenöl.

Was dieser subjektive Test schön illustriert ist, dass halbwegs kompetente Geräte mit genug Leistung (hängt natürlich von der Last ab), flachem Frequenzverlauf, niedriger Ausgangsimpedanz und ordentlichem Rauschabstand klanglich praktisch nicht zu unterscheiden sind. Das gilt natürlich umso mehr für andere Komponenten wie Kabel.
Das menschliche Gehör ist schlichtweg kein Messgerät und soll es nicht sein.
 

Der Kabelbinder

Ich putz' hier nur.
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Frage mich ehrlich gesagt, wo so ein rund 17 cm langes und 300 g schweres Gerät außerordentlich mobil sein soll. Ist wohl eher was für den Rucksack oder eine Handtasche.
Zum Vergleich: Ein Topping NX4 ist nur einen Bruchteil so groß (11 x 6,8 x 1,4 cm anstatt 17,2 x 6,7 x 2,7 cm) und wiegt gerade mal 150 g. Unterstützt ebenfalls DSD und passt in so ziemlich jede Hosentasche. Die Leistung (transparente 60 mW @ 300 Ohm / 150 mW @ 32 Ohm) reicht für alles, was man unterwegs normalerweise so anschließt. Und das alles bereits für 140-160 Euro. Da fragt man sich ernsthaft, wo der eklatante Aufpreis bei Marken wie iFi eigentlich hin fließt.

Noch mehr Leistung ... Okay.
Aber welche Kopfhörer fordern derart viel Power? Und: Sind das Modelle, mit denen man wirklich gerne mobil wäre?

Noch mehr Akkukapazität ... Okay.
Aber auch das relativiert sich schnell, wenn man den möglichen Mehrverbrauch berücksichtigt.

Features wie ein symmetrischer Ausgang, Cinch und S/PDIF ... Ebenfalls nette Dreingaben, die in der Praxis allerdings selten eine Rolle spielen dürften.

Insgesamt ein ziemliches Nischenprodukt, das versucht, halb stationär, halb mobil zu sein. Ein Nischenprodukt, das sehr sehr teuer ist, technisch am Ende aber auch nur mit Wasser kocht.
 

kling1

Commander
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Mobil ist vll nicht das richtige Wort. Es ist halt ähnlich stark wie ein Desktop Amp. Mann kann dann halt seinen Susvara oder so überall im Haus hören. Auf dem Sofa etc. anstatt nur an einem bestimmten Hörplatz mit einem Desktopamp. Glaube auch kaum dass jemand damit rausgeht ^^
 

FriendlyBob

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@reobase

das muss jeder für sich beantworten. Wir leben zum Glück in einer Zeit, wo es viel Auswahl gibt und sich viele Leute etwas nach Ihrem Geschmack und Einsatzzweck suchen können. Bei meinem Review lag der Fokus auf schwer anzutreibende Kopfhörer, wo ich den Einsatzzweck sehe, oder wer mit IEM zusätzlich breit aufgestellt sein möchte, ohne genötigt zu werden mehrere Verstärker kaufen zu müssen, da für Overear zu schwach und für IEM zu stark, wobei IEM's nicht meine Expertise sind, ich kann mich auch irren.

So hat man hier einen Verstärker für alles. Begrenzt mobil, stationär, überall daheim, am zweiten Wohnort, stationär am Arbeitsplatz, mit IEM im Garten. Aus dem Grund habe ich Preis/Leistung nicht angesprochen, da ich nicht den Einsatzzwecks des Lesers kenne und mir daher keinen Urteil anmaßen möchte :)

@Eletron

entschuldige bitte, mein Talent zu schreiben hält sich in Grenzen, evtl. überarbeite ich das in Zukunft um den Lesefluss zu verbessern.

Richtig, aus dem Grund habe ich gezielt mit Susvara und Heddphone getestet, da ich eher dort die Zielgruppe sehe, sofern man gewillt ist mir zu glauben, dass es zwischen SS Amps keine klanglichen Unterschiede gibt, sofern ausreichend Leistung vorhanden, oder die Werte der Amps (Impedanz) darauf hindeuten, dass die Kombination schlecht laufen könnte, da der requenzverlauf verändert wird.

@3125b

ich hatte die Hoffnung, dass mein Test objektiv und nicht subjektiv daher kommt, da ich Klang ausgeschlossen habe, weil mess und auch hörbar, wenn man es vernünftig testet, passende Kopfhörer dazu nahm und auch Werte lieferte, welche Lautstärken erreicht werden können, statt subjektive Eindrücke zu liefern. Darf ich fragen, wieso du es als Ganzes als subjektiv wertest? :)

@Der Kabelbinder

ifi Audio hat auch den HipDac im Portfolio, welcher sehr günstig ist, viel Leistung zu bieten hat und recht kompakte Abmaße besitzt. Nicht alle Produkte sind teuer. Einige Firmen sind recht breit aufgestellt.

@kling1

richtig. Mögliche Einsatzzwecke habe ich nicht aufgelistet, evtl. war das ein Fehler?

@alle

ich bin überrascht, das hier viele vernünftige Beiträge verfasst worden, sehr erfrischend!
 

3125b

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Darf ich fragen, wieso du es als Ganzes als subjektiv wertest? :)
Bitte versteh das nicht als Kritik an dem, was du grundlegend gemacht hast, das war überwiegend gut und dein Ergebnis mit "genug Leistung für den Susvara und klanglich nicht von anderen transparenten Lösungen zu unterscheiden" halte ich angesichts der Spezifikationen auch für völlig logisch und vernünftig.

Das Problem, wenn man so will, sind die Messungen ohne geeignetes Messequipment.
Wie geeignet die Schalldruckmessung ist, um Ausgangsspannung/-leistung des KHV zu bestimmen, hängt sehr davon ab, wie genau und wie konsistent sie ist. Und an dem Punkt fehlt die Methodik, wie und mit welchen Geräten wurde gemessen? Selbst kleine Abweichungen in Abstand zum Treiber und Seal können bei KH massive Einflüsse haben.
Dann hast du in dem einen Teil versucht, auf +/-2dB dich dem Pegel anzunähern - das ist schon ein gewaltiger Unterschied, 108dB vs. 112dB bei einem DT990 etwa sind 2,5Veff vs. 4Veff.
Du willst hier ja eigentlich nur elektrische Größen erheben und vergleichen, das sind die am besten zu messenden Größen überhaupt, miss die direkt. Da muss ein geeignetes Messgerät (der geeignete Aufbau kann je nach Zweck variieren) direkt an den Ausgang. Für eine Leistungsmessung genügen, wenn man ein paar Dinge beachtet, Multimeter und Lastwiderstand, bei der Signalqualität wird es aufwändiger.
Und Vorsicht mit Tongeneratoren, das ist ein Spießrutenlauf (im Sinne von: einer nutzloser als der andere). Dazu muss ich irgendwann noch mal was schreiben.
 

FriendlyBob

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@3125b

wie ich gemessen habe, ist auf einem der Bilder zu sehen. Ich platziere den SPL Meter dabei mittig in der Hörmuschel und lasse es regungslos auf dem Tisch liegen, damit zwischen den Modi/Potiwechsel die Messungen gleichbleibende Werte produzieren. Natürlich hat das Messgerät eine Ungenauigkeit von -/+ 1.5db, weshalb es nie besonders genau sein wird. Dies ist jedoch nur dann ein Problem, wenn der Zeitabstand zwischen den Messungen länger als 1-2 Sekunden andauert. Andernfalls wäre das Messgerät beim AMP-Pegelausgleich one meine Switchbox völlig unbrauchbar.

Ich habe deshalb vage Werte angegeben, da es sich um einen sehr kleinen Poti handelt, wo ich keine zuverlässigen Angaben machen kann, ob der nun genau auf 2 oder 2:30 steht, da ich das optisch nur schätzen kann, was mit einem Multimeter leider nicht anders wäre. Ich besitze zwar einen, habe mir jedoch noch nicht das Wissen angeeignet, wie ich die Spannung messen kann.

Sprich die Angaben der Potistellung mit gleicher Lautstärke sind lediglich eine Annäherung. Die max. gemessen Lautstärke des Songs in den verschiedenen Modi ist ein gemittelter Wert aus jeweils 5 Messungen ohne große Abweichungen.

Da ich mit Reviews kein Geld verdiene, habe ich bisher davon abgesehen mir ein Mess-Rig zu besorgen, jedoch wollte ich statt nur vagen Worten ein Review mit Konsistenz liefern, nach denen man sich grob richten kann.

Viele Tester oder vor allem audiophile Liebhaber testen oder besitzen dermaßen starke Verstärker, dass sie mit dem mittleren Gain bei 12 Uhr Stellung bereits behaupten, der Verstärker wäre nahe am Limit, was irrsinn ist und diesen Trugschluss wollte ich mit diesem Test mäßigen. :)

Der Tongenerator, welchen ich bisher genutzt habe, produzierte wiederholt sehr verlässliche Ergebnisse im Verbund mit dem SPL Meter, insofern, dass ich nach Pegelausgleich der Verstärker keine Unterschiede mehr raushören konnte, vorausgesetzt ich mache keine Fehler. Ich achte lediglich darauf vorher nach Gehör die Lautstärke einzustellen und im Anschluss den Sinuston bei 1kHz in der Lautstärke anzupassen, um am Pegelmessgerät ca 90dbA zu erreichen.
 

Der Kabelbinder

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Natürlich hat das Messgerät eine Ungenauigkeit von -/+ 1.5db
Was bei Verstärker- bzw. DAC-Vergleichen allerdings schnell zum Verhängnis werden kann.
https://www.audiocheck.net/blindtests_level.php?lvl=1
Ich schaffe da - wenn ich konzentriert mit In Ear in einem leisen Raum abhöre - sogar 0,2 dB mit über 99% Confidence.

Psychoakustisch wirkt ein lauteres Signal immer voller, lebendiger und [bitte beliebigen audiophilen Terminus einfügen]. Da, wo andere User die eigenen Schilderungen gegebenenfalls als Kaufentscheidung mitnehmen, sollte man solche Effekte wirklich ernst nehmen!
 

FriendlyBob

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Korrekt, daher klappt das auch nur, wenn ich ohne Unterbrechung umschalten und die Position vom Messgerät unverändert bleibt, sonst wäre der Schallpegelmesser nicht zuverlässig. Ist auf jeden Fall aufwendiger als mit Multimeter, vorausgesetzt man weiß wie. Das steht noch aus.

Hatte viele Unterhaltungen mit Personen geführt, welche daran glauben, dass verschiedene Amps deutlich voneinander zu unterscheiden sind und lud sie alle zu mir nach Hause ein um sich einem Blindtest zu stellen, gerne mit eigener Hardware, Kopfhörer und sogar Playlist.

Long story short, niemand kam :)

Daher ist es immer wieder bitter sich Reviews zu Kopfhörer durchzulesen, wo der Verstärker (alle wohlgemerkt mit ausreichend Leistung für die Lauscher), plötzlich den Unterschied zwischen Totalausfall und Engelsschwingen ausmacht. Da ist das Review soviel Wert wie ein, nun ja :hammer_alt:
 

Der Kabelbinder

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Korrekt, daher klappt das auch nur, wenn ich ohne Unterbrechung umschalten und die Position vom Messgerät unverändert bleibt, sonst wäre der Schallpegelmesser nicht zuverlässig.
Wie meinen?
Die Tatsache, ob oder wie umgeschaltet wird, hat ja erst mal nichts mit der Genauigkeit der Kalibrierung zu tun.

Für den Pegelabgleich kannst du auch ein günstiges Messmikro oder ein einfaches Lavalier nehmen. So lange das Mic während dem Vergleich statisch möglichst nahe des Treibers bleibt und der Raum nicht all zu laut ist, ist das in Ordnung. Ich würde dann einen Sinuston anlegen (z.B. 500 Hz) und den Ausschlag am Eingang beobachten.

Am besten wäre natürlich eine digitale Regelung des Pegels über Windows. Dann könntest du easy auf unter 1 dB leveln. Potis sind ja manchmal launisch.

Das glaube ich! ^^
 

Cyberskunk77

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Hatte viele Unterhaltungen mit Personen geführt, welche daran glauben, dass verschiedene Amps deutlich voneinander zu unterscheiden sind und lud sie alle zu mir nach Hause ein um sich einem Blindtest zu stellen, gerne mit eigener Hardware, Kopfhörer und sogar Playlist.

Long story short, niemand kam :)

Ein Kumpel von mir hat den micro iDSD Black Label, welcher offenbar der Vorgänger des Signature war.
https://geizhals.de/ifi-audio-micro-idsd-bl-schwarz-a1593054.html

Gekauft hat er sich den wegen der Vielfalt von Anschlussmöglichkeiten an andere Geräte und weil das Ding halbwegs mobil einsetzbar ist. Mittlerweile liegt der KHV die meiste Zeit in der Schublade herum, wie er mir sagte. Seitdem er seinen neuen KHV hat, einen SPL Phonitor xe + DAC768, hört er fast nur noch über diesen Musik. Muss es wirklich mobil am Notebook sein, wird jetzt vorwiegend ein Apogee Groove KHV von ihm genutzt, da der wesentlich handlicher als der iFi Black Label ist. Den Groove habe ich übrigens auch selber und bin glücklich damit.

Ich durfte seinen iFi Black Label mal nach Hause mitnehmen und testen. Wie erwartet hat der schon ordentlich Leistung zu bieten, und das zuschaltbare "XBass" Feature fand ich auch ganz nett. Meinen einzigen, nicht so
leicht anzutreibenden Kopfhörer (AKG K712 Pro), hätte der Black Label zweifellos in Pegelregionen jenseits der Schmerzgrenze treiben können, aber wozu? Alles in allem wirklich kein schlechtes Gerät, jedoch habe ich ein Kaufangebot für den KHV seitens meines Kumpels nach dem Test ausgeschlagen, trotz fairem Preis. Hätte ich nicht schon den Groove als mobile Lösung für mein Notebook gehabt, wäre der Black Label eine Überlegung für mich wert gewesen, so viel kann ich zumindest sagen.

Einen Blindtest unter kontrollierten Bedingungen mit iFi Black Label / Apogee Groove würde ich vergeigen, schätze ich... ;)
 
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