GuyIncognito
Commander
- Registriert
- Nov. 2009
- Beiträge
- 2.379
@Frontplayer: Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Die ganze Debatte in fast allen aktuellen Spielen um Spielinhalte für Gruppen die im Laufe der Zeit so abgeändert werden, dass man sie auch alleine spielen kann, zeigt es sehr deutlich:
Das Problem sind nicht zu viele Gruppeninhalte oder zu wenige Soloinhalte, das Problem sind die Spieler, die sich in diesem (und das bezeichne ich jetzt absichtlich so) 'WoW-Hauruckspielverfahren' festgebissen haben. Möglichst schnell das Maximallevel erreichen, möglichst schnell in das Endgame einsteigen.
Es ist ohnehin schon eine Schande, dass das Erreichen des Maximallevels in vielen aktuellen Titeln am einfachsten über Solospiel geht. Und es ist mir auch ein Graus, dass Endgame von vielen Spielern nur als Raiding angesehen wird. Leider züchtet man sich durch das konsequente Design auf dieses Raid-Endgame, bzw. überbetontes Aufwerten des Charakters durch Items und immer mehr und immer stärkere Items (Ja Blizzard, der Wink mit dem Zaunpfahl geht ganz klar in eure Richtung!) diesen Spielertypus der in der Überzahl auftretend die Spielcommunity verdirbt:
Mit Scheuklappen durch die Welt laufend, schnell schnell, und am Ende ein soziales Problem. Andere Spieler werden beschimpft, der Fokus liegt nur auf dem eigenen Charakter. Man spielt nur solange mit anderen zusammen, bis der große Gegner tot ist, und es um die Beute geht. Dann werden aus 25 Kameraden 25 erbitterte Gegner, die sich bis aufs Blut um ein paar pinke Pixel beschimpfen.
Nein Danke. Bitte Bioware, die Community treibt ein Spiel an. Gebt uns Spielern die Werkzeuge an die Hand, unsere Interaktion zu gestalten, unsere Geschichten zu schreiben und es wird fast niemals langweilig werden.
Das Problem sind nicht zu viele Gruppeninhalte oder zu wenige Soloinhalte, das Problem sind die Spieler, die sich in diesem (und das bezeichne ich jetzt absichtlich so) 'WoW-Hauruckspielverfahren' festgebissen haben. Möglichst schnell das Maximallevel erreichen, möglichst schnell in das Endgame einsteigen.
Es ist ohnehin schon eine Schande, dass das Erreichen des Maximallevels in vielen aktuellen Titeln am einfachsten über Solospiel geht. Und es ist mir auch ein Graus, dass Endgame von vielen Spielern nur als Raiding angesehen wird. Leider züchtet man sich durch das konsequente Design auf dieses Raid-Endgame, bzw. überbetontes Aufwerten des Charakters durch Items und immer mehr und immer stärkere Items (Ja Blizzard, der Wink mit dem Zaunpfahl geht ganz klar in eure Richtung!) diesen Spielertypus der in der Überzahl auftretend die Spielcommunity verdirbt:
Mit Scheuklappen durch die Welt laufend, schnell schnell, und am Ende ein soziales Problem. Andere Spieler werden beschimpft, der Fokus liegt nur auf dem eigenen Charakter. Man spielt nur solange mit anderen zusammen, bis der große Gegner tot ist, und es um die Beute geht. Dann werden aus 25 Kameraden 25 erbitterte Gegner, die sich bis aufs Blut um ein paar pinke Pixel beschimpfen.
Nein Danke. Bitte Bioware, die Community treibt ein Spiel an. Gebt uns Spielern die Werkzeuge an die Hand, unsere Interaktion zu gestalten, unsere Geschichten zu schreiben und es wird fast niemals langweilig werden.