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Star Wars: The Old Republic Sammelthema

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@Frontplayer: Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Die ganze Debatte in fast allen aktuellen Spielen um Spielinhalte für Gruppen die im Laufe der Zeit so abgeändert werden, dass man sie auch alleine spielen kann, zeigt es sehr deutlich:
Das Problem sind nicht zu viele Gruppeninhalte oder zu wenige Soloinhalte, das Problem sind die Spieler, die sich in diesem (und das bezeichne ich jetzt absichtlich so) 'WoW-Hauruckspielverfahren' festgebissen haben. Möglichst schnell das Maximallevel erreichen, möglichst schnell in das Endgame einsteigen.

Es ist ohnehin schon eine Schande, dass das Erreichen des Maximallevels in vielen aktuellen Titeln am einfachsten über Solospiel geht. Und es ist mir auch ein Graus, dass Endgame von vielen Spielern nur als Raiding angesehen wird. Leider züchtet man sich durch das konsequente Design auf dieses Raid-Endgame, bzw. überbetontes Aufwerten des Charakters durch Items und immer mehr und immer stärkere Items (Ja Blizzard, der Wink mit dem Zaunpfahl geht ganz klar in eure Richtung!) diesen Spielertypus der in der Überzahl auftretend die Spielcommunity verdirbt:
Mit Scheuklappen durch die Welt laufend, schnell schnell, und am Ende ein soziales Problem. Andere Spieler werden beschimpft, der Fokus liegt nur auf dem eigenen Charakter. Man spielt nur solange mit anderen zusammen, bis der große Gegner tot ist, und es um die Beute geht. Dann werden aus 25 Kameraden 25 erbitterte Gegner, die sich bis aufs Blut um ein paar pinke Pixel beschimpfen.

Nein Danke. Bitte Bioware, die Community treibt ein Spiel an. Gebt uns Spielern die Werkzeuge an die Hand, unsere Interaktion zu gestalten, unsere Geschichten zu schreiben und es wird fast niemals langweilig werden.
 
GuyIncognito schrieb:
Nein Danke. Bitte Bioware, die Community treibt ein Spiel an. Gebt uns Spielern die Werkzeuge an die Hand, unsere Interaktion zu gestalten, unsere Geschichten zu schreiben und es wird fast niemals langweilig werden.

Das ist ein guter Ansatz.
Ich möchte hier nochmal an Star Wars Galaxies erinnern, was am Anfang doch so anders war für ein MMO, weil der Spieler doch sehr viele Freiheiten hatte sich selbst Content zu schaffen. Das haben sie dann zum Teil wegen WoW dann auch über den Haufen geworfen.

Worauf ich aber hinaus will ist, was sie vor paar Monaten eingefügt haben und zwar ein Tool mit dem die Spieler doch recht aufwendig eigene Quests erstellen können. Die Idee und die Umsetzung sind echt ganz ordentlich und ich finde das ist mal ein Schritt den man weiterentwickeln könnte und dann auch in anderen MMOs einsetzen könnte, weil das hat Potential zu viel Spass.
 
Ich führe da auch immer gerne EVE ins Rennen. Die meisten Leute sind so beschäftigt damit, sich gegenseitig abzuschießen, mit Ihren Allianzen Kriege zu führen, in der dynamischen Wirtschaft nach dem nächsten Gewinn zu suchen..

..und was macht man auf der anderen Seite drüben in Azeroth, Mittelerde und Co? Man langweilt sich und wartet darauf, dass der Entwickler den nächsten Happen vom Fastfood-Content nachschiebt, denn man dann durchspielen kann.
Das erinnert zuweilen mehr an ein Episodenspiel, als an eine richtige persistente virtuelle Welt.
 
Ich denke auch, dass gerade WoW und Konsorten einfach viel zu flach sind. Bei WoW geht es ausschließlich darum zu farmen...um besser farmen zu können damit man später besser farmen kann und dann läuft auch das farmen wieder gut. Selbst auf RP Servern ist es mittlerweile so.

Auch wenn SWG sooooo viele Fehler hatte war dort die community extrem stark. Vor dem combat revamp war das Game wirklich fun. Man hat viel mit anderen unternommen, weil es einfach Spass gemacht hat. Es gab Händler die einen Namen hatten und man wusste wo meine seine Qualitäts-Knarren-Futter-Klamotten-Armor-und und und... bekam. Das Ressourcen und Craftingsystem war genial. Verschiedene Ressourcentypen je nach "Saison" und das Crafting bzw. Experimenting mit den Schematics war immer wieder spassig. Ja die Grafik war schlecht. Viele Balancingprobleme, die aber durch das sehr freie Professionsystem irrelevant wurden. Jeder konnte zu jeder Zeit relativ schnell auf eine andere Combat-Profession umsatteln.
Und natürlich die Gilden, die ihre eigenen Stätte hatten. Jeder hatte mehrere Häuser, die individuell ausgestattet werden konnten. Ich bin eigendlich nicht der Typ der Sims spielt aber auch ich habe Stunden um Stunden gerne damit verbracht meine Häuser einzurichten.
Massenschlachte zwischen Gilden waren trotz einbrechendem Server funny.

Wenn Bioware sich alle guten Aspekte der bisherigen MMOs herauspickt und die schlechten vermeidet wird SWTOR das MMO des Jahrzehnt. Und Beispiele wie man es nicht macht gibt es ja zu genüge. Und Bioware hat das Potential. Siehe Mass Effect und Dragon Age. Baldurs Gate nicht vergessen.

Jeder Artikel bei SWTOR ließt sich als würde das ein Gamer-Geek schreiben, der einfach selbst das perfekte MMO erschaffen will. Und bisher passt mir eigendlich 99% des Games. Nur die langen Beine der Männer siehen ein bissl...naja...aus.
 
Frontplayer schrieb:
Ich denke auch, dass gerade WoW und Konsorten einfach viel zu flach sind. Bei WoW geht es ausschließlich darum zu farmen...

Völliger Quark. Aber Leute, die wie Du das glauben, das sind die die MMOs kaputtmachen.

Aber immerhin wird Blizzard entgegensteuern: im nächsten Add-on werden Gilden spieltechnisch massiv erweitert und bevorteilt. Dürfte interessant sein, was dann von den asozialen Farmerkiddies noch übrigbleibt... die übrigens jetzt schon den kleinsten Spielerkreis ausmachen (die aber doe Lautesten sind).

Übrigens: was Du von Bioware forderst, hat Blizzard gemacht - sich aus den existierenden MMOs das beste herausgepickt. Insofern ist das der richtige Weg - wenn man ihn durchhält. Ob Bioware die (finanzielle) Puste dazu hat, wird man sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Technocrat: Ich hoffe wirklich dass das "Leveln" der Gilden auch wirklich einen spielerischen Vorteil ausmacht. Wenn nicht, dann kann man die aktuelle Entwicklung wohl schwer umkehren.
Diese Pseudoelitäre Gehabe, welches losging mit "Wir suchen noch Spieler, aber nur mit Erfahrung und der nötigen Ausrüstung", steigerte sich zu "Aber nur Spieler, die den Erfolg XY schon abgeschlossen haben, wir wollen da schnell durch" und seit neuestem zu "Aber nur Spieler, die mindestens einen Gearscore von 5500 oder höher haben." (Anm: Gearscore ist ein Addon für das Spiel, das aus allen Rüstungsteilen des Spielers einen Metascore berechnet, mit dem Anspruch Vergleichbarkeit ins Spiel zu bringen, was aber von vielen Spielern ad absurdum geführt wird.)
Eine Fokussierung auf Gilden sollte dem Abhilfe schaffen. Dann würden diese Random-Spießrutenläufe endlich mal ausdünnen.

Das würde ich mir auch von SW:TOR wünschen. Endlich mal Gruppenfokussierung. Immerhin spielen wir ein Multiplayerspiel, und kein Singleplayerspiel mit einem offenen Aquarium, wo noch andere Leute drin herumlaufen.
 
@Technocrat:

Nenne mir 3 Tätigkeit in WoW die von mind. 25% der Spielergemeide durchgeführt werden und nicht die Akquirierung neuer Ausrüstung/Items für Raids zu tun haben.

Oder anders: Nenne mir 3 Tätigkeiten bzw. Spielaspekte die nicht auf ständiger Wiederholung basieren und auch von mind. 25% der Spielergemeinde durchgeführt werden.

WoW ist nunmal so aufgebaut, dass ein vermeindliches Vorankommen nur durch das ständige Abfarmen der gleichen Instanzen gewährleistet wird. Was auch immer man Vorankommen nennt.

Wie GuyIncognito schon gesagt hat wird anscheinend heute der Spieler alleine durch sein Gear und sein Achievement Panel definiert.

Und dein Spruch, dass Leute die dies Glauben das Spiel kaput machen ist volkommener Unsinn. Es müsste heissen, dass solche SPiele sich diese Art von Spielercommunity züchten. WoW hat sich immer mehr in diese Enwicklung reingesteigert. Es kommt doch gerade darauf an diese "instant gratification" in Spiele einzubauen, um den Spieler zu binden. Ich werde mal die drei psycholigischen Gutachten bzgl. WoW raussuchen. Liest sich sehr gut auch für Laien.

Und wenn man schon etwas als Unsinn bezeichnet ist zumindest der vergebliche Versuch einer Argumentation erwünscht.

Aber ich wäre froh, wenn wir uns in diesem Thread von WoW lösen könnten. Das Thema ist nicht gerade "frisch".

@ GuyIncognito

BW hatte ja gesagt, dass es auf jeden Fall möglich sein wird vollkommen alleine durch das Spiel zu gehen. Aber sie wollen das Spiel so gestalten, dass die Spieler sich zu Gruppen zusammenschließen wollen. Spassfaktormultiplikation durch mehrere Spieler. Mal schauen wie das aussehen soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
im grunde haste recht, und es soll hier auch gar nicht um WoW gehen - aber wenn du die gutachten findest, wäre ich auch sehr neugierig. :)
 
Habe die Gutachten vor ca. einem Jahr durch Zufall gefunden. Habe eigentlich nach "Pro Paintball" und "Pro KILLER-Spiele" Artikeln gesucht. Vielleicht finde ich ja das alte Bookmark wieder.
 
@Frontplayer: Ich habe hier im Forum schon mehrfach dargelegt, wie ich den Sinn und das Vorankommen in MMOs im Allgemeinen und WoW im Besondern sehe und erfahren habe. Die Leute, die solche Spiele für eine Variation von "Space Invaders" nur mit 3D Graphik halten, sind die deutliche Minderheit und spätetestens nach Erhalt des "besten" Items wieder weg. Klar, Blizzard staubt auch deren Kohle ab (die wären ja blöd wenn nicht), achtet aber hauptsächlich darauf, das sie ihre Langzeit-Spieler halten. Das zeigt sich schon an den ganzen "WoW ist zu Casual-freundlich" Diskussionen, aber auch an den Pressestatements und Aktienberichten von Blizzard, in denen lang und breit erläutert wird, wie Blizzard das Geld macht: durch Konzentration auf langanhaltende Spielfreude. Und Dauerfarmen geht selbst dem härtesten Fan auf die Nüsse - "Den Fehler haben wir in BC gemacht und werden ihn nicht wiederholen" wie der Blizzard-Sprecher Greg Street klar sagte.
 
In WoW gehts nur um Items.
Da fast alle Skills instant sind und es einen Globalcooldown gibt.
Hab nicht einmal die lvl 60 geschafft als er rauskam, weil mir das Spielsystem zu einfach war.
Es spielt sich wie ein rundenbasiertes rpg FF z.B.

Die Items machen die Spieler egoistisch.
Jeder Char kann jeden anderen schlagen, solange die Items stimmen = 0.0 RPG
Das System errinert an einen Sh00ter.

Für mich darf ein Heiler niemals einen Tank schlagen können :)
Aber da Blizzard Geld haben will, müssen die Heilerspieler auch ihren >>SOLO-Speilspaß<< haben. Bei anderen Klassen ist es genauso.

Man sieht es ja an den SP-Games. Jeder Halbaffe kann die Games durchspielen ohne ein mal zu sterben.
Je einfacher ein Spiel aufgebaut ist, desto besser wird es verkauft+ viel Werbung und man hat solche Games wie WoW, CoD6 usw.

Ich hoffe Star Wars: The Old Republic wird einen anderen Weg gehen.
Star Wars ist einfach nur cool und ein passendes MMORPG, bei dem man Skill braucht und eine Gruppe um weiter zu kommen, wäre schon geil :)

Aber meine Hoffnung hällt sich in Grenzen,weil:
Geld>>Spieler
 
cob schrieb:
In WoW gehts nur um Items.

Nein. Aber, wer will, kann das Spiel darauf reduzieren und dann sogar "durchspielen". Muß man aber nicht, man kann sogar Spaß haben in WoW.

Ob übrigens einen Spiel, das es erlaubt, Spielercontent zu erzeugen, mehr Spaß macht, darf bezweifelt werden. 99% der Leute sind nämlich Nieten darin und so wird 99% des erzeugten Speilercontents Müll sein. Viel Spaß beim waten durch die Berge von Schrott...
 
cob schrieb:
Für mich darf ein Heiler niemals einen Tank schlagen können :)

welch ausgefeilte argumentation :P

cob schrieb:
Jeder Char kann jeden anderen schlagen, solange die Items stimmen = 0.0 RPG

Und warum ist das dann kein RPG? Ist doch auch rollenspieltechnisch viel realistischer, wenn Siegfried, der Drachentöter mit seinen mächtigen erbeuteten Artefakten Hans, den Holzfäller besiegt, oder?
 
Wenn jeder alles kann, braucht man eigentlich keine Gruppen und kann Solo von 0 auf max LvL durchpuschen ohne Probleme.
(Ja, die Leute haben keine Zeit um so was lästiges wie eine Gruppe zu suchen oder selber zu bauen. Muss ja alles schnell gehen^^)

Ein Krieger bleibt ein Krieger, egal welche ausrüstung er hat.
RPG's leben von Stereotypen, in WoW hat man ein modernes Drama mit vielschichtigen Charakteren die sich im Endeffekt kaum von einander unterscheiden.


Jeder soll WoW speilen, wenn es ihm Spaß macht, mir war es zu simpel, um dafür meine Zeit zu verschwenden. In einem guten Game sollte man niemals den "Skillcap" seines Charakters erreichen. Dank des Globalcooldowns+Itemsfixierung+Instantskills, war das schon der Fall, bevor ich das Max-LvL erreicht hatte...

Es ist für die Masse entiwickelt, ich weiß das, aber man wird ja noch auf gute Games hoffen können.

Bioware hat bisher SP-Games gemacht (Der MP von NVN war nicht gerade episch)
Da hat man schon Angst, dass sie so ein geiles Scenario wie Star Wars in einen WoW-Clone verwandeln, mit einem Schuss Kotor beim lvln ^^
 
cob schrieb:
Es ist für die Masse entiwickelt, ich weiß das, aber man wird ja noch auf gute Games hoffen können.

Soso, für die Masse entwickelt = schlecht, für verschrobene Individualsiten = gut. Deine naive Weltsicht in Ehren, aber die Wahrheit ist, das Individualismus eine asoziale Eigenschaft ist, die dann dazu führt, das man verkrampft versucht, IRGENDWAS zu machen, wenn es bloß kein Zweiter tut. Auf MMOs bezogen führt das dazu, das man sich auf irgendein Nischenprodukt stürzt, und dann erklärt, das man ja was Besonders sei, weil nur man selber und eine Handvoll auserwählter dieses Spiel zu würdigen wissen.

Das ist genauso ärmlich, als wenn man in WoW vor der Bank mit einem seltenen Reitdrachen protzt.
 
Es ist für die Masse entiwickelt, ich weiß das, aber man wird ja noch auf gute Games hoffen können.
Ich hoffe Star Wars: The Old Republic wird einen anderen Weg gehen.
ein spiel wird aber auch nicht entwickelt weil die entwickler so gute menschen sind und den weltfrieden befördern wollen. die wollen einfach geld verdienen und am besten viel davon. wenn man sich die aktuelle politik von bioware in dem bereich anschaut (DLCs etc) und dazu in betracht zieht das SWTOR keine monatsgebühren kosten wird, dann ahnt man schon schlimmes für das spiel ;)

DAO, quests sehen und direkt im dialog zur bezahlseite geleitet werden, itemshops, lvl hilfen etc. das wäre wirklich ein grund auf das spiel zu verzichten, aber wir wollen mal abwarten was passiert, das wissen die vermutlich selbst noch nicht ;)
 
fryya schrieb:
und dazu in betracht zieht das SWTOR keine monatsgebühren kosten wird


Hätte dafür gerne eine Quelle. Bis jetzt sind soweit ich weiss keinerlei Informationen bzgl. der Zahlungsmodi bekannt. Und in den Foren wurden schon ausreichen "Anti-Microtransaction"Threads aufgemacht. Daher glaube ich, dass BW sich nicht auf Microtransactions einlassen wird. Ist für die meisten Player ein deal breaker. Auch für mich.

Hier ist eine deutsche Version des Anti Microtransaction Threads:
http://www.swtor.com/community/showthread.php?t=76541

Diese gibt es in noch größerer Zahl im englischen Forum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Technocrat du bist bestimmst einer von den WoW-Süchtigen, deswegen sind jegliche Diskussionen mit dir sinnlos :)

Es gab schon genug Diskussionen mit VW und Ferrari Vergleichen.
Du weißt was ich meine... ^^

Im MMORPG Bereich gibts nur noch die "alten"(Daoc, UO, EVE z.B.) Games die brauchbar sind, aber auf die Dauer werden die auch langweilig.
Da hofft man natürlich auf equivalente Nachfolger, mit besserer Grafik und neuen Ideen.

Die neuen Ideen beschränken sich darauf den Kunden abzukassieren und so nah wie möglich an WoW zu kommen, damit auch die Rentner mit dem Game zurecht kommen :)
 
Habe auch von Anfang an Wow gespielt. Bis Januar 2010.

Ich muss sagen, dass es am Bis BC das geilste Spiel war, dass ich je gespielt habe.

Hat spaß gemacht.

In BC dann sahs bei mir so aus--> Content Clearen --> Gladiator machen --> WoW Pause..

Wenn neue Innis kamen wieder das selbe. Weils einfach langweilig war, und alles nur auf Gear hinausging.

Zu MC Zeiten, war Gear zwar auch wichtig, jedoch musste man jede Woche mit 39 anderen, etwas schaffen um ranzukommen. Nun wartet man 3 Wochen und cleart dann die Inni mit ner Randomgrp..

Naja lassen wir WoW auf der Seite stehen.

Gibts schon Neuigkeiten über das Erscheinungsdatum?

Ich warte schon ziemlich lang drauf^^

Da andere Spiele wie AION HDRO und WAR nicht überzeugen konnten
 
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