Wie Internatsbesuch finanzieren ?

Muss es denn unbedingt ein Internat sein?

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Privatschulen gemacht. Bei mir war es ein katholisches Gymnasium.
Gibt es nicht eine Schule mit privatem/kirchlichen Träger in Deiner Nähe? Das kostet auch dann nicht so viel. Bei mir waren es unter 100 € im Monat. Und die Betruung dort ist auch bestens.
Unser Abi-Jahrgang 2003 hatte an der Schule 4 x 1,0 im Ba-Wü-Abi :king:
 
Für die Offizierslaufbahn beim Bund ist das Abitur keine Voraussetzung!
Es reicht auch ein Fachabi oder der Realschulabschluss + abgeschlossene Berufsausbildung.
Generell solltest du dir aber nicht zu viel versprechen. Gerade wenn Mathe nicht soo dein Fall ist dürfte es schwierig werden da die Bundeswehr gerade auf solche Sachen großen Wert legt...
Auch sucht sich die Bundeswehr heute aus wen sie als Offizier will... und da sind die verdammt wählerisch.
Da kann schon ne alte, völlig abgeheilte Sportverletzung (Knie o.ä.) das Aus bedeuten. Wie gesagt, die sind verdammt wählerisch.
 
Frauen sind wie ein Wirbelsturm,wenn se kommen sind se feucht und wild und wenn se gehen is haus und auto wech
 
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Muss nix heißen...
Als ich beim Bund war wollte n Kollege sich auch für die Offizierslaufbahn verpflichten.
Der ging jeden Tag ca. 10km Joggen (nach Dienst), war afair Judo Bezirksmeistern oder so ähnlich und auch sonst top fit + intelligent. Hatte allerdings als Kind n paar Rückenprobleme gehabt die aber durch Training etc völlig verschwunden waren und trug ne Brille ... wurde direkt abgelehnt.
 
fachabi hast du aber mit abschluss der 12. klasse ^^ dazu brauchst du nichtmal ne prüfung ablegen. zumindest den sogenannten "schulischen teil". keine ahnung ob du quasi ein "volles" fachabi brauchst musst du dann halt vorher noch ein paar monate praktikum machen...
 
Zimon schrieb:
fachabi hast du aber mit abschluss der 12. klasse ^^ dazu brauchst du nichtmal ne prüfung ablegen. zumindest den sogenannten "schulischen teil". keine ahnung ob du quasi ein "volles" fachabi brauchst musst du dann halt vorher noch ein paar monate praktikum machen...

ende klasse 12 ist der schulische teil, nun noch ne ausbildung fertig gemacht und schon haste volles FachAbi, und das reicht für Offizierslaufbahn.
 
war ja das, was ich geschrieben hab... :rolleyes:
aber zitat wikipedia:
"Der berufsbezogene Teil der Fachhochschulreife besteht aus einem mindestens einjährigem (in manchen Bundesländern nur halbjährigem) Berufspraktikum einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder durch das Praktikum in der 11. Jahrgangsstufe der Fachoberschule."

Im Klartext:
12. Klasse machen, danach je nach Bundesland 1/2 - 1 Jahr Praktikum und du hast Fachabi...
müsstest dich erkundigen wies bei euch aussieht. Denn ein halbes Jahr Praktikum ist echt nicht die Welt und besser als fürs nächste Jahr übern Daumen gepeilt 15000€ hinzulegen, damit du das ABI packst, was ja auch nicht sicher ist, wenn du auf das Internat gehst.

Könnte mir sogar vorstellen, dass der Besuch eines solch teuren Internats eher Probleme verursacht in der Weise, dass dort so gut wie nur Kids mit Bonzen-Eltern rumrennen, und Tierisch arraogant sind, du also Schwierigkeiten haben könntest, dich gut zu integrieren...
 
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Nur die Frage ist halt auch:

Wenn die eh schon so arg bei den Kandidaten sieben, wieso sollte sie dann jemand mit FachAbi bevorzugen, wenn sie genug mit allgemeiner Hochschulreife bekommen können?
Sprich: Die allgemeine Hochschulreife wird vom Abschlussgrad her der fachbezogenen bei der Einstellung wohl höher gewertet.

Wenns also sowieso schon knapp wird, wäre doch besser wenn Du versuchst, die allgemeine Hochschulreife zu bekommen!
 
Wohl wahr... wobei ich glaube, dass die mehr Wert auf körperliche Fittness legen, und beim Kopf evtl sogar gerne Abstriche machen, weil die beim Bund Leute brauchen, die Befehle befolgen und nich welche, die selber denken :D
 
Du schreibst, du bekommst 400€ Unterhalt und 300€ durch deine Arbeit. Mit den 700€ könntest du dir in einer anderen Stadt Wohnung und Versorgung ermöglichen und somit an einer besseren Schule dein Abitur machen. Nicht dass sich das nur besser macht in deinem Lebenslauf, es ist günstiger und sicherlich auch förderlicher, an einer staatlichen Schule zu bleiben. Privatschule und Internate sind auch den Regeln des Wettbewerbs unterworfen und können ebenso nur mittlmäßig oder schlechter als der Durchschnitt der staatlichen Einrichtungen sein.

Was ich damit sagen will: Ein Internat garantiert dir erstens nicht die Chance auf ein erfolgreiches Bestehen deiner Abiturprüfung und zweitens nicht, dass die Lehrqualität besser sein wird.

Vielleicht würde ja auch, wenn du anderer Meinung bist, der Gang zu einer Privatschule reichen. Dort sind die Kosten jedenfalls niedriger als im Internat.

Der Vorschlag, einen Teil der zur Verfügung stehenden Summe in Nachhilfe zu investieren, erscheint mir nach dem jetzigen Informationsstand am sinnvollsten. Du solltest dich nicht vor den Problem drücken, sondern sie an der Wurzel anpacken: Bei dir!
 
Wer im Glashaus sitzt, sollte sich im Dunkeln ausziehen...
 
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ist es nicht ein wenig kurzfristig jetzt die shcule zu wechseln? sind doch nurnoch 2 wochen?
und soweit ich weis braucht man schon nen guten grund um nach der 11 die shcule zu wechseln. und du musst erstmal von ner schule angenommen werden - 2 wochen ist nicht viel zeit...

aber ich wüsch dir viel erfolg:)
 
Abraham, sprach Bebraham: "Kann ich ma' dein Cebra ham?
 
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Meiner Meinung nach läufst du weg und bist faul. Setz dich lieber mal auf den Hintern und Lerne was du nicht kannst, unglaublich. Was willste denn mal beim Bund machen wenn de da was hast was de nicht kannst zum US Army wechseln.

Also mal ganz ehrlich selten so gelacht und so an der Deutschen Jugend gezweifelt. Gib halt deinen Job auf setz dich mal auf den Hintern lern den Mist, in der zeit wo du für die Kredite geschaut hast hättest du schon lernen können.

Meine Eltern würden mich auslachen wenn ich früher sowas gesagt hätte, wegen mathe abhauen oh man.
 
lass ihn doch machne was er will. es ist niemandens sachen ihm zu sagen was er machen soll. jeder sollte seine erfahrungen machen. und einfahc mal auf ne andere schule gehen hat doch auch was...
 
Darf man Fragen warum du unbedingt zum Bund willst ? Wenns um Action geht, bietet die Fremdenlegion weit mehr, bei recht guter Bezahlung (In Grundausbildung ~1000€ die du für Nutten und Alk ausgeben kannst, weitere Ausgaben hast du nicht)
 
Der erhobene Zeigefinger:rolleyes: . Kleine Ratschläge.

Der gymnasiale Teil ab 11. Klasse ist eigentlich mehr Eigenstudium als Frontalunterricht.
Selbst wenn man alles auswendig lernt, was der Lehrer je verzapft hat, so wird man in den letzten Abiturprüpfungen eher mit einer Drei rausgehen. Denn um mehr zu erlangen, wird der assoziative Teil gefordert. Ein bisschen Glück ist dabei, vor allem in der mündlichen Prüfungen, bei denen je nach Lehrer das ein oder andere krumm genommen wird (inhaltlich als auch allgemeines Auftreten). Sprachen sind besonders fatal, da die Literatur einfach zu weitreichend ist, um alles gelesen zu haben. :D Nicht umsonst studiert man Germanistik. Wenn man z.B. ein Gedicht eines unbekannten Autors bekommt und gefragt wird, von wem dieses Traktat denn nun stammen könnte, natürlich mit Begründung, dann kann man sich schön blamieren. Man muss die Präferenzen der Lehrer auch erahnen können und dann zur nächstbesten Uni-Bibliothek laufen und die "Gedichtbände" der vom Lehrer bevorzugten Autoren mindestens einmal querlesen.
Wenn es an Mathematik scheitert, so setze dich mit irgendeinem Matheprofi zusammen.
Das Fach kann zugegeben schon ziemlich lehrerabgängig sein und man baut schnell Aversionen auf. Dann schaltet man irgendwann ab und hofft, dass es irgendwann ein Ende hat.

Aber gerade in Mathe kann man am einfachsten glänzen: Arbeite vor, versuch den Lernstoff schon vorher zu begreifen. Dann kommt weniger Frustration auf, wenn der Lehrer sich zum 10. Mal an der Tafel selbst verrechnet hat bzw. verkehrtes Vorzeichen etc. pp. Dann kann man sich eher über ihn lustig machen anstatt wahnsinnig zu werden. Auch beliebte Methode: Sich die Lösungen des Lehrbuchs besorgen. Bei den höheren Klassenstufen/Schulabgängern anfragen. Dann kann man viel leichter vorarbeiten und bei schwierigen Aufgaben sich mal zur Tafel bewegen. Das ist so grob das, was ich Dir fürs Abitur auf den Weg geben kann. Das Abitur ist noch einfach. Keine Panik. Beim normalen Studium kann man vom Professor/Prüfer immer fertig gemacht werden, wenn der einen nicht mag. Aber davon handelt das Thema nicht :o

Zur Bundeswehr. Die Offizierslaufbahn einzuschlagen wäre vor zehn Jahren noch deutlich einfacher gewesen. Es wird auch hier sehr stark gesiebt und man wird unter irrationalen und fadenscheinigen Begründungen nicht genommen. Vor allem ist die Bundeswehr knapp bei Kasse und jeder Offizier geht insbesondere durch Auslandseinsätze und das Studium an den Bundeswehruniversitäten oder auch normalen Hochschulen schnell ins Geld. Und die armen staatlichen Rentenkassen :p erst. Von denen redet keiner.
Ausserdem gilt hier ganz im Gegenteil, je gebildeter man ist, desto besser. Bei den Eignungsprüfungen geht es z.B um politische Bildung. Man sollte zumindestens alle aktuellen Staatsminister und deren Vorgänger ohne zu zögern wissen, dann wie unser Staatssystem aufgebaut ist etc. pp. Dann gibt es noch eine Ethik/Moral Prüfung. Nach dem Motto, was tun wenn, mit Hintergrund auf die aktuelle Gesetzeslage. Dann kommt noch die körperliche und geistige Fitness (Physis und Psyche) dazu und ob der "Gutachter" dich überhaupt für fähig hält. Der letzte Punkt ist mit der wichtigste. Beispiel: 10 Kandidaten werden pro Tag getestet. 2 können nur genommen werden. Alle wären aber geignet. Du verstehst das System. Angebot an Offiziersausbildungsplätzen und Nachfrage bestimmen deine Chance grundlegend.
Bevor Du dich also an diesen Gedanken klammerst, zur Bundeswehr zu wollen, solltest Du dich schon jetzt bemühen, den Herausforderungen gerecht zu werden: An das polizeiliche Führungszeugnis denken und dich so fit halten, dass Du dir ja kein Zipperlein einhandelst und hoffen, dass du bis dahin keine Brille brauchst.

Zum Schluss: Privatschulen und Internate sind nicht unbedingt besser. Es kann natürlich alles einfacher sein, wenn einem der Lehrstoff in geordneten Bahnen ohne Unterrichtsausfälle mit engagierten Lehrern und kleinen Klassen vermittelt wird. Besonders in den schwierigen pubertären Klassenstufen hilft das ungemein. Internate "bieten" dazu noch etwas strengere Regeln, so dass man in bestimmter Weise charakterlich geprägt wird (negativ oder positiv). Das normale Gymnasium ist insofern deswegen das schwierigste Schulsystem, da man eigenständig aus dem Gebotenen das beste machen muss. Diese Freiheit ist für den einen ein Segen für den anderen eine Qual. Eine grosse Klasse bedeutet auch einen gewissen Schutz, seine Hausaufgaben mal nicht zu machen oder zum Ende eines Schuljahres soviel Bonuspunkte gesammelt zu haben, dass einen der Lehrer eh nicht mehr hören will und die vermeintlich schwächeren Schüler nur noch auffordert oder man geht in der Masse unter. Wenn Du das Lehrbuch schon nach ein paar Tagen nach Schuljahresbeginn gelesen hast, dann hat man schon einmal das Gröbste getan, um schon viel "Wissen" zu zeigen. Dann studiert man die Lehrerschaft noch für ein paar Stunden und erweitert sein Wissen dann mit der "Lehrmeinung" des Paukers, um die entsprechenden Arbeiten abzuliefern.
Ich will es noch einmal betonen. Das Gymnasium ist vorgesehen, um dich auf ein Studium vorzubereiten. Dazu soll es eigenes Engagement fördern und nur deswegen gab es eine 13.te Klassenstufe. Du musst also vorarbeiten und nicht nacharbeiten. Sobald Du das offizielle Lehrbuch in der Hand hast, guckst Du Dir es an. Du kannst und sollst Dich auch nicht auf den Unterricht und die Lehrer verlassen. Dies wird leider durch den Frontalunterricht vergessen. In anderen Ländern wird man mit weit, weit geringer Allgemeinbildung auf die Universitäten losgelassen und dort gibt es im Extremfall nur noch sehr engagierte oder sehr reiche Kommilitonen. Wenn es nur Mathematik ist, dürfte Dir das Abitur gar keine Probleme bereiten, denn Du hast noch zig andere Fächer, die alle in die Gesamtnote miteingehen.
Aber ich will auch nicht bestreiten, dass es Schulen gibt, in die man besser nie gegangen wäre, bei der Gewalt und Drogenmissbrauch an der Tagesordnung stehen.
 
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Zuletzt bearbeitet:
Hehe Zin-Azshari ich bin in Bad Harzburg auf Burgberg-Gymnasium, welches auch ein Internat hat.
Aber das ist ne ganze Ecke teurer als das NiG.
Ich meine, dass das NiG eine ziemlich strenge Schule ist und zum andern im Prinzip auch ne Staatliche wenn ich mich nicht irre.
 
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