Nvidia 3D Vision: Spielen in der dritten Dimension mitsamt Schwierigkeiten

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Wolfgang Andermahr
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Performancerating

Rating – 1920x1080 1xAA/1xAF
    • GeForce GTX 480
      100,0
    • GeForce GTX 470
      84,3
    • GeForce GTX 460
      62,9
    • GeForce GTX 480 3D Vision
      48,9
    • GeForce GTX 470 3D Vision
      36,2
    • GeForce GTX 460 3D Vision
      29,0
Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel
Rating – 1920x1080 4xAA/16xAF
    • GeForce GTX 480
      100,0
    • GeForce GTX 470
      80,0
    • GeForce GTX 460
      65,7
    • GeForce GTX 480 3D Vision
      46,4
    • GeForce GTX 470 3D Vision
      36,9
    • GeForce GTX 460 3D Vision
      29,5
Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel

Dass 3D Vision besonders hohe Ansprüche an die Grafikhardware stellt, ist ein notwendiges Übel, da für dieselbe subjektiv empfundene Bildwiederholrate die doppelte Anzahl an Bildern gerendert werden muss, und V-Sync aktiv sein muss. So fällt zum Beispiel die Performance unter 1920x1200 ohne Anti-Aliasing sowie der anisotropen Filterung auf einer GeForce GTX 480 im Durchschnitt um satte 51 Prozent, wenn 3D aktiv ist. Auf einer GeForce GTX 470 sind es gar 57 Prozent, auf einer GeForce GTX 460 54 Prozent. Es lässt sich über den Daumen gepeilt also sagen, dass bei 3D Vision die Hälfte der Leistung plus ein paar weitere Prozent verloren geht.

Mit den beiden qualitätssteigernden Features fallen die Differenzen minimal höher, im Grundsatz aber sehr ähnlich aus. Zudem gibt es je nach Titel (und V-Sync-Implementierung beziehungsweise FPS-Höhe) größere oder kleinere Abweichung von dieser Faustformel, die aber nicht verallgemeinert werden können.